Produktbild: Die letzte Welle

Die letzte Welle Kriminalroman | Fesselnde Skandinavien-Spannung über die dunklen Geheimnisse eines schwedischen Fischerdorfes

27

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

603 (Printausgabe)

Dateigröße

2066 KB

Übersetzt von

Christine Heinzius

Sprache

Deutsch

EAN

9783986908270

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

603 (Printausgabe)

Dateigröße

2066 KB

Übersetzt von

Christine Heinzius

Sprache

Deutsch

EAN

9783986908270

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  • Bewertung

    5/5

    26.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Packender Roman

    Ein sehr gut geschriebener Roman, in dem alle Fäden erst ganz am Ende zusammen laufen.  Ein Altenheim mit vermeintlichen Morden. Ein ehemaliger Polizist, der einen Fall wittert. Eine Journalistin, die sich einen Namen machen will und Rückblicke auf Siri. Ein düsteres Schweden in Kriegszeiten und Morde in der Gegenwart.  Spannend geschrieben und in Szene gesetzt. Interessante und z.T. zwiegespaltene Charaktere, die gut ausgeschärft sind. Das gesamte Setting weiß zu überzeugen und ist definitiv eine Empfehlung wert!

  • Bewertung

    4/5

    24.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mord im Altenheim

    In einem Altenheim geschieht ein Mord und es gibt einen Einbruch. Der Nachbar des Opfers, Tore, ist ein ExPolizist und beginnt aus Kangeweile zu ermitteln. Zur selben Zeit macht Veronika bei einer Zeitung ein Praktikum und sucht nach einer guten Story, als sie von Tore von diesen Vorkommnissen hört. Gemeinsam versuchen die beiden den Fall zu lösen und decken dabei noch gleich was anderes auf... Das Buch ist am Anfang etwas verwirrend und nicht wirklich spannend. Gut gefallen hat mir das in der Gegenwart und von 1942/1943 erzählt wird. Irgendwann treffen diese beiden Zeiten aufeinander. Zwischendurch wird es sehr spannend aber leider flacht es auch wieder ab und die Spannung muss neu aufgebaut werden. Ich war dadurch nicht so gefangen in der Geschichte. Die Personen sind gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Für einen Krimi war das Buch nur mäßig spannend. Ich fand es eher eine interessante Familiengeschichte. Das Buch ist dennoch zu empfehlen, da sehr interessant aber nicht sehr spannend.

  • Bewertung

    3/5

    28.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Geschichte mit zu vielen Details

    Nach einem Schlaganfall lebt der pensionierte Polizist Tore im Altenheim „Ömheten“. Nachdem es im Altenheim einen Einbruch gegeben hat und sein Nachbar plötzlich verstorben ist, ist Tores Interesse geweckt. Ist der alte Viking wirklich einfach verstorben oder war es eventuell gar kein natürlicher Tod? Zur gleichen Zeit arbeitet die junge Veronika als Praktikantin bei der örtlichen Regionalzeitung. Sie hofft auf den großen Durchbruch mit einer aufregenden Story. Da kommt ihr Tores Verdacht gerade recht und sie beschließt mit ihm gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit zu gehen. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf einige Ungereimtheiten in der Verwaltung des Altenheims. War das der Grund für Vikings Tod oder liegt der wahre Grund vielleicht noch viel weiter in der Vergangenheit? Vorweg muss ich vielleicht sagen, dass ich die Geschichte als Hörbuch gehört habe, denn ich habe das Gefühl, dass dies für meine Bewertung relativ wichtig ist. Prinzipiell hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, aber für meinen Geschmack ist sie nicht wirklich als Hörbuch geeignet. Hier treffen viele Handlungsstränge mit noch mehr unterschiedlichen Charakteren und einer Liebe zum Detail aufeinander. Da es im Hörbuch keine gute Möglichkeit gibt mal schnell zurückzublättern oder einen Satz nochmal zu lesen, war die Geschichte in meinen Augen einfach zu komplex für ein Hörbuch. Dazu kommt die Sprecherin, die es meiner Meinung nach nicht geschafft hat die nötige Spannung aufzubauen. Auch bei den spannenden Szenen bleibt ihre Stimme relativ unbeeindruckt. Als Buch hätte ich mit der Geschichte ziemlich sicher mehr Freude gehabt. Generell verläuft sich die Handlung aber in vielen Details bei denen man irgendwann nicht mehr wirklich weiß welche eigentlich für die Geschichte relevant sind und welche man getrost ignorieren kann. Dadurch ging mir leider auch etwas die Spannung verloren. Die Charaktere selbst fand ich dagegen überwiegend sympathisch, vor allem aber authentisch zur Geschichte. In meinen Augen hätte man deutlich mehr aus der Geschichte machen können, wenn man einige der vielen Ausschweifungen gestrichen und sich mehr auf das wesentliche konzentriert hätte. Lediglich das Ende konnte mit etwas mehr Spannung dienen, aber das hat es für mich auch nicht mehr retten können. Nichtsdestotrotz war das Ende stimmig und hat die Geschichte und den „Fall“ zu einem guten Abschluss gebracht. Eine interessante Geschichte mit zu vielen Details, die in meinen Augen nicht als Hörbuch geeignet ist. Wer gerne langatmige Krimis liest wird hier bestimmt glücklich, aber ich persönlich kann leider nicht mehr als 3 Sterne für diese Geschichte vergeben.

