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Josefine Weiss

1. Solange gehört das Leben noch uns

Solange gehört das Leben noch uns

Gesprochen von
90

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katinka Wahle

Spieldauer

10 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

ABOD Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987850714

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katinka Wahle

Spieldauer

10 Stunden und 55 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

ABOD Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987850714

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  • Bewertung

    aus Ibbenbüren

    5/5

    20.01.2023

    Buch (Paperback)

    Tolles Buch

    Hier lernt man ein Leben im Hospiz kennen auf eine sehr liebenswerte Art und Weise. Das Buch geht zu Herzen und ich kann es nur weiterempfehlen. Gerade auch für jüngere Menschen, denen ein nahestehender Freund/Familienmensch verstirbt.

  • buckelfips

    5/5

    18.10.2022

    Buch (Paperback)

    Sensibles Thema - sehr berührend

    Eigentlich brauchte ich kein weiteres Kochbuch, aber die Rezepte haben mich magisch angezogen und ich wurde belohnt. Alles was ich bisher ausprobiert habe ist wirklich gelungen und hat wunderbar geschmeckt. Ganz besonders empfehlen kann ich das Weißbrot und die Zimtschnecken. Die Gestaltung erinnert an ein persönliches Fotoalbum, man erfährt viel über die Familie und Freunde der Autorin, was zu Lasten der Rezepte geht, aber eben auch den Reiz dieses Kochbuches. Man erfährt warum man die Rezepte ausprobieren sollte. Sie sind Schritt für Schritt erklärt und bei den Bildern läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Sie sind einfach nachzukochen. Was mir nicht zusagte sind die Gerichte mit den drei Zutaten, das war mir zu minimalistisch. Aber es gibt bestimmt Liebhaber solcher Essen. Fazit: ein Kochbuch für alle, die eigentlich keins mehr brauchen.

  • Bewertung

    aus Wesel

    5/5

    06.10.2022

    Buch (Paperback)

    Eine Geschichte über Trauer und Zuversicht

    Der Großvater von Ina verbringt seine letzte Lebenszeit im Teresien-Hospiz. Dort lernt sie auch Richard kennen. Nur Richard ist kein Besucher. Er ist schwer krank und verbringst ebenfalls seine letzte Zeit des Lebens im Hospiz. Nur ist es schon zu spät, als Ina es begreift, denn sie sind schon längst verliebt ineinander. Auch wenn Ina erst zögert, lässt sie sich doch auf diese Liebe auf Zeit ein. Als sie dann noch von Richards Lebenstraum erfährt, versucht sie alles, um ihn diesen Wunsch zu erfüllen. Nur wird die Zeit für Richard immer kürzer. Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen. Der Klappentext versprach eine sehr emotionale Geschichte und deswegen wusste ich schon, dass wieder sehr viele Tränen fließen würden. Ina war eine bemerkenswerte Protagonistin. Sie hatte im Alter von acht Jahren ihre Eltern durch einen Unfall verloren und seitdem lebte sie bei ihrem Opa. Und seit dieser schwer erkrankte kümmerte sie sich um ihn und ging nebenbei noch halbtags arbeiten und gab nachmittags Gitarrenunterricht. Aber der Zustand verschlechterte sich immer mehr, sodass nur noch das Hospiz in frage kam. Und dort lernte sie Richard kennen. Er war auch sofort sympathisch und es war einfach schlimm, dass er auch nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Die Geschichte war so emotional. Ich habe unendlich viele Taschentücher gebraucht. Ich fand es besonders schön, wie man das Hospiz kennengelernt hat. Die Ängste, die Ina anfangs hatte, konnte ich absolut nachvollziehen. Und die Autorin hatte es so wunderschön erklärt, sodass ich ein Hospiz jetzt auch mit anderen Augen sehe. Eine Herberge, die Gäste auf ihren letzten Lebensabschnitt beherbergt. Das Thema Tod und Trauer wurde liebevoll und emotional erzählt. Und die Erfüllung von Richards letzten Wunsch war einfach wunderschön. Fazit: Eine sehr emotionale Geschichte.

