Produktbild: Das andere Tal

Das andere Tal

204

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,8/3 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Elfenbein / Mint

Auflage

1

Originaltitel

The Other Valley

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07282-2

Beschreibung

Rezension

»Alexander Scott Howards Debütroman ist ein gewaltiges Epos und ein Gedankenspiel zum Thema Zeit und Zeitreisen. Poetische Sprache und starke Bilder.«
»Ein ganz, ganz großes Erstlingswerk. Hoffentlich schreibt der Autor mehr derartige Bu¨cher.«
»Mit jeder Seite hat mich Howard tiefer in den Bann gezogen und mich damit fasziniert, wie er die Zeit selbst in der Schwebe hält!«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,8/3 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Elfenbein / Mint

Auflage

1

Originaltitel

The Other Valley

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07282-2

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    01.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Phantastischer Plot, langsam und packend zugleich

    Was für ein aussergewöhnlicher Plot! Das Tal ist eine geografisch sich wiederholende Gegend in verschiedenen Zeitzonen. Jeweils 20 Jahre trennen die Täler. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielen sich gleichzeitig ab, und Veränderungen beeinflussen die Gegebenheiten in allen Tälern gleichermassen. Das ist schon schwer vorstellbar, und darum umso beeindruckender, dass die Geschichte nachvollziehbar und einigermaßen logisch erscheint. Howard beschreibt die beengte Stimmung unter den Menschen und manchmal ein langsames, detailliertes Vorangehen des Handlungsverlaufs. Trotz Spannung ist hier “Slow-Reading” angebracht, was mich etwas kribbelig machte und die Spannung durchaus steigerte. Die persönliche Geschichte von Odile sowie die geografischen Besonderheiten, die Lebensatmosphäre und die Geheimnisse dieser Täler werden einem häppchenweise offenbart. Und wer, wie ich, gerne vom Nachhall eines Buches lebt, wird hier bestens bedient, denn das Gesamtbild zeigte sich erst im Nachhinein. Ich muss es vermutlich noch einmal lesen… Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir dieses Buch: die Vorfreude (Zukunft), das Lesen (Gegenwart) und der Nachhall (Vergangenheit) sind für mich in diesem Leseerlebnis gleichermassen wichtig. Schade nur, dass die Buchgestaltung so nichtsagend ist. Die englische Buchausgabe ist so überaus toll und passend gestaltet. Warum nicht übernehmen?

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    21.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman mit interessantem Plot

    Bei diesem Buch habe ich eine Weile gebraucht, um den Einstieg zu finden. Leichter wurde es, als mir die Rahmenbedingungen klar waren: Die Geschichte spielt in einem Tal. Genau das gleiche Tal liegt auch im Westen und im Osten - nur einmal ist die Zeit dort 20 Jahre in der Vergangenheit, einmal 20 Jahre in der Zukunft. Man kann diese Täler besuchen, aber nur auf Antrag bei der Regierung und streng reglementiert. Die Protagonisten, Odile, ist noch eine Teenagerin, als ihr Freund Edme stirbt. Dies wirft ihr ganzes Leben aus der Bahn und führt dazu, dass sie sich immer wieder mit der Frage auseinandersetzt, was geschehen würde, wenn sie in das Tal der Vergangenheit reisen und dort nur eine Kleinigkeit ändern würde... Es ist ein philosophischer Roman, der für meinen Geschmack nicht einfach zu lesen war. Dennoch hat er mich gefesselt und ich habe mich gerne auf die Geschichte eingelassen. Sie hat mich zum Nachdenken angeregt.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bezaubernd!

    Das Buch ist wunderschön idyllisch und die perfekte Sommerlektüre. Die Geschichte hat mich sehr berührt und auch der Schreibstil und die Philosophie hinter dem Ganzen hat mir sehr gefallen. Definitiv ein Jahreshighlight!

  • Sproettchen

    aus Schrobenhausen

    5/5

    13.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schicksale anderer Personen…

