Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 10.06.2026 / Gültig für gebrauchte Bücher / Mindestbestellwert 20,00 € / Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein / Online auf www.bücher.de.de / Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen / Nur einmal pro Einkauf einlösbar / Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet / Keine Barauszahlung / Nicht gültig für Versandkosten und Services

Produktbild: Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025

Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025

21

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Marine / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Where The Light Goes

Übersetzt von

Hanna Christine Fliedner + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-082-8

Beschreibung

Rezension

"Ein Roman, dem es gelingt, uns immer wieder neu zu überraschen, nicht zuletzt durch die große Variabilität seiner Erzählformen und der zu einem starken, positiven Ende führt." ("Buchpalast München")
"Ein rundum empfehlenswertes Buch." ("AJuM - AG Jugendliteratur und Medien der GEW")
"Ein absolut tolles und eindrückliches Buch, dass die Schwere und Sprachlosigkeit von Trauer und die zerstörerische Kraft von Social Media schonungslos erzählt." - Judith Bäcker, Jugendbuch-Couch.de ("Jugendbuch-Couch")
"Breit empfohlen" - Ursula Führer, ekz Bibliotheksservice ("ekz.bibliotheksservice")
"[S]tark erzählt. [...] Ein Roman, der einen unglaublichen Sog entwickelt, der weiterlesen lässt, auch wenn man am liebsten zuklappen würde." - Mirjam Dauber, Eselsohr ("Eselsohr - Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien")
"[B]eeindruckend in Schrift und Layout umgesetzt. Genauso beeindruckend, wie Sara Barnard die ‚kleine Schwester‘ erzählen lässt." - Anette Elsner, Funke Medien Thüringen ("Thüringer Allgemeine")
»Ich glaube, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, Trauer und wie sie uns und unsere Beziehungen zu anderen verändert, zu verstehen. Es kann Erwachsenen einen Einblick in den Wirbelsturm der Gefühle geben, der in Kindern und Jugendlichen tobt, wenn sie jamenden verlieren, den sie lieben.« Goodreads-Rezensentin ("Zitatgeber*in")
»Eine kraftvolle, erschütternde Erkundung von Trauer, Verlust und Ruhm.« ("Zitatgeber*in")
»Zart und wunderschön. Schonungslos und brillant.« Holly Bourne, Autorin ("Zitatgeber*in")
»Ein wichtiges, aktuelles und rundum schönes Buch über Familie, Trauer, über Lügen und Wahrheiten, die uns sowohl verbinden als auch auflösen.« Kathleen Glasgow, Autorin von ›Girl in Pieces‹ ("Zitatgeber*in")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/4 cm

Gewicht

680 g

Farbe

Marine / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Where The Light Goes

Übersetzt von

  • Hanna Christine Fliedner
  • Christel Kröning

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-082-8

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

Kundinnen und Kunden meinen

21 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Emotionale Achterbahn zwischen Leben und Tod, Freude und Trauer

