• Produktbild: Mord & Fromage
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Band 2

Mord & Fromage Urkomischer Cosy Crime

Aus der Reihe Ein Brite in Frankreich
9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Marine / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Death and Fromage

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01202-0

Beschreibung

Rezension

Das Buch erzählt auf witzige und kluge Weise, was die Alten von den Jungen lernen können - und umgekehrt. myhome.at 20240328

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Marine / Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Death and Fromage

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01202-0

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kulinarischer Cozy Crime

    Kulinarischer Cozy Crime Krimi, der mit Augenzwinkern die Eigenheiten der Gastronomie aufs Korn nimmt. Nicht zu kurz kommen die beiden Hauptakteure, die mit nervösem französischem Charme und englischem Sarkasmus liebenswert sind. Evtl gibt's zum Glück eine Fortsetzung.

  • Azyria Sun

    5/5

    15.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach köstlich Worum…

    Einfach köstlich Worum geht’s? Richard wartet in einem Sternerestaurant auf Valérie, doch diese versetzt ihn. Dafür gibt es aber einen handfesten Skandal. Das weltberühmte Dessert des Sternekochs ist nicht, wie es sein soll. Statt Ziegenkäse ist es mit einer veganen Variante angerichtet. Ein Schock für die verwöhnten Gaumen! Der Koch verliert einen Michelin-Stern und der Käsehersteller wird kurze Zeit später tot aufgefunden. Meine Meinung: Ian Moores zweiter Kriminalroman „Mord & Fromage“ ist wieder absolut herrlich. Im zweiten Fall für Richard und Valérie geht es genauso unterhaltsam zu, wie schon im ersten Buch. Ich mag seinen Schreibstil. Leicht Lesekost mit einem Schuss Spannung, einer großen Prise Humor und absolut unterhaltsam. Richard, der Filmnerd und Valérie, die Kopfgeldjägerin kennen wir ja bereits aus dem ersten Teil. Und hier entwickeln sie sich in dieselbe Richtung weiter. Richard, der eher zufällig auf wichtige Dinge stößt und sich immer ein bisschen wie einer seiner Filmhelden fühlt und Valérie, eine Powerfrau aber undurchsichtig wie immer. Dann bekommen wir noch Clare, Richards Noch-Ehefrau, zu Gesicht sowie seine Tochter Alicia und deren Mann, sowie einige weitere Nebendarsteller, die teils auch schon im ersten Band vorkamen. Auch hier starten wir wieder kurzweilig in das Geschehen – und zwar nach dem Skandal im Sternerestaurant mit der Geschichte um ein Toupet, bei dem ich herzlich lachen musste. Überhaupt haben wir einige lustige Szenen – natürlich sind auch die Swinger-Nachbarn Martin und Gennie wieder für einen Lacher gut. Ansonsten haben wir es Cozy-Crime-typisch mit einer eher sanften Spannungskurve zu tun, aber die ist hier genau richtig. Die Auflösung kommt am Ende dann wieder unerwartet, wie im ersten Teil wäre ich auch hier nicht auf die Lösung gekommen. Aber hier ist das Mitraten Nebensache, dabei sein ist alles! Das Buch ist die perfekte Mischung aus Unterhaltung, lockere Spannung, viel Humor und einer Geschichte, die eigentlich ruhig vor sich hinfließt, aber immer wieder mit etwas Unerwartetem aufwartet. Ich habe mich köstlich unterhalten lassen und freue sehr auf den nächsten Teil! Fazit: Auch in seinem Kriminalroman „Mord & Fromage“ setzt Ian Moore Richard und Valérie perfekt in Szene. Ich mag das ungleiche Ermittlerpaar einfach! Und ganz im Sinne der Geschichte, die um einen Sternekoch geht, hat Herr Moore die Stilmittel und Elemente perfekt eingesetzt. Wir haben eine perfekte Mischung aus einem lebendigen Schreibstil, etwas Spannung, eine große Menge Humor und das Buch ist von Anfang bis Ende Unterhaltung pur! Die Charaktere hauchen dem Buch genauso Leben ein, wie die urkomischen Situationen darin, die mich immer wieder zum Lachen gebracht haben. Selten habe ich so unterhaltsamen, sarkastischen und britisch-humorigen Cozy-Crime gelesen, wie die Bücher von Ian Moore. Ganz klar 5 (Michelin-)Sterne für diesen amüsanten 2. Fall für Richard und Valérie!

  • Jürg K.

    4/5

    19.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsante Geschichte voller Spannung

    Als ich den Titel dieses Buches las, musste ich mich fragen, wer auf die Idee kommt Käse als Mordmotiv zu nehmen. Eines ist ganz sicher im Loiretal ist was los. Ein komischer rasanter und kulinarischer Krimi ist entstanden. In seiner kleinen Pension hier im Loiretal hat es sich Richard gemütlich gemacht. Es passiert nichts was ihm sehr gelegen kommt. Er will nicht Mörder aufspüren er ist kein Detektiv. Im Val de Follet herrscht Aufruhr. Das Restaurant hat einen Michelin-Stern verloren. Der Koch und das ganze Dorf muss damit lernen umzugehen. Da taucht Valérie d'Orçay aus Paris und ihr Hündchen im gelben Oldtimer auf. Nun ertrinkt der Chef, der den besten Ziegenkäse herstellt im Käsetank. Nun wird es spannend zu Lesen wie die Protagonisten sich verhalten. Als der sensationslüsterne Restaurantkritiker Tatillon in der Pension auftaucht, nimmt die Spannung zu dem Fall zu. Wer und wie dieser Fall gelöst wird, verrate ich nicht. Da ich sonst Spoilern müsste. Empfehlenswert.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    23.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrender Krimi mit sympathischen Protagonisten – nicht so gut wie der Vorgängerband

