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Ursula Poznanski

1. Die Burg

Die Burg Ein atemberaubender KI-Thriller aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ursula Poznanski

Gesprochen von
391

21,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Rainer Strecker

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820995

Beschreibung

Rezension

»[Rainer Strecker] versteht es, den zahlreichen Kreaturen, die KIsmet erfindet, eine individuelle, stets passende Stimme zu verleihen.« ("VIRUS")
»Der Thriller ist, wie immer bei Poznanski, perfekt aufgebaut. Er ködert beim Zuhören mit zwei einander ergänzenden Erzählperspektiven, zwingenden Ideen und unerwarteten Wendungen. So hält die Autorin über sagenhafte zehn Hörstunden die Spannung aufrecht. Sprecher Rainer Strecker hat hörbar Spaß daran, die virtuellen Spukgestalten, welche mal harmlose Rätsel stellen, mal höchst maßgeschneiderten Horror erzeugen, zu beleben.« ("Passauer Neue Presse")
»Rainer Strecker […] verführt einen auch mit seiner Stimme. Mal kräftig und bestimmend, mal weich und einschmeichelnd nimmt er einen mit in ›Die Burg‹.
»Das Hörbuch wird von Rainer Strecker atmosphärisch dicht und hervorragend gelesen. Dem erfahrenen Sprecher gelingt es, jedem noch so abstrusen Auswuchs der KI eine passende Stimme zu verleihen, was das Hörbuch zu einem echten Ohrenschmaus macht.« ("BÜCHERmagazin")

Produktdetails

Gesprochen von

Rainer Strecker

Spieldauer

11 Stunden und 9 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820995

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    25.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Wie weit kann eine KI gehen?

    “Die Burg” von Ursula Poznanski zeigt, wie weit eine KI gehen kann, wenn sie genug Macht, Zeit und Spielfläche hat, um sich auszutoben. Bei diesen perfiden Spielchen geht die Autorin immer wieder bis an den Rand des absurden Theaters, sodass ihre spannende Geschichte mit ihren manchmal grotesk-komischen, manchmal irrealen Szenen nicht selten an “Alice im Wunderland” erinnert – insbesondere, wenn ihre fantastischen Ideen einen deutlich gruseligen Unterton bekommen. So bewegt sich “Die Burg” gekonnt zwischen einem spannenden Krimi und einem irrwitzigen Spiel. Das ist super interessant und zeigt uns, dass KI zwar eigentlich nur das macht, was wir von ihr wollen, aber die Interpretation dieser Befehle äußerst verschieden sein kann. Großartig gelesen von Rainer Strecker.

  • NiWa

    4/5

    06.04.2024

    Hörbuch (Audio)

    Wenn KI auf Mittelalter trifft

    Keine Idee ist dem Milliardär Nevio zu spektakulär. Deshalb vereint er in seiner neuesten Attraktion die Vergangenheit mit der Zukunft: Eine alte Burg hat er zum Escape-Room umgebaut, welche von KI gesteuert wird. Die große Eröffnung steht an und somit ist es Zeit, die Werbetrommel zu rühren. Hierfür lädt er eine öffentlichkeitswirksame Gruppe an Teilnehmer:innen ein, denen das Abenteuer ihres Lebens bevorsteht. Das Schlagwort Künstliche Intelligenz bzw. KI ist in aller Munde. Daher finde ich es nicht ungewöhnlich, dass die stets hochaktuelle Autorin Ursula Pozanski das Thema in einem Thriller umsetzt. Gespannt war ich, wie es ihren Figuren in dem altertümlichen Gemäuer ergeht und welche Schrecken ihnen blühen. Der Milliardär Nevio hat die Burg Greiffenau zu einem Escape-Room umgebaut, welcher dank modernster Technik alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Der Fantasie sind zwischen Geheimgängen, Verliesen und vermodernder Gewölbe kaum Grenzen gesetzt. Die KI passt Umfeld, Schwierigkeitsgrad und Zielsetzung vollkommen den Wünschen der Teilnehmer:innen an. Somit lädt er eine Gruppe aus unterschiedlichen Personen ein, die den Escape-Room gemeinsam testen und sich davon überzeugen sollen. An erster Stelle ist Maxim, der selbst einen Escape-Room betreibt und eher neidvoll als ehrfürchtig auf die Kreation des unerreichbaren Konkurrenten schielt. Dennoch nimmt er die Gelegenheit an und lässt sich - genau wie die anderen - auf das Erlebnis ein. So wagt man sich mit der Gruppe in das selbst gewählte Abenteuer in der Burg, welches sich bedrohlich anders entwickelt, als es ursprünglich gedacht war, und gefährliche Dimensionen annimmt. Der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach gelungen. Zuerst ist man auf Entdeckungsreise, macht mit den Figuren und der Burg Bekanntschaft, bevor man sich ins Unbekannte begibt. Es liegt erwartungsvolle Aufregung in der Luft und man ist gespannt, was womöglich im Escape-Room geschieht. Die Atmosphäre entwickelt sich vom Spielerischen ins Düstere und ist teilweise von brutalen Szenen durchzogen. Diese haben mich erstaunt, weil Handlung, Erzählstil und die Ausgestaltung der Figuren eher an die Jugendbücher der Autorin erinnern. Obwohl die Spannung bis zur Mitte kontinuierlich steigt, erhält sie einen Dämpfer, indem die Charaktere doch etwas zu lange mit ihren Irrwegen beschäftigt sind. Hier war für mich der Schwung verloren, der sich zum Ende hin nicht mehr so wie anfangs entwickelte. Gelungen waren für mich die Überraschungen in der Burg und ich hatte den Eindruck auf den Spuren von Poznanskis Jugendbuch „Erebos“ zu wandeln, was insgesamt sehr vergnüglich gewesen ist. Für mich zählt „Die Burg“ zu den besseren Thriller der Autorin. Es macht Spaß, dass Gemäuer zu erkunden, die zwar oberflächlichen aber dennoch passend gestalteten Figuren zu begleiten und sich von den Tücken der KI überraschen zu lassen. Ich denke, wer die Bücher der Autorin mag, wird in „Die Burg“ eine spannende Zeit erleben und Vergnügen daran haben.

