Produktbild: Der Hund des Nordens

Der Hund des Nordens Nicht mal Ihre eigene Familie ist so irre wie die von Penny Rush! — Roman

11

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/3,6 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Hellblau / Cognac

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dog of the North

Übersetzt von

Stefanie Ochel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6804-9

Beschreibung

Rezension

»Die wilde Fahrt ist ein großer Spaß.«
Angela Wittmann, BRIGITTE
»›Der Hund des Nordens‹ ist locker und humorvoll erzählt. Es ist eine Geschichte zum Eintauchen.«
Pia Patt, WDR2 LESEN
»Ein Roman, so liebenswert, so Mut machend!«
Anke Gappel, MEINS
»Herrlich chaotisch«
Anke Gappel, TINA
»Eine ziemlich verrückte, gar merkwürdige, berührende und witzige Tour der Extraklasse.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»Das Buch ist ein Kracher [...]. Mitreißend!«
TO GO BERLIN
»Eines der lustigsten, rührendsten und schrägsten Bücher der Saison.«
Barbara Beer, KURIER
»Der Hund des Nordens [ist] einfach eine liebenswürdig skurrile Lektüre, bestens geeignet für den Urlaub UND ein Must Read für alle, die wissen wollen, wie es ist, wenn das Leben Bingo mit den persönlichen Krisen spielt.«
Deniz Zadeh, WDR 5 Bücher
»Exzentrik gehört zum Leben und dieser Roman weiß sie geistreich zu feiern.«
Barbara Hoppe, FEUILLETONSCOUT
»Eine perfekte Lektüre für den Strandkorb, unter einem schattigen Baum oder.«
Marianne Haring, ELBE WESER KURIER
»McKenzie [...] erzählt in einem unwiderstehlich düster-komischen Sound. Kaufen!«
Uschi Licht, EKZ BIBLIOTHEKSSERVICE

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.06.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/3,6 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Hellblau / Cognac

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Dog of the North

Übersetzt von

Stefanie Ochel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6804-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
DE
info@dumont-buchverlag.de

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  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pennys Pleiten, Pech und Pannen

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Der Hund des Nordens“ ein skurriler, aber liebenswerter Roman rund um die Hauptdarstellerin Penny Rush und ihre durchgeknallte Familie bestens gelungen. Penny muss sich mit einer Reihe von Problemen herumschlagen, die zum Teil so ausgefallen und unglaublich sind, dass sie schon wieder wahr sein könnten, weil man sich so etwas gar nicht ausdenken kann – außer man heißt Elizabeth McKenzie und kann mit seiner Fantasie die Lesenden auf eine herrlich verrückte, emotionale und bewegende Reise über insgesamt zwei Kontinente mitnehmen. Die Autorin versteht es, durchaus ernste Themen humorvoll und witzig, aber trotzdem mit Tiefgang und ohne ins Klamaukige abzurutschen, zu behandeln. Dass bei diesem Roman ein Fahrzeug, welches liebevoll mit „Der Hund des Nordens“ betitelt wurde, eine Rolle spielt, lässt sich vielleicht aufgrund der gelungenen Covergestaltung bereits erahnen. Penny setzt sich auf ihrer Reise mit (und ohne) diesem ungewöhnlichen Gefährt wohl oder übel mit ihrer exzentrischen Familie auseinander und erlebt die skurrilsten und aberwitzigsten Abenteuer. Das alles wird in so ansprechender Form erzählt, dass ich immer das Gefühl hatte, mittendrin zu sein und ich konnte mir den Plot wie einen Film vor meinem inneren Auge abrufen. Ich zitterte in gefährlichen Momenten mit Penny mit, genauso wie ich in emotionalen Augenblicken mit ihr mitfühlen konnte. Der Autorin gelang es wunderbar, den Spannungsbogen bis zur letzten Zeile aufrecht zu erhalten und ich flog auch aufgrund des flüssigen und flotten Schreibstils nur so durch die Seiten. Am Ende des Buches angelangt, war ich ein wenig traurig, dass ich Penny auf ihrem Weg durch und aus diversen Schlamasseln nicht noch weiter begleiten durfte. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, skurril-schrägen Roman und einem Roadtrip durch die USA und Teile Australiens ist und sich nicht vor Pleiten, Pech und Pannen scheut, dem sei „Der Hund des Nordens“ bestens empfohlen. Ich habe herrliche Lesestunden verbracht und vergebe gerne die volle Sternezahl und meine absolute Leseempfehlung.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pennys Pleiten, Pech und…

