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Ina Linger

1. Magisch Verschwunden

Magisch Verschwunden

Aus der Reihe Magisch
Gesprochen von
4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anke Haas

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783989118171

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Anke Haas

Spieldauer

8 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783989118171

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  • jennys.kleine.welt

    5/5

    11.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Mittelalter, Magie und Gegenwart aufeinandertreffen

    -Inhalt- Auf seiner Studienexkursion verschwindet ihr bester Freund Will. Da auch die Polizei noch keine Erfolge bei ihren Ermittlungen vorweisen kann, macht Robin sich auf zu den Scilly-Inseln, um selbst Nachforschungen anzustellen. In einem mittelalterlich gestalteten Gasthaus, in welchem Will zuletzt gesehen wurde, weisen Spuren darauf hin, dass die Wirtin irgendwas mit dem Verschwinden ihres besten Freundes zu tun hat. Als die Wirtin dann auch noch in einem der Gemälde des Gasthauses verschwindet, ist Robin sich sicher und nimmt die Verfolgung auf. Doch hinter dem Gemälde beginnt ihr Abenteuer erst richtig. -Meinung- Die Protagonistin Robin sieht sich hinter dem Gemälde mit allerhand Magie konfrontiert. Dabei hat mir am meisten gefallen, dass diese Magie nicht nur mit anderer Magie, sondern auch mit technischen Spielereien bekämpft wird. Diese Überlegung fand ich nicht nur interessant, sondern muss auch zugeben, dass die Autorinnen auch gut erklärt haben, warum beziehungsweise wie die Technik in den jeweiligen Situationen hilft. Im Buch sind außerdem einige Zeichnungen enthalten. Mir haben sie zum Beispiel geholfen, mir das Wolfsschwein vorzustellen. Zwar wurde diese Kreatur auch gut beschrieben, dennoch hilft solch eine Zeichnung, sich schneller ein Bild des Wesens zu machen. Darüber hinaus waren die Zeichnungen auch immer wieder eine kleine Auflockerung während des Lesens. Aber nicht nur durch die Zeichnungen und guten Erklärungen ließ sich das Buch gut lesen. Auch der Schreibstil trug durch seine Einfachheit dazu bei, dass ich leicht und schnell durchs Buch kam. So war dem Text auch nicht anzumerken, dass zwei Autorinnen an der Geschichte gearbeitet haben. Trotzdem muss ich leider sagen, dass ich bis zum Ende keinen richtigen Zugang zu den Figuren hatte. Auch wenn ich mit Robin und später auch mit Will viel erlebt habe, hatte ich immer das Gefühl, dass die beiden einfach da waren, weil sie da sein mussten. Dadurch habe ich auch nicht so mit den Charakteren mitgefühlt, wie es sonst der Fall ist. Mir waren die Figuren zu oberflächlich. Ein bisschen mehr Tiefgang hätte da sicherlich Abhilfe geschaffen. Was mir jedoch wiederum gut gefallen hat, war, dass kein großes Aufheben darum gemacht wird, dass wir mit Robin eine Protagonistin mit dunkler Hautfarbe haben. Zwar wird das früh erwähnt, aber es ist nur kurz Thema und wird anschließend lange gar nicht mehr angesprochen. Es wird einfach als die normale Gegebenheit behandelt, die es auch ist. Ich muss leider auch sagen, dass ich nie wirklich gefesselt von dem Buch war. Der Spannungsbogen war meinem Empfinden nach, abgesehen von einigen wenigen Ausreißern, insgesamt eher flach. Aufkommende Probleme wurden mir zu schnell gelöst und obwohl sich dann meist ein weiteres Problem auftat, kam durch die schnelle Auflösung aller Widrigkeiten keine große Spannung auf. Daher fiel es mir nie schwer, das Buch wegzulegen und mich sofort von der Geschichte zu lösen. Das fand ich sehr schade, da gerade das Geschehen im Gemälde sicherlich genug Momente hätte liefern können, die den Leser auch bei einer Lesepause weiterhin gedanklich beschäftigen. -Fazit- Die Ideen, die die beiden Autorinnen für diese Geschichte hatten, sind auf jeden Fall gut. Vor allem die Verbindung von Mittelalter und Magie mit Gegenwart und Technik hat mir sehr gefallen. Dennoch denke ich, dass der Spannungsbogen an einigen Stellen doch noch ein bisschen ausbaufähig gewesen wäre. Dadurch hat das Buch zwar eine an sich interessante Geschichte, jedoch ist es für mich eines der Bücher, zu denen man eher in stressigen Zeiten greift. Beispielsweise in solchen Phasen, in denen man nur wenig Zeit zum Lesen hat und nicht über den weiteren Verlauf nachdenken kann oder will. Deshalb erhält dieses Buch von mir 3 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    märchenhaftes Abenteuer

