Produktbild: Träume der Provence
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Anja Saskia Beyer

1. Träume der Provence

Träume der Provence Von Kindle-#1-Bestsellerautorin Anja Saskia Beyer über ein malerisches Dorf in der Provence, Aprikosentarte und ein Geheimnis.

Gesprochen von
5

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anke Lanak + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

Anja Saskia Beyer

Sprache

Deutsch

EAN

4066004548210

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

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Spieldauer

8 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

173

Verlag

Anja Saskia Beyer

Sprache

Deutsch

EAN

4066004548210

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  • Bewertung

    5/5

    04.06.2025

    Hörbuch-Download

    Schöne Urlaubslektüre

    Hat mir sehr gut gefallen, man kann sich schön in den Urlaub, in die Provence träumen und mit Marie mitfiebern. Man erfährt einiges über Südfrankreich, dazu eine schöne Liebesgeschichte. Gerne mehr, ich kann die Geschichte sehr empfehlen.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bestseller-Autorin Anja…

    Die Bestseller-Autorin Anja Saska Beyer entführt uns in ihren Romanen immer an traumhafte Orte, so durften wir schon Mallorca, Italien und Portugal bereisen. In ihrem neuen Roman "Träume der Provence", auf den ich mich schon riesig gefreut habe, entführt sie uns in mein Lieblingsland, und zwar nach Frankreich. Und hier dürfen wir eine aufregende Zeit in einer Traumgegeng Der Provence verbringen. Aber nun zur Geschichte: Marie kämpft sich als alleinerziehende Mutter eines 15jährigen Sohnes durchs Leben. Doch dann verliert sie ihren Job und außerdem muss sie aus ihrem geliebten Elternhaus ausziehen. Außerdem leidet ihr Sohn an einer Autoimmunerkrankung. Für die teuere Behandlung braucht Marie dringend Geld. Da entdeckt Robin ein Foto von einem Gemälde, das seiner verstorbenen Großmutter gehörte. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Bennett machen sich Marie und Robin auf nach Frankreich. In dem kleinen südfranzösischem Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence hoffen sie Spuren von dem Gemälde zu finden. Doch Marie findet etwas anderes, nämlich Vertrauen in die Liebe - und ein gut gehütetes Familiengeheimnis aus den 1960er Jahren..... Einfach spitzenmäßig! Die Autorin begeistert mich immer wieder aufs Neue. Wenn ich die Augen schließe, sehe ich diese endlosen Lavendelfelder vor mir und haben diesen atemberaubenden Duft in der Nase. Auch genieße ich die Atmosphäre in diesem kleinen Künstlerdorf, in dem man sich einfach sofort pudelwohl fühl. Die Landschaftsbeschreibungen sind wirklich ein Traum. Man hat einfach das Gefühl selbst durch diese Traumgegend zu wandern. Und nun zu unseren Protagonisten. Hier dürfen wir auch auf eine Zeitreise gehen. Wir befinden uns im Jahr 1966 in Saint-Paul-de-Vence. Wir lernen Anne - Maries Mutter - als junges Mädchen kennen. Das Leben das Anne hier geführt hat, hatte viele Höhen und Tiefen und hat sie für ihr späteres Leben geprägt. Ich habe jetzt noch ein Gänsehautfeeling, wenn ich mir manche Situationen vorstellle. Anne war für mich ein ausgewöhnlicher Mensch, die ihr Schicksal auf ihre Art gemeistert hat. Und dann ist da Marie. Die Herzenswäre zwischen ihrem Sohn und ihr ist greifbar. Auch wenn ein 15jähriges Pubertier es manchmal schafft, seine Mitmenschen an ihre Grenzen zu bringen. Marie kämpft wie ein Löwe für ihr Kind und ihr ist keine Strapaze zu groß. Ich kann mir ihren erstaunten Gesichtsausdruck vorstellen, als sie in Frankreich auf das Familiengeheimnis stößt. Und dann darf natürlich die Liebe nicht zu kurz kommen. Auch wenn man vielleicht auf Umwegen manchmals erst das wahre Glück erkennt. Ich habe jetzt noch ein Lächeln im Gesicht, wenn ich an Robin und Claire denke. Einfach nur wunderschön! Ein tolles Leseabenteuer! Das Cover ist natürlich auch in echter Hingucker. Und diese leckere Aprikosentarte werde ich selbstverständlich nachbacken. Das Rezept befindet sich nämlich im Anhang des Buches. Natürlich vergebe ich für dieses Gute-Laune-Wohlfühlbuch gerne 5 Sterne. Eine wirklich berührende Geschichte, die mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Für mich ein Lesehighlight. Ich bin ja schon neugierig, wohin uns die Autorin in ihrem nächsten Buch entführt.

