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Frankie Roman | Eine rasante All-Age-Road-Novel – »ganz einfach virtuos.« Elke Schmitter, Die Zeit

162

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/1,8 cm

Gewicht

191 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14901-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/1,8 cm

Gewicht

191 g

Farbe

Seidengrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14901-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: [email protected]

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Coming-of-Age mit Twist

Bewertung am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2250109

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michael Köhlmeier entführt in seinem Roman Frankie in das Leben des 14-Jährigen Frank, der gemeinsam mit seiner Mutter in Wien ein relativ normal Leben führt. Nach 18 Jahren Gefängnis wird nun sein Opa, von dem er weder Namen noch Geschichte kennt, entlassen und dabei sowohl von Tochter als auch Enkel unterstützt. Frank ist sowohl fasziniert von seinem Opa, als auch irritiert von diesem Mann, den er nicht kennt. In einigen Monaten verändert sich nicht nur Franks Beziehung zu seiner Mutter und seinem Großvater, sondern auch sein eigenes Selbst. Definitive Leseempfehlung!

Coming-of-Age mit Twist

Bewertung am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2250109
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michael Köhlmeier entführt in seinem Roman Frankie in das Leben des 14-Jährigen Frank, der gemeinsam mit seiner Mutter in Wien ein relativ normal Leben führt. Nach 18 Jahren Gefängnis wird nun sein Opa, von dem er weder Namen noch Geschichte kennt, entlassen und dabei sowohl von Tochter als auch Enkel unterstützt. Frank ist sowohl fasziniert von seinem Opa, als auch irritiert von diesem Mann, den er nicht kennt. In einigen Monaten verändert sich nicht nur Franks Beziehung zu seiner Mutter und seinem Großvater, sondern auch sein eigenes Selbst. Definitive Leseempfehlung!

Das Böse ergreift Besitz

Bewertung am 29.09.2024

Bewertungsnummer: 2304174

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im August holt der dreizehnjährige Frank zusammen mit seiner Mutter den Großvaters aus der Justizvollzugsanstalt ab. Der ist definitiv gemäß der Mutter ein böser Mensch, hat er doch 18 Jahre gesessen. Was genau hat er gemacht? Er soll ihn selber fragen, trägt sie ihm auf. Frank oder Frankie, wie er vom Grossvater gerufen wird, ist gleichermaßen abgestoßen wie fasziniert von diesem jähzornigen, eigensinnigen und nur schwer zugänglichen alten Mann. Nicht nur das ändert sich in seinem Leben. Die geschiedene Mutter bringt einen neuen Partner mit nach Hause. In der Schule wird er gemobbt. Ein erster Ausbruchsversuch mit dem Opa endet tragisch. Immer mehr erliegt der Junge der Faszination einer Waffe, und als er dann auch noch seinem Vater und dessen mondänen neuen Partnerin über den Weg läuft, fasst er einen kühnen Plan. Köhlmeier schildert einen Antihelden, der genug hat vom braven Funktionieren. Der sich entscheiden muss zwischen der geordneten Welt seiner adretten und peniblen Mutter und dem Abenteuer des Grenzen überschreiten. Erzählt wird das in der naseweisen Sprache des stark von seiner Mutter geprägten Teenagers, der manchmal Wörter benutzt, die ich den meisten Gleichaltrigen kaum zutraue. Auch typisch das muntere Schwadronieren und Philosophieren, das Köhlmeiers Bücher so unverwechselbar und vergnüglich macht.

Das Böse ergreift Besitz

Bewertung am 29.09.2024
Bewertungsnummer: 2304174
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im August holt der dreizehnjährige Frank zusammen mit seiner Mutter den Großvaters aus der Justizvollzugsanstalt ab. Der ist definitiv gemäß der Mutter ein böser Mensch, hat er doch 18 Jahre gesessen. Was genau hat er gemacht? Er soll ihn selber fragen, trägt sie ihm auf. Frank oder Frankie, wie er vom Grossvater gerufen wird, ist gleichermaßen abgestoßen wie fasziniert von diesem jähzornigen, eigensinnigen und nur schwer zugänglichen alten Mann. Nicht nur das ändert sich in seinem Leben. Die geschiedene Mutter bringt einen neuen Partner mit nach Hause. In der Schule wird er gemobbt. Ein erster Ausbruchsversuch mit dem Opa endet tragisch. Immer mehr erliegt der Junge der Faszination einer Waffe, und als er dann auch noch seinem Vater und dessen mondänen neuen Partnerin über den Weg läuft, fasst er einen kühnen Plan. Köhlmeier schildert einen Antihelden, der genug hat vom braven Funktionieren. Der sich entscheiden muss zwischen der geordneten Welt seiner adretten und peniblen Mutter und dem Abenteuer des Grenzen überschreiten. Erzählt wird das in der naseweisen Sprache des stark von seiner Mutter geprägten Teenagers, der manchmal Wörter benutzt, die ich den meisten Gleichaltrigen kaum zutraue. Auch typisch das muntere Schwadronieren und Philosophieren, das Köhlmeiers Bücher so unverwechselbar und vergnüglich macht.

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von Michael Köhlmeier

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