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Band 2

Eifelfrauen: Der Ruf der Nachtigall historischer Roman | Band zwei der mitreißenden Familiengeschichte von Bestsellerautorin Brigitte Riebe

Aus der Reihe Eifelfrauen
44

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/3,9 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0103-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,6/12,6/3,9 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0103-2

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Da ist Musik im Buch

    Klara und Mia Fuchs sind im Jahr 1945 zu jungen Frauen herangewachsen. So unterschiedlich die zwei auch sind, sie scheinen unzertrennlich. Die stille Klara lebt nur auf, wenn sie singen kann. Das ist ihre Welt und ihre Stimme verzaubert jeden. Mia ist lebhaft und bei allen Leuten beliebt. Sie sagt immer, was sie denkt. Als kurz vor Kriegsende der tschechische Zwangsarbeiter Pavel nach Altenburg kommt, verliebt Mia sich unsterblich in ihn. Doch Pavel hat nur Augen und Ohren für Klara. Er ist ausgebildeter Sänger und hat sofort bemerkt, daß in Klara ein riesiges Talent steckt. Er hilft ihr, ihre Stimme weiter zu entwickeln und nach dem Krieg verschafft er ihr die ersten Auftritte. Auch Klara ist in Pavel verliebt und Mia ist zum ersten Mal eifersüchtig auf ihre Schwester. Bald schon trennen sich die Wege von Klara und Mia. Wie lange wird es dauern, bis sich die zwei Frauen wieder von Herzen versöhnen können? Die nächste Generation der "Eifelfrauen" muß ihr Leben in dem Roman "Der Ruf der Nachtigall" meistern. Brigitte Riebe fängt die Zeit nach Kriegsende sehr realistisch ein. Noch immer haben die Menschen Angst vor ihren ehemaligen Peinigern, das zum Teil mit Recht. Vielen von denen gelingt es, wieder nach oben zu kommen. Brigitte Riebe zeichnet ein Bild einer Dorfgemeinschaft, die zusammenhält. Im Laufe der Geschichte fühlt sich der Leser darin aufgenommen. Man möchte gerne dazugehören, auch wenn nicht immer alles rund läuft. Mit diesem Buch taucht man tief in die Welt der Musik ein. Das ist für einen Laien nicht immer einfach, aber trotzdem nicht uninteressant. Das Abendgebet aus Hänsel und Gretel hat bei mir schon immer eine Gänsehaut verursacht und das hat sogar im Buch geklappt. Dieses Buch ist so schön wie die Lieder, die darin erklingen.

  • Bewertung

    aus Wiedenzhausen

    5/5

    29.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswerte Dilogie

    Nachdem mir der erste Band „Eifelfrauen - Das Haus der Füchsin“ schon sehr gut gefallen hat, war ich natürlich gespannt auf den zweiten Band dieser historischen Roman-Dilogie von Brigitte Riebe und wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Dank des großartigen Schreibstils der Autorin konnte ich mich auch diesmal schnell in die Handlung, beginnend 1945 nach dem 2. Weltkrieg, reinfinden und war durchweg gefesselt bis zum Schluss. Wie schon in anderen Büchern der Autorin, erfährt man auch in diesem Buch wieder äußerst viele interessante geschichtliche Details, die hervorragend recherchiert sind. Alles in allem gibt es von mir eine ganz große Leseempfehlung für beide „Eifelfrauen“-Bände!

  • Nina Albert

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Die Nachtigall sang so schön,…

    …dass man glauben konnte, alle schönen Melodien dieser Welt steckten in ihrer kleinen Kehle.“- Hans Christian Andersen Eine interessante Familiengeschichte aus der Nachkriegszeit Das Buch erzählt aus dem Leben einer Familie nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Obwohl die Familie auf einem Bauernhof in einem Eifeldorf wohnt sind sie doch keine normalen Bauern. Die Mutter Johanna ist eine begabte Malerin, ihr Mann Cees ein bekannter Galerist, die ältere Tochter Klara möchte Opernsängerin werden und die jüngere Mia lieber in der Stadt leben als auf dem Land. 1945 sind die Schwestern Mitte zwanzig und wollen endlich ein normales Leben führen. Beide verlieben sich in den gleichen Mann, was natürlich zu Konflikten führt. Klara zieht nach Köln um Opernsängerin zu werden und führt in der zerstörten Stadt bald ein eigenständiges Leben. Mia geht nach Trier und arbeitet in der Tabakfabrik ihres Onkels. Auch sie ist zufrieden mit ihrem Beruf. Jetzt wo der Krieg vorbei ist, spürt man doch noch seine Auswirkungen. Das merken auch die Bewohner des Eifeldorfes, man erfährt viel über ihr Leben in dieser schweren Zeit. In den Städten beginnt der Wiederaufbau und überall geht es mit der Wirtschaft aufwärts. Auch das kulturelle Leben beginnt, es gibt wieder Theater- und Opernaufführungen, Galerien eröffnen. Es wird wieder Karneval gefeiert, auch in den kleinen Eifeldörfern. Politisches Geschehen wird nur am Rande erwähnt. Alles dreht sich um das Leben der Familie Fuchs und ihrer Freunde. Das Leben der beiden Schwestern wird begleitet bis zu ihrer Hochzeit. Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist interessant und abwechslungsreich. Man kann sich die Orte und Menschen gut vorstellen, auch wenn man , wie ich, den Band 1 nicht kennt. Die emotionale Geschichte zweier ungleicher Schwestern.