    Pennys Pleiten, Pech und Pannen Meine Meinung Der Autorin ist mit „Der Hund des Nordens“ ein skurriler, aber liebenswerter Roman rund um die Hauptdarstellerin Penny Rush und ihre durchgeknallte Familie bestens gelungen. Penny muss sich mit einer Reihe von Problemen herumschlagen, die zum Teil so ausgefallen und unglaublich sind, dass sie schon wieder wahr sein könnten, weil man sich so etwas gar nicht ausdenken kann – außer man heißt Elizabeth McKenzie und kann mit seiner Fantasie die Lesenden auf eine herrlich verrückte, emotionale und bewegende Reise über insgesamt zwei Kontinente mitnehmen. Die Autorin versteht es, durchaus ernste Themen humorvoll und witzig, aber trotzdem mit Tiefgang und ohne ins Klamaukige abzurutschen, zu behandeln. Dass bei diesem Roman ein Fahrzeug, welches liebevoll mit „Der Hund des Nordens“ betitelt wurde, eine Rolle spielt, lässt sich vielleicht aufgrund der gelungenen Covergestaltung bereits erahnen. Penny setzt sich auf ihrer Reise mit (und ohne) diesem ungewöhnlichen Gefährt wohl oder übel mit ihrer exzentrischen Familie auseinander und erlebt die skurrilsten und aberwitzigsten Abenteuer. Das alles wird in so ansprechender Form erzählt, dass ich immer das Gefühl hatte, mittendrin zu sein und ich konnte mir den Plot wie einen Film vor meinem inneren Auge abrufen. Ich zitterte in gefährlichen Momenten mit Penny mit, genauso wie ich in emotionalen Augenblicken mit ihr mitfühlen konnte. Der Autorin gelang es wunderbar, den Spannungsbogen bis zur letzten Zeile aufrecht zu erhalten und ich flog auch aufgrund des flüssigen und flotten Schreibstils nur so durch die Seiten. Am Ende des Buches angelangt, war ich ein wenig traurig, dass ich Penny auf ihrem Weg durch und aus diversen Schlamasseln nicht noch weiter begleiten durfte. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, skurril-schrägen Roman und einem Roadtrip durch die USA und Teile Australiens ist und sich nicht vor Pleiten, Pech und Pannen scheut, dem sei „Der Hund des Nordens“ bestens empfohlen. Ich habe herrliche Lesestunden verbracht und vergebe gerne die volle Sternezahl und meine absolute Leseempfehlung.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irre Familie

    Die US-amerikanische Schriftstellerin Elizabeth McKenzie, erzählt in ihrem Roman, Der Hund des Nordens, von einer ziemlich irren Familie. Die Protagonistin Penny Rushs Ehe ist gescheitert und kündigt einfach ihren Job. Ihre Großmutter ist besonders, wenn sie ihr helfen will, stich sie sie mit einer Brosche. Was sie bei ihr dann noch alles ausgräbt, ist ganz schön fies. Dem Steuerberater Burt gehört der Hund des Nordens es ist ein grüner heruntergekommener Van. Sie befreundet sich mit ihm an, er ist auch ziemlich speziell. Ihre Eltern sind vor 5 Jahren in Australien verschollen.Sie fliegt mit ihrem Großvater nach Australien, um mehr über das Unglück zu erfahren. Ihre Schwester wohnt dort auch. Mit dem Großvater unternimmt sie eine Reise durch das Land. Das war für beide heilsam. Dann muss sie schleunigst wieder zu ihrer Großmutter reisen. Die Autorin hat das ganze ordentlich dramatisch geschildert. Es ist ein wunderbares Werk, das begeistert.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    4/5

