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Band 7

Lautlose Feinde Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi | Der perfekte Urlaubskrimi vom Nr. 1 SPIEGEL-Bestseller-Autor

Aus der Reihe Leander Lost ermittelt
40

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6179

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,8 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00687-2

Beschreibung

Rezension

»Gil Ribeiros Krimireihe [...] besticht durch feinsinnigen Humor, ein unverwechselbares Lokalkolorit und spannende Fälle« ("L'Alsace & Dernieres Nouvelles d'Alsace")
»Sehr liebe- und humorvoll beschriebene Figuren. Ganz viel Algarve-Zauber!« ("TV Hören+Sehen")
»Der siebte Band der erfolreichen Portugal-Krimireihe [...] besticht durch feinsinnigen Humor, unverwechselbares Lokalkolorit und einen spannenden Fall.« ("24books")

Produktdetails

Verkaufsrang

6179

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,8 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00687-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Sechat

    Book Circle Community

    5/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Auch diesmal grosser Lesespass!

    Der Autor bleibt seinem Stil treu und hat damit Erfolg. Auch wenn die Story neu thrillermässig daherkommt, fand ich das Buch gelungen, spannend, sehr gut geschrieben und sorgfältig recherchiert. Die Protagonisten sind dieselben seit Beginn der Reihe und dürfen ruhig weiterhin begeistern, vor allem Leander Lost trägt viel zum Schmunzeln aber auch Staunen bei. Bisher ist mir diese Krimireihe noch nie verleidet und ich hoffe, dass mir auch der nächste Band ein herzliches Obrigada! entlocken wird.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    02.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mörderisch lautlose Parallelwelt

    Die Hochzeit von Leander Lost und Soraia Rosado steht kurz bevor, als der Mord an dem Zöllner André Bento entdeckt wird. Noch schlimmer, die kleine Enkeltochter Maria Bento wurde entführt! Die Lösegeldforderung ist völlig absurd für ihre Eltern, die als einfache Gemüsehändler eine solche Summe niemals aufbringen können. Gil Ribeiro lockt seine Leserschaft förmlich in das Dickicht einer komplexen und mörderischen Geschichte. Da hilft nur mitfiebern! Ein heisser Lesetipp für alle Fans von Leander Lost und seine portugiesischen Kollegen Graciana Rosado, Carlos Esteves. Und eine Kopfreise nach Fuseta in Portugal.

  • denise

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!

    Der Portugal-Krimi „Lautlose Feinde – Lost in Fuseta“ wurde von Gil Ribeiro alias Holger Karsten Schmidt geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es ist bereits der siebte Band dieser Reihe. Der Leser wird auch in diesem Band wieder verständlich über wichtige bisherige Ereignisse sowie die handelnden Personen informiert. Daher ist es nicht erforderlich, die Vorgängerbände gelesen zu haben. Allerdings finde ich es schöner, die Vorgeschichten zu kennen, da man so auch die Entwicklung der einzelnen Personen sowie die Gegebenheiten auf denen diese beruhen besser nachvollziehen kann. Leander Lost ist die Hauptfigur der Krimi-Reihe. Er ist ein deutscher Kommissar mit Asperger-Syndrom, der im Rahmen eines Austauschprogramms von Hamburg nach Fuseta gekommen und in Portugal geblieben ist. Die Geschichte dieses Bands startet einen Tag vor der Hochzeit von Leander und Soraia damit, dass ein Zollbeamter tot aufgefunden wird. Außerdem wurde dessen Enkelin entführt. Allerdings kommt Leander die Entführung samt des geforderten Lösegelds sowie das Handeln der Entführer etwas seltsam vor. Auch wird es nicht bei nur einer toten Person bleiben. Etwas ungewöhnlich bei diesem Band ist, dass die Anteile der Geschichte die Soraia, ihre Familie, Lost und seine Kolleg/innen betreffen, geringer als die übrigen Handlungsteile sind. Trotz des Personenverzeichnisses habe ich etwas Zeit benötigt, um die vielen Personen auseinander zu halten. Im Fokus steht beim Autor wieder sein Protagonist mit Asperger-Autismus und den damit einhergehenden speziellen Fähigkeiten, die zwar für die polizeilichen Ermittlungen Vorteile bringen, aber auch mit insbesondere zwischenmenschlichen Schwierigkeiten verbunden sind. Natürlich darf auch in diesem Band das „Kompendium der sinnlosen Sätze“, das für Leander im Alltag sehr hilfreich ist, sowie der portugiesische Bezug nicht fehlen. Für mich ist es definitiv einer der besten Geschichten um Lost, da es hier neben mehreren kleineren Überraschungsmomenten eine sehr große Überraschung in der Handlung gibt. Ich empfehle dieses spannende Buch sehr gerne weiter.

