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Rebecca Makkai

1. Ich hätte da ein paar Fragen an Sie

Ich hätte da ein paar Fragen an Sie

Gesprochen von
16

29,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Inka Löwendorf

Spieldauer

15 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

258

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783742430557

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Inka Löwendorf

Spieldauer

15 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

258

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783742430557

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Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 09.01.2024

Bewertungsnummer: 2105603

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bodie Cane ist eine erfolgreiche Podcasterin, die sich für die Metoo Bewegung einsetzt. Sie erhält die Chance, einen Workshop an ihrer alten Schule zu leiten, dem renommierten Elite-Internat Granby in New Hampshire. Dort hat sie als Stipendiatin aus einer armen Familie keine guten Erinnerungen, denn sie wurde oft von ihren reichen Mitschüler/innen schikaniert und ausgegrenzt. Doch sie lässt sich von dem Projekt überzeugen, das ihr erlaubt, mit jungen Menschen über ihre eigenen Podcasts zu sprechen und sie zu fördern. Außerdem hat sie noch eine offene Rechnung mit Granby: Vor mehr als 20 Jahren wurde ihre damalige Zimmergenossin Thalia Keith ermordet im Pool aufgefunden, und der einzige Verdächtige war der schwarze Sporttrainer Omar Evans, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Bodie glaubt nicht an die offizielle Version des Falls. Sie weiß, dass die Schule alles getan hat, um den Skandal zu vertuschen und die Ermittlungen zu behindern. Sie weiß auch, dass Thalia keine Affäre mit Omar hatte, wie die Anklage behauptete, und dass die Beweise gegen ihn sehr dünn waren. Sie fragt sich, ob sie selbst ihn unwissentlich belastet hat, als sie damals als Zeugin aussagte. Sie beschließt, den Fall neu aufzurollen, als eine ihrer Studentinnen ihn als Thema für ihren Podcast wählt. Gemeinsam beginnen sie, nach Hinweisen zu suchen, die sie zu dem wahren Täter führen könnten. Dabei muss Bodie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, die sie in vielen Rückblenden mit dem Leser teilt. Wir tauchen ein in die Campuswelt der 1990er Jahre, die von Konflikten, Freundschaften, Feiern, Mobbing, Sexismus und Rassismus geprägt war. Wir lernen Thalia und ihre Mitschüler/innen näher kennen und erfahren mehr über ihre Geheimnisse, Motive und Beziehungen. Wir folgen den Spuren, die Bodie zu einem anderen Verdächtigen führen, den sie immer wieder direkt anspricht und mit „Sie“ anredet – ein ungewöhnliches Stilmittel, das dem Roman seinen Titel gibt. Der Roman ist spannend und aktuell. Er zeigt, wie Misogynie und Rassismus das amerikanische Justizsystem beeinflussen und wie sich die moralischen Maßstäbe in den letzten 20 Jahren gewandelt haben. Er zeigt auch, wie Bodie selbst in einen moralischen Konflikt gerät, als ihr Ex-Mann Jerome, der Vater ihrer beiden Kinder, von einer jungen Mitarbeiterin beschuldigt wird, sie sexuell ausgenutzt zu haben. Bodie muss sich fragen, ob sie ihm glaubt oder nicht, und wie sie mit dem medialen Druck umgeht. Die Autorin verknüpft geschickt die verschiedenen Ebenen und Perspektiven und schafft eine lebendige Atmosphäre. Sie lässt den Leser miträtseln, wer Thalia getötet hat, und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann ihn empfehlen.