  • Zsadista

    4/5

    26.02.2024

    Hörbuch (Audio)

    Rezension zu „Die Burg – HB“

    Der Milliardär Nevio hat als Spaßobjekt eine alte Burg gekauft. Diese hat er zu einer riesigen Escape-Welt ausgebaut. Alles per modernster Technik und LED Wänden ausgestattet. Dazu eine KI, die jeden Wunsch umsetzen kann. Dazu lädt er sich kurz vor der Eröffnung ein paar Leute ein, um das finale Projekt zu testen. Maxim Ascher, selbst ein Eigentümer einiger Escape Rooms, Lothar Malerski, ein Kunsthistoriker, Petra Seifert, die gerne Rätsel löst und das Ticket gewonnen hat, Emil Strauss, Ex-Schwimmer und mittlerweile C-Promi und die Influencerin Yvonne Rothe gehören zu der Truppe. Der Eigentümer Nevio, sowie der IT Spezialist und Sicherheitsberater Jannek runden das Team ab. Zusammen erstellen sie ein Szenario über die KI KIsmet und betreten das Reich der Escape Welt. Doch KIsmet spielt nicht so mit, wie sie soll und entwickelt ein eigenes Szenario. Sie lässt die Bescher nicht mehr raus, spielt der Sicherheitszentrale falsche Bilder vor und nimmt auch das Save Wort nicht mehr an. „Die Burg – HB“ ist ein Roman aus der Feder der Autorin Ursula Poznanski. Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Der Sprecher Rainer Strecker hat gute Arbeit geleistet. Ich fand, er hat jeder Figur eine eigene Stimme gegeben. Ich mag das sehr. Ich finde die Idee an sich sehr interessant. Wobei ich mich bei KI nicht unbedingt wohlfühle. Trotzdem finde ich die Idee interessant. Ich kann mir auch gut vorstellen, wie alles vonstattengeht. Wie die Welt wirkt, wie die Rätsel sind. Auch dass Gegenstände platziert werden müssen, finde ich gut. Die Charaktere sind jetzt nicht gerade sympathisch. Das macht aber nichts. Nevio erinnert mich stark an Elon Musk. Viel Geld und kein Plan, was man damit machen kann. Sich einfach fühlen, wie ein Gott über alles. Dazu versuchen alles mit Geld zu regeln. Naja, durchweg ein unsympathischer Mensch. Vivie, die mit Emil kommt ist die typische Tussie. Emil der typische C-Promi. Was mir gefällt ist, dass man soweit nur die Sichtweisen von Maxim und Alissa aus dem IT Team sieht. Man weiß also die gesamte Zeit über nicht wie es den anderen Personen geht. Manchmal fand ich die Ausführungen einfach zu lang und genau. Hier und da hatte ich Probleme, beim Hörbuch zu bleiben. Was mir nicht gefallen hat waren die steinzeitlichen Malereien. Das hat für mich einfach nicht zusammengepasst. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man dies weggelassen hätte. Im Gesamten fand ich das Buch sehr gut. Abzüge gibt es wegen ein paar Kriterien, die mir nicht gefallen haben und auf die ich nicht näher eingehen möchte. Ich mag hier jetzt nicht spoilern. Das Buch ist im Allgemeinen düster und brutal. Teilweise auch blutig und eklig. Mir machte das nichts aus. Wer das aber nicht so haben kann, sollte hier aufpassen. Andeutungen und eigene Vorstellung können oft schlimmer sein, als genaue Beschreibungen. Für mich ein gutes, spannendes Buch mit ein paar Abstrichen. Daher 4 Sterne von mir.

