Produktbild: Mirabellensommer
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Marie Matisek

1. Mirabellensommer

Mirabellensommer

Gesprochen von
10

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

6 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728555323

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

6 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728555323

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  • Melanie Bublies

    aus Ahlen

    5/5

    09.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Geschichte über Familie und Freundschaft mit ganz viel sommerlicher Atmosphäre

    Letztes Jahr hat mich "Sonnensegeln" von Marie Matisek nach Südfrankreich entführt. Das war für mich das erste Buch der Autorin und auf Anhieb hat mir ihr Schreibstil gefallen. Ich war noch nie in der Gegend, und trotzdem hatte ich das Meer und den Blumen-Duft der Plantage in Grasse in der Nase und das bunte Treiben in den Gassen von Nizza vor Augen. Die Geschichte hat eine leichte, ganz wunderbare Atmosphäre mit vielen liebenswerten Figuren. Genau das Gleiche kann ich über die Fortsetzung sagen, während im ersten Buch Marita aus Norddeutschland und Lucien Lafleur, Juniorchef der Domain Lafleur, die Hauptrollen spielen, ist es diesmal die Familie Babajou, deren Bekanntschaft ich bereits im ersten Buch machen durfte. Babette und Aristide Babajou sind als junges Paar von der Elfenbeinküste nach Südfrankreich ausgewandert und haben hier vier Kinder bekommen. Aristide hat einen Gemüse- und Obstladen in den Gassen von Nizza, während Babette sich um den Haushalt kümmert und als Altenpflegerin dazu verdient. Babette ist recht lebensfroh, während Aristide zwar ebenfalls liebenswert, aber auch etwas stur wirkt. Er steckt alle Energie in sein Geschäft und seine Hühner, ein Hobby, das er mit Gilbert Verbier gemeinsam hat, Ehemann von Ségoléne, die ihrerseits Haushälterin auf der Domain Lafleur ist. Der jüngste Sohn der Babajous, Rachid, verliebt sich in die Enkelin der Verbiers, Julie. Beide werden von typischen Problemen junger Erwachsener geplagt. Rachid soll bald studieren, schiebt es jedoch vor sich her, sich um seine Zukunft zu kümmern, während Julie vor ihrem zerrütteten Elternhaus zu ihren Großeltern geflüchtet ist, und ihren veganen Lebensstil vehement durchsetzt. Das junge Paar ist auch optisch sehr auffällig, der große dunkelhäutige Rachid und das blonde, zierliche Mädel, welches durch ihre krass gefärbten Haare und Piercings auffällt. Die Wochen, in denen "Mirabellensommer" spielt, sind für die Babajous und Verbiers ereignisreich, nicht nur, dass Rachid und Julie plötzlich verschwunden sind, auch in Nizza passiert einiges. Trotzdem es zwischendurch recht dramatisch wird, verliert die Geschichte nichts von ihrer Leichtigkeit. Zwar wird es gleich zu Beginn etwas traurig, als Georges Lafleur, Vater von Lucien und Seniorchef der Domain stirbt, aber es ist amüsant, aus Sicht des Verstorbenen die Geschehnisse um Rachid und Julie zu verfolgen. Mich konnte dieses zweite Buch genauso überzeugen wie Sonnensegeln es bereits letztes Jahr getan hat. Es war schön die Lafleurs, Verbiers und besonders in diesem Buch die Babajous wieder zu treffen. Ich wurde an den Ort des Geschehens entführt, und hatte erneut alles sehr detailliert vor Augen und besonders den Duft von Jasmin und Rosen in der Nase. Ich empfinde die Geschichten um die Domain Lafleur als perfekte Lektüre für den Sommer, sie ist sehr leicht und voller positiver Stimmung, ohne dabei oberflächlich zu wirken.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    27.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    eine gelungene Fortsetzung

