Produktbild: Die Hoffnung der Nebelkinder
Band 3
Artikelbild von Die Hoffnung der Nebelkinder
Stefanie Gregg

1. Die Hoffnung der Nebelkinder

Die Hoffnung der Nebelkinder

Aus der Reihe Die Schatten des Krieges
Gesprochen von
7

9,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Rebecca Madita Hundt

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

143

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057436

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Rebecca Madita Hundt

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

143

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057436

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der berührende Abschluss der…

    Der berührende Abschluss der Nebelkinder-Trilogie Als Lilith Vahrenhorst 1985 Robert Balan kennenlernt, ist sie sich sicher, das er der Mann ihres Lebens ist. Mit ihm will sie alles teilen, mit ihm will sie alt werden. Doch Robert, der von den Erlebnissen in seiner Kindheit traumatisiert ist, entgleitet ihr immer wieder. Bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und verlangt, dass Lilith seinen Sohn Aaron, ihr Patenkind, der Sohn ihrer besten Freundin Frederike, die nun tot ist, aufnehmen. Sie, die Augenblicksammlerin, die selbst nie Kinder haben wollte. Kann sie überhaupt für einen 13-jährigen sorgen? Schon der Prolog mit den Gedanken, die Lilith umtreiben, macht so neugierig und Lust auf die Geschichte von Lilith und Robert. „Die Hoffnung der Nebelkinder“, der dritte und leider letzte Teil der Nebelkinder-Trilogie hat mich, wie die vorhergehenden Bände auch, sofort in seinen Bann gezogen. Hier nun geht es hauptsächlich um Lilith, Anastasias „Anas“ Tochter, die durch das, was ihre Mutter im Krieg und auch danach noch erleiden musste, geprägt ist. Auf einer Reise in die alte Heimat Breslau, auf der Lilith so viel aus dem Leben ihrer Mutter erfährt, kommen sie sich näher und Lilith sieht nun Vieles in einem anderen Licht. Sie kann auch sich selbst jetzt besser verstehen. Autorin Stefanie Gregg hat es auch hier wieder meisterhaft verstanden, die Gedanken, Empfindungen und Gefühle der hier agierenden Menschen festzuhalten, auszudrücken und mir sehr nahe zu bringen. Lilith mit ihrer vom Krieg traumatisierten Mutter ist genau so ein „Nebelkind“ wie Robert, der unter den Schlägen seines vom Krieg zerstörten Vaters gelitten hat. Da auch meine Eltern vom Krieg seelisch und auch körperlich gezeichnet waren, kann ich mich so gut in die verschiedensten Situationen und auch in die Menschen hinein versetzen. Die ganze Thematik kommt so echt und authentisch rüber, dass die Geschichte trotz der Ernsthaftigkeit sehr gut unterhält. Durch die immer wiederkehrenden kurzen Zeitsprünge in die Vergangenheit ist auch diese Geschichte ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut lesbar. Mir persönlich hat es aber richtig gut gefallen, die meisten der Menschen hier in ihrer Entwicklung von Anfang an begleiten zu können. Stefanie Gregg hat es auch diesmal geschafft mich auf die Reise von Robert und Lilith und auch von Aaron und Ana mitzunehmen, mich zu beeindrucken, mich beim Lesen zu halten. Ich habe mit ihren Figuren gelitten, mich mit ihnen gefreut und die wunderbaren Landschaften sowohl in Schlesien als auch in Amerika genossen. Schade dass die Reise hier nun zuende ist.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der berührende Abschluss der Nebelkinder-Trilogie