    Meine Meinung Magisch Verschwunden war mein erstes Buch der beiden Autorinnen Ina Linger und Cina Bard. Dabei ist es der 3. Teil einer Fantasy-Reihe. Die Bücher sind allerdings alle voneinander unabhängig lesbar. Ich kann das voll und ganz unterschreiben. Ich hatte keinerlei Einstiegsprobleme oder das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt. Der Schreibstil der Autorinnen ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Man merkt, dass das Buch für eine jüngere Zielgruppe geschrieben ist. Dennoch hat es auch mir als erwachsener Leserin unglaublichen Spaß gemacht. Da bereits am Anfang das Spannungslevel recht hoch aufgebaut wird, war ich schon nach wenigen Seiten voll und ganz von der Geschichte gefesselt. Es geht um eine junge Protagonistin, deren Freund und heimliche Liebe auf den Scilly-Inseln verschollen ist. Robin setzt alles daran Will zu finden und begibt sich auf die Suche nach ihm. Das Buch beginnt mit der Überfahrt von Robin auf die Insel und was die junge Frau dann alles erlebt, ist einfach wunderbar magisch, aber auch voller Geheimnisse, Rätsel und Gefahren. Ich finde den Plot wirklich sehr gelungen und gut konstruiert, genauso wie die Welt, die wir beim Lesen betreten. Ina Linger und ihre Co-Autorin haben eine fantastische Welt kreiert, die aus einem Märchenbuch stammen könnte. Es kommen unter anderem Hexen, Zauberer, verwunschene Vögel, sprechende Bäume und ein versteinerter Prinz vor. Dazu kommen überraschende Wendungen, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hätte. Teilweise wusste ich auch nicht mehr, wer gut und wer böse ist. Es war wirklich ein riesengroßes und spannendes Verwirrspiel. Zu den Charakteren, insbesondere zu Protagonistin Robin konnte ich recht schnell eine Beziehung aufbauen. Ich fand ihre Hartnäckigkeit und ihr leicht rebellisches Wesen einfach super. Bei Will habe ich mir etwas schwerer getan. Er war aber auch irgendwie weniger präsent als die anderen....Vielleicht auch zu "normal". Dafür konnten mich die Nebencharaktere wie Robins schrullige Cousine Manja umso mehr überzeugen. Ich sag nur "Who ya gonna call? Ghostbusters!" Ja, an den Film musste ich tatsächlich denken. Bei Manjas Auftritten habe ich wirklich Tränen gelacht, weil sie so ein herrlich skuriller Charakter ist. Magisch Verschwunden ist wirklich ein toller und kurzweiliger Fantasyschmöker für Zwischendurch. Die ersten beiden Teile werde ich sicher auch bald lesen. Fazit Magisch Verschwunden ist der 3. Teil der Magisch-Reihe von Ina Linger in Zusammenarbeit mit Cina Bard. Man kann das Buch ganz wunderbar als Einzelband lesen. Als Young-Adult-Fantasy orientiert sich die Story an einem jüngeren Publikum. Ich hatte als erwachsene Leserin aber auch jede Menge Spaß mit Robin, Will & Co. Ina Linger lässt uns Leser/innen in eine magische Märchenwelt eintauchen und ein klein wenig Romantik ist auch dabei. Von mir gibt's 4 magische Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Martina Schmid (Lesetraum.blog)