    Meine Meinung: Nachdem ich das Buch "Sonnensegeln" gelesen hatte, freute ich mich, nun die Fortsetzung lesen zu können. Und ich kann gleich zu Anfang erwähnen, dass es der Autorin gelungen ist, eine fesselnde Fortsetzung zu schreiben. Georges ist glücklich und ärgert zu gerne die Frauen mit seinem Verhalten. Alle lassen ihn aber gewähren und später hat Georges mich mit seinen Betrachtungen aus seinem Blickwinkel erfreut. Alle sind mehr oder weniger glücklich, aber so etwas hält ja nie lange an, denn irgendwas ist immer. Besonders wenn man Kinder hat, sie werden erwachsen, gehen aus dem Haus, haben eigene und meist andere Ansichten als ihre Eltern. Es ist nicht immer leicht, für keinen der Beteiligten. Marie Matisek hat es bestens verstanden die großen und kleinen Alltags- und Familiensorgen in diesem Buch unterzubringen. Es geht um Veränderungen, aber auch um Freundschaften und den Zusammenhalt. Ich freute mich, dass ich alles Bekannte aus dem ersten Buch wieder traf. Denn sie alle waren mir sehr sympathisch, natürlich habe ich mich am meisten für und über die Frauen gefreut. Da ich dazu aber nichts verraten möchte, muss jeder selber lesen, was ich meine. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt war für mich auch diesmal wieder, dass ich den Sommer in Grasse und Nizza verbringen konnte. Leider konnte ich die Köstlichkeiten, die Babette und auch Ségolène zubereiteten nicht probieren, ich durfte nur davon lesen, aber in der Umschlagseite befindet sich ein Rezept eines Mirabellen-Mango-Chutneys, das könnte man ja mal probieren. Fazit: Ein weiteres wunderschönes Sommerbuch von Marie Matisek, man kann es alleine lesen, es macht aber mehr Spaß, zuerst "Sonnensegeln" zu lesen. Ich empfehle es auf jeden Fall gerne weiter.

  • World of books and dreams

    5/5

    26.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschönes, warmherziges Buch

    Marita ist glücklich in Frankreich in der Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza. Nachdem sie Lucien, den Sohn des Unternehmers George Lafleur, für den sie Amrun verließ, um seine Pflege zu übernehmen, geheiratet hat, geht sie förmlich in der Arbeit auf den Jasmin- und Rosenfeldern auf. Sie hat in Babette Babajou und Ségolène Verbier gute Freundinnen gefunden und auch die Familien verstehen sich sehr gut untereinander. Doch dann verstirbt George Lafleur und auf der Beerdigung taucht zum ersten Mal die Enkelin der Verbiers, Julie, auf. Rachid, der Sohn der Familie Babajou, die vor dreißig Jahren von der Elfenbeinküste kamen, verliebt sich in Julie und plötzlich spürt man, dass die Verhältnisse unter den Freunden viel angespannter sind, als je gedacht. Als Julie und Rachid nunmehr auf Unverständnis für ihre Beziehung stoßen, fliehen sie regelrecht aus Nizza und ihre Familien bleiben in Panik zurück. Meine Meinung: Mit Mirabellensommer erscheint bereits der zweite Band rund um die Familien Lafleur, Babajou und Verbier, doch ich muss sagen, dass man auch dieses Buch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen kann und trotzdem keinerlei Verständnisprobleme auftauchen. Die Autorin hat einen wirklich wunderschönen, sehr warhmherzigen Schreibstil, mit dem sie schnell den Leser in ihren Bann zieht und man sich mitten in Frankreich wieder findet. Man spürt regelrecht die Sommersonne und riecht den Duft der Jasmin- und Rosenfeldern und alles in allem hat dieses Buch einfach nur ganz viel Charme und Wärme, aber auch Tiefgang. Mit ihrem Buch greift Marie Matisek unterschiedliche Themen auf, wie z. B. die zunächst gar nicht spürbaren, doch immer stärker werdenden sozialen Gegensätzlichkeiten zwischen der alteingesessenen Familie Verbier und der eingewanderten Familie Babajou. Wo man zunächst nur Freundschaft vermutet, klafft nach Meinungsverschiedenheiten der Familienväter plötzlich eine tiefe Kluft und es beginnt eine Zeit, in der es darum geht umzudenken und sein eigenes Handeln zu überdenken. Aber auch sonst greift die Autorin vieles auf, Freundschaft, das Leben als Paar, trotz erwachsener Kinder und vieles mehr, fließt hier in das Geschehen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wobei hier deutlich Babette Babajou aus ihrer Sicht erzählt. Der Erzähler ist ein personeller Erzähler in der dritten Person, der dem Leser einen gelungenen Einblick in die Erlebnisse, aber auch in die Gefühlswelt der Charaktere gibt. Gleichzeitig erlebt man aber auch alles und spürt die ganze Atmosphäre, die das Buch ausstrahlt. Gelungen fand ich die Perspektive durch den kürzlich verstorbenen George Lafleur, der das Geschehen ab und an aus seiner Sicht über dem Ganzen schildert und dabei seine Meinung deutlich kund tut. Dadurch erfährt man auch über ihn noch aus seiner Vergangenheit und auch durch Babette Babajou erfährt man mehr über ihre Herkunft. Besonders viel Liebe hat die Autorin in der Ausarbeitung der Charaktere gesteckt, die einfach alle viel Lebendigkeit ausstrahlen und absolut glaubwürdig und authentisch wirken. Jeder Einzelne ist etwas besonderes, wobei hier wirklich das Hauptaugenmerk auf Babette liegt. Man lernt sie und auch ihre Herkunft kennen, erfährt, dass ihr Leben oft hart war und aus viel Arbeit bestand und auch die langjährige Beziehung zu ihrem Mann oft nur nebenbei läuft. Es fehlt so oft die Zeit für Zweisamkeit, die man sich doch unbedingt nehmen sollte. Mein Fazit: Ein Buch, das einfach ganz viel Wärme ausstrahlt, mit einem sehr schönen, gefühlvollen Schreibstil, der Begebenheiten und Personen lebendig werden lässt. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere und eine Geschichte mit Tiefgang runden das gesamte Bild des Romans ab. Ein wohlfühl Sommerbuch, das ich gerne weiterempfehle!

