Das Aufeinandertreffen von Maarten S. Sneijder und Walter Pulaski: endlich der 7. Teil der erfolgreichen ReiheBKA-Profiler Maarten S. Sneijder ist bei seinem letzten Einsatz nur knapp dem Tod entronnen und hat fast sein gesamtes Team verloren. Darunter auch seine Kollegin Sabine Nemez. Da ergibt sich ein Hinweis, dass zumindest sie noch am Leben sein könnte. Unter Hochdruck muss Sneijder nun ein neues Team zusammenstellen, um sie aufzuspüren und aus den Verstrickungen eines hochkomplexen Falles zu befreien. Dabei ist vor allem die Mitarbeit des exzentrischen Leipziger Kripoermittlers Walter Pulaski entscheidend. Doch der ist gerade selbst einem besonders grausamen Verbrechen auf der Spur und zeigt sich wenig hilfsbereit ...Ungekürzte Lesung mit Achim Buch15h 50min
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
kiwi1895
aus Kiel
5/5
11.03.2026
Hörbuch-Download (MP3)
wieder mal eine klasse Fortsetzung.
Nun... Was soll ich sagen... Ich war überrascht, wie Todesschmerz ausging. Es war ein Ende, das nicht vorherzusehen war! Todesrache ist nun der erste Teil der Reihe, der direkt an seinen Vorgänger anschließt. Gruber schafft es mMn mit Todesrache den besten Teil seiner beiden großen Reihen zu schaffen, denn er schafft das Kunststück aus 6 Büchern (kurzfristig?) 10 zu machen, denn er verbindet mit diesem 7 Band der Sneijder und Nemez Reihe, diese mit der Rachereihe um Walter Pulaski. Absolute Leseemphelung, und wie immer großartig
Bewertung
2/5
26.10.2024
Hörbuch-Download (MP3)
Buzzword Bingo und schlecht recherchiert
Es war auch in den vorhergehenden Büchern immer mal etwas auffallend und anstrengend, aber hier artet es wirklich aus. Andreas Gruber versteigt sich ständig in irgendwelche ausufernden technischen Beschreibungen und wirft dabei wahllos mit Buzzwords bzw Fachbergriffen um sich deren Bedeutung er - wenn überhaupt - nur oberflächlich verstanden hat. Darüber kann man zugunsten einer spannenden Geschichte auch mal hinwegsehen, aber spätestens wenn der Autor Themen wie Phishing zum zentralen Element einer Geschichte macht, wird es schmerzhaft. Und gefühlt alle fünf Minuten wird irgendetwas "gehackt". Nicht nur um mal schnell und bequem die Geschichte zu retten sondern oft auch erzählerisch völlig unnötig. Allerdings immer vollkommen überzogen und definitiv falsch. Hauptsache "Hacker" und "Hochleistungs-Server".
Er könnte die Vorgänge zumindest auch beschreiben ohne am Laufenden Band irgendwelche zusammenfantasierten Aneinanderreihungen von IT-Begriffen von sich zu geben - schöner wäre allerdings er würde die Dinge von denen er erzählen möchte, ordentlich recherchieren.
Und selbst als er kurz von analoger Fotografie erzählt, beschreibt er die Vorgänge falsch. Wieso kann er es nicht einfach weglassen statt Plattitüden und Halbwissen in die Welt zu setzen. Es ist wirklich peinlich.
Das macht mir auch hinsichtlich anderer Themen die der Autor abarbeitet ein schlechtes Gefühl. Bei IT und analoger Fotografie kenne ich mich etwas aus, aber über Stasi, Behördenvorgänge und Autismus weiß ich nichts oder nur sehr wenig. Ich hoffe hier hat der Autor besser gearbeitet, allerdings lassen andere Rezessionen schon durchblicken, dass es sich hier wohl genauso verhält.
Holla_Die_Waldfee
Thalia Book Circle Community
5/5
11.07.2026
eBook (ePUB)
Geniale Fortsetzung mit tollem Crossover
Nach dem krassen Cliffhanger des vorherigen Bandes war ich unglaublich gespannt auf diesen Teil – und ich wurde nicht enttäuscht. Andreas Gruber löst den Cliffhanger hervorragend und angenehm ausführlich auf. Gleichzeitig bildet diese Auflösung den perfekten Auftakt für einen neuen, extrem spannenden Fall.
Im Laufe der Recherchen stößt Sneijder auf ein weiteres Verbrechen, das mit Sabines Verschwinden in Zusammenhang zu stehen scheint. Mit genau diesem zweiten Fall schafft Gruber etwas wirklich Tolles: Er knüpft eine geniale Verbindung zu seiner „Rache“-Reihe. Dieses Crossover hat mir extrem gut gefallen! Der Charakter Pulaski wird eingeführt und bildet zusammen mit Sneijder ein absolut grandioses Duo. Die Dynamik zwischen den beiden ist einfach fantastisch. Und ich weiß jetzt sicher, dass ich die Rache-Reihe lesen werde.
Auch der Charakter von Miyu bekommt dieses Mal mehr Aufmerksamkeit. Sie ist eine absolut spannende Persönlichkeit und für mich eine echte Bereicherung für diese Reihe.
