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Band 2

Die Rovan-Intrige Die Sax-Chroniken 2 | Rasante Science-Fiction vom Autor der »Askir«-Reihe

Aus der Reihe Die Sax-Chroniken
7

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70367-3

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Der Roman liest sich einfach wunderbar flüssig, spannend und interessant.« Phantastiknews 20240411

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70367-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich wieder ein neuer Richard Schwartz Roman

    Wie alle warte ich seit Jahren auf die Fortsetzungen. Wie immer packt einen der flüssige Schreibstil von Richard Schwartz, ich habe die Geschichte sehr genossen und (leider) viel zu schnell durchgelesen, weil ich es nicht zur Seite legen wollte. Es fällt allerdings auf, dass im Gegensatz zu seinen anderen Romanen kleine Schwächen und Unstimmigkeiten zu finden sind. Es wirkt so als wäre etwas gehudelt worden, um endlich den Erscheinungstermin einhalten zu können. An mancher Stelle klingt die Ausdrucksweise nach der Eisrabenchronik und auch manche Handlungen erscheinen nicht so stimmig, wie im ersten Teil. Trotzdem zählt der Roman noch immer zu einem der besten, die ich gelesen habe. Für die Zukunft würde ich lieber doch länger auf die Erscheinung warten, um die gewohnte Perfektion von Richard Schwartz zu bekommen.

  • Chris

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, trotz kleiner Unstimmigkeiten