  • zauberblume

    5/5

    14.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    C'est la vie!

    Endlich geht es wieder in die Provence! In ihrem neuen Roman "Mirabellensommer" entführt uns die Autorin Marie Matisek wieder nach Frankreich. Hier dürfen wir wieder viele alte Bekannte, die wir bereits aus "Sonnensegeln" kennen besuchen. Auf der Domaine de Lafleur im Hinterland von Nizza fühlt man sofort wieder wie zuhause und der Urlaub beginnt bereits mit der ersten Zeile, die man gelesen hat. Hier zwischen Jasmin- und Rosenfeldern liegt die Domaine de Lafleur. Marita, die aus Amrum stammt, hat hier in dieser Traumgegend ihre neue Heimat gefunden. Zwie Jahre ist sie nun schon mit Lucien Lafleur glücklich. Marita unterstützt in wo sie nur kann und Lucien kann sich der Kreation neuer Düfte widmen. Hier ist es wie im Paradies. Marita hat hier schon viele neue Freunde gefunden, und zwar die alteingesessenen Familie Verbier und den Babajous von der Elfenbeinküste. Besonders mit Babette verbindet sie eine tiefe Freundschaft. Und nun macht sich Babette Sorgen um ihren Sohn Rachid. Hat er sich doch ausgerechnet in den jüngsten Spross der Famillie Verbier verliebt. Doch plötzlich scheinen die kulturellen Gräben tiefer als gedacht. Doch plötzlich überschlagen sie die Ereignisse...... Ich habe mich riesig gefreut, wieder auf der Domaine zu sein. Ich habe sofort wieder diesen wunderbaren Duft, der Rosen- und Jasminfelder in der Nase. Der Schreibstil der Autorin ist einfach so super. Man taucht sofort in die Geschichte ein und sieht das geschäftige Treiben, das auf der Domaine herrscht. Begeistert habe ich Babette und George Lafleur auf ihren Spaziergängen begleitet. Und ich war traurig, als das Schicksal zugeschlagen hat. Aber George hat uns die ganze Geschichte begleitet und wunderbare Kommentare abgegeben, über die ich schmunzeln konnte. Und Marita fühlt sich hier wie zuhause. Man sieht förmlich, wie wohl sie sich hier im Kreise dieser Menschen, allen voran der sympathische Lucien, fühlt. Babette ist für mich eine Powerfrau. Respekt, was sie alles auf die Beine stellt und unterkriegen lässt sie sich auch nicht so schnell. Gerne hätte ich etwas von ihren Leckereien probiert und an ihrem Marktstand eingekauft. Und Aristide würde ich auch gerne in seinem Laden besuchen. Hier muss man sich doch einfach wohlfühlen. Franreich ist einfach eine Reise wert. Für mich war dieses Traumbuch ein Lesehighlight. Ein absoluter Sommer-Sonne-Gute-Laune-Roman. Ich habe herrliche Stunden auf der Domaine Lafleur verbracht. Das Cover ist ein echter Hingucker - einfach ein Traum. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die nächste Geschichte der Autorin.