  • Sylke Eckhardt

    aus Wetzlar

    3/5

    26.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mord im Altenheim führt letztendlich in die schwedische Nazizeit

    Die Geschichte beginnt mit einem Mord an einer alten Dame in Mallorca und wechselt dann nach Schweden. Auch hier kommt es zu einem Mordfall an einem alten Herrn und sein Zimmernachbar Tore bemüht sich als pensionierter Polizist diesen Fall aufzuklären. Vorab muss ich sagen, dass mir die Beschreibung des Buches als Krimi nicht wirklich treffend erscheint. Ja, es geht um Mord und dessen Aufklärung, aber wirklich spannungsgeladen war die Geschichte für mich nicht. Ich fand aber trotzdem das dieses Buch lesenswert ist. Der Charakter des alternden Polizisten, der gegen seinen Willen in ein Altenheim umziehen musste, war wirklich sehr gut ausgearbeitet. Dies machte ihn für mich sehr nahbar und sympathisch. Die Darstellung der Missstände in diesem Altenheim war schon sehr klischeehaft, aber nicht unbedingt unrealistisch. Auch die weiteren Altenheimbewohner wurden gut beschrieben und so manches Mal habe ich wütend gedacht, wie kann man Menschen nur so behandeln. Die angehende Journalistin Veronika wird irgendwie in die ganze Geschichte hineingezogen. Ihr Charakter war für mich einfach nur nervig. Ihr naives Verhalten und ihre persönlichen Befindlichkeiten in ihrer Beziehung haben mich ziemlich aufgeregt und mir das Lesen vermiest. Zumal es nach meiner Meinung nichts weiter zu der Geschichte beigetragen hat. Der Schreibstil war geprägt von ausschweifenden Beschreibungen von Landschaft, Gerüchen und Anderem. Das passte für mich so gar nicht in einen Kriminalroman, lies sich aber recht schön lesen. Sehr gut gefallen hat mir der Zeitstrang der 1940eer Jahre. Hier wurde die damalige Situation der Naziherrschaft, des Widerstandes und auch die Spionagetätigkeiten aufgegriffen und diese Abschnitte ließen sich für mich auch sehr spannend weg lesen. Natürlich werden im Laufe der Geschichte die unterschiedlichen Handlungsstränge miteinander verknüpft und in Beziehung gesetzt. Dadurch werden Taten und Motive für den Leser einleuchtend und nachvollziehbar. Aber durch die vielen, vielen Personen, Namen und die unterschiedlichen Zeitebenen muss man sich beim Lesen sehr konzentrieren um nicht den Überblick zu verlieren. Für mich war es an der einen oder anderen Stelle ein bisschen zu viel. Ich habe das Buch als Ebook gelesen, das macht es für mich nochmal deutlich schwerer da mir Markierungen, die ich in einem Printexpemplar vornehme, einfach gefehlt haben um mich besser zurecht zu finden. Fazit: Ein Kriminalroman der für mich nicht richtig deklariert wurde, mit einem ausschweifenden Schreibstil. Der Rückblick in die Vergangenheit machte meiner Meinung nach die Geschichte lesenswert.