    Das Wichtigste zuallererst: Das Buch ist gut, es hat mir gefallen, und ich kann die Reihe empfehlen. Objektive Kritik: Der Klappentext hat mit dem Inhalt des Buchs leider nur bedingt zu tun, dennoch hat dies mein Lesevergnügen nicht geschmälert. Hier scheint jemand allerdings trotzdem Mist gebaut zu haben, jedoch habe ich nun eine gewisse Vorstellung, wovon der dritte Band eines Tages handeln wird. Auch wenn es mir zunächst nicht aufgefallen war, hat der Autor es sich scheinbar bezüglich kleiner Details des ersten Bandes anders überlegt, oder es sind schlicht Fehler. Hauptsächlich ist das Mayas Bekanntheit unter Sax’ Freunden, oder eher der Mangel davon. Dann aber auch eine für mich überraschende Erkenntnis Milosks über die Geschichte von Sektor 12 und der Rebellion, die eigentlich längst bekannt war. Es gibt auch noch ein paar andere, jedoch sind dies die, die mir am Meisten auffielen, da sie klar im Widerspruch zu vormaligen Geschehnissen stehen. Persönliche Kritik: Ich habe den Eindruck, dass Teile des Buchs geschludert sind – nicht gravierend, doch die oben erwähnten Ungereimtheiten waren auffällig. Ich hoffe, dass diese lediglich auf die zwischen den Bänden liegende Zeit und die bewusste Absicht, dies nachträglich abzuwandeln, zurückzuführen sind und nicht etwa auf so etwas wie Probleme mit dem Verlag, durch die etwas umgeschrieben werden musste… Gerade im ersten Viertel des Buchs kamen dazu alle paar Kapitel Formulierungen, bei denen ich mich fragte, ob so etwas mir in einem Aufsatz bereits als Dopplung angekreidet worden wäre – aber das mag auch persönliches Trauma sein. Insgesamt entstand bei mir dennoch der Eindruck, dass das Buch so in sich nicht mehr voll stimmig ist, was mich tatsächlich stört und weshalb ich auch eine Weile mit mir gerungen habe, deswegen nur vier Sterne zu geben. Ich hoffe darum sehr, dass sich das in zukünftigen Bänden, wie auch dem Dritten der Eisraben-Chroniken nicht wiederholt. Es scheint mir weiter, dass hier manche Charaktere, sowie akquirierte Ressourcen kurz kommen, als wären diese ursprünglich für mehr geplant gewesen und würden nun dank weggefallener oder verschobener Handlungsstränge lediglich mitgeschleift, oder zurückgelassen, anstatt eingebunden. Lediglich Shixin kann hier wirklich glänzen – was schön ist, denn ich mag Shixin, dennoch wirkte es stellenweise merkwürdig auf mich und ich hoffe, dass diese im Weiteren (erneut) wichtig werden. Da habe ich allerdings Vertrauen auf Herrn Schwartz, er hat das in bisherigen Bücherreihen schließlich auch geschafft. Auch Mayas Kräfte scheinen sich etwas gewandelt zu haben. Auch wenn ich erst diese Woche beide Bücher las, fällt es etwas schwer, den Finger darauf zu legen, doch ich denke, dass sie schlicht mehr Präzisionsarbeit machen (etwa zwei Millimeter Abweichung eines Punkts zur Mittelachse eines vierzig Meter tiefer liegenden Schacht feststellen) und dadurch Sax und ihre Gefährten staunen lassen konnte, anstatt ihre größten Dienste auch für Lesende im Hintergrund zu vollführen und ansonsten hauptsächlich Kameras zu manipulieren. Im direkten Vergleich mag ich den ersten Band mehr, auch weil ich in diesem stärker das Gefühl hatte, dass die Protagonistin durchsetzungsfähig ist und ihre eigenen Interessen verfolgen kann, selbst wenn sie in den Fäden augenscheinlich mächtigerer Kräfte verwickelt ist. Des Weiteren hatte ich etwas zu oft den Eindruck, dass das Überleben nur absurdem Glück (oder Schicksal?), zu verdanken ist. Zudem war ich beim ersten Band ein Fan der zwar kurzen, jedoch mitreißenden, sowie grafisch gut beschriebenen und auf positive Weise übertriebenen Kämpfe und Auseinandersetzungen, die mir hier auch zu kurz kamen – in Menge wie leider auch in Qualität. Allgemein entstand hier für mich der Eindruck, dass der Autor sich entschieden hat, die im ersten Band in Konfrontationen (dank Maya und Beth) klar überlegene Sax langfristig abzuschwächen – da das eines der Features war, welches diesen für mich unterhaltsam gemacht hat, ist dies eine Entwicklung, über die ich weniger glücklich war. Ich mag es, auf positiver Note zu Enden und finde es trotz der geäußerten Kritik verdient: Die genannten Punkte sind – Klappentext und Widersprüche ausgenommen – Kritik auf hohem Niveau und wie bereits eingangs erwähnt, mag ich das Buch. Ich habe die beschriebene Reise, die kreativ ausgearbeiteten neuen Orte und Persönlichkeiten und die spannenden und stimmungsvoll an die Örtlichkeiten angepassten Details der Welt geliebt und konnte mich darauf einlassen. Nach wie vor bin ich als Leser im Unklaren über viele Hintergründe der großen Story, die nun neue Facetten erhalten hat, doch zumindest für mich hat das Interesse an deren Auflösung, sowie die Spannung für Sax’ weitere Abenteuer nur zugenommen und ich hoffe auf einen baldigen dritten Band.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Maya und Mirabelle

