Produktbild: Der Tote in der Dorfkirche
Band 1 - 13%
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Richard Coles

1. Der Tote in der Dorfkirche

Der Tote in der Dorfkirche Ein Fall für Pfarrer Daniel Clement

Gesprochen von
5
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18,99 € 21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Carsten Wilhelm

Spieldauer

7 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

ABOD Verlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783987851865

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Carsten Wilhelm

Spieldauer

7 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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41

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ABOD Verlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

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Deutsch

EAN

9783987851865

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  • Linchenliestgerne_

    aus Essen

    5/5

    04.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime - absolut nach meinem Geschmack!

    Endlich mal wieder ein Krimi ganz nach meinem Geschmack! Es handelt sich bei diesem Krimi um einen sogenannten „cosy crime“, spielt in England und hat sein Genre mit „cosy crime“ definitiv mehr als verdient. Ich hatte bei diesem Buch wirklich das Gefühl gemeinsam mit dem Pfarrer auf Ermittlungstour zu sein. Einfach klasse! Was mir am Anfang gar nicht so bewusst war, ist die Tatsache, dass der Autor Richard Coles ebenfalls Pfarrer ist. Das erklärte dann im Nachhinein das ganze Wissen über den Tagesablauf des Pfarrers. Die Charaktere sind alle klasse - man schließt sie alle direkt ins Herz. Wobei ich sagen muss, dass mir die Mutter des Pfarrers ja am besten gefallen hat. Ansonsten ist auch die Charakterentwicklung sehr gut ausgearbeitet und auch die Suche nach dem Mörder lässt einen sehr lange im Dunkeln. Das Motiv, welches sich nach und nach ergibt, macht absolut Sinn und so kommt man am Ende doch noch auf den richtigen Mörder. Bis dahin ist es aber ein großes Rätselraten. Diesem Krimi gebe ich 5 von 5 Sternen und ich bin schon gespannt, welchen Mord es in Band 2 aufzuklären gilt.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    4/5

    21.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Englischer Krimi mit Cosy Crime Flair

    Englische Cosy-Crimes sind einfach perfekt für Zwischendurch. Vor allem wenn die Handlung mit so bezaubernden Charakteren besetzt wird. Hauptprotagonist ist Pfarrer Daniel Clement, der zusammen mit seiner Mutter und ihren Dackeln in einer beschaulichen Dorfgemeinde lebt. Als der Pfarrer den Entschluss fasst eine Toilette im Kirchengebäude zu installieren, nimmt das Chaos seinen Lauf. Denn diese Entscheidung spaltete die Dorfgemeinschaft. Als dann auch noch ein Mord geschieht, ist der Pfarrer mit seinem Spürsinn gefordert. Interessant ist natürlich die HIntergrundinformationen, dass der Autor dieses Buches selbst Pfarrer ist. Dadurch ergibt sich ein ganz anderes Leseempfinden was ich an sich schon sehr abwechslungsreich fand. Die Gemeinde Champton, wie auch die einzelnen Charaktere wurden sehr gut ausgewählt. Allen voran natürlich Daniel Clement und seine Mutter. Schon allein die Dialoge sind großartig. Auch wenn der Krimianteil in dem Buch etwas zu kurz kommt, bietet das Buch auf jeden Fall sehr viel englischen Flair. An diesem Buch hat man einen seinen Spaß. Wer gerne englische Krimis und beschauliche Cosy Crimes liest, wird hier sicherlich seine Freude haben. Für Zwischendurch ist dieses Buch perfekt. Das Buch steckt voller Britain Flair und lässt sich auch sehr gut lesen. Der Schreibstil ist am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig aber man gewöhnt sich schnell daran und wird bestens unterhalten.

  • Europeantravelgirl

    3/5

    04.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die sehr englische feine Gesellschaft

    Reverend Daniel Clement hat es nicht leicht in seiner Gemeinde, muss er sich doch mit starrköpfigen älteren Damen und gar dem Komitee zur Vorbereitung des Blumenfestivals herumschlagen. Sein Vorschlag, die Kirche durch Einbau einer Toilette zu modernisieren, stößt auf breiten Widerstand und Empörung. Und zusätzlich muss er sich auch noch mit seinem schauspielernden Bruder herumplagen, der ihm bei der Arbeit über die Schulter schauen will. Da erschüttert ein Mord in der Dorfkirche die ganze Gemeinde. Der Roman schildert hervorragende Beobachtungen einer ländlichen Kirchengemeinde Ende der 1980er Jahre. Die einzelnen Persönlichkeiten sind wahre Charakter mit Ecken, Kanten und Spitzfindigkeit. Vor allem schimmert immer wieder der typisch englische Humor und Wortwitz durch. Hier gilt es insbesondere die Übersetzung zu loben, die sehr sinnstiftend ins Deutsche überträgt und sehr gelungen ist. Wer sehr viel britisches Feeling und englische Eigenheiten sucht, ist hier bestens aufgehoben. Als Krimi jedoch ist der Roman leider ein glatter Reinfall. Es geschehen zwar Morde, aber ermittelt wird kaum. Die Handlung kommt nicht voran, es gibt keine Finten oder falschen Fährten, nur Geplänkel mit den Dorfbewohnern, das dann aber durchaus charmant ist. Die Auflösung des Falles ist beschämend banal und unglaubwürdig. Ich kann dieses Buch daher als amüsante Lektüre über den englischen Landadel und die schrulligen Dorfbewohner:innen empfehlen, keineswegs jedoch als den angekündigten Kriminalroman.

