Produktbild: How to train your dad. Eltern erziehen leicht gemacht

How to train your dad. Eltern erziehen leicht gemacht Ein Roman mit Dauergrinse-Garantie vom Bestsellerautor von „Allein in der Wildnis“. Nicht nur für Hundefans ab 10 Jahren

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Illustriert von

Sophia Schrade

Herausgeber

Ulrike Köbele

Verlag

Arena

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14/3 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Köbele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60674-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Illustriert von

Sophia Schrade

Herausgeber

Ulrike Köbele

Verlag

Arena

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14/3 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Köbele

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-401-60674-3

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

Email: arena-service@westermanngruppe.de

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    How to train your Dad

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen. Es gab den Text und zwischendurch mal eine Sprechblase mit einer Erklärung zu einem Wort oder Situation aus der Vergangenheit. Dies lockerte die Seiten auf und erleichterte es, weiterzulesen und beim Thema zu bleiben. Der Schreibstil ist teilweise recht gehoben und ich fand ihn für die Zielgruppe „ab 10 Jahre“ schon recht hoch. Also ich musste nachschlagen, was ein Diphthong ist. Doch trotzdem war das Buch spannend, denn wie soll ein Buch über Hunderziehung bei der „Erziehung“ von Carls Vater helfen. Dies wurde ideenreich und logisch in Szene gesetzt. Sehr gut hat mir gefallen, dass das Thema „Wie definiert sich Reichtum?“ angepackt wurde. Denn Reichtum ist nicht nur auf Geld und Materielles bezogen, sondern auch auf Menschen und Beziehungen. Und ich fand es auch super, dass Recycling ein Thema ist. Containern ist jetzt wegen der rechtlichen Lage nicht zum Nachmachen empfohlen, aber reparieren statt neu kaufen ist auf jeden Fall ein guter Hinweis. Alles in allem war das Buch lustig und von der Aufmachung her sehr abwechslungsreich. Klare 5 gut trainierte Sterne. Feedback des jungen Lesers: Der Hund von Carl ist klasse, fast so cool wie unsere. Und ich werde mal schauen, ob ich Papa auch mit den Tipps trainieren kann. Aber es ist eigentlich viel einfacher, direkt zu reden. Hätte Carl bestimmt schneller geholfen. Es ist toll, dass Carls Papa so viel selber macht und alles repariert. Das würde ich auch gern lernen. Ich fand es toll, dass die Seiten nicht so langweilig waren. Die Zeichnungen und Sprechblasen waren prima. Da machte das Lesen noch mehr Spaß. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Carl hat nur einen Wunsch: Endlich so aussehen wie alle anderen in seiner Klasse und nicht mehr auffallen. Doch das ist gar nicht so einfach mit einem Vater, dem es völlig egal ist, was andere denken. Das ist die absolute Voll-Katastrophe für Carl, denn „neue“ Klamotten bekommt er nur vom Flohmarkt, das Familienauto ist die reinste Schrottmühle und auf ein neues Fahrrad wartet er auch schon seit Ewigkeiten. Wie peinlich ist das denn? Erst recht, weil Carl seit Kurzem so ein komisches Flattern im Bauch bekommt, wenn er seine Mitschülerin Peggy sieht. Sie hat die allerschönsten grünen Augen und genau die richtige Menge Sommersprossen auf der Nase. Wenn er weiter so rumläuft, wird er sie niemals beeindrucken können … Doch wie kann er seinen Vater überzeugen, nicht mehr so peinlich zu sein?! Da fällt Carl ein Ratgeber für Hundeerziehung in die Hände. Ob er seinem Vater damit beibringen kann, sich wie andere Eltern zu verhalten? Begeistert von den Geheimtipps startet Carl das Experiment „Eltern erziehen leicht gemacht“.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    4/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen. Es gab den Text und zwischendurch mal eine Sprechblase mit einer Erklärung zu einem Wort oder Situation aus der Vergangenheit. Dies lockerte die Seiten auf und erleichterte es, weiterzulesen und beim Thema zu bleiben. Der Schreibstil ist teilweise recht gehoben und ich fand ihn für die Zielgruppe „ab 10 Jahre“ schon recht hoch. Also ich musste nachschlagen, was ein Diphthong ist. Doch trotzdem war das Buch spannend, denn wie soll ein Buch über Hunderziehung bei der „Erziehung“ von Carls Vater helfen. Dies wurde ideenreich und logisch in Szene gesetzt. Sehr gut hat mir gefallen, dass das Thema „Wie definiert sich Reichtum?“ angepackt wurde. Denn Reichtum ist nicht nur auf Geld und Materielles bezogen, sondern auch auf Menschen und Beziehungen. Und ich fand es auch super, dass Recycling ein Thema ist. Containern ist jetzt wegen der rechtlichen Lage nicht zum Nachmachen empfohlen, aber reparieren statt neu kaufen ist auf jeden Fall ein guter Hinweis. Alles in allem war das Buch lustig und von der Aufmachung her sehr abwechslungsreich. Klare 5 gut trainierte Sterne. Feedback des jungen Lesers: Der Hund von Carl ist klasse, fast so cool wie unsere. Und ich werde mal schauen, ob ich Papa auch mit den Tipps trainieren kann. Aber es ist eigentlich viel einfacher, direkt zu reden. Hätte Carl bestimmt schneller geholfen. Es ist toll, dass Carls Papa so viel selber macht und alles repariert. Das würde ich auch gern lernen. Ich fand es toll, dass die Seiten nicht so langweilig waren. Die Zeichnungen und Sprechblasen waren prima. Da machte das Lesen noch mehr Spaß.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    3/5