    Ein weiterer Fall für das ungleiche Paar Richard und Valérie – diesmal dreht sich alles um Käse. Leider ist der Roman auch ein wenig käsig geworden. Richard, Engländer, ehemaliger Filmkritiker und Betreiber eines Bed & Breakfast im Loire-Tal, liebt eigentlich seine Ruhe. Andererseits findet er die umtriebige, stets ebendiese Ruhe störende Valérie, französische Kopfgeldjägerin, sehr attraktiv und wäre vermutlich gern mehr als nur ihr widerwilliger Partner bei der Aufdeckung von Mord und Totschlag in den beschaulichen Dörfern. Doch dann wird der Käserei-Chef ermordet, der – wie entsetzlich – dem Chefkoch eines Michelinsterngekrönten Restaurants veganen Ziegenkäse geliefert hat. Die Verbindungen der Käsereibesitzer zu besagtem Restaurantbetreiber scheinen vielfältig und sehr geheimnisvoll, außerdem schon seit vielen Jahren begründet. Richard, der ins Visier des ermittelnden Commissaire gerät, und Valérie, die zu diesem eine besondere Beziehung hatte, beginnen wie erwartet mit ihren Nachforschungen und dringen immer tiefer in das Geflecht der Köche, Köchinnen und Restaurantkritiker ein. Als es weitere Todesfälle gibt, wird die Sache immer verwickelter, doch wieder einmal löst Valérie alle Knoten mit Nonchalance und spitzfindigem Humor. Gerade dieser, der Humor, insbesondere in den witzigen und spritzigen Dialogen zwischen dem um seine Ruhe sorgenden Richard und der temperamentvollen Valérie, hat mir im Vorgängerband so ausnehmend gut gefallen. Wie oft hatte ich herzhaft lachen müssen bei der Lektüre von „Mord & Croissants“. Leider gelingt dem Autor mit dem zweiten Band keine Wiederholung, die Geschichte ist wirr, manchmal bekommt man den Eindruck, erst nach und nach hat sich Ian Moore selbst überlegt, wer denn nun warum und wie die Morde beging. Die Auflösung jedenfalls ist überraschend, unvorhersehbar und durch nichts im Vorfeld angedeutet. Nur Valérie hat den Durchblick. So entsteht leider auch keine Spannung, irgendwann verliert man das Interesse an der Frage, wer der Täter war. Besonders störend empfand ich außerdem die Episoden rund um Richards Noch-Ehefrau, die angereist kommt, angeblich, um die Scheidung einzuleiten, dann aber ganz offensichtlich doch um ihren Mann kämpfen will. Dazu kommen dann auch noch seine Tochter mit ihrem Mann, all das ist für die eigentliche Handlung gänzlich irrelevant und lenkt deswegen nur davon ab, dabei ist dieser Handlungsstrang weder unterhaltsam noch zielführend. Insgesamt eher enttäuschend, vor allem eben im Vergleich mit dem sehr gelungenen Vorgängerband, der für mich damals ein absolutes Highlight war. Ian Moore – Mord & Fromage aus den Englischen von Barbara Ostorp rororo, Februar 2024 Taschenbuch, 335 Seiten, 14,00 €

  • hasirasi2

    aus Dresden

    3/5

    13.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alles Käse?

    „Für Franzosen hat Essen Eventcharakter. Es ist eine Kunst. Für die Engländer dagegen ist es einfach nur Treibstoff – ihr tankt nach und macht weiter.“ (S. 40) Ausgerechnet der Eröffnungsband des neuen Restaurants des Sternekochs Sébastien Grosmallard endet in einem Eklat. Der berühmte Kritiker Auguste Tatillon entdeckt, dass die Spezialität des Kochs, ein Ziegenkäseparfait, mit veganem statt Ziegenkäse zubereitet wurde und zerreißt ihn in seiner Kritik. Richard hat es trotzdem geschmeckt. Doch am nächsten Tag ist der Ziegenkäsehersteller tot – hat er aus Angst vor Grosmallards Rache Selbstmord begangen? Valérie glaubt nicht daran. Sie überredet Richard, wieder eigene Ermittlungen anzustellen. „Mord & Fromage“ ist der zweite Teil der Reihe mit dem B&B Besitzer und ehemaligem Filmhistoriker Richard Ainsworth und der etwas undurchsichtigen Valérie d’Orçay. Sie macht ein großes Geheimnis aus ihrem Beruf – Ist sie Kopfgeldjägerin Personenschützerin oder Mörderin im Auftrag der Regierung? – und ihrer Vergangenheit, zu der mehrere Ex-Männer gehören. Aber nicht nur sie, auch Richard wird diesmal unsanft mit seiner Vergangenheit konfrontiert … Wie schon im ersten Band lebt der Fall von den skurrilen Ermittlern und ihren Reibereien. Sie lieben es, sich auf die Unterschiede zwischen Engländern und Franzosen und Männern und Frauen hinzuweisen. Zudem ist Richard in Valéries Augen viel zu langsam und gemütlich, er hingegen träumt von einer intimeren Beziehung mit, denn sie sehr sexy und weiß, mit ihrem Reizen zu kokettieren. Leider konnte mich der zweite Fall nicht wirklich fesseln, obwohl dem ersten Toten weitere folgen. Mir wurde die Handlung bald zu verworren. Ich hatte Probleme, die Übersicht zwischen allen Beteiligten und ihren Beziehungen untereinander zu behalten. Dazu kamen die privaten Probleme von Richard und Valérie – es wurde irgendwie zu viel. Mein Fazit: Unterhaltsam, aber nicht richtig fesselnd.

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