Produktbild: Essex Dogs
Band 1

Essex Dogs A Novel

Aus der Reihe Essex Dogs
3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Penguin Publishing Group

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,9/13,3/2,7 cm

Gewicht

326 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-313763-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Penguin Publishing Group

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,9/13,3/2,7 cm

Gewicht

326 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-313763-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hundertjähriger Krieg

    Der Roman Essex Dogs von Dan Jones handelt von 10 Söldner, die während des Hundertjährigen Kriegs mit dem englischen Heer in Frankreich einmarschieren und gegen die Franzosen kämpfen. Detailreich und brutal werden die Kampf- und Kriegsszenen beschrieben. Ist nicht für jedermann was, aber jeder, der sich etwas geschichtlich interessiert, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Das Buch ist sehr spannend und bildreich geschrieben, man kann es kaum aus den Händen legen. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Anfangs hatte ich mit den 10 Söldnern, die von ihrer Art schon recht unterschiedlich sind, meine Schwierigkeiten, nach und nach lernt man sie jedoch immer besser kennen. Bei diesem Buch sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es nur um den Krieg geht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich kann es allen nur empfehlen.

  • H.B.

    4/5

    03.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auftakt einer Trilogie zum Hundertjährigen Krieg aus Söldnersicht

    Sommer 1346: englische Truppen setzen Fuß auf den Strand der Normandie. Es ist der Beginn eines Krieges, der dem englischen König die französische Krone sichern soll, welche er seit 1340 öffentlich beansprucht. Mittendrin: 10 Söldner, die Essex Dogs, aus deren Perspektive der Feldzug erzählt wird. Und während ihnen das große, politische Geschehen weitgehend egal ist (sofern es sie eben nicht selbst betrifft) besteht ein starker Zusammenhalt der Gruppe, der in den blutigen Wirren des Krieges auf die Probe gestellt wird. Das einfache Söldnerleben wird von Dan Jones unverblümt dargestellt: Schmutz, Blut, Durchfall, Grausamkeiten und Obszönitäten. Von höfischem Rittertum ist hier keine Spur, besonders eindrucksvoll ist die Einbindung kurzer Zitate aus historischen Quellen zu Beginn jedes Kapitels: schlichte Worte, die im krassen Gegensatz zu der dann faktisch-fiktiv vermischten, spannenden Handlung steht. Von den 10 Söldner stehen zwei im Vordergrund: Loveday, der alternde Anführer der Gruppe, und Romford, der Jüngste. Vier weitere der Männer – Millstone, Pismire, Father und Scotsman – sind ebenfalls ausreichend charakterisiert, bei den zwei Walisern, die kein Englisch sprechen, besteht zur Gruppe wie zum Leser hin eine gewisse Distanz. Aber die zwei Schützen Tebbe und Thorp erscheinen durch den ganzen Roman als kaum ausgearbeitete Einheit. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Der Krieg und das aggressive Kampfgeschehen ist der Kern der Handlung. Und während actionreiche Szenen extrem fesselnd geschrieben sind, können die wenigen Nebenhandlungen nicht mithalten. Ohne hier zu viel zu verraten: Lovedays Frau, das Verschwinden des ehemaligen Anführers und die mysteriöse Fremde sind allesamt Aspekte, die relativ farblos bleiben und nur ab und an auftreten, aber ohne weitere Konsequenzen. Zudem ist das Ende für meinen Geschmack etwas zu offen und dadurch unbefriedigend. Vielleicht kann man diese Umstände auf die primäre Tätigkeit des Autors als Historiker zurückführen. Und zum Thema Geschichte: die nicht-kriegerisch Beteiligten am Feldzug sind überraschend unsichtbar. Bei der englischen Landung werden Köche und Viehtreiber genannt und an einer Stelle werden Überlegungen bezüglich der Versorgungslinie gemacht, deren erzählerische Abwesenheit lässt sich vielleicht als für die söldnerischen Blickpunkte im Gegensatz zum akuten Kampf weniger relevant entschuldigen. Dennoch ist es seltsam, dass bei allem historischen Realismus die typischerweise im Umkreis eines Heeres zu findenden Personen, wie z.B. Prostituierte, unerwähnt bleiben. Jeder Mittelalterfan, der sich für unterhaltsame Militärgeschichte interessiert, aber keine exakten Beschreibungen von Heeresstärken, Strategien und Kriegswerkzeugen sucht, wird hier auf seine Kosten kommen. Alles in allem ein spannender, fesselnder historischer Roman, der eine neue Perspektive auf den Hundertjährigen Krieg eröffnet.

  • Bewertung

    4/5

    28.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterscheidet sich von anderen historischen Romanen

    Die Essex Dogs – das sind zehn sehr unterschiedliche Männer, die Teamgeist und der Überlebenswille während des Krieges eint. Das Buch behandelt die Zeit des 100-jährigen Krieges und spielt im Sommer 1346. Der Autor Dan Jones ist selbst Historiker und das Buch daher auch mit tatsächlichen historischen Fakten unterlegt. Es gibt immer wieder Auszüge über den Kapiteln aus Chroniken oder überlieferten Aussagen Edwards. Als historisches Buch unterscheidet es sich etwas von anderen. Zum einen wechseln die Perspektiven fast ausschließlich unter den Essex Dogs und nicht zwischen unterschiedlichen historischen Persönlichkeiten, Ständen und deren Schauplätzen. Dennoch wird auch z.B. das Geschehen am Hof geschildert, da sich Romford, der jüngste der Essex Dogs in den Pagendienst begeben muss. Zum anderen fällt auf, dass es kein Personenverzeichnis gibt, was dem Lesefluss aber keinerlei Abfluss tut. Jeder der Dogs wird nacheinander sehr gut vorgestellt und im Verlauf der Geschichte erhält man immer mehr Einblicke in die Charaktere der Figuren, das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Auch sind die Kapitel in die Elemente Feuer, Wasser und zusätzlich Blut gegliedert und es finden keine großen Zeitsprünge statt. Für mich einmal eine etwas andere geschichtliche Perspektive auf den 100-jährigen Krieg aus Sicht von Söldnern, deren Ängsten, den Gefahren, Hunger, Leid und Elend.

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