  • Lesemama

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Paperback)

    Nichts ist wie es scheint

    Bewertet mit 4,5 Sternen Zum Buch: Ina lebt bei ihrem Opa, der schwer an Krebs erkrankt ist. Als es mit seinem Leben zuende geht, kommt er in ein Hospiz. Dort lernt Ina Richard kennen. Zuerst denkt sie, er ist auch zu Besuch bei einem der Gäste. Aber nichts ist wie es scheint. Meine Meinung: Dies ist bereits meind drittes Buch der Autorin und jedes hat mich bisher noch sehr berührt. Aber dieses hat mich aus persönlichen Gründen am meisten bewegt und ich hatte nicht nur einmal Tränen in den Augen. Aber dennoch muss ich der Autorin ein großen Kompliment machen, sie ist mit dem Thema sehr behutsam umgegangen und hat mich mit der Geschichte sehr berühren können. Eine unglaublich emotionale Geschichte mit sehr sympathischen Charakteren und so einfühlsam erzählt. Obwohl man von Beginn an weiß wie die Geschichte ausgeht, hat sich mich dennoch sehr gut unterhalten und ich konnte Inas Gefühle tatsächlich nachvollziehen. Auch Ruth hat mich mit ihrer Geschichte sehr gut unterhalten können, sehr mütterlich und sehr nachvollziehbar. Natürlich war von Beginn an klar, das es eine emotionale Geschichte wird, die Umsetzung hat mir jedenfalls sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Paperback)

    Umgang mit dem eigenen (zu frühen) Tod

    Die junge Frau Ina muss den Tod ihres geliebten Großvaters verkraften, den sie in seinen letzten Tagen schweren Herzens in ein Hospiz geben musste, da sie seine Pflege nicht mehr gewährleisten konnte. Sie ist positiv überrascht, wie liebevoll der Umgang mit dem Tod im Hospiz ist und wie "lebensfroh" manche Bewohner trotz ihres schweren Schicksals sind. Dort lernt sie auch Richard kennen. Zunächst will sie nicht glauben, dass er auch als Patient in dem Hospitz ist, doch dann erfährt sie von seiner schweren Krebserkrankung. Er vermittelt ihr ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude, was sie so nicht erwartet hätte. Auch wenn sie sich erst dagegen wehrt, so verlieben sich beide ineinander und beschließen nur noch im Hier und Jetzt zu leben und jeden Augenblick soweit wie möglich genießen. Ihnen ist beiden bewusst, dass sie keine lange gemeinsame Zeit haben werden, aber die ihnen verbleibende wollen sie so intensiv wie möglich nutzen. Auch als Ina von Richards großen Traum erfährt, setzt sie alles daran ihn diesen so gut wie möglich zu erfüllen. Schließlich soll man sich seine Träume, egal ob die großen oder kleinen, wann immer möglich erfüllen, denn man weiß nie, wie lange man dazu noch in der Lage sein wird. Wieder beschäftigt sich Josefine Weiß in ihrem Roman "Solange gehört das Leben noch uns" mit dem Umgang des eigenen (zu frühen) Todes und vermittelt einen dabei das Gefühl, nichts auf die lange Bank zu schieben, denn irgendwann könnte es dafür zu spät sein. Wir wissen schließlich alle nicht, wie viel Zeit uns tatsächlich noch bleibt. Sie hat einen berührenden Roman vorgelegt, der einen zwar traurig hinterlässt, aber gleichzeitig auch Mut und Zuversicht vermittelt. Es ist ein wichtiges Thema, was noch viel zu häufig "totgeschwiegen" wird, denn keiner beschäftigt sich schon gerne mit seinem eigenen Tod, besonders in noch recht jungen Jahren. Es ist zwar insgesamt ein trauriger Roman ohne HappyEnd (hätte aber auch nicht zur Geschichte gepasst), aber trotzdem kann ich eine klare LEseempfehlung geben.

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