  • Klaus

    3/5

    11.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schuld

    Tore hadert noch mit seinem neuen Leben im Altenheim Ömheten. Nach einem Schlaganfall hat die Tochter des pensionierten Polizisten beschlossen, dass er nicht mehr allein in seinem Haus bleiben kann und so ist er hier gelandet. Nachts beobachtet Tore einen Einbrecher an der Wohnung seines Mitbewohners Viking, doch seiner Meldung schenkt die Nachtschwester wenig Beachtung, so muss er also selber nach dem Rechten sehen und findet seinen Bridgepartner tot im Bett. Für Leitung und Ärztin ist klar, dass der alte Herr im Schlaf gestorben ist, Tore aber hat da seine Zweifel. Ich hatte hier ziemliche Schwierigkeiten in das Buch, die Geschichte hineinzufinden. Während der Prolog in Spanien spielt und den Leser direkt mit einigen Fragezeichen zurücklässt, spielt die eigentliche Geschichte in einem idyllischen Ort inmitten der Schären in Schweden. Hier verläuft die Geschichte auf zwei Zeitebenen, der Gegenwart mit Tore, seinen Heimgenossen und der jungen Journalistin Veronica und der Vergangenheit in den 1940ger Jahren, mitten im zweiten Weltkrieg. Heute wie Damals gibt es einige wichtige Figuren, manche spielen in beiden Zeiten eine Rolle. Eine ziemliche Menge an Namen, die man sich als Leser merken und richtig einordnen muss. Dadurch, dass die Geschichte im Jetzt auch nochmal in zwei Handlungsstränge aufgesplittet ist, war es nicht immer leicht den Überblick zu behalten. Die Autorin verbindet direkt mehrer Themen miteinander, da geht es zum Einen natürlich um die Todesfälle im Pflegeheim, zum anderen aber auch um Missstände im Heim, um Personalmangel und Korruption und um die Ereignisse in der Vergangenheit, bei denen der Alltag in Schweden während der Nazizeit beleuchtet wird, inklusive Widerstand und Spionage. Gerade die Rückblicke waren sehr interessant, habe ich mich doch bisher eher wenig mit Schwedens Rolle im 2. Weltkrieg beschäftigt, man überlegt die ganze Zeit, was davon letztlich etwas mit den Ereignissen in der Gegenwart zu tun hat. Die verschiedenen Themen werden im Verlauf immer mehr miteinander verwoben, allerdings wurde es hier sehr schnell unübersichtlich und leider auch manchmal uninteressant, weil es für mich vom Wesentlichen abgelenkt hat. Eine weitere Ablenkung war auch der sehr blumige Schreibstil der Autorin. Ihre Beschreibungen der Landschaft sind unglaublich bildhaft, üppig und intensiv, da wird die Lichtstimmung ebenso beschrieben wie Gerüche. Augen zu und man wähnt sich im schwedischen Mittsommer. In anderem Zusammenhang wäre ich begeistert gewesen, hier in einen Kriminalfall eingebettet war das Alles zu viel, wie man an den fast 600 Seiten Umfang des Buches merkt. Bei manchen Formulierungen bin ich mir nicht sicher, ob sie vom Original her so richtig sind, oder ob hier die Übersetzung etwas unglücklich ist. Wenn auf einer Seite dreimal vom "blauen Himmel" die Rede ist, liest sich das schon irgendwie komisch. Die Figuren im Heute sind teils liebevoll skurril, besonders Tores Mitbewohner im Altenheim. Die Art und Weise wie mit den dementen Menschen umgegangen wird macht ein bisschen sprachlos und wütend. Wütend gemacht hat mich auch die Figur der Veronica, ich habe mich echt bemüht sie zu mögen, aber sie hat sich teilweise so naiv verhalten und in Selbstmitleid gesuhlt, dass es nur schwer zu ertragen war. Die Geschehnisse aus der Vergangenheit bilden letztlich die Grundlage für die im Heute. Vieles war hier Vorhersehbar, Anderes kam überraschend. Die Autorin erzählt die Geschichte konsequent, aber nicht bis ins Detail logisch zu Ende.

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