  • Petti

    aus NRW

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wiedermal sehr unterhaltsam!

    Leander und Soraia heiraten. Am selben Tag wird Andre Bento ermordet und seine Enkelin entführt. So turbulent beginnt der siebte Teil der Lost in Fuseta Reihe. In diesem Band steht Leander Lost nicht ganz so im Vordergrund wie gewohnt. Alle Personen der GNR und der Rosado Familie bekommen ihren Raum. Aber der Fokus liegt diesmal doch mehr auf dem Fall. Am Anfang des Buches gibt es erst einmal eine Auflistung der Protagonisten, mit dem Hinweis das es Personen gibt die nicht sind was sie vorgeben zu sein. Dann geht es schon gleich los und die Handlung bekommt mehrere Stränge, welche dann irgendwann zusammenführen. Die Spannung wurde hier einmal mehr hochgehalten. Immer wieder geschahen neue oder unerwartete Dinge. Teilweise auch dramatisch für die Darsteller. Die uns bekannten Personen handelten wie wir sie ja kennen. Leander fokussiert, Carlos immer hungrig, Graciana souverän und Miguel teils unerwartet, aber auch selbstverliebt. Die Familie Rosado und ihre Umgebung sind natürlich auch wieder dabei. Fazit: Wie erwartet, wieder eine tolle Geschichte, aber nun mehr Krimi als Leander Lost. Trotzdem kommen er und seine Art nicht zu kurz. Absolut Lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manchmal erschreckend realistisch

    Klappentext: Am Tag vor der Hochzeit von Leander Lost und Soraia wird der Zollbeamte André Bento getötet, als er versucht, die Entführung seiner Enkelin zu verhindern. Das Kind wird befreit, aber die Entführer entkommen. Peu à peu deckt Lost mitten in Portugal ein russisches Spionagenetz auf – mit fatalen Folgen. In einer berührenden Zeremonie geben sich Leander und Soraia endlich das Ja-Wort, und die Hochzeit im kleinen Kreis endet in einem Straßenfest in den Gassen Fusetas. Parallel dazu trifft Victor Fjodorow, Oberst des russischen Auslandsgeheimdienstes, in Portugal ein – mit einer hochriskanten Mission im Gepäck. Nur wenn diese gelingt, wird seine Tochter aus einem sibirischen Gefängnis entlassen. Außerdem findet sich mit Michael Learner ein hochrangiger US-Militär in Faro ein. Er hat einen Koffer bei sich, den er nicht aus den Augen lassen darf. Meine Meinung: Leander Lost bemüht sich fieberhaft, die Motive für Bentos Mord aufzuklären. Denn es werden zwei weitere Menschen, die untereinander und mit Bento in Verbindung standen, ermordet. Dabei stößt das Team auf ein russisches Spionagenetz, das bis jetzt »geschlafen« hat. Es stellt sich heraus, dass ein »Sandmann« dieses Netz allmählich ausschaltet. Als die Ermittlungen zu Victor Fjodorow führen, verübt der Sandmann einen Anschlag auf Lost und trifft Soraia. Die Ärzte geben ihr keine Chance ... Ich kenne schon mehrere Bände dieser Reihe und habe auch schon die beiden Filme im Fernsehen gesehen.Leander Lost wächst mir immer mehr ans Herz,auch wenn ich anfangs einige Probleme mit seiner Figur hatte (da erging es mir genau wie seinen Kollegen). Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und verfolge gespannt seine Entwicklung. Zum Beispiel kommt er immer mehr aus sich heraus und ich habe so geschmunzelt, über seine Begeisterung, dass er jemand herein gelegt hat. solche kleinen humoristischen Einlagen lockern die Spannung, welche dieser Roman verbreitet, wieder etwas auf. obwohl ich als Leserin, einen kleinen Vorteil gegenüber den Ermittlern hatte, weil man ja den „Mann mit dem Koffer“ schon ziemlich früh kenne lernt,trotzdem war ich entsetzt über das Ausmaß der Entwicklung. auch wenn es zum Glück „nur“ ein Roman war, fand ich ihn an mehreren Stellen beängstigend realitätsnah. Ich freue mich schon auf weitere Fälle.

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