    17.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein außergewöhnliches Feuerwerk der Ideen

    Elizabeth McKenzies „Der Hund des Nordens“ ist das richtige Buch für alle, die ein Herz für schräge Außenseiter und eine abgedrehte Story haben. Im Zentrum der Handlung steht Penny Rush, eine Mitdreißigerin, die nicht nur mit dem Trauma ihrer im australischen Outback spurlos verschwundenen Eltern kämpft, sondern auch vor einem gewaltigen Problemberg steht, denn gerade fliegt ihr ihr Leben um die Ohren. Die Ehe im Eimer, die finanziellen Mittel eher übersichtlich und dann noch die Nachricht vom Amt, dass ihre allein lebende Messi-Großmutter Pincer die Essen-auf-Rädern Lieferantin mit einer Waffe bedroht hat. Keine Frage, Penny, fühlt sich für alles und jede/n verantwortlich und ist der Überzeugung, sämtliche Probleme der Welt nicht nur auf ihren Schultern tragen sondern auch lösen zu müssen. Also packt sie ihre Siebensachen und macht sich auf den Weg zur Oma. Und damit nimmt eine völlig schräge Geschichte ihren Lauf, in dem die Begegnungen mit allerlei seltsamen Gestalten und ein abgewrackter Van namens „Der Hund des Nordens“ und dessen Besitzer nicht unwesentliche Rollen spielen (der Titel ist übrigens eine Verbeugung der Autorin vor „The Dog of the South“, einem Roman des True Grit-Autors Charles Portis). Natürlich haben diese Aneinanderreihungen schräger Erlebnisse und die skurrilen Personen einen hohen Unterhaltungswert, aber es gibt auch einen ernsthaften Kern in diesem Roman. Da wäre noch das klassische Motiv der Helden- bzw. Heldinnenreise, die sich ihren Problemen stellen und zahllose Stufen der Bewusstwerdung und Bewältigung durchschreiten muss, ehe sich ihr Leben zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügt. Ein höchst unterhaltsamer Roman mit einem Feuerwerk an Ideen, was ich so nicht erwartet hatte. Die etwas andere Lektüre für alle, die gerne auch abseits des Mainstream lesen. Lasst euch darauf ein und lest diesen außergewöhnlichen Roman!

  • Nicole Kleber

    aus Eisenberg

    4/5

    03.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsanter Roadtrip

    Penny ist unterwegs nach St. Barbara um einen delikaten Plan in die Tat umzusetzen: Ihre Großmutter Pincher mit Hilfe deren Steuerberaters aus ihrem Haus zu locken um eine Reinigungstruppe einzuschleusen, die in ein paar Stunden die völlig verdreckte und zugemüllte Bude auf Vordermann bringen soll. Es geht auch fast gut. Von einem medizinischen Notfall, einem der – üblichen – großmütterlichen Gewaltausbrüche und einem unerwarteten Skelettfund abgesehen. Dass Penny frisch getrennt und beinahe mittellos ist, macht die Sache auch nicht unbedingt besser. Zudem will die neue und ausgesprochen biestige Frau ihres Großvaters diesen unbedingt loswerden und Penny hat damit noch eine Baustelle am Hals. Zusätzlich sind auch noch ihre Eltern vor 5 Jahren im australischen Outback verschwunden. Und genau da muss sie dann aus Gründen auch noch hin – mit Opa Arlo. Außerdem gibt es noch einen attraktiven Steuerberater-Bruder, einen alten Van namens Nordhund, den Zwergspitz Quetschie, eine Mordermittlung, einen durchgeknallten leiblichen Stalker-Dad und einen Todesfall. Zuviel des Guten für einen Roman? Nein. Gar nicht! Es ist ein wunderbares Abenteuer Penny Rush, vom Leben gebeutelte Mittdreißigerin, auf diesem mit skurrilem Personal vollgepackten Roadtrip zu begleiten! Das ist warm, das ist liebevoll und es ist ein Riesenspaß! Eine unbedingte Leseempfehlung!

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