Wie man es von Gruber kennt, legt er anfangs viele lose Fäden aus. Man weiß lange Zeit überhaupt nicht, wo das Ganze hinführen soll. Doch bis zum Ende des Buches wird alles logisch und sinnvoll miteinander verknüpft. Es bleiben keine offenen Fragen und es gibt keinerlei Logiklöcher.
Das Erzähltempo ist wie gewohnt das ganze Buch über hoch. Und dennoch schafft es Gruber, auf den letzten 150 Seiten das Tempo nochmals anzuziehen.
Ich bin von der gesamten Reihe begeistert, aber von diesem Band ganz besonders. Ein Buch mit absoluter Sogwirkung, das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Es ist mir ein absolutes Rätsel, warum dieser Autor nicht noch viel mehr Aufmerksamkeit erfährt. Für mich ist Andreas Gruber ein absoluter Meister seines Fachs!
Ganz klare Leseempfehlung für die gesamte Reihe!!
Elisabeth
aus Wien
5/5
30.06.2025
eBook (ePUB)
Band 7 der Sneijder-Reihe
Nachdem Sneijder seine Kollegin Sabine Nemez für tot hält, bringt ihn ein rätselhafter Hinweis zurück auf die Spur. Unterstützt von Ermittler Walter Pulaski beginnt eine gnadenlose Jagd auf einen Gegner, der seine Opfer kennt – und ihre Schwächen.
Mona
5/5
19.02.2025
Buch (Taschenbuch)
Todesreihe meets Rache - gelungenes Crossover
„Todesrache“ - der 7. Band von Andreas Gruber - setzt dort ein, wo der 6. Band („Todesschmerz“) endet. Der BKA-Profiler Maarten Sneijder, sorry, Maarten S. Sneijder entging beim letzten Einsatz nur knapp dem Tod und verlor fast sein gesamtes Team, darunter seine Kollegin Sabine Nemez. Kurz vor dem geplanten Suizid erhielt Sneijder einen mysteriösen Anruf. Sabine soll noch am Leben sein. Mit einem neuen Team macht er sich auf die Suche nach ihr. Entscheidende Hinweise erhält er von dem Leipziger Kripoermittler Walter Pulaski, der selbst mit der Entführung seiner Tochter Jasmin zu kämpfen hat. Können sie Sabine und Jasmin rechtzeitig retten?
Ich habe mich sehr über das Crossover gefreut. Bereits im Klappentext wurde angeteasert, dass Walter Pulaski, die Hauptfigur aus der anderen Buchreihe des Autors („Rache“), dabei sein wird. Da ich die andere Reihe nicht kannte, hatte ich Bedenken, mir kein richtiges Bild von Pulaski machen zu können. Diese Sorge war jedoch unbegründet, da man im Laufe der Handlung genug über seinen Charakter erfährt.
Der Thriller „Todesrache“ ist eine Fortsetzung des letzten Teils. Rückblickend werden die Ereignisse des 6. Bands noch einmal erzählt, um den Leser abzuholen und auf die weiteren Geschehnisse vorzubereiten. Um Sabine zu finden, stellt der Profiler Sneijder schnell ein neues Ermittlungsteam zusammen. Hierzu begleiten ihn Marc, der bereits im letzten Fall dabei war, als IT-Spezialist und Sabines Freund, sowie Miyu, Studentin im BKA Wiesbaden und Autistin mit fotografischem Gedächtnis, bringt mit ihrer Art eine gewisse Erfrischung in das Team (wobei sie mich etwas an Sheldon erinnert).
Die kurzen Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Wir erhalten hauptsächlich Einblicke in die Suche aus Sneijders Sicht sowie Flashbacks über Sabines Erlebnisse aus ihrer Sicht. Im gesamten Buch gibt es mehrere Zeitsprünge in die Vergangenheit, die zunächst keinen Zusammenhang untereinander und mit dem Hauptgeschehen aufweisen.
Wie kommt der Leipziger Kripoermittler Walter Pulaski ins Spiel? Maarten S. Sneijder sucht ihn auf, da Pulaski wichtige Hinweise zu seinem Fall besitzt. Er lässt Sneijder jedoch im Stich, da er selbst auf der Suche nach seiner entführten Tochter ist. Zunächst ermittelt er auf eigene Faust, merkt aber später, dass er Hilfe benötigt, und schließt sich Sneijders Team an. Gemeinsam ermitteln sie und erkennen, dass etwas viel Größeres dahintersteckt.
Bei der Suche nach Sabine und Jasmin fiebert man als Leser mit. Vor allem die neuen Charaktere waren unterhaltsam. Ich würde mich freuen, im nächsten Teil mehr von Miyu zu lesen. Sie passt sehr gut ins Team. Insgesamt war die Suche spannend geschrieben, auch wenn es ab und zu etwas langatmig wurde. Die Story hat mich jedoch schnell wieder in ihren Bann gezogen. Durch die kurzen Kapitel fiel es mir schwer, das Buch wegzulegen, und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Ende hat mich schließlich zufriedengestellt, da alle Fragen, die ich mir zwischendurch gestellt hatte, beantwortet wurden. Ich würde das Buch nicht als Standalone lesen.
Das Crossover fand ich sehr positiv und es hat mich dazu angeregt, auch die andere Reihe zu lesen.
Ein kleiner Hinweis: In der Story um Jasmins Entführung wird das Thema Kindesmissbrauch thematisiert. Leser, die sich dadurch getriggert fühlen könnten, sollten das Buch möglicherweise nicht lesen.
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