Produktbild: Der Mond macht keine halben Sachen

Der Mond macht keine halben Sachen Ein Buch über das, was zählt

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

296 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-2470-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,6 cm

Gewicht

296 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7578-2470-9

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend und nachdenklich stimmend

    Philipp hat es im Leben nicht leicht. Ein cholerischer Vater, eine Schwester mit der er nicht klarkommt, ein Außenseiter in der Schule. Als Erwachsener bricht er alles hinter sich ab und lässt sich von einem Ehepaar adoptieren. Doch dann schlägt das Schicksal nochmal zu. Durch einen schlimmen Unfall braucht Philipp eine Lebenstransplantation und ist auf seine Familie angewiesen. Aber können sie nochmal zueinander finden? Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und regt zum Nachdenken an. Viele Sätze gingen mir tief unter die Haut und haben mich lange Zeit nicht losgelassen. Auch wenn Philipp manchmal wirklich etwas jammert, gibt es nun mal Menschen die das genau so empfinden und das sollte man akzeptieren. In diesem Buch wird Nächstenliebe vermittelt, Achtsamkeit. Man überdenkt das Glück zu Leben und wie vergänglich alles ist. Eine wundervolle, wertvolle Geschichte.

  • Ines Zappen

    aus Genthin

    5/5

    19.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ist das, wenn man das Gefühl hat, auf den Trümmern des eigenen Lebens zu stehen?

    Wie ist das, wenn man das Gefühl hat, auf den Trümmern des eigenen Lebens zu stehen? Der Autor Felix Leibrock ist Seelsorger bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei, leitet das Evangelische Bildungswerk München und schreibt regelmäßig Texte für Antenne Bayern und den Allgemeinen Anzeiger. Er ist ein fesselnder Geschichtenerzähler, denn er wählt ein sehr sensibles Thema, welches unter die Haut geht. Philipp hat sich nach dem Abitur komplett von seiner Familie losgesagt. Seit 5 Jahren lebt er bei von ihm ausgesuchten Adoptiveltern. Dann geschieht etwas Schreckliches und er ist auf seine alte Familie (Eltern, Schwester) angewiesen. Doch was er bräuchte, ist sehr viel. Wird ihm die alte Familie verzeihen? Gibt es familiäre Bande, die stärker sind als alle Konflikte? Die emotionale Lebensgeschichte wird aus Philipps Sicht in der Ich-Form erzählt. Hier ein Ausschnitt aus dem Buch. "Manchmal passieren Dinge, da ist danach nichts mehr so, wie es vorher war. Bei mir ist das gerade der Fall. Ich habe das Gefühl, alles zerfällt, löst sich auf." Der Schreibstil ist sehr berührend und einfühlsam. Das Cover gefällt mir und der Text passt super dazu. Philipp sehnt sich nach Liebe, Freundschaft und Versöhnung. Eine spannende und gefühlvolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Familien sollten immer zusammen halten und einen Organspendeausweis sollte jeder in der Tasche haben. Die Gesundheit ist doch für alle das Wichtigste!

  • Ines

    aus Genthin

    5/5

    19.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ✎ Wie ist das, wenn man das…

    ✎ Wie ist das, wenn man das Gefühl hat, auf den Trümmern des eigenen Lebens zu stehen? Der Autor Felix Leibrock ist Seelsorger bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei, leitet das Evangelische Bildungswerk München und schreibt regelmäßig Texte für Antenne Bayern und den Allgemeinen Anzeiger. Er ist ein fesselnder Geschichtenerzähler, denn er wählt ein sehr sensibles Thema, welches unter die Haut geht. Philipp hat sich nach dem Abitur komplett von seiner Familie losgesagt. Seit 5 Jahren lebt er bei von ihm ausgesuchten Adoptiveltern. Dann geschieht etwas Schreckliches und er ist auf seine alte Familie (Eltern, Schwester) angewiesen. Doch was er bräuchte, ist sehr viel. Wird ihm die alte Familie verzeihen? Gibt es familiäre Bande, die stärker sind als alle Konflikte? Die emotionale Lebensgeschichte wird aus Philipps Sicht in der Ich-Form erzählt. Hier ein Ausschnitt aus dem Buch. "Manchmal passieren Dinge, da ist danach nichts mehr so, wie es vorher war. Bei mir ist das gerade der Fall. Ich habe das Gefühl, alles zerfällt, löst sich auf." Der Schreibstil ist sehr berührend und einfühlsam. Das Cover gefällt mir und der Text passt super dazu. Philipp sehnt sich nach Liebe, Freundschaft und Versöhnung. Eine spannende und gefühlvolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Familien sollten immer zusammen halten und einen Organspendeausweis sollte jeder in der Tasche haben. Die Gesundheit ist doch für alle das Wichtigste!

