Produktbild: Alles ist noch zu wenig

Alles ist noch zu wenig

3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7160-0017-5

Beschreibung

Rezension

»Witzig und klug noch dazu!« Jana Felgenhauer, BARBARA ("BARBARA")
»Schönherr zeichnet meisterhaft das Bild einer dysfunktionalen Familie […] Äußerst unterhaltsam zu lesen und gleichzeitig nachdenklich machend.« Meike Schnitzler, Brigitte ("Brigitte")
»Ihr ist ein mitreißender Familien- und Gesellschaftsroman gelungen, der mal mit sanftem Blick und mal mit bitterbösem Witz erzählt ist. Fast möchte man den Roman mit denen von Daniela Krien und Juli Zeh vergleichen, aber Katja Schönherr beweist mit ›Alles ist noch zu wenig‹, dass sie längst ihre eigene Stimme gefunden hat.« Tino Dallmann, MDR Kultur ("MDR")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7160-0017-5

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

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Es ist deine Pflicht

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.08.2022

Bewertungsnummer: 1768779

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inge fällt in ihrem Haus die Treppe runter und liegt mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus. Sie ruft ihren Sohn Carsten an und verlangt, dass dieser sofort kommen soll, schließlich ist sie vierundachtzig Jahre alt und nicht mehr die Jüngste, da ist es doch das mindeste, dass Carsten sich um seine Mutter kümmert, am besten auch wieder nach Hause zieht. Nach Hause in das Dorf am Ende der Welt, wo es nichts gibt, davon aber ganz viel. Carsten fährt mit seiner fünfzehnjährigen Tochter Lissa für ein paar Wochen in die ostdeutsche Provinz, um in dieser Zeit eine Lösung für seine Mutter zu finden. Diese Wochen werden für alle Beteiligten nicht einfach sein. Drei Generationen in einem Haus und dazu die Frage, ob Kinder dazu verpflichtet sind, sich um ihre Eltern zu kümmern, wenn diese nicht mehr dazu in der Lage sind. Dieser und vielen anderen Fragen geht die Autorin nach und dies tut sie in so erfrischender und humorvoller Weise, dass es eine große Freude für mich war, dieses Buch zu lesen. Da ist Inge, gefangen in ihren eingerosteten und fast schon fest betonierten Konventionen, die keinen Schritt von ihrer Meinung abweicht und ihre Ansichten vehement vertritt. Daneben Carsten, der sich auf nichts festlegen und auch keine Verantwortung übernehmen möchte, nicht für seine Tochter und schon gar nicht für die Mutter, mit der ihn nichts verbindet und die ihn überfordert mit ihren Forderungen, Ansprüchen und Aufgaben, die sie tagtäglich und nun auch noch Nachts erledigt haben will. Und da ist auch Lissa, die die Wahl hat zwischen Ferien mit ihrer Mutter und deren Liebhaber, oder aber einer Auszeit in der tiefsten Provinz. Sehr humorvoll und mit viel Einfühlungsvermögen nähert sich die Autorin den Personen und lässt mich daran teilhaben, sodass ich das Gefühl habe, ich bin selbst mittendrin. Ich konnte den Standpunkt von Carsten verstehen, habe nachfühlen können, was Inge bewegt und habe geschmunzelt darüber, wie Teenager heute so sind. Ich war aber auch wütend auf Inge, habe mich über Carsten geärgert und das Verhalten von Lissa hat mich zur Weißglut gebracht. Dieses ernste Thema mit dem feinen Humor aufzulockern, war eine grandiose Idee und auch wenn ich mir das Ende ein wenig anders gewünscht hätte, macht dieser Ausgang für mich doch am meisten Sinn. Ob und wie die Fragen letztendlich beantwortet werden, lest ihr am besten selbst nach. Es lohnt sich! Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

Es ist deine Pflicht

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.08.2022
Bewertungsnummer: 1768779
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inge fällt in ihrem Haus die Treppe runter und liegt mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus. Sie ruft ihren Sohn Carsten an und verlangt, dass dieser sofort kommen soll, schließlich ist sie vierundachtzig Jahre alt und nicht mehr die Jüngste, da ist es doch das mindeste, dass Carsten sich um seine Mutter kümmert, am besten auch wieder nach Hause zieht. Nach Hause in das Dorf am Ende der Welt, wo es nichts gibt, davon aber ganz viel. Carsten fährt mit seiner fünfzehnjährigen Tochter Lissa für ein paar Wochen in die ostdeutsche Provinz, um in dieser Zeit eine Lösung für seine Mutter zu finden. Diese Wochen werden für alle Beteiligten nicht einfach sein. Drei Generationen in einem Haus und dazu die Frage, ob Kinder dazu verpflichtet sind, sich um ihre Eltern zu kümmern, wenn diese nicht mehr dazu in der Lage sind. Dieser und vielen anderen Fragen geht die Autorin nach und dies tut sie in so erfrischender und humorvoller Weise, dass es eine große Freude für mich war, dieses Buch zu lesen. Da ist Inge, gefangen in ihren eingerosteten und fast schon fest betonierten Konventionen, die keinen Schritt von ihrer Meinung abweicht und ihre Ansichten vehement vertritt. Daneben Carsten, der sich auf nichts festlegen und auch keine Verantwortung übernehmen möchte, nicht für seine Tochter und schon gar nicht für die Mutter, mit der ihn nichts verbindet und die ihn überfordert mit ihren Forderungen, Ansprüchen und Aufgaben, die sie tagtäglich und nun auch noch Nachts erledigt haben will. Und da ist auch Lissa, die die Wahl hat zwischen Ferien mit ihrer Mutter und deren Liebhaber, oder aber einer Auszeit in der tiefsten Provinz. Sehr humorvoll und mit viel Einfühlungsvermögen nähert sich die Autorin den Personen und lässt mich daran teilhaben, sodass ich das Gefühl habe, ich bin selbst mittendrin. Ich konnte den Standpunkt von Carsten verstehen, habe nachfühlen können, was Inge bewegt und habe geschmunzelt darüber, wie Teenager heute so sind. Ich war aber auch wütend auf Inge, habe mich über Carsten geärgert und das Verhalten von Lissa hat mich zur Weißglut gebracht. Dieses ernste Thema mit dem feinen Humor aufzulockern, war eine grandiose Idee und auch wenn ich mir das Ende ein wenig anders gewünscht hätte, macht dieser Ausgang für mich doch am meisten Sinn. Ob und wie die Fragen letztendlich beantwortet werden, lest ihr am besten selbst nach. Es lohnt sich! Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

Es sagt sich so leicht, dass man...

Bewertung am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1977890

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sagt sich so leicht, dass man seinen Eltern nichts schuldig ist... Vor Generationskonflikten, alten Verletzungen und neuen Missverständnissen (inner- und außerhalb der Familie) ist niemand gefeit. Wie kann das Dilemma gelöst werden? Es gibt keine endgültige Antwort! Lesenswert

Es sagt sich so leicht, dass man...

Bewertung am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1977890
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sagt sich so leicht, dass man seinen Eltern nichts schuldig ist... Vor Generationskonflikten, alten Verletzungen und neuen Missverständnissen (inner- und außerhalb der Familie) ist niemand gefeit. Wie kann das Dilemma gelöst werden? Es gibt keine endgültige Antwort! Lesenswert

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