Produktbild: Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle
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Anne Freytag

1. Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle

Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle

Gesprochen von
60

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanya Kahana + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754010549

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

211

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754010549

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Ari

    aus Nürnberg

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle Geschichte, die zum nachdenken anregt.

    Ich habe diese Story sehr geliebt. Vor allem, weil sie mich zurück in die Zeit der Corona-Pandemie geworfen hat. Ich habe Dinge hinterfragt, die ich bis dato bereits vergessen oder verdrängt hatte. Ich fand die Dynamik zwischen Sally und ihrem Geschwistern sehr realistisch dargestellt. Die Entwicklung jedes einzelnen Charakters, insbesondere die der Mutter, hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich wahnsinnig über das Ende gefreut und kann es kaum erwarten, mehr von Anne Freytag zu lesen/hören. Der Schreibstil ist überragend. Ich liebe die detaillierten Beschreibungen, Metaphern und die genaue Erklärung von Fremdwörtern. Letzteres macht den Text greifbarer und für viele Zielgruppen zugänglicher. Zudem fasziniert es mich immer wieder, wie Anne Freytag ihre Buchtitel in ihren Text integriert. Es wirkt immer natürlich und passend. Insgesamt ein gelungenes Buch, das mich noch sehr lange über die Geschichte nachdenken lässt.

  • J

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch !

    Ich bin mit nicht so hoher Erfahrung in das Buch gegangen aber ich hab nach der dritten Seite bemerkt, dass es ein wirklich tolles Buch werden wird. und ja ich wurde nicht enttäuscht! Es ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe und perfekt um sich selbst neu und tiefer kennenzulernen.

  • Milienne

    aus Essen

    5/5

    11.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Roman spielt in der Zeit…

    Der Roman spielt in der Zeit des harten Lockdowns während der Corona-Pandemie. Selbst das Spazierengehen gestaltet sich schwierig, weshalb die Handlung wie in einem Kammerspiel vorwiegend im Haus von Sallys Familie stattfindet. Sally ist in dieser Zeit alles andere als alleine, denn ihre drei Geschwister und ihre Mutter Marianne füllen das Haus mit Leben. Dies umfasst laute Diskussionen und ebenso lautes Schweigen. Sally ist gerade fertig mit der Schule, weiß nicht wohin mit sich und kann wegen Corona eigentlich auch nirgends hin und wurde zudem vor zwei Monaten von Felix verlassen. Als ihre Mutter beschließt, Leni, die Volontärin ihres Verlages, aufzunehmen – diese wurde nach einer Trennung aus ihrer Wohnung verdrängt –, ist Sally wenig begeistert über diese fremde Person in ihrem Haus und lässt es Leni auch spüren. Inmitten des ohnehin chaotischen Alltags im Haus kehrt Felix zurück und versucht, alles wieder in Ordnung zu bringen. Sally spürt endlich eine Anziehung und bekommt einen Einblick in die wahre Bedeutung von Liebe – allerdings nicht durch Felix. Durch zahlreiche Mikromomente entwickelt sich die Beziehung zwischen Sally und Leni auf sanfte Weise. Obwohl das Haus kaum verlassen wird, geschieht so viel, insbesondere in den Erzählungen von Sally und Leni. Ihre Perspektiven sind so einprägsam und charakteristisch, dass man ohne Hinweis am Anfang des Kapitels wüsste, wer gerade erzählt. Das Knistern in der Luft ist wunderschön zwischen den Zeilen gefasst und so viel greifbarer und authentischer als in so manch heterosexueller Figurenkonstellation anderer Romane, was ja eigentlich nur zeigt, dass das Wichtigste die Echtheit von Gefühlen ist. Das gilt sowohl im wahren Leben als auch im Gelingen einer Geschichte, und diese Geschichte ist Anne Freytag mit einem sehr gefühlvollen Ton gelungen. Ich hätte nicht gedacht, dass Corona-Romane mich so begeistern, aber hier ist der begrenzte Raum und der Verzicht auf äußere Ereignisse genau richtig. Ich habe Sally und ihre Familie trotz ihrer Differenzen richtig ins Herz geschlossen und wäre am liebsten eingezogen. Ein sehr zeitgemäßer Roman, der auch nach Corona wunderbar unterhält, mit zahlreichen popkulturellen Verweisen und einer gelungenen Mischung aus lustigen, traurigen, krisenhaften und romantischen Momenten.