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    sehr berührende Erzählung

    Ich habe bereits beim Lesen des Buches geweint. Es ist eine sehr berührende und emotionale Geschichte eines mittlerweile jungen Mannes. Seine für ihn furchtbaren Erfahrungen, die er als Kind in seiner Familie gemacht hat, werden detailliert in Rückblenden beschrieben. Seine ältere Schwester konnte besser mit den furchtbaren Wutausbrüchen des Vaters umgehen. Die Mutter litt unter Depressionen und für einen sensiblen Jungen wie Philipp, war es eine schlimme Zeit. Ein cholerischer alkoholsüchtiger Vater, eine Mutter die mit sich selbst beschäftigt ist, sowie eine Schwester, die ihn schlimm ärgerte. Also hält er bis zum Abschluss seines Abiturs durch und vollzieht dann einen radikalen Schnitt. Rigoros trennt er sich von seiner Familie und lebt auf der Straße. Dabei lernt er ein Ehepaar kennen, welches ihn adoptiert. Seine Freundin lernt er an der Uni kennen. Jetzt könnte er ein Leben in Zufriedenheit und Erfüllung führen. Aber es kommt leider anders. Bei einer seiner Klettertouren stürzt er durch eine Unvorsichtigkeit ab. Dabei wird er sehr schwer verletzt. Knochenbrüche verheilen, aber eine Niere kann nicht gerettet werden und die verbliebene ist nur noch gering funktionsfähig. Philipp ist wieder voller Verzweiflung. Seine Freundin verlässt ihn auch in dieser schlimmen Situation und er benötigt eine Nierenspende. Dieser junge Mann ist in einer ausweglosen Situation. Er weiß, dass er eine Nierenspende benötigt. Nun muss sich dieser schon seit Kindertagen meist unglückliche Philipp überlegen, ob er sich nun in seiner hoffnungslosen Lage, an seine Familie wenden soll. Er hat bisher in seinem Leben nur Enttäuschungen erfahren. Die wenigen Lichtblicke waren seine Zuflucht in Bücher, das Klettern und sein Musiklehrer, der an ihn glaubte. Nun ist es für einen unsicheren, von Zweifeln geplagten jungen Mann mit seiner Vorgeschichte, wirklich schwierig, sich mit der Bitte um eine Spenderniere an seine Familie zu wenden. Er geht gedanklich das Für und Wider durch. Natürlich ist ihm bewusst, wie er sich von seiner eigentlichen Familie abgewandt hat. Wie die wirklich sehr emotional bedrückende Geschichte ausgeht, lasse ich offen. Ich habe selten eine so berührende und zum Nachdenken anregende Erzählung gelesen. Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Ich habe voller Mitgefühl die bewegende Schilderung des Lebensabschnitts von Philipp gelesen. Vielen Dank dem Autor, dass ich ein mich so ergreifendes Buch lesen durfte. Man benötigt ein paar Tage dazu eine Rezension zu schreiben. Diese aufwühlende Handlung veranlasst einen selbst verschiedene Situationen zu überdenken. Also unbedingt eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    24.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Verständnis und Versöhnung

    Das Schicksal von Philipp bewegt hoffentlich viele Leserinnen und Leser. Mich hat es erreicht. Zu Beginn war ich fast schockiert vom Verhalten Philipps, seinem konsequenten Schritt, der Bruch mit der Familie. Alle seine Gedanken kreisen nur um ihn selbst. Aber es gibt Menschen um ihn herum, die ihn annhemen, so wie er ist. Er lernt von ihnen vor allem das Zuhören. Wie er sich dann auf seine Weg macht und mit Hilfe von Romanen und Gedichten und vor allem des Lied "Der Mond ist aufgegangen" Versöhnung findet, berührt das Herz. Dem Autor ist es gelungen, ein fiktives Schicksal unglaublich realistisch nahe zu bringen. Sein flüssiger, einfühlsamer Schreibstil, voller sprachlicher Bilder läßt den Leser tief in die Geschichte eintauchen, sie hautnah miterleben. Viele der Werke kannte ich, einige haben ähnliche Bedeutungen für mich. So ließen sich die Gefühle und Gedanken von Philipp nachvollziehen. Dieses Buch möchte auf mehreren Ebenen uns etwas sagen: Hört einander zu, versucht den anderen zu verstehen. Denkt über einen Organspendeausweis nach. Lest gute Literatur. Versöhnt euch, wo es Zank gab und versöhnt euch mit der Vergangenheit. Danke, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (11)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Mond macht keine halben Sachen