Empfehlung

MaliM aus Rastatt am 09.01.2024
Bewertungsnummer: 2105603
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bodie Cane ist eine erfolgreiche Podcasterin, die sich für die Metoo Bewegung einsetzt. Sie erhält die Chance, einen Workshop an ihrer alten Schule zu leiten, dem renommierten Elite-Internat Granby in New Hampshire. Dort hat sie als Stipendiatin aus einer armen Familie keine guten Erinnerungen, denn sie wurde oft von ihren reichen Mitschüler/innen schikaniert und ausgegrenzt. Doch sie lässt sich von dem Projekt überzeugen, das ihr erlaubt, mit jungen Menschen über ihre eigenen Podcasts zu sprechen und sie zu fördern. Außerdem hat sie noch eine offene Rechnung mit Granby: Vor mehr als 20 Jahren wurde ihre damalige Zimmergenossin Thalia Keith ermordet im Pool aufgefunden, und der einzige Verdächtige war der schwarze Sporttrainer Omar Evans, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Bodie glaubt nicht an die offizielle Version des Falls. Sie weiß, dass die Schule alles getan hat, um den Skandal zu vertuschen und die Ermittlungen zu behindern. Sie weiß auch, dass Thalia keine Affäre mit Omar hatte, wie die Anklage behauptete, und dass die Beweise gegen ihn sehr dünn waren. Sie fragt sich, ob sie selbst ihn unwissentlich belastet hat, als sie damals als Zeugin aussagte. Sie beschließt, den Fall neu aufzurollen, als eine ihrer Studentinnen ihn als Thema für ihren Podcast wählt. Gemeinsam beginnen sie, nach Hinweisen zu suchen, die sie zu dem wahren Täter führen könnten. Dabei muss Bodie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, die sie in vielen Rückblenden mit dem Leser teilt. Wir tauchen ein in die Campuswelt der 1990er Jahre, die von Konflikten, Freundschaften, Feiern, Mobbing, Sexismus und Rassismus geprägt war. Wir lernen Thalia und ihre Mitschüler/innen näher kennen und erfahren mehr über ihre Geheimnisse, Motive und Beziehungen. Wir folgen den Spuren, die Bodie zu einem anderen Verdächtigen führen, den sie immer wieder direkt anspricht und mit „Sie“ anredet – ein ungewöhnliches Stilmittel, das dem Roman seinen Titel gibt. Der Roman ist spannend und aktuell. Er zeigt, wie Misogynie und Rassismus das amerikanische Justizsystem beeinflussen und wie sich die moralischen Maßstäbe in den letzten 20 Jahren gewandelt haben. Er zeigt auch, wie Bodie selbst in einen moralischen Konflikt gerät, als ihr Ex-Mann Jerome, der Vater ihrer beiden Kinder, von einer jungen Mitarbeiterin beschuldigt wird, sie sexuell ausgenutzt zu haben. Bodie muss sich fragen, ob sie ihm glaubt oder nicht, und wie sie mit dem medialen Druck umgeht. Die Autorin verknüpft geschickt die verschiedenen Ebenen und Perspektiven und schafft eine lebendige Atmosphäre. Sie lässt den Leser miträtseln, wer Thalia getötet hat, und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann ihn empfehlen.

Bodie Cane ist eine erfolgreic…

Amelia_Sunsign am 09.01.2024

Bewertungsnummer: 2835992

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bodie Cane ist eine erfolgreiche Podcasterin, die sich für die Metoo Bewegung einsetzt. Sie erhält die Chance, einen Workshop an ihrer alten Schule zu leiten, dem renommierten Elite-Internat Granby in New Hampshire. Dort hat sie als Stipendiatin aus einer armen Familie keine guten Erinnerungen, denn sie wurde oft von ihren reichen Mitschüler/innen schikaniert und ausgegrenzt. Doch sie lässt sich von dem Projekt überzeugen, das ihr erlaubt, mit jungen Menschen über ihre eigenen Podcasts zu sprechen und sie zu fördern. Außerdem hat sie noch eine offene Rechnung mit Granby: Vor mehr als 20 Jahren wurde ihre damalige Zimmergenossin Thalia Keith ermordet im Pool aufgefunden, und der einzige Verdächtige war der schwarze Sporttrainer Omar Evans, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Bodie glaubt nicht an die offizielle Version des Falls. Sie weiß, dass die Schule alles getan hat, um den Skandal zu vertuschen und die Ermittlungen zu behindern. Sie weiß auch, dass Thalia keine Affäre mit Omar hatte, wie die Anklage behauptete, und dass die Beweise gegen ihn sehr dünn waren. Sie fragt sich, ob sie selbst ihn unwissentlich belastet hat, als sie damals als Zeugin aussagte. Sie beschließt, den Fall neu aufzurollen, als eine ihrer Studentinnen ihn als Thema für ihren Podcast wählt. Gemeinsam beginnen sie, nach Hinweisen zu suchen, die sie zu dem wahren Täter führen könnten. Dabei muss Bodie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, die sie in vielen Rückblenden mit dem Leser teilt. Wir tauchen ein in die Campuswelt der 1990er Jahre, die von Konflikten, Freundschaften, Feiern, Mobbing, Sexismus und Rassismus geprägt war. Wir lernen Thalia und ihre Mitschüler/innen näher kennen und erfahren mehr über ihre Geheimnisse, Motive und Beziehungen. Wir folgen den Spuren, die Bodie zu einem anderen Verdächtigen führen, den sie immer wieder direkt anspricht und mit „Sie“ anredet – ein ungewöhnliches Stilmittel, das dem Roman seinen Titel gibt. Der Roman ist spannend und aktuell. Er zeigt, wie Misogynie und Rassismus das amerikanische Justizsystem beeinflussen und wie sich die moralischen Maßstäbe in den letzten 20 Jahren gewandelt haben. Er zeigt auch, wie Bodie selbst in einen moralischen Konflikt gerät, als ihr Ex-Mann Jerome, der Vater ihrer beiden Kinder, von einer jungen Mitarbeiterin beschuldigt wird, sie sexuell ausgenutzt zu haben. Bodie muss sich fragen, ob sie ihm glaubt oder nicht, und wie sie mit dem medialen Druck umgeht. Die Autorin verknüpft geschickt die verschiedenen Ebenen und Perspektiven und schafft eine lebendige Atmosphäre. Sie lässt den Leser miträtseln, wer Thalia getötet hat, und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann ihn empfehlen.