    09.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch Luft nach oben

    Carl hat nur einen Wunsch: Endlich so aussehen wie alle anderen in seiner Klasse und nicht mehr auffallen. Doch das ist gar nicht so einfach mit einem Vater, dem es völlig egal ist, was andere denken. Das ist die absolute Voll-Katastrophe für Carl, denn „neue“ Klamotten bekommt er nur vom Flohmarkt, das Familienauto ist die reinste Schrottmühle und auf ein neues Fahrrad wartet er auch schon seit Ewigkeiten. Wie peinlich ist das denn? Erst recht, weil Carl seit Kurzem so ein komisches Flattern im Bauch bekommt, wenn er seine Mitschülerin Peggy sieht. Sie hat die allerschönsten grünen Augen und genau die richtige Menge Sommersprossen auf der Nase. Wenn er weiter so rumläuft, wird er sie niemals beeindrucken können … Doch wie kann er seinen Vater überzeugen, nicht mehr so peinlich zu sein?! Da fällt Carl ein Ratgeber für Hundeerziehung in die Hände. Ob er seinem Vater damit beibringen kann, sich wie andere Eltern zu verhalten? Begeistert von den Geheimtipps startet Carl das Experiment „Eltern erziehen leicht gemacht“. (Klappentext) Dieses Buch sollte man mit einem Augenzwinkern lesen. Es ist humorvoll geschrieben, aber nicht immer aufgrund vieler Fremdwörter für die Zielgruppe leicht verständlich. Ich habe das Buch mit meinem Enkel zusammen gelesen und er hat öfter nachgefragt, was das Wort bedeutet bzw. er hat es nachgeschlagen. Das behindert aber ein wenig den Lesefluss. Auch waren in der Handlung manche Dinge, die wir so nicht gerne lesen haben. Zum Beispiel, als es um gewisse Ausdrücke ging, oder auch um die doch vorhandene Gefahr eines Pitbulls als Familienhund, was hier als nicht gegeben dargestellt oder nicht erwähnt wird. Da gab es noch einige andere Dinge in der Handlung. Die Idee, die hinter diesem Buch steht und die Botschaften, die daran versteckt sind, sind uns klar. Aber die Umsetzung ist unseres Erachtens nicht so gut gelungen.

  • SimoneF

    3/5

    06.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lustig, aber mit Schwächen

    "How to train your dad" habe ich zusammen mit meinem 10jährigen Sohn gelesen. Wir haben uns über viele humorvolle Passagen köstlich amüsiert, insbesondere mein Sohn hat sich teilweise vor Lachen gekringelt. Es fällt auf, dass der Roman sprachlich sehr gehoben und mit vielen Fremdwörtern durchsetzt ist, die der angegebenen Altersklasse ab 10 Jahren nicht unbedingt geläufig sind (Diphthong, Sakrileg, extrudiert, Onfiltration, Linguistik....). Die Idee, einen Ratgeber für Welpenerziehung auf den Vater anzuwenden, war sehr vielversprechend,  doch die Handlung geriet an einigen Stellen recht langatmig, da sich inhaltlich einiges wiederholt. So wird das Containern von  Vater und Sohn, die Vorliebe des Vaters für Flohmärkte, seine Missgeschicke beim Frisieren von Motoren und die pinkfarbene Latzhose von Carl doch ziemlich ausgewalzt und immer wieder von Neuem beschrieben. Insgesamt fehlte mir bei dem Roman ein Höhepunkt, es plätscherte eher etwas ziellos vor sich hin, bis relativ plötzlich Schluss war. Etwas befremdet hat mich, dass die Aggressionen des Pitbulls gegenüber Stinktieren, die "zerfetzt" und "niedergemetzelt" werden, und die latente Gefährlichkeit des Tieres auch gegenüber Carl relativ unbekümmert beschrieben werden. Einen Pitbull als Familienhund in einem Jugendbuch empfinde ich grundsätzlich als unpassend. Auch einige Ausdrücke, die sich auf Ausscheidungen beziehen, hätte ich in der Häufigkeit nicht gebraucht. Insgesamt ist "How to train your dad" eine unterhaltsame und sehr lustige Geschichte mit einer tollen Idee, die inhaltlich leider etwas hinter unseren Erwartungen zurückbleibt.

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Bewertungen (4)

  • Produktbild: How to train your dad. Eltern erziehen leicht gemacht