    Schicksale anderer Personen beeinflussen unsere eigene Welt Wir erleben Odile in dem Buch als Teenager und als End-Dreißiger. Während dieser Zeit ist Odile eine Außenseiterin und begegnet ihrer erste Liebe Edme. Edme findet unglücklich den Tod und Odile weiß das vor seinen Tod und verpasst ihn zu warnen. Dieser Tod von Edme führt dazu, dass Odile eine verheißungsvolle Ausbildung abbricht und als Grenzsoldat an die Zeitgrenzen geht. Die Welt besteht aus drei Zeit-Welten, die von Soldaten geschützt werden müssen. Ohne den Schutz wäre zu befürchten, dass in die Vergangenheit eingegriffen werden würde und dadurch Leben wenig stabil verlaufen würde. Menschen, die ein Trauma erleiden, dürfen nach Genehmigung aus den beiden betroffenen Zeitzonen in Begleitung von einem Grenzsoldaten reisen. Bei einer dieser Begleitungen begegnet Odile ihrem zukünftigen Ich. Damit beginnt sie ihre Zukunft verändern zu wollen. Nachdem sie einen alten Schulkameraden bei einem Heimaturlaub wieder sieht, fängt sie an, die Vergangenheit, die sie vorher verdrängt hatte, infrage zu stellen. Die Idee von ihrem ehemaligen Schulfreund greift sie auf, nachdem sie erkennen muss, dass sie als einzige Grenzsoldatin unter den Männern nicht wirklich geschützt ist und kaum eine Chance hat, glücklich und in Ruhe zu leben. Odile gelingt etwas, was eigentlich nicht sein darf und erlebt, dass die Prophezeiungen beim Eingreifen in die Vergangenheit lediglich der Abschreckung dienen sollen. Die Geschichte in dem Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Gern hätte ich noch erfahren, wie es nun anders weiter gehen wird. Das Konstrukt der drei Parallelwelten hat einige Ungereimtheiten, über die man hinwegsehen muss. Zum Beispiel in jedem Land leben die gleichen Menschen nur einmal im zwanzigjährigen Unterschied. In einem solchen Konstrukt müsste es unzählige Täler geben, jeweils auf eine Person und pro Sekunden des Lebens ausgerichtet. Auch die Frage, ob man dann Täler weiterziehen müsste, ist nicht logisch. Lässt man sich auf diese Ungereimtheiten ein, geht die Geschichte der philosophischen Frage nach, was passieren könnte, wenn wir vorher absehen könnten, wie eine Handlung sich auf unser Leben auswirken würde, und ob diese Sicht in die Zukunft genug Motivation geben würde in die Vergangenheit einzugreifen. Ebenso geht es der Frage nach, ob ein „Nicht-Handeln“ mehr Konsequenzen nach sich ziehen kann als ein Handeln an sich. Das Buch bringt einem zu den hypothetischen Fragen: Was würde ich in meinem Leben ändern, wenn ich zwanzig Jahre zurückgehen könnte? Wie sähe dann mein Leben aus? Macht es wirklich Sinn darüber nachzudenken, da wir alle im Leben jeweils so handeln, wie es uns in dem Moment als Bestes erscheint? Das Buch ist wirklich lesenswert, wenn man sich auf eine leichtere Art dieser Fragen stellen möchte, um angeregt zu werden, selber über sich nachzudenken.

  • Sproettchen

    aus Wiesbaden

    5/5

    13.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schicksale anderer Personen beeinflussen unsere eigene Welt

    Wir erleben Odile in dem Buch als Teenager und als End-Dreißiger. Während dieser Zeit ist Odile eine Außenseiterin und begegnet ihrer erste Liebe Edme. Edme findet unglücklich den Tod und Odile weiß das vor seinen Tod und verpasst ihn zu warnen. Dieser Tod von Edme führt dazu, dass Odile eine verheißungsvolle Ausbildung abbricht und als Grenzsoldat an die Zeitgrenzen geht. Die Welt besteht aus drei Zeit-Welten, die von Soldaten geschützt werden müssen. Ohne den Schutz wäre zu befürchten, dass in die Vergangenheit eingegriffen werden würde und dadurch Leben wenig stabil verlaufen würde. Menschen, die ein Trauma erleiden, dürfen nach Genehmigung aus den beiden betroffenen Zeitzonen in Begleitung von einem Grenzsoldaten reisen. Bei einer dieser Begleitungen begegnet Odile ihrem zukünftigen Ich. Damit beginnt sie ihre Zukunft verändern zu wollen. Nachdem sie einen alten Schulkameraden bei einem Heimaturlaub wieder sieht, fängt sie an, die Vergangenheit, die sie vorher verdrängt hatte, infrage zu stellen. Die Idee von ihrem ehemaligen Schulfreund greift sie auf, nachdem sie erkennen muss, dass sie als einzige Grenzsoldatin unter den Männern nicht wirklich geschützt ist und kaum eine Chance hat, glücklich und in Ruhe zu leben. Odile gelingt etwas, was eigentlich nicht sein darf und erlebt, dass die Prophezeiungen beim Eingreifen in die Vergangenheit lediglich der Abschreckung dienen sollen. Die Geschichte in dem Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Gern hätte ich noch erfahren, wie es nun anders weiter gehen wird. Das Konstrukt der drei Parallelwelten hat einige Ungereimtheiten, über die man hinwegsehen muss. Zum Beispiel in jedem Land leben die gleichen Menschen nur einmal im zwanzigjährigen Unterschied. In einem solchen Konstrukt müsste es unzählige Täler geben, jeweils auf eine Person und pro Sekunden des Lebens ausgerichtet. Auch die Frage, ob man dann Täler weiterziehen müsste, ist nicht logisch. Lässt man sich auf diese Ungereimtheiten ein, geht die Geschichte der philosophischen Frage nach, was passieren könnte, wenn wir vorher absehen könnten, wie eine Handlung sich auf unser Leben auswirken würde, und ob diese Sicht in die Zukunft genug Motivation geben würde in die Vergangenheit einzugreifen. Ebenso geht es der Frage nach, ob ein „Nicht-Handeln“ mehr Konsequenzen nach sich ziehen kann als ein Handeln an sich. Das Buch bringt einem zu den hypothetischen Fragen: Was würde ich in meinem Leben ändern, wenn ich zwanzig Jahre zurückgehen könnte? Wie sähe dann mein Leben aus? Macht es wirklich Sinn darüber nachzudenken, da wir alle im Leben jeweils so handeln, wie es uns in dem Moment als Bestes erscheint? Das Buch ist wirklich lesenswert, wenn man sich auf eine leichtere Art dieser Fragen stellen möchte, um angeregt zu werden, selber über sich nachzudenken.

Kundinnen und Kunden meinen

5

105

4

66

3

29

2

4

1

0

Bewertungen (204)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das andere Tal