    Mit einer Minimal-Crew, die zudem kaum Ahnung vom Fliegen eines Raum­schiffs hat, ist Sax im Welt­raum unter­wegs. Wenn sie eine Chance haben will, ihre Rache­pläne um­zu­set­zen, braucht sie Hilfe, ein rich­ti­ges Raum­schiff und eine Be­sat­zung. Trotz eini­ger Geld­re­ser­ven gar nicht so leicht, wenn man zu­dem unterm Radar blei­ben muss. Dass zu ihren Ge­fähr­ten eine der höchst­ent­wi­ckel­ten KIs ge­hört, könnte aller­dings hilf­reich sein. Zugegebenermaßen war ich am Anfang dieses Buches zunächst recht ver­wirrt. Ich hatte näm­lich nicht rea­li­siert, dass es sich bei Richard Schwartz’ humor­vol­len Science-Fic­tion-Roman um den 2. Band eines Mehr­tei­lers han­delt. Da mir Band 1 („Die Star­farer-Ver­schwö­rung“) un­be­kannt ist, hatte ich etwas Mühe, in die Ge­schichte hinein­zu­fin­den. Das legte sich aller­dings rela­tiv schnell, da ge­nug Infor­mati­onen über das bis­herige Ge­sche­hen in den Text ein­ge­bet­tet sind, um die Vor­ge­schichte ver­ste­hen zu kön­nen. Die Story handelt in einer Welt, in der menschliche Kolonien in ande­ren Ster­nen­sys­te­men vor länge­rer Zeit von An­grei­fern so weit zer­stört wur­den, dass die vor­han­dene Tech­nik nur noch einen Ab­glanz der eins­ti­gen tech­no­lo­gi­schen Höhen dar­stellt. Mit der alten Hei­mat­welt, der Erde, hier Terra ge­nannt, be­steht schon lange kein Kon­takt mehr. Diese Welt weist typi­sche dys­to­pi­sche Züge auf. Zu­sam­men mit einem klei­nen Kreis Ver­bün­de­ter will die Prota­gonis­tin Rache für die Zer­stö­rung ihres Le­bens neh­men. Durch Ere­ig­nisse, die in Band 1 wahr­schein­lich näher be­leuch­tet wer­den, ist sie finan­ziell und tech­nisch aller­dings recht gut aus­ge­stat­tet. Typi­sche SciFi-Ele­mente ver­bin­det der Autor mit Situ­ati­ons­komik, spart aber auch ein ge­wis­ses Maß an Ge­walt nicht aus. Die Situ­ation am Ende des Ban­des lässt den Leser auf die Fort­set­zung ge­spannt zu­rück. (Und viel­leicht kann ich in der Zwi­schen­zeit ja Band 1 nach­holen.) Der Autor nutzt seine Protagonistin Sax als Ich-Erzählerin. Fazit: Dieses gelungene humorvolle Science-Fiction-Abenteuer in einer dys­to­pi­schen Welt ent­wickelt eine ganz eigene Dy­na­mik.

  • Bewertung

    4/5

    26.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, aber wesentlich schwächer geschrieben...

    Zwar nett geschrieben, aber es liest sich auch so als hätte es ein anderer Ghostwriter unter dem Pseudonym "Richard Schwartz". Zwar wurden exakt wie es eine KI machen würde exakt gleiche Formulierungen übernommen, aber trotzdem ist der Aufbau der Geschichte nicht Linear zum ersten Buch. Auch habe ich alle Bücher, welche unter dem Pseudonym "Richard Schwartz " geschrieben wurden gelesen und trotz Ähnlichkeiten im Stiel, erscheint es mir, als wurde dieser Teil von einem anderen Autor geschrieben, der das Pseudonym "Richard Schwartz " übernommen hat. Es ist deutlich schwächer geschrieben!

  • Bewertung

    2/5

    09.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr vorhersehbar

    Buch nach System. Leider ist alles sehr vorhersehbar was passiert. Sax scheint etwas schlimmes zu passieren und kaum ist etwas Spannung da, warte ich nur drauf wie Maya sie rettet oder Beth aus der Ecke springt. Alles geht gut aus und wird cool gelöst. Mit netten Ideen und etwas Humor. Leider ist das was im ersten Band zu merken im zweiten noch schlimmer. Wer auf alles wird gut steht. Perfektes Buch. Tut auch Mal gut. Auch wird mir zu oft wieder holt wie Sax Beth bekommen hat, wer ihr Eltern und Gonzo umgebracht hat, warum und wieso sie unterwegs ist. Der Inhalt des Klappentextes ist einfach nur Grütze. Das was darauf steht sind ungefähr die letzten 40 Seiten des Buches. Und selbst da Frage ich mich noch was für Intrigen und lügen es sein sollen. Ja Cyborgs kommen auch wieder erst am Ende vor. Davor wird durch eine Welt gereist die zwar stimmungsvoll und verständlich beschrieben wird, für meinen Geschmack aber zu viele Fehler aufweist. Naja ich bin auf dem letzten Teil gespannt.

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