Produktbild: Kommissar Jennerwein darf nicht sterben
Band 15
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Jörg Maurer

1. Kommissar Jennerwein darf nicht sterben

Kommissar Jennerwein darf nicht sterben

Gesprochen von
104

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jörg Maurer

Spieldauer

10 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420841

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jörg Maurer

Spieldauer

10 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

169

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420841

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Darmstadt

    5/5

    24.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literarische Morde statt blutiger Tatorte

    Jörg Maurer serviert mit Kommissar Jennerwein und der tintendunkle Verdacht einen Krimi, der so literarisch verschlungen ist, dass man sich fragt, ob Goethe selbst heimlich am Plot mitgeschrieben hat. Ein augenzwinkerndes Vergnügen für alle, die Krimis lieben – und Bücher noch mehr. Wer dachte, Krimis seien nur Mord und Totschlag, bekommt hier eine Lektion in „Faust trifft CSI“. Maurer jongliert mit literarischen Anspielungen, als hätte er die Weltliteratur im Handgepäck – und Jennerwein darf die Scherben aufsammeln. Der Autor bleibt seiner Linie treu: Sprachwitz, Ironie und ein liebevoller Blick auf die Absonderlichkeiten des Alltags. Wer Maurer kennt, weiß: Hier wird nicht nur ermittelt, hier wird auch geschmunzelt. Der „tintendunkle Verdacht“ ist weniger ein Thriller als eine literarische Satire im Krimimantel. Maurer zeigt, dass Mord und Literatur eine explosive Mischung sind – und dass man dabei herrlich lachen darf. Ein Krimi, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und dabei die Leser*innen mit einem Feuerwerk aus literarischen Zitaten, absurden Szenen und Maurers unverwechselbarem Humor unterhält. Wer Lust hat, mit Jennerwein durch die dunklen Gassen der Weltliteratur zu stolpern, sollte zugreifen – und dabei die Rechtschreibung besser nicht kritisieren.

  • VroniB

    aus Thurmansbang

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Dies ist bereits der fünfzehnte Band um den etwas kauzigen Kommissar Jennerwein. Alle ehemaligen Verbrecher, die Jennerwein und sein Team hinter Gitter gebracht haben, haben sich gegen ihn verschworen und den besten Auftragskiller engagiert, der nur leider nie so richtig zum Zug kommt, weil immer wieder irgendwas schiefgeht. Es wird spannend, gelingt es Jennerwein zu überleben oder gewinnt der Killer. Dazu ermittelt der Kommissar heimlich in einem Vermisstenfall wo es definitiv sehr interessant wird zu ermitteln mit Zukunftsaussichten in Richtung künstliche Intelligenz. Außerdem gibt es diverse Hinweise darauf dass Jennerwein geheiratet hat nur die Identität seiner Frau findet man nicht heraus. Rundum wieder ein gelungenes Buch des Autors mit einem wieder absolut ungewöhnlichen Fall. Kann ich nur empfehlen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Habbo

    aus Hamburg

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wellnessurlaub, Auftragskiller…

    Wellnessurlaub, Auftragskiller und Künstliche Intelligenz – wie passt das zusammen? Gekonnt konstruiert Jörg Maurer einen Fall um Jennerwein herum, dem es an Winkelzügen, Raffinesse und hintergründigem Humor nicht mangelt. Jennerwein lässt sich auf einen Fall eines verschwundenen Managers ein, der ihn in die Tiefen der KI entführt, in Augmented Reality, Fabriken ohne Menschen, ausschließlich von Robotern geführt für alle erdenklichen Lebensbereiche. Eigentlich so gar nicht seins. Dabei entkommt er den geplanten Anschlägen eines Auftragskillers immer wieder – eher zufällig, weshalb der darum gar nicht weiß. Eine Stalkerin kommt noch hinzu und auch noch Zug um Zug die neue Ehefrau, deren Identität bis zum Schluss geheim gehalten wird. Ein gekonntes Konstrukt mehrerer ineinandergreifender Geschichten. Bildreich, humorvoll, manchmal satirisch erzählt. Wieder mit zahlreichen Anspielungen auf Filmwelt und Theater verlinkt. Mit aberwitzigen Gedanken und Dialogen gespickt. Abgründig gut, behauptet der Klappentext. Kann man unterschreiben.