  • Sissy

    4/5

    14.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Marie ist alleinerziehend mit…

    Marie ist alleinerziehend mit einem 15jährigen Sohn, der an einer Autoimmunkrankheit leidet. Die Therapien der Ärzte schlagen nicht an und da sie von einem amerikanischen Arzt gehört hat, der einem anderen Kind in dieser Lage helfen konnte, möchte sie unbedingt diese Behandlung für ihren Sohn. Als sie im Nachlaß ihrer Mutter den Hinweis auf ein Gemälde findet, das wertvoll sein könnte, möchte sie dieses finden. Zusammen mit ihrem besten Freund Bennett reisen sie und ihr Sohn in die Provence auf der Suche nach dem Gemälde und erfahren dabei auch ein Geheimnis aus dem Leben von Maries Mutter. Für mich war dies das erste Buch der Autorin und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig und die Landschaftsbeschreibungen so, das ich mir den Ort in der Provence bildlich vorstellen konnte. Auch die Charaktere waren nett und vor allem mit Robin, dem Sohn, konnte man gut mitfühlen. Auch der Wechsel zu der Geschichte von Maries Mutter war sehr angenehm und interessant. Alles in allem war dies eine schöne Geschichte, die mich zwar nicht mitgerissen hat, die ich aber trotzdem sehr gerne gelesen und genossen habe.

  • Suska

    3/5

    21.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Abenteuer Provence

    Anja Saskia Beyer ist dafür bekannt, ihre Leser in jedem ihrer Bücher in eine neue Gegend zu entführen. Diesmal geht es nach Frankreich, in die Provence. Marie lebt mit ihrem Sohn Robin in Berlin. Als sie ihren Job verliert, muss sie sich damit abfinden, das Haus, in dem sie schon mit ihrer Mutter gelebt hat, aufzugeben. Außerdem leidet Robin an einer Autoimmunerkrankung, deren Behandlung in Amerika möglich, aber teuer ist. Da findet Robin auf dem Dachboden ein Foto eines alten Gemäldes, da seine Großmutter zeigt und auch ihr gehören soll. Maries Freund Bennett bestätigt, dass der Künstler durchaus bekannt ist und das Original viel Geld wert sein könnte. Kurzerhand machen die Drei sich auf den Weg nach Frankreich, wo der Künstler gelebt haben soll und wo auch Maries Mutter einmal als junges Mädchen gelebt hat. Die Autorin entführt die Leser nicht nur in die Provence der Gegenwart, sondern auch der Vergangenheit. Sie erzählt aus der Zeit in den 60er Jahren, als Maries Mutter hier lebte und den Künstler kennen gelernt hat. Nach und nach erfährt man, was sich damals zugetragen hat, während Marie in der Gegenwart auf der Suche nach dem Gemälde ist und noch viel mehr als das findet. Anja Saskia Beyer schreibt Wohlfühlromane, und so ist es auch hier. Man erfährt einiges über die Provence und fühlt sich wie im Urlaub. Klar, dass die Handlung zum Teil sehr kitschig ist, etwas übertrieben hier und da. Leider aber auch sehr in die Länge gezogen, die Suche nach dem Gemälde zieht sich und es passiert gefühlt seitenweise nichts, außer Grübeleien. Marie ging mir ab und an auf die Nerven mit ihrer Art. Leider geht es mir bei der Autorin häufiger so. Ein Urlaubsroman mit Wohlfühlfaktor, mehr aber auch nicht.

  • vielleser18

    aus Hessen

    3/5

    27.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Maries 15jähriger Sohn Robin…

    Maries 15jähriger Sohn Robin leidet an einer Autoimmunerkrankung: Hashimoto. Die Alleinerziehende Mutter möchte ihm gerne eine Therapie in Philadelphia finanzieren um sein Leiden zu verbessern, aber ihr fehlt das Geld. Als Robin auf dem Dachboden ein Foto eines Gemäldes findet, dass ein berühmter Maler von seiner Großmutter gemalt hat und auch noch auf der Rückseite einen Schenkungsvermerk entdeckt, sind er und seine Mutter Feuer und Flamme. Nicht nur, weil das Auffinden des richtigen Gemäldes die Therapie finanzieren würde, sondern auch, weil Marie endlich mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter herausfinden möchte. Gemeinsam mit einem befreundeten Galeristen begeben sie sich auf den Weg in die Provence. Im zweiten Erzählstrang reist Anne als Kindermädchen mit ihren Arbeitgebern in den kleinen Künstlerort in die Provence. Dort lernt sie Vincent kennen und lieben. Es ist eine leichte Geschichte, deren lockere und abwechslungsreiche Erzählweise mir zwar gefallen hat, aber mich insgesamt nicht fesseln konnte. Einerseits passten mir die "Nahtstellen" der sich überschneidenden Erzählstränge nicht richtig zusammen, anderseits fehlte mir auch die Spannung und auch die Liebesgeschichte in diesem Roman konnte mich nicht genügend überzeugen, genauso wenig wie ich die Handlung insgesamt nicht für authentisch halte. Ich habe schon einige andere Romane der Autorin gelesen, die mir sehr viel mehr gefallen haben und die ich sehr gerne gelesen habe. Diesmal hat es mich leider einfach nicht gepackt.

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