  • Bewertung

    5/5

    20.11.2023

    eBook (ePUB)

    anders als erwartet, aber herzerwärmend

    Zuerst einmal habe ich aber überhaupt nicht erwartet, dass die Geschichte während der Corona-Pandemie spielt und finde, dass es eine Erwähnung auf dem Klappentext wert gewesen wäre. Dadurch habe ich tatsächlich ein wenig gebraucht, um in die Geschichte eintauchen zu können, was ich von der Autorin sonst gar nicht gewöhnt bin. Nachdem ich in die Geschichte reingefunden habe, bin ich ihr dann aber auch sofort verfallen. Es geht um Sally, die während des zweiten großen Lockdowns mit ihrer Familie zusammenlebt. Es wird schnell deutlich, dass die Familie zwar durch Liebe zusammengehalten wird, unter der Oberfläche aber einige Konflikte und Schwierigkeiten brodeln. Als dann eine zusätzliche Person in das Haus zieht, welche ebenfalls einige Lasten mit sich bringt, verändert sich die Familiendynamik zusehends und auch in Sallys Innerstem werden einige Veränderung angestoßen. Die Gedanken, die Anne Freytag hier zu Papier bringt, können wohl die allermeisten sehr gut nachvollziehen. Nicht nur was die Isolation und die veränderten familiären Bedingungen während der Pandemie angeht, sondern auch generelle Beziehungsmuster, Geschwister(hass)liebe, die Suche nach dem eigenen Selbst und das Für-Sich-Selbst-Einstehen hat die Autorin unglaublich präzise auf den Punkt gebracht. Die ganze Geschichte habe ich als wahnsinnig authentisch und ehrlich wahrgenommen. Ich konnte in den Worten und Zeilen versinken und wieder einiges mitnehmen. Anne Freytag wählt Themen, die in gewisser Weise uns alle betreffen und findet dafür auch noch genau die richtigen Worte. Ich fand vor allem Sallys innere Konflikte so gut dargestellt, dass ich nicht anders konnte als mitzufiebern. Dabei muss ich allerdings erwähnen, dass das Buch wirklich nicht durch eine starke Handlung besticht. Viel mehr wird es von Emotionen, Gedanken und Charakterentwicklungen getragen, die ich einfach nur wahnsinnig gerne verfolgt & geliebt habe

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    15.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühle und Gefüge einer Familie

    Ach was soll ich sagen: Es hat mich von der ersten Zeile gefesselt; die Gedanken und Gefühle der Figuren haben sich in Kopf und Herz eingebrannt, ich konnte Sally absolut nachfühlen, wenn sie in der Badewanne abgetaucht ist, die Welt über der Wasseroberfläche ließ, alles gedämpft, still, nur die Gedanken laut, aber niemand, der redet und irgendwas von ihr will. Was die Kinder in dieser Familie mit ihrer Mutter durchmachen (müssen), ist schon ziemlich toxisch. Fehlende Reflexion, Unverständnis, Dreistigkeit, ständig fehlt nur ein winziger Tropfen, bis irgendein Fass überzulaufen droht und Corona macht alles nur noch schlimmer, weil niemand wirklich "flüchten" kann. Als dann auch ihr Freund scheinheilig wieder angekrochen kommt, nachdem er die Beziehung beendet hatte, ist das Chaos perfekt und Sally fügt sich, wie immer. Bis ihre Mutter einer jungen Kollegin Unterschlupf gewährt und so sehr Sally Leni hassen möchte, weil ihre Mutter sie ständig über den grünen Klee lobt, es gelingt ihr nicht...und so hört sie auf, ständig die Pulverfässer zu umschiffen, lernt, eine Stimme zu haben, sich für sich einzusetzen, sie selbst zu sein. Die Entwicklung der Figuren, vorrangig Sallys, hat mir richtig gut gefallen, es ging nichts zu schnell, war absolut nachvollziehbar und so schön wie intensiv, es war wirklich eine Freude, die Tiefe aller Charaktere zu ergründen. Ganz ganz große Empfehlung und eines meiner Highlights in diesem Lesejahr!

Kundinnen und Kunden meinen

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