  • sommerlese

    5/5

    14.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman "Mirabellensommer"…

    Der Roman "Mirabellensommer" ist der zweite Band von Marie Matisek, er erscheint 2017 als Knaur Taschenbuch. Die Domaine de Lafleur liegt im Hinterland von Nizza,sie ist berühmt für seine Jasmin- und Rosenfelder, die zur Parfümherstellung dienen. Hier lebt Marita, die aus Amrum stammt, glücklich mit Lucien Lafleur, dem Parfümeur. Sie hat neue Freunde gefunden, die alteingessene Familie Verbier und die Babajous von der Elfenbeinküste. Babette Babajou ist ihr eine besonders gute Freundin geworden und auch Gilbert Verbier und Aristide Babajou sind enge Freunde. Als Julie, die Enkelin von den Verbiers zu Besuch kommt, verliebt sich Rachid Babajou in sie. Auf einmal gibt es kulturelle Gräben, die die Freundschaft auf die Probe stellen und plötzlich ist das Liebespaar verschwunden. "Daneben alles, was Babette zubereitet hatte: Chilipasten, rot, grün und gelb. Pesto und Harissa. Verschiedene Chutneys, die sie aus immer wieder neu kombinierten Obstresten zubereite - sie mixte Birne mit Papaya, Brombeere mit Pflaume, Ananas mit Mirabellen oder Nektarinen mit Zitronen." Zitat S. 145 Schon dieses Zitat zeigt den sommerlich köstlichen Charakter des Buches, dem man sich nicht entziehen kann. Man wird unweigerlich mitgenommen auf die Domaine mit ihren duftenden Jasmin- und Rosenfeldern. Doch auch in dieser Idylle ist nicht immer alles gold was glänzt. Auch hier gibt es Unstimmigkeiten, Sorgen und Schicksalsschläge zu verkraften. Marie Matisek führt mit ihrem bildhaften und wunderbaren Schreibstil den Leser geradewegs in die Gemeinschaft der betreffenden Familien. Wir begleiten Babette in ihre Küche und erleben, wie sie als Pflegekraft arbeitet, aber auch wie sie über ihre langjährige Ehe und ihr Leben mit Aristide nachdenkt. Ständig dreht sich alles nur um den Obst- und Gemüseladen, der den Babajous ihre Existenz gesichert hat, aber auch viele Arbeitsstunden abverlangt. Die vier Kinder haben ihr Elternhaus bis auf zwei verlassen und Babette würde gern mehr Zeit mit ihrem Mann verbringen. Der Laden macht ihr da aber einen Strich durch die Rechnung. Auch als andere Ereignisse und Schicksalsschläge sie treffen, lässt sie das nicht trübsinnig werden, sondern sie bildet weiterhin die Säule der Familie und wächst mit ihrem Mann noch näher zusammen. Auch in die anderen Familien erhält man interessante Einblicke, die sie in sympathischem Licht erscheinen lassen. Für mich ist dies ein absolut sommerlicher Wohlfühlroman, der mit der unvergleichlichen Atmosphäre der Provence punktet und einige interessante Figuren zur Unterhaltung bereithält. Ein Roman, der aber auch über den entsprechenden Tiefgang verfügt, den ein Buch benötigt, um zu einem 5-Sterne-Buch zu avancieren. Denn es geht um die Selbstfindung, die Ablösung von den Kindern und über tiefe Freundschaften, die dem Leben erst die richtige Würze geben. Dieser Roman zeigt wie das Leben sein kann, unberechenbar und tragisch, aber auch voller Freundschaften und Liebe. Das Leben ist schön! La vie est belle!

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