  • gabiliest

    5/5

    12.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ideenreich und hintergründig

    Kommissar Jennerwein darf nicht sterben Diesmal konzentriert sich das Geschehen fast ausschließlich auf Kommissar Jennerwein. Der macht Urlaub, auf Wunsch seiner Gattin und seines Teams, denn die Symptome seiner Bewegungsblindheit haben sich verschlechtert. Auch wenn einige Andeutungen bezüglich der Hochzeit gemacht werden: Das Inkognito von Frau Jennerwein wird nicht gelüftet. Von Wassertreten und Erholung wird Jennerwein aber mehrfach abgehalten: Einerseits von aufdringlichen Hotelgästen, die sogar den Umzug in eine andere Bleibe erfordern wie auch von zwei Menschen, die ihm nach dem Leben trachten-eine Stalkerin und ein Auftragskiller, ein absoluter Meister seiner Zunft. Engagiert haben ihn die Ganoven, die Jennerwein einmal hinter Gitter gebracht hat. Und dann ist da noch der Teufel im Beichtstuhl oder woher stammt der Schwefel an der Kirchenwand? Letztlich aber wird sein Urlaub von einem Vertreter eines fernöstlichen Kulturkreises unterbrochen, in dessen gigantischem Mischkonzern ein Mitarbeiter spurlos verschwunden ist. Jennerwein lässt sich letztlich auf den Auftrag ein, da eine enorme Summe winkt- für eine wohltätige Organisation. Erst ermittelt er mit Hilfe von augmented Reality, später vor Ort, aber wo ist das? Er trifft dort kaum auf Menschen, aber auf sehr freundliche, höfliche und auskunftsfreudige Roboter, die letztlich aufgrund der über ihn gesammelten Daten mehr über Jennerwein wissen als er selbst. Als der Kommissar der Lösung des Falles auf die Spur kommt, stellt er sich immer wieder die Frage, ob KI lügen könne oder ob sie imstande sei, Menschen anzugreifen. Und wirklich gerät Jennerwein in Lebensgefahr, der er -ebenso dank der Technik -entkommt. Doch noch sind Auftragskiller und Stalkerin hinter ihm her…. Das Cover des Buches wirkt düster, aber das ist die Geschichte nicht. Jörg Maurer schreibt wieder liebevoll-skurril, phantasievoll und ideenreich. Und immer kommt das Unerwartete. Wer ein Fan von Kommissar Jennerwein ist, den wird die Story zwar etwas verwirrt, nachdenklich ob mancher ethisch-moralischer Fragen, aber auch glücklich zurücklassen.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    01.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurriler Regionalkrimi

    Kommissar Jennerwein macht Urlaub, und zwar in einem Sporthotel. Er hat striktes Ermittlungsverbot, soll sich nur erholen, nichts anderes. Dass ein Auftragskiller auf ihn angesetzt ist, im Auftrag aller Schwerverbrecher, die er im Laufe der Zeit hinter Gitter gebracht hat, ahnt keiner. Doch so ganz ohne Ermitteln kommt er nicht aus: Er wird angefragt, für einen auf künstliche Intelligenz spezialisierten Großkonzern einen verschwundenen Manager zu finden. Das Buch ist bereits der 15. Fall mit Kommissar Jennerwein. Wer die bisherigen Bände kennt, wird sich freuen, Bekannte wieder zu treffen. Aber man kann das Buch auch ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Ich kenne nicht alle Bände dieser Reihe, das werde ich sicherlich noch nachholen. Vor allem weil ja die bisherigen Fälle in dieses Buch hineinspielen. Kommissar Jennerwein auf Urlaub – kann das überhaupt gehen? Ohne jede Mühe findet er die heraus, die betrügen, sei es in den Hotelhallen oder in der Kirche mit der Legende um den Teufel. Es gibt einige Szenen im Buch, die voller Slapstick stecken, aber natürlich wird es auch richtig gefährlich, schließlich droht ihm ja von mehreren Seiten der Untergang. Das ist spannend und witzig zugleich zu lesen. Zumal der Kommissar ja auch seine ganz besonderen Eigenheiten pflegt, geschildert in einem staubtrockenen Humor. Wer einen skurrilen Krimi mit einem eigenwilligen Kommissar lesen will, liegt mit diesem Buch unbedingt richtig. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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