Zu einer mythenfreien Schweiz: mit scharfen Korrekturen und Kommentaren an der allzu vaterländischen Geschichte dieses Landes mit 3 Kapiteln, die für die Schweiz bedeutsam sind: die Aufklärung, die Französische Revolution, Napoleon und seine Helvetische Republik
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
31.10.2023
Herausgeber
Karl GünterVerlag
Schweizer LiteraturgesellschaftSeitenzahl
587
Maße (L/B/H)
22,3/15,3/4,4 cm
Gewicht
1012 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03883-128-0
Licht in dieses mythologische Dunkel, das schon mit dem Bundesbrief von 1291 beginnt, der für die Geschichte der Schweiz nicht die geringste Bedeutung hat, brachte nach der Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals Joseph Eutych Kopp. An ihn anschliessend, versucht das vorliegende Buch auch die einschlägigen Texte, die im 20. und 21. Jahrhundert verfasst worden sind, zu zerbröseln.
Die Grundeinsicht diese Buches besteht darin, dass Napoleon, als er mit seinen Truppen 1798 in die Alte Eidgenossenschaft einmarschierte und die „Helvetische Republik“ gründete, nicht nur das religiös völlig zerstrittene lose Bündnisgeflecht der Alten Eidgenossen des 18. Jahrhunderts zerstörte. Seine Verfassung vom 1798 zerstörte nicht nur das desolate, in Spätmittelalter stecken gebliebene lose Bündnisgeflecht der damaligen Eidgenossenschaft, sondern die
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