letsreadbooks973 am 30.05.2024

Bewertungsnummer: 2212124

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erster Eindruck: Wohin das Licht entflieht hat mich hauptsächlich deshalb angesprochen, weil ich bereits ein anderes Buch der Autorin (Die beste Zeit ist am Ende der Welt) gelesen und absolut geliebt habe. Außerdem hatte ich das große Glück die Autorin auch einmal persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen zu dürfen und war daher zurecht positiv voreingenommen vom neusten Werk der Autorin. Ich kannte den Klappentext und dachte, ich wüsste was mich erwarten würde: Ein Buch über Trauer, Tod und Verlust – aber ich lag so dermaßen daneben … Schreibstil/Layout: Der Schreibstil der Autorin ist in diesem Werk noch einmal deutlich emotionaler als in „Die beste Zeit ist am Ende der Welt“. Die Wahl der Worte ist in all ihren Varianten immer extrem – sie sind schärfer als jedes Messer, kälter als der Novemberwind, härter als Beton und verletzlicher als ein süßer Hundewelpe. Damit schafft die Autorin etwas, das eigentlich unmöglich ist: Sie verleiht Trauer ein Gesicht. Völlig ahnungslos hab ich diese Geschichte gelesen und bereits die erste Seite hat mich so eiskalt erwischt, dass ich tief nach Luft geschnappt habe. Die Art, wie auch die Worte auf dieser Seite gelayoutet ist- wie das Wort „Scherben“ in Scherben zerbricht und wie sich diese absolute Liebe zum Details durch die über 400 Seiten zieht wie ein roter Faden ist beeindruckend – und dermaßen lesenswert! Inhalt/Figuren: In der Geschichte begleiten wir Emmy deren große Schwester Beth aka Lizzy ein gefeierter Popstar einer sehr berühmten Girlgroup in England ist. Ich hatte beim Lesen irgendwie immer ein Bild der Spice Girls im Kopf (keine Ahnung wieso). Emmy vergöttert ihre große Schwester (tun kleine Schwestern das nicht immer?) und als Beth Selbstmord begehrt zerbricht Emmy wie eine Vase und zerfällt in winzig kleine Teile. Diese winzig kleinen Teile, die sie versucht wieder aufzuheben, Stück für Stück zurück ins Leben zu kehren dürfen wir in dieser Geschichte betrachten. Es ist schonungslos ehrlich, oftmals kaum zu ertragen, dabei aber auch irgendwie heilsam, denn Trauer kennt keinen Plan, kein Schemata. Trauer ist chaotisch und wild, für jeden anders und Emmys Trauer „lesen“ zu dürfen fühlt sich intim und irgendwie vertraut an. Die vielen verschiedenen Facetten von Emmy, ihrer Schwester Beth und dem Popsternchen Lizzy, ihren beiden Eltern, der Pressewelt und zuletzt von ihren Freundinnen und den Bandkolleginnen von Lizzy bilden eine rundum lesenswerte und tief berührende Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen. Jede dieser Figuren war derart authentisch, dass man oftmals vergisst, dass diese Geschichte nur Fiktion ist. Denn der Hergang von Lizzys Ableben wird mit realistischen Zeitungsartikeln, Tweets und Chats im Buch dargestellt, die der Geschichte eine gewisse Realität verleihen. Es geht dabei aber nicht nur um den Tod, sondern vorallem um das (Über-)Leben, darum wie sehr man sich oft selbst belügt, die Augen vor der Wahrheit verschließt und zuletzt irgendwie einfach nur weiteratmet, bis der Schmerz nachlässt und zu einem Teil von einem selbst wird. Dieser Prozess wird von der Autorin in eine wunderbare, gefühlvolle, aber auch schmerzliche Geschichte gewoben, bei der man unter Umständen, das ein oder andere Taschentuch bereit halten sollte. Fazit: Für mich war diese Geschichte eine der Emotionalsten die ich bisher gelesen habe. Die Thematik, aber vorallem die Umsetzung, die Tiefe des Schmerzes, die die Autorin darstellt, machen „Wohin das Licht entflieht“ zu einem ganz und gar außergewöhnlichen Buch, dass man noch lange in einem selbst nachhallt, weil die Botschaft (auch wenn sie durchaus sehr versteckt im Buch ist) dieser Geschichte lautet: Der Tod kann grausam sein, das Leben aber genauso – dennoch gehört das eine zum anderen dazu und ist untrennbar miteinander verbunden. Empfehlen würde ich diese Lektüre daher nur denjenigen, die mit dieser doch sehr traurigen Thematik umgehen können und keine suizidalen Gedanken besitzen. Im Buch selbst befinden sich jedoch auch jede Menge Anlaufstellen und Telefonnummern für Anlaufstellen, die sich mit Trauerbewältigung und Suizidgefährund beschäftigen. Da das Buch aber auch eine Triggerwarnung besitzt, seid ihr in jedem Fall vor der Thematik gewarnt, was in diesem Fall auch absolut angebracht ist.