    aus Neumarkt

    4/5

    09.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in einer magischen Welt

    Inhalt: Die junge Frau Robin ist fassungslos, als es heißt ihr bester Freund und heimlicher Schwarm Will ist spurlos auf einer Exkursionsreise auf den Scilly-Inseln, verschwunden. So macht sie sich selbst auf den Weg, um auf eigene Faust über sein Verschwinden zu ermitteln. Schon bald merkt Robin, dass mit dem Dorf Hugh Town, besonders mit einer Gastwirtin etwas nicht stimmen kann. Eines Nachts, verschwindet dann auch noch besagte Gastwirtin durch ein Gemälde in ihrem Wirtshaus. Ohne groß darüber nachzudenken folgt ihr die junge Frau und findet sich in einer unglaublichen Welt wieder. Kann sie ihren besten Freund wieder finden und in ihre alte Welt wieder zurückfinden? Meine Meinung: Der Anfang der Geschichte gibt uns einen Einblick in die Vergangenheit und in eine magische Welt. Schon hier erfährt man, dass es noch viel zu erwarten gibt. Danach erfahren wir von der jetzigen Situation und von Robin. Sie muss einfach herausfinden was mit Will passiert ist und ermittelt nun auf eigene Faust. Schnell kommt sie hinter das Geheimnis der Wirtin und folgt ihr in die magische Welt. Dort angekommen kann sie ihren eigenen Augen nicht trauen und ihr einziges Ziel ist, ihren Will zu finden und in ihre Welt zurück zu kommen. Doch so einfach soll dieses Unterfangen nicht werden. Nicht nur ein uralter Kampf zwischen einer Hexe und einem Zauberer machen ihr den Weg schwer, sondern auch Lügen und Intrigen sowie einige magische Gefahren erschweren ihr Ziel. So kommt es auch zu einem Höhepunkt der Überraschungen und Action bereit hält. Das Ende konnte mich genauso überzeugen wie der Verlauf und ist für mich schlüssig. Alles in allem eine tolle Handlung mit Wendungen, viel Witz, Magie und auch Intrigen. Charaktere: Robin ist eine starke und witzige Protagonistin die ihren Weg geht und sich nicht davon abbringen lässt. Ihre lustige und auch toughe Art konnten mich von Anfang an überzeugen und lässt sie zur einer tollen Protagonistin werden. Will ist ein kleiner Lebemann, der gerne unbeschwert durchs Leben geht. Auch seine Art konnte mich gleich überzeugen und oft Schmunzeln lassen. Adaline ist die Wirtin des Gasthauses und auch eine sehr wichtige Person für die magische Welt. Gerade sie konnte ich länger nicht einschätzen und wurde von ihr überrascht. Auch die vielen Nebencharaktere, sei es die Menschen in der realen Welt oder auch die Menschen und Wesen der magischen Welt, konnten mich alle überzeugen und mich in die Geschichte nehmen und fesseln. Was mir auch besonders gefallen hat ist, dass hier Charaktere aus dem vorherigen Band mit eingebracht wurden. Sowas gefällt mir immer sehr und verleiht der Geschichte nochmal einen gewissen Pepp. Setting: Sowohl das Setting auf der Scilly-Insel als auch die magische Welt konnten mich vollends überzeugen. Sofort war ich bildlich in der Geschichte und gerade die magische Welt konnte mich überzeugen. Hier wurden die Begebenheiten wirklich toll beschrieben, sodass man regelrecht in die Geschichte eintauchen kann. Schreibstil: Dieser ist sehr locker und leicht zum Lesen. Aber auch voller Witz, Charme und auch einer gewissen Spannung. Besonders gefällt mir der Humor der beiden Autorinnen und was sie auch ihren Geschichten machen und deren Charakterbeschreibungen und deren Entwicklung. Cover: Das Cover zeigt eine Frau vor einem Gemälde. Also genau passend zur Geschichte. Auch die Farben in dem dunklen Grün, sind schön anzuschauen. Was mir aber auch besonders gut gefallen hat, sind die wunderschönen Illustrationen im Buch. Mit so viel Liebe und Detail wurden diese gezeichnet und geben so noch mehr Einblick in die Geschichte. Mein Fazit: Auch dieser Teil der Magisch-Reihe, welche man problemlos unabhängig voneinander lesen kann, konnte mich mit seiner Geschichte und deren unglaublichen Welt überzeugen. Auch wenn mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung gefehlt hat, ist dieser Fantasy-Roman für mich wieder super schön zum Lesen gewesen. Von daher vergebe ich hier 4 von 5 Sternen.

