Produktbild: Jenseits des Grabes – Kommissar Adamsberg 10
Band 10
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Fred Vargas

1. Jenseits des Grabes – Kommissar Adamsberg 10

Jenseits des Grabes – Kommissar Adamsberg 10 Ungekürzte Lesung mit Oliver Siebeck (2 mp3-CDs)

Aus der Reihe Kommissar Adamsberg
Gesprochen von
23

25,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

13 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742431042

Beschreibung

Rezension

»Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.« DIE ZEIT
»Fred Vargas ist einfach großartig. Das Schöne an diesen Krimis: die schrägen Dialoge, die Ironie und die Leichtigkeit, die alle Ermittlungen beflügeln.« Brigitte

Produktdetails

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

13 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742431042

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Ein unterhaltsamer und liebenswerter Krimi

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 12.06.2024

Bewertungsnummer: 2221242

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Im 10. Fall “Jenseits des Grabes” ihres eigenwilligen Kommissars Jean-Baptiste Adamsberg von der Pariser Polizei bietet Fred Vargas wieder alles, was einen klassischen Adamsberg-Krimi ausmacht. Dieses Mal sind die Ermittlungen in einer der schönsten Ecken Frankreichs, in der Bretagne angesiedelt. Und natürlich ist auch hier wieder jede Menge Mythologie im Spiel, dazu verdammt gutes Essen, skurrille Figuren und ein kniffliger Fall. Im Mittelpunkt steht wie immer Kommissar Adamsberg, der seine ganz eigene Art hat, an ein Rätsel heranzugehen. Manchmal etwas konventionell, aber dennoch mit viel Wärme und Poesie erzählt, ist “Jenseits des Grabes” ein sehr unterhaltsamer und liebenswerter Krimi aus der Bretagne.

Ein unterhaltsamer und liebenswerter Krimi

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 12.06.2024
Bewertungsnummer: 2221242
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Im 10. Fall “Jenseits des Grabes” ihres eigenwilligen Kommissars Jean-Baptiste Adamsberg von der Pariser Polizei bietet Fred Vargas wieder alles, was einen klassischen Adamsberg-Krimi ausmacht. Dieses Mal sind die Ermittlungen in einer der schönsten Ecken Frankreichs, in der Bretagne angesiedelt. Und natürlich ist auch hier wieder jede Menge Mythologie im Spiel, dazu verdammt gutes Essen, skurrille Figuren und ein kniffliger Fall. Im Mittelpunkt steht wie immer Kommissar Adamsberg, der seine ganz eigene Art hat, an ein Rätsel heranzugehen. Manchmal etwas konventionell, aber dennoch mit viel Wärme und Poesie erzählt, ist “Jenseits des Grabes” ein sehr unterhaltsamer und liebenswerter Krimi aus der Bretagne.

Endlich ein neuer Fall Viel…

Gavroche am 05.08.2024

Bewertungsnummer: 2875239

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ein neuer Fall Viel zu lange hat es gedauert, bis Fred Vargas ihre Fans mit einem neuen Fall des eigenwilligen Kommissars Adamsberg beglückt hat, aber wie schön, dass es nun endlich weitergeht. Schon auf den ersten Seiten habe ich schmunzelnd die Rettung eines Igels gelesen, der Adamsberg wichtig war, gefühlt wichtiger als seine Arbeit, aber gerade das macht Adamsberg eben aus. Danglard glänzt sofort wieder mit enzyklopädischem Wissen, Froissy sorgt für das leibliche Wohl und Retancourt trifft auf einen Mann, der von ihrer Größe und Stärke sehr beeindruckt ist. Man merkt es sofort: neben den verzwickten, spannenden und ungewöhnlichen Fällen, begeistert mich immer wieder und vor allem die Figurenzeichnung der Autorin und ihr ganz eigener Schreibstil. Ja, man kann dieses Buch bestimmt auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber es ist so viel schöner, wenn man lieb gewonnene Charaktere wieder trifft. Dieser Fall führt Adamsberg in die Bretagne, wo ein Ebenbild des berühmten Schriftstellers Chateaubriand des Mordes bezichtigt wird. Aber Adamsberg glaubt an dessen Unschuld. Eigentlich fällt der Fall ja nicht in seine Zuständigkeit, aber schon bald wird er abgeordnet und gemeinsam mit dem Kommissar aus Rennes und weiteren Polizisten ermitteln sie in einem kleinen bretonischen Dorf. Auch hier spielen wieder alte Bräuche und Geschichte eine Rolle. Zwischenzeitlich geht es eher gemächlich zu, der Wirt Johan bereitet Leckereien zu, Adamsberg meditiert auf einem Menhir, aber dann überschlagen sich wieder die Ereignisse. Adamsberg schafft es auch dieses Mal wieder mit seinen eigenwilligen, kombinatorischen Fähigkeiten den Fall zu lösen. Ein wunderbares Buch, dessen letzte Seite ich mit Bedauern gelesen habe, weil es schon wieder ausgelesen war und ich hoffe, dass wir nicht wieder so lange warten müssen, bis Adamsberg und seine Truppe wieder ermitteln werden.

Endlich ein neuer Fall Viel…

Gavroche am 05.08.2024
Bewertungsnummer: 2875239
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ein neuer Fall Viel zu lange hat es gedauert, bis Fred Vargas ihre Fans mit einem neuen Fall des eigenwilligen Kommissars Adamsberg beglückt hat, aber wie schön, dass es nun endlich weitergeht. Schon auf den ersten Seiten habe ich schmunzelnd die Rettung eines Igels gelesen, der Adamsberg wichtig war, gefühlt wichtiger als seine Arbeit, aber gerade das macht Adamsberg eben aus. Danglard glänzt sofort wieder mit enzyklopädischem Wissen, Froissy sorgt für das leibliche Wohl und Retancourt trifft auf einen Mann, der von ihrer Größe und Stärke sehr beeindruckt ist. Man merkt es sofort: neben den verzwickten, spannenden und ungewöhnlichen Fällen, begeistert mich immer wieder und vor allem die Figurenzeichnung der Autorin und ihr ganz eigener Schreibstil. Ja, man kann dieses Buch bestimmt auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber es ist so viel schöner, wenn man lieb gewonnene Charaktere wieder trifft. Dieser Fall führt Adamsberg in die Bretagne, wo ein Ebenbild des berühmten Schriftstellers Chateaubriand des Mordes bezichtigt wird. Aber Adamsberg glaubt an dessen Unschuld. Eigentlich fällt der Fall ja nicht in seine Zuständigkeit, aber schon bald wird er abgeordnet und gemeinsam mit dem Kommissar aus Rennes und weiteren Polizisten ermitteln sie in einem kleinen bretonischen Dorf. Auch hier spielen wieder alte Bräuche und Geschichte eine Rolle. Zwischenzeitlich geht es eher gemächlich zu, der Wirt Johan bereitet Leckereien zu, Adamsberg meditiert auf einem Menhir, aber dann überschlagen sich wieder die Ereignisse. Adamsberg schafft es auch dieses Mal wieder mit seinen eigenwilligen, kombinatorischen Fähigkeiten den Fall zu lösen. Ein wunderbares Buch, dessen letzte Seite ich mit Bedauern gelesen habe, weil es schon wieder ausgelesen war und ich hoffe, dass wir nicht wieder so lange warten müssen, bis Adamsberg und seine Truppe wieder ermitteln werden.

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