Emotionale Achterbahn zwischen Leben und Tod, Freude und Trauer

letsreadbooks973 am 30.05.2024
Bewertungsnummer: 2212124
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erster Eindruck: Wohin das Licht entflieht hat mich hauptsächlich deshalb angesprochen, weil ich bereits ein anderes Buch der Autorin (Die beste Zeit ist am Ende der Welt) gelesen und absolut geliebt habe. Außerdem hatte ich das große Glück die Autorin auch einmal persönlich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen zu dürfen und war daher zurecht positiv voreingenommen vom neusten Werk der Autorin. Ich kannte den Klappentext und dachte, ich wüsste was mich erwarten würde: Ein Buch über Trauer, Tod und Verlust – aber ich lag so dermaßen daneben … Schreibstil/Layout: Der Schreibstil der Autorin ist in diesem Werk noch einmal deutlich emotionaler als in „Die beste Zeit ist am Ende der Welt“. Die Wahl der Worte ist in all ihren Varianten immer extrem – sie sind schärfer als jedes Messer, kälter als der Novemberwind, härter als Beton und verletzlicher als ein süßer Hundewelpe. Damit schafft die Autorin etwas, das eigentlich unmöglich ist: Sie verleiht Trauer ein Gesicht. Völlig ahnungslos hab ich diese Geschichte gelesen und bereits die erste Seite hat mich so eiskalt erwischt, dass ich tief nach Luft geschnappt habe. Die Art, wie auch die Worte auf dieser Seite gelayoutet ist- wie das Wort „Scherben“ in Scherben zerbricht und wie sich diese absolute Liebe zum Details durch die über 400 Seiten zieht wie ein roter Faden ist beeindruckend – und dermaßen lesenswert! Inhalt/Figuren: In der Geschichte begleiten wir Emmy deren große Schwester Beth aka Lizzy ein gefeierter Popstar einer sehr berühmten Girlgroup in England ist. Ich hatte beim Lesen irgendwie immer ein Bild der Spice Girls im Kopf (keine Ahnung wieso). Emmy vergöttert ihre große Schwester (tun kleine Schwestern das nicht immer?) und als Beth Selbstmord begehrt zerbricht Emmy wie eine Vase und zerfällt in winzig kleine Teile. Diese winzig kleinen Teile, die sie versucht wieder aufzuheben, Stück für Stück zurück ins Leben zu kehren dürfen wir in dieser Geschichte betrachten. Es ist schonungslos ehrlich, oftmals kaum zu ertragen, dabei aber auch irgendwie heilsam, denn Trauer kennt keinen Plan, kein Schemata. Trauer ist chaotisch und wild, für jeden anders und Emmys Trauer „lesen“ zu dürfen fühlt sich intim und irgendwie vertraut an. Die vielen verschiedenen Facetten von Emmy, ihrer Schwester Beth und dem Popsternchen Lizzy, ihren beiden Eltern, der Pressewelt und zuletzt von ihren Freundinnen und den Bandkolleginnen von Lizzy bilden eine rundum lesenswerte und tief berührende Geschichte über den Verlust eines geliebten Menschen. Jede dieser Figuren war derart authentisch, dass man oftmals vergisst, dass diese Geschichte nur Fiktion ist. Denn der Hergang von Lizzys Ableben wird mit realistischen Zeitungsartikeln, Tweets und Chats im Buch dargestellt, die der Geschichte eine gewisse Realität verleihen. Es geht dabei aber nicht nur um den Tod, sondern vorallem um das (Über-)Leben, darum wie sehr man sich oft selbst belügt, die Augen vor der Wahrheit verschließt und zuletzt irgendwie einfach nur weiteratmet, bis der Schmerz nachlässt und zu einem Teil von einem selbst wird. Dieser Prozess wird von der Autorin in eine wunderbare, gefühlvolle, aber auch schmerzliche Geschichte gewoben, bei der man unter Umständen, das ein oder andere Taschentuch bereit halten sollte. Fazit: Für mich war diese Geschichte eine der Emotionalsten die ich bisher gelesen habe. Die Thematik, aber vorallem die Umsetzung, die Tiefe des Schmerzes, die die Autorin darstellt, machen „Wohin das Licht entflieht“ zu einem ganz und gar außergewöhnlichen Buch, dass man noch lange in einem selbst nachhallt, weil die Botschaft (auch wenn sie durchaus sehr versteckt im Buch ist) dieser Geschichte lautet: Der Tod kann grausam sein, das Leben aber genauso – dennoch gehört das eine zum anderen dazu und ist untrennbar miteinander verbunden. Empfehlen würde ich diese Lektüre daher nur denjenigen, die mit dieser doch sehr traurigen Thematik umgehen können und keine suizidalen Gedanken besitzen. Im Buch selbst befinden sich jedoch auch jede Menge Anlaufstellen und Telefonnummern für Anlaufstellen, die sich mit Trauerbewältigung und Suizidgefährund beschäftigen. Da das Buch aber auch eine Triggerwarnung besitzt, seid ihr in jedem Fall vor der Thematik gewarnt, was in diesem Fall auch absolut angebracht ist.