  • Bücherwelten

    3/5

    18.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich leider nicht so gepackt

    Cover Das Cover sieht sehr schön aus und stellt einen perfekten Bezug zum Buch her, so was mag ich immer sehr gerne. Hier wurde meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Inhalt Während die Geschwister Emily und Will gemeinsam auf Kursfahrt sind bleibt ihre beste Freundin Robin alleine in London zurück. Nach fünf Tagen ruft Emily jedoch unter Tränen bei Robin an und erzählt ihr, dass Will nicht mehr zur gemeinsamen Unterkunft auf den Scilly-Inseln zurückgekehrt ist. Ein Suchtrupp hatte bereits alles abgesucht, ihn aber nicht gefunden, er ist wie vom Erdboden verschluckt. Robin plündert irgendwann ungeduldig ihr Konto und haut ab um auf die Scilly-Inseln zu reisen und ihren Freund, in den sie heimlich verliebt ist, zu suchen. Auf der Fahrt zu der Insel kommen Robin jedoch Zweifel. Denn die Insel war sehr klein und wenn er bis jetzt noch nicht gefunden wurde, was sollte sie dann ausrichten können. Robin erreicht Hugh Town, eine Siedlung auf der größten der Scilly-Inseln. Von Will weiß Robin, dass die fünf Inseln bei Ebbe miteinander verbunden sind, so dass man von einer Insel zur anderen laufen kann. Will könnte sich also auch auf einer der anderen Inseln aufhalten. Am Ziel ihrer Reise angekommen geht sie allen ihr bekannten Hinweisen nach um Will zu finden. Dabei trifft sie auf eine Wirtin, die etwas zu verheimlichen haben muss. Als Robin ihr nachspioniert sieht sie etwas, was ihr zunächst unbegreiflich ist. Die Wirtin verschwindet nachts in einem Bild in der Wand. Robin vermutet einen Geheimgang, schafft es aber nicht das Bild zu lösen. Aber schnell ist sie davon überzeugt, dass ihr bester Freund hier verschwunden sein muss und dass die Wirtin dies weiß. Meine Meinung Zunächst einmal viel mir der Einstieg ins Buch recht schwer. Nicht wegen dem Schreibstil, sondern weil ganz viele Informationen im Prolog auf einen einschlagen von denen man gar nicht weiß, ob sie wichtig sein werden. Ich habe es zwei Mal gelesen, um mir alles zu merken. Auch nach dem Prolog ist es mir erst mal etwas schwer gefallen in die Geschichte reinzukommen, auch wenn es ohne viel Vorgeschichte direkt losgeht. Das mag ich eigentlich immer ganz gerne, hier war es mir dann aber doch zu wenig Information. Danach wird es mystisch, geheimnisvoll und auch recht spannend. Den Charakter der taffen Robin mochte ich dabei sehr, allerdings lässt ihre Ungeduld den Leser vielleicht das Ein oder Andere mal den Kopf schütteln, aber das macht Robin halt aus. Die Geschichte ist eigentlich recht gut durchdacht und konstruiert, man kann schön mit den Hauptprotagonisten mitfiebern und es gibt auch ein paar interessante Wendungen. Ein paar Handlungen (auf die ich jetzt nicht weiter eingehen kann, da ich sonst Spoilern würde) finde ich jedoch etwas zu lange, mir persönlich gefällt es immer besser, wenn manche Szenen schnelllebiger und mit weniger Unterhaltungen zwischen den Protagonisten geschrieben werden. So finde ich, dass das Buch vor allem zum Ende hin etwas schleppend ist. Und auch im Epilog hatte ich dann das Gefühl, dass die Geschichte gar nicht mehr enden wollte. Der Spagat zwischen zu viel und zu wenig Information ist hier meiner Meinung nach nicht so gut gelungen. Fazit Nach einem holprigen Start habe ich dann doch noch gut ins Buch reingefunden, so dass ich voll und ganz mitfiebern konnte. Es ist zwar eine schöne Fantasy-Geschichte für zwischendurch, mit einer Teenie-Romanze und sympathischen Hauptprotagonisten, aber das letzte Drittel zog sich unheimlich und ich fand es dann auch irgendwann leider nicht mehr spannend, sondern einfach nur noch schleppend. Die Grundidee der Geschichte finde ich nach wie vor sehr schön, richtig fesseln konnte sich mich aber leider nicht.

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Bewertungen (4)

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