  • Nina Albert

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Die Nachtigall sang so…

    „Die Nachtigall sang so schön, dass man glauben konnte, alle schönen Melodien dieser Welt steckten in ihrer kleinen Kehle.“- Hans Christian Andersen Eine interessante Familiengeschichte aus der Nachkriegszeit Das Buch erzählt aus dem Leben einer Familie nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Obwohl die Familie auf einem Bauernhof in einem Eifeldorf wohnt sind sie doch keine normalen Bauern. Die Mutter Johanna ist eine begabte Malerin, ihr Mann Cees ein bekannter Galerist, die ältere Tochter Klara möchte Opernsängerin werden und die jüngere Mia lieber in der Stadt leben als auf dem Land. 1945 sind die Schwestern Mitte zwanzig und wollen endlich ein normales Leben führen. Beide verlieben sich in den gleichen Mann, was natürlich zu Konflikten führt. Klara zieht nach Köln um Opernsängerin zu werden und führt in der zerstörten Stadt bald ein eigenständiges Leben. Mia geht nach Trier und arbeitet in der Tabakfabrik ihres Onkels. Auch sie ist zufrieden mit ihrem Beruf. Jetzt wo der Krieg vorbei ist, spürt man doch noch seine Auswirkungen. Das merken auch die Bewohner des Eifeldorfes, man erfährt viel über ihr Leben in dieser schweren Zeit. In den Städten beginnt der Wiederaufbau und überall geht es mit der Wirtschaft aufwärts. Auch das kulturelle Leben beginnt, es gibt wieder Theater- und Opernaufführungen, Galerien eröffnen. Es wird wieder Karneval gefeiert, auch in den kleinen Eifeldörfern. Politisches Geschehen wird nur am Rande erwähnt. Alles dreht sich um das Leben der Familie Fuchs und ihrer Freunde. Das Leben der beiden Schwestern wird begleitet bis zu ihrer Hochzeit. Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist interessant und abwechslungsreich. Man kann sich die Orte und Menschen gut vorstellen, auch wenn man , wie ich, den Band 1 nicht kennt. Die emotionale Geschichte zweier ungleicher Schwestern.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fähe und Nachtigall

    Altenburg 1945, Klara und Mia Fuchs wachsen zusammen als Schwestern auf. Doch jede hat andere Interessen und Schwerpunkte. Bis auf eins, beide interessieren sich für den tschechischen Sänger Pavel, der eines Tages Schutz auf dem Hof in der Eifel sucht. Als Klara dann Pavel als Sängerin auf Reisen begleitet, kommt es zu Spannungen zwischen den beiden Schwestern. Können sie diese lösen? Und ist eine wandernde Oper wirklich die Zukunft? Die Geschichte der Eifelfrauen geht weiter. Im zweiten Band liegt der Fokus nicht mehr auf Johanna, sondern vielmehr auf ihrer Tochter Klara und der Ziehtochter Mia. Beide Mädchen sind Johannas ganzer Sonnenschein und so durfte ich die beiden als Leserin jetzt auch ein wenig näher kennenlernen. Steigt man quer in diese Reihe ein, ist es durch den Wechsel auf die Töchter vielleicht etwas leichter, in die Geschichte einzufinden, aber die familiären Zusammenhänge sind bisweilen so komplex, dass ich doch ein Lesevergnügen ab dem ersten Band empfehle. Der Krieg ist vorbei und seine Auswirkungen sind noch deutlich zu spüren. Das merken selbst die Bewohner des kleinen Dorfes in der Eifel und so konnte ich mir ein Bild davon machen, wie das Leben auf dem Land in dieser schweren Zeit war. Ausbildung, Berufe und auch die Stellung von Frauen werden von der Autorin Brigitte Riebe näher beleuchtet. Politik kommt am Rande zur Sprache, der wesentliche Fokus liegt auf der Familie Fuchs und ihren Freunden und Bekannten. Der Schreistil war gewohnt flüssig und atmosphärisch. Nicht zuletzt, wenn eine Fähe sich zeigte, wurde die Stimmung im Buch leicht mystisch. Fazit: Mir hat die Fortsetzung sehr gut gefallen. Es geht spannend weiter bei den Eifelfrauen und der Fuchsfamilie.

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