    Als Lilith Vahrenhorst 1985 Robert Balan kennenlernt, ist sie sich sicher, das er der Mann ihres Lebens ist. Mit ihm will sie alles teilen, mit ihm will sie alt werden. Doch Robert, der von den Erlebnissen in seiner Kindheit traumatisiert ist, entgleitet ihr immer wieder. Bis er eines Tages vor ihrer Tür steht und verlangt, dass Lilith seinen Sohn Aaron, ihr Patenkind, der Sohn ihrer besten Freundin Frederike, die nun tot ist, aufnehmen. Sie, die Augenblicksammlerin, die selbst nie Kinder haben wollte. Kann sie überhaupt für einen 13-jährigen sorgen? Schon der Prolog mit den Gedanken, die Lilith umtreiben, macht so neugierig und Lust auf die Geschichte von Lilith und Robert. „Die Hoffnung der Nebelkinder“, der dritte und leider letzte Teil der Nebelkinder-Trilogie hat mich, wie die vorhergehenden Bände auch, sofort in seinen Bann gezogen. Hier nun geht es hauptsächlich um Lilith, Anastasias „Anas“ Tochter, die durch das, was ihre Mutter im Krieg und auch danach noch erleiden musste, geprägt ist. Auf einer Reise in die alte Heimat Breslau, auf der Lilith so viel aus dem Leben ihrer Mutter erfährt, kommen sie sich näher und Lilith sieht nun Vieles in einem anderen Licht. Sie kann auch sich selbst jetzt besser verstehen. Autorin Stefanie Gregg hat es auch hier wieder meisterhaft verstanden, die Gedanken, Empfindungen und Gefühle der hier agierenden Menschen festzuhalten, auszudrücken und mir sehr nahe zu bringen. Lilith mit ihrer vom Krieg traumatisierten Mutter ist genau so ein „Nebelkind“ wie Robert, der unter den Schlägen seines vom Krieg zerstörten Vaters gelitten hat. Da auch meine Eltern vom Krieg seelisch und auch körperlich gezeichnet waren, kann ich mich so gut in die verschiedensten Situationen und auch in die Menschen hinein versetzen. Die ganze Thematik kommt so echt und authentisch rüber, dass die Geschichte trotz der Ernsthaftigkeit sehr gut unterhält. Durch die immer wiederkehrenden kurzen Zeitsprünge in die Vergangenheit ist auch diese Geschichte ohne Kenntnis der Vorgängerbände gut lesbar. Mir persönlich hat es aber richtig gut gefallen, die meisten der Menschen hier in ihrer Entwicklung von Anfang an begleiten zu können. Stefanie Gregg hat es auch diesmal geschafft mich auf die Reise von Robert und Lilith und auch von Aaron und Ana mitzunehmen, mich zu beeindrucken, mich beim Lesen zu halten. Ich habe mit ihren Figuren gelitten, mich mit ihnen gefreut und die wunderbaren Landschaften sowohl in Schlesien als auch in Amerika genossen. Schade dass die Reise hier nun zuende ist.

  • J. Kaiser

    5/5

    10.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliche Nachkriegsgeschichte

    Lilith lernt Robert 1985 in München kennen. Sie weiss, dass er die Liebe ihres Lebens ist. Doch er hat ein Trauma aus seiner Kindheit, und so entgleitet er Lilith immer mehr. Sie verlieren sich aus den Augen. Nach einigen Jahren steht er vor ihrer Türe. Mit dabei sein 13 jähriger Sohn Aron. Er bittet sie Aron bei sich aufzunehmen. Nach einer gemeinsame Reise der drei versteht Lilith ihre eigene Vergangenheit. In diesem Buch wird eindrücklich und doch gefühlvoll die Vergangenheit beschrieben. Diese wird durch Erlebnisse und der Verhaltensweise der Eltern, die durch den Krieg gezeichnet waren und Auswirkungen auf die folgende Generation hatte, geschildert. Man kann sich sehr schnell in die verschiedenen Charakteren hineinversetzen. Alle werden sehr gut bildlich hervorgehoben. Dieses Buch fand ich eine sehr ergreifende und beeindruckende Geschichte, die man gelesen haben sollte. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Suchtfaktor