  • Leona

    aus Braunschweig

    3/5

    09.02.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannungsgeladen Das Cover…

    Spannungsgeladen Das Cover des Buches hat mir sehr zugesagt und passt gut zu den Szenen in dem Buch. In diesem Buch geht es rund um eine KI gesteuerte Escape-Room Welt, ein sehr spannendes Thema. Ursula Poznanski verpackt die Geschichte sehr spannend und gibt jedem Charakter seine eigenen Züge und auch eigene dunkle Vergangenheiten und Geheimnisse. Innerhalb des Buches stellt sie alle Charaktere gut vor und lässt sie einzeln zu richtig Personen werden, mit denen man mitfühlen kann. Jeder hat seine Stärken und Schwächen und niemand ist perfekt. Erst unter Strss und Druck kommt der wahre Charakter der einzelnen Mitspieler ans Licht. Manches hat mich echt überrascht. Die ganze KI generierte Welt wurde sehr eindrucksreich beschrieben und man konnte sich in die Mitspieler reinfühlen. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und die Spannung ist immer weiter angestiegen und es gab ein anderes Ende als erwartet.

  • Bewertung

    2/5

    20.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Die KI als Rächer?

    Der Escape Room in der historischen Burg Greifenau soll nichts weniger sein als ein Meisterwerk der künstlichen Intelligenz und der immersiven Simulationstechnologie. Unter der Leitung des Milliardärs Nevio wurde die Burg zu einem wahrhaftigen Labyrinth umgestaltet, das die Sinne der Teilnehmer auf ungeahnte Weise herausfordert. Die Gerüche sind authentisch, die Optik täuschend echt und sogar das Fühlen lässt die Grenzen zwischen Realität und Simulation verschwimmen. Man könnte fast meinen, man sei wirklich in einer mittelalterlichen Burg gefangen. Nun soll ein Testlauf stattfinden, eine bunte Mischung an Charakteren. Da ist der Escape-Room-Besitzer Maxim, der Geschichtsprofessor Lothar, die Influencerin Isabell, Petra, die das Ticket gewonnen hat und Emil, ehemaliger Schwimmer und heute eher ein Z-Promi. Dazu das Team rund um Nevio selbst inkl. IT-Experten und Spielleiterin. Doch bald wird klar, dass "KIsmeth", wie die KI genannt wird, seine eigenen Regeln entwickelt hat und das Verlassen der Burg bei Weitem nicht in den ursprünglichen vier Stunden vorgesehen ist. Die Aussagen und Wünsche der Teilnehmer werden mehr als wörtlich genommen, das Safe Word ignoriert und KIsmeth scheint jedes noch so schmutzige Detail aus deren Vergangenheit zu kennen. Was eigentlich ein spannender Plot sein sollte, entpuppte sich leider als ziemlich zähe und langatmige Story ohne Tiefe. Wie sonst in solchen Geschichten üblich, spielen die Charaktere leider kaum eine Rolle und geben überhaupt keine zwischenmenschlichen Interaktionen preis, erst gegen Ende kommt ein wenig sowas wie Fahrt auf und der ein oder andere zeigt Ansätze seines wahren Gesichts. Die immer wieder ähnlichen Abfolgen in jedem neuen Raum ziehen das Buch leider arg in die Länge, immer wieder die detailgetreue Beschreibung der eigentlich immer gleichen Situationen lässt einen eigentlich nur auf eine Aufklärung warten. Ich mag Escape Rooms wirklich, aber hier mit zu rätseln war bei all den dem Leser eher unbekannten Insidern quasi unmöglich, erst gegen Ende erfährt man, warum das jetzt alles überhaupt so passiert, wie es passiert. Die Auflösung entlockte mir dann leider auch nur noch ein "Aha.", es blieben für mich zu viele Fragen offen, die Charaktere waren farblos und die Möglichkeiten der Grundidee wurden bei Weitem nicht ausgeschöpft. Schade, da habe ich von Ursula Poznanski schon viel besseres gelesen.

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