Für mich ein absolutes Must-Read

violas_buecher aus Miltenberg am 18.05.2024

Bewertungsnummer: 2203395

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Puh…eigentlich fallen mir positive Rezensionen nie schwer, aber hier, weiß ich einfach nicht, wie ich anfangen soll. „Wohin das Licht entflieht“ ist ein ganz wunderbares Buch auf so vielen Ebenen. Aber beginnen wir mal mit dem Schreibstil. Die Autorin schreibt sehr flüssig, bildlich und gefühlvoll. Sie hatte einfach immer die passenden Worte für die Situation und hat sie so hervorragend darstellen können. Aber auch die Protagonisten hatten es mir angetan. Emmy ist so ein herzensguter Mensch und doch erlebt sie so ein Schicksal. Gefangen in der Dunkelheit versucht sie sich selbst wieder dort rauszuholen. Die Autorin versteht das umfangreiche Thema und behandelt es mit Fingerspitzen. Sie stellt alles authentisch und realistisch da, sodass ich doch auch oft schlucken musste, weil es für mich einfach echt war. Die Emotionen von Emmy hat Sara Barnard hervorragend aufs Papier gebracht und sie kamen zu 100% bei mir an. Auch wenn natürlich jeder anders trauert, hat sich hier alles richtig angefühlt und ich habe Emmy unheimlich gerne auf ihrer Reise begleitet. Eine kleine Anmerkung noch zum Lesealter: Auf den Plattformen ist es eingestuft „ab 14 Jahren“. Ich denke jedoch, dass man es mit 14 Jahren noch nicht lesen sollte, da doch alles sehr intensiv beschrieben wird. Fazit: Eine herzzerreißende Geschichte, welche einen festen Platz bei mir eingenommen hat. Für mich ein Lese-Highlight und Must-Read!

Für mich ein absolutes Must-Read

violas_buecher aus Miltenberg am 18.05.2024
Bewertungsnummer: 2203395
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Puh…eigentlich fallen mir positive Rezensionen nie schwer, aber hier, weiß ich einfach nicht, wie ich anfangen soll. „Wohin das Licht entflieht“ ist ein ganz wunderbares Buch auf so vielen Ebenen. Aber beginnen wir mal mit dem Schreibstil. Die Autorin schreibt sehr flüssig, bildlich und gefühlvoll. Sie hatte einfach immer die passenden Worte für die Situation und hat sie so hervorragend darstellen können. Aber auch die Protagonisten hatten es mir angetan. Emmy ist so ein herzensguter Mensch und doch erlebt sie so ein Schicksal. Gefangen in der Dunkelheit versucht sie sich selbst wieder dort rauszuholen. Die Autorin versteht das umfangreiche Thema und behandelt es mit Fingerspitzen. Sie stellt alles authentisch und realistisch da, sodass ich doch auch oft schlucken musste, weil es für mich einfach echt war. Die Emotionen von Emmy hat Sara Barnard hervorragend aufs Papier gebracht und sie kamen zu 100% bei mir an. Auch wenn natürlich jeder anders trauert, hat sich hier alles richtig angefühlt und ich habe Emmy unheimlich gerne auf ihrer Reise begleitet. Eine kleine Anmerkung noch zum Lesealter: Auf den Plattformen ist es eingestuft „ab 14 Jahren“. Ich denke jedoch, dass man es mit 14 Jahren noch nicht lesen sollte, da doch alles sehr intensiv beschrieben wird. Fazit: Eine herzzerreißende Geschichte, welche einen festen Platz bei mir eingenommen hat. Für mich ein Lese-Highlight und Must-Read!

Kundinnen und Kunden meinen

Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025

von Sara Barnard

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wohin das Licht entflieht | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025