    ‚Angst davor, wieder nicht sie selbst sein zu können, in ihrem Zuhause. ` Bereits dieser Satz, der ganz am Anfang des Prologs steht, hat mich mitten uns Herz getroffen und direkt mitgenommen in die Welt der Nebelkinder. Jener Kinder, deren Eltern den zweiten Weltkrieg hautnah miterlebt hatten und dadurch zutiefst traumatisiert waren. Kinder, die nie verstanden haben, wieso ihre Eltern oft nicht nachvollziehbar reagierten, weil diese nicht über ihre Kriegserlebnisse reden konnten oder wollten. Genau so geht es Lilith mit ihrer Mutter Ana, die zwar immer für finanzielle Sicherheit im Leben ihrer Tochter sorgte, sie aber nie an ihren Gefühlen teilnehmen ließ. Doch bei einer gemeinsamen Reise nach Breslau lernt Lilith ihre Mutter auf ganz besondere Weise kennen, denn Ana öffnet sich ihr, erzählt über die Flucht nach Westdeutschland. Endlich versteht die Tochter und ist damit in der Lage, sich selbst zu verstehen. Aber auch Robert, Liliths große Liebe, kann sich dem Kindheitstrauma nicht entziehen. Sein Vater, ein Spätheimkehrer, war ein gewalttätiger Mensch, schlug ihn und die Mutter immer wieder. So geht Robert auf seine Weise mit Nähe und der Liebe zu Lilith um. Er kann sich nicht an sie binden, kann sie aber auch nicht loslassen, heiratet schließlich eine Andere. Nach Jahren der Trennung taucht er bei ihr auf, bittet er sie, seinen halbwüchsigen, unehelichen Sohn bei sich aufzunehmen. Nach einigem Zögern stimmt sie zu, ist jedoch heillos überfordert mit der Situation. Der Roman beschreibt Gefühle auf eine sanfte und leise Weise. Niemals gleitet er ins Triviale ab, sondern vermittelt den Eindruck alles hautnah mitzuerleben, sich gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen zu können. Das liegt sicherlich an Stefanie Greggs atmosphärischem Schreibstil. Sie schafft es, eine Szene mit wenigen, treffsicheren Worten zu Leben zu erwecken. Große Gefühle kommen ganz selbstverständlich und nachvollziehbar rüber. Das macht den Roman unglaublich authentisch. ‚Die Hoffnung der Nebelkinder‘ ist ein Buch, das ich nur empfehlen kann. Aber Vorsicht! Ich habe es nicht aus der Hand legen können, es hat einen gewissen Suchtfaktor!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    28.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die Nachkriegsgeneration

    Mit einem bestechenden Schreibstil erzählt Stefanie Gregg in diesem dritten Band der Reihe die Geschichte von Ana, ihrer Tochter Lilith und dem Enkel Aaron. Liliths große Liebe ist Robert, der jedoch von dem Trauma seiner Kindheit nicht loskommen kann und Lilith immer wieder entgleitet. Nach Jahren der Trennung steht er wieder vor ihr mit der Bitte, seinen unehelichen 13 jährigen Sohn bei sich aufzunehmen und für ihn zu sorgen. Doch Lilith scheint mit diesem Ansinnen total überfordert zu sein. Dieser Roman beschreibt nachvollziehbar, eindringlich und gefühlvoll die Gespenster der Vergangenheit, hervorgerufen durch Erlebnisse und und Verhaltensweisen der Eltern, die selber durch den Krieg schwer gezeichnet waren, sowie deren Auswirkungen auf die nachfolgende Generation. Schnell konnte ich mich in die verschiedenen und unterschiedlichen Charaktere hineinversetzen, die bildhaft und authentisch dargestellt sind. Durch die flotte Schreibweise der Autorin flogen die Seiten nur so dahin. Fazit: Ein tief beeindruckender Roman, den ich sehr gerne weiterempfehle. 5 Sterne.

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