  • Europeantravelgirl

    3/5

    04.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die sehr englische feine…

    Die sehr englische feine Gesellschaft Reverend Daniel Clement hat es nicht leicht in seiner Gemeinde, muss er sich doch mit starrköpfigen älteren Damen und gar dem Komitee zur Vorbereitung des Blumenfestivals herumschlagen. Sein Vorschlag, die Kirche durch Einbau einer Toilette zu modernisieren, stößt auf breiten Widerstand und Empörung. Und zusätzlich muss er sich auch noch mit seinem schauspielernden Bruder herumplagen, der ihm bei der Arbeit über die Schulter schauen will. Da erschüttert ein Mord in der Dorfkirche die ganze Gemeinde. Der Roman schildert hervorragende Beobachtungen einer ländlichen Kirchengemeinde Ende der 1980er Jahre. Die einzelnen Persönlichkeiten sind wahre Charakter mit Ecken, Kanten und Spitzfindigkeit. Vor allem schimmert immer wieder der typisch englische Humor und Wortwitz durch. Hier gilt es insbesondere die Übersetzung zu loben, die sehr sinnstiftend ins Deutsche überträgt und sehr gelungen ist. Wer sehr viel britisches Feeling und englische Eigenheiten sucht, ist hier bestens aufgehoben. Als Krimi jedoch ist der Roman leider ein glatter Reinfall. Es geschehen zwar Morde, aber ermittelt wird kaum. Die Handlung kommt nicht voran, es gibt keine Finten oder falschen Fährten, nur Geplänkel mit den Dorfbewohnern, das dann aber durchaus charmant ist. Die Auflösung des Falles ist beschämend banal und unglaubwürdig. Ich kann dieses Buch daher als amüsante Lektüre über den englischen Landadel und die schrulligen Dorfbewohner:innen empfehlen, keineswegs jedoch als den angekündigten Kriminalroman.

  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    2/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zäh und spannungsarm

    Daniel Clement, Pfarrer der kleinen Stadt Champton, hat einen beinah unerhörten Vorschlag: er möchte in der Kirche eine Toilette einbauen. Diesen Plan hat er aber ohne die doch sehr konservative Gemeinde gemacht, die davon gar nicht begeistert ist. Man soll ausgerechnet „das“ in einer Kirche tun? Das war bisher nicht notwendig und sollte es auch in Zukunft nicht sein. Die Kirchengemeinde spaltet sich in zwei Lager, aber Daniel ist sich sicher, dass alle irgendwann ein Einsehen haben werden. Doch dann wird eine Leiche in der Kirche gefunden und die anrüchige Toilette rückt in den Hintergrund. Ich bin Neuling im Bereich Cosy-Crime – zumindest, wenn man Sherlock Holmes nicht dazuzählt. Allerdings bin ich mir sicher, dass das Genre etwas für mich ist; auch, wenn es schon ein wenig makaber ist, sich bei Mord und Totschlag (zumindest ein wenig) wohlzufühlen. Allerdings konnte mich »Der Tote in der Dorfkirche« nicht überzeugen. Das Buch hat alle Grundsteine, die einfach sweet klingen: ein kleines englisches Dörfchen, ein katholischer, netter Pfarrer, eine etwas harsche Mutter und viele Nebenfiguren. Doch aus dieser Mischung wird irgendwie nichts Passendes. Wir folgen der Geschichte aus verschiedenen Sichten, dabei springt der Autor aber auch unter den Kapiteln oft hin und her und schafft es leider nicht, den Figuren eine eigene Stimme zu geben. Es war sehr schwer, die Figuren auseinander zu halten und dadurch war es für mich weder spannend noch die Auflösung überraschend. Im Gegenteil, ich dachte am Ende nur: Ah. Schade, aber der erste Ausflug nach Cosy-Crime war nichts für mich.

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