Bodie Cane ist eine erfolgreic…

Amelia_Sunsign am 09.01.2024
Bewertungsnummer: 2835992
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bodie Cane ist eine erfolgreiche Podcasterin, die sich für die Metoo Bewegung einsetzt. Sie erhält die Chance, einen Workshop an ihrer alten Schule zu leiten, dem renommierten Elite-Internat Granby in New Hampshire. Dort hat sie als Stipendiatin aus einer armen Familie keine guten Erinnerungen, denn sie wurde oft von ihren reichen Mitschüler/innen schikaniert und ausgegrenzt. Doch sie lässt sich von dem Projekt überzeugen, das ihr erlaubt, mit jungen Menschen über ihre eigenen Podcasts zu sprechen und sie zu fördern. Außerdem hat sie noch eine offene Rechnung mit Granby: Vor mehr als 20 Jahren wurde ihre damalige Zimmergenossin Thalia Keith ermordet im Pool aufgefunden, und der einzige Verdächtige war der schwarze Sporttrainer Omar Evans, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Bodie glaubt nicht an die offizielle Version des Falls. Sie weiß, dass die Schule alles getan hat, um den Skandal zu vertuschen und die Ermittlungen zu behindern. Sie weiß auch, dass Thalia keine Affäre mit Omar hatte, wie die Anklage behauptete, und dass die Beweise gegen ihn sehr dünn waren. Sie fragt sich, ob sie selbst ihn unwissentlich belastet hat, als sie damals als Zeugin aussagte. Sie beschließt, den Fall neu aufzurollen, als eine ihrer Studentinnen ihn als Thema für ihren Podcast wählt. Gemeinsam beginnen sie, nach Hinweisen zu suchen, die sie zu dem wahren Täter führen könnten. Dabei muss Bodie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen, die sie in vielen Rückblenden mit dem Leser teilt. Wir tauchen ein in die Campuswelt der 1990er Jahre, die von Konflikten, Freundschaften, Feiern, Mobbing, Sexismus und Rassismus geprägt war. Wir lernen Thalia und ihre Mitschüler/innen näher kennen und erfahren mehr über ihre Geheimnisse, Motive und Beziehungen. Wir folgen den Spuren, die Bodie zu einem anderen Verdächtigen führen, den sie immer wieder direkt anspricht und mit „Sie“ anredet – ein ungewöhnliches Stilmittel, das dem Roman seinen Titel gibt. Der Roman ist spannend und aktuell. Er zeigt, wie Misogynie und Rassismus das amerikanische Justizsystem beeinflussen und wie sich die moralischen Maßstäbe in den letzten 20 Jahren gewandelt haben. Er zeigt auch, wie Bodie selbst in einen moralischen Konflikt gerät, als ihr Ex-Mann Jerome, der Vater ihrer beiden Kinder, von einer jungen Mitarbeiterin beschuldigt wird, sie sexuell ausgenutzt zu haben. Bodie muss sich fragen, ob sie ihm glaubt oder nicht, und wie sie mit dem medialen Druck umgeht. Die Autorin verknüpft geschickt die verschiedenen Ebenen und Perspektiven und schafft eine lebendige Atmosphäre. Sie lässt den Leser miträtseln, wer Thalia getötet hat, und hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Ich habe den Roman gerne gelesen und kann ihn empfehlen.

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