Produktbild: Spionieren ist (k)ein Kinderspiel

Spionieren ist (k)ein Kinderspiel Abteilung für undamenhafte Aktivitäten

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

54302

Erscheinungsdatum

05.09.2023

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

378 (Printausgabe)

Dateigröße

2067 KB

Übersetzt von

Ulli Günther + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783957288349

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

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54302

Erscheinungsdatum

05.09.2023

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

378 (Printausgabe)

Dateigröße

2067 KB

Übersetzt von

  • Ulli Günther
  • Herbert Günther

Sprache

Deutsch

EAN

9783957288349

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  • LeLiPä

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesevergnügen rund um die Nachwuchsspionin May Wong

    Die Geschichte spielt zur Zeit des zweiten Weltkrieges, der auch in Hongkong tobt. Grund genug für May Wongs Eltern, ihre Tochter 1940 ins damalige Großbritannien zu schicken. Dort ist sie vorerst in Sicherheit, denken sie und melden sie auf der Deepdean Schule an, damit sie ihre Schulbildung fortführen kann. Gelangweilt vom Schulalltag möchte die mutige und forsche May viel lieber dazu beitragen, dass der Krieg schnell beendet wird und sie zurück zu ihrer Familie kann. Ähnlich wie ihre Schwester Hazel möchte sie sich zur Spionin im geheimen Ministerium der britischen Regierung, in der „Abteilung für undamenhafte Aktivitäten“ unter der Leitung von Wells und Wong ausbilden lassen. Sie sei zu jung, teilt man ihr mit. Diese Entscheidung nimmt May nicht einfach hin, sondern findet einen Weg, ihre Begabung für diesen Job unter Beweis zu stellen. May entwendet einen Notizzettel aus der Handtasche ihrer Schwester, auf dem der Hinweis steht, dass es im Herrschaftshaus Elysium Hall einen „Maulwurf“geben soll, der Informationen an die Nazis weitergibt. May nimmt sich des Falls an und lernt auf ihrem Weg zum Haus den deutschsprachigen Eric kennen. Fortan leiten sie gemeinsam die Ermittlungen im Haus, in das sie sich über Umwege einschleusen. Vor Ort treffen sie auf die gleichaltrige Daisy, die ebenfalls ein dunkles Geheimnis umgibt. Und als dann noch ein Mord verübt wird, scheint der Fall aus den Fugen zu geraten... Dies ist der erste Band der Nachfolgereihe zu den beliebten Detektivbüchern „Wells und Wong“. Ein wenig verjüngt, aber nicht minder spannend und abenteuerlich. Ein unterhaltsames Lesevergnügen rund um die Nachwuchsspionin May Wong.

  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Kriminalfall zur Zeit des 2. Weltkrieges

    Meinung: Hierbei handelt es sich um ein Spin-Off zur Reihe "Ein Fall für Wells & Wong". Es ist jedoch absolut nicht erforderlich, dass man die Bücher rund um Daisy Wells und Hazel Wong kennt. Denn mit May Wong tritt ein neuer Charakter in den Fokus der Handlung. Da ich bereits einige Bände rund um Daisy und Hazel gelesen habe, habe ich mich sehr auf dieses Buch rund um May gefreut. Denn so kommt einmal frischer Wind in die Welt von Autorin Robin Stevens. Ich muss gestehen, dass die Autorin mich schon nach kurzer Zeit am Haken hatte. Denn nicht nur, dass man sich wieder auf sehr außergewöhnliche Charaktere freuen kann, auch das alte Herrenhaus und die Zeit in der die Geschichte spielt (mitten im 2. Weltkrieg) haben mich sehr fasziniert. Ich habe tatsächlich noch nicht viele Bücher gelesen, die zur Zeit des 2. Weltkriegs spielen. Ich finde Robin Stevens hat dieses Thema sehr gut umgesetzt. Als Leser konnte man sich perfekt in die verschiedenen Charaktere, gerade bei den immer wieder vorkommenden Luftangriffen, hineinversetzen. Und auch das Nachwort zum Thema 2. Weltkrieg hat mich sehr berührt. Wie nicht anders zu erwarten, tappt man auch bei diesem Kriminalfall von Robin Stevens lange Zeit im Dunkeln, wer denn nun der Mörder ist. Ich liebe dies, denn es gibt nichts Schlimmeres als Kriminalfälle bei denen schon lange vorher ersichtlich ist wer der Mörder ist. Auch May, Eric und Nuala sind ganz besondere Persönlichkeiten. Ich mochte es total gerne, dass May und Nuala sehr lange Zeit brauchen, bis sie warm miteinander werden. Zudem hat May so einige Ecken und Kanten, was ich an Protagonisten sehr schätze. Fazit: Ein Kriminalfall, bei dem man als Leser lange Zeit im Dunkeln tappt. Dazu kommen das Setting rund um das alte Herrenhaus, die vielen undurchsichtigen Charaktere und der 2. Weltkrieg, währenddessen die Geschichte spielt. All diese Komponenten sorgten dafür, dass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    13.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, lesenswert und richtiges Lesehighlight

    Ich bin schon seit langer Zeit ein Fan der Autorin Robin Stevens. Ihre Buchreihe Wells & Wong hat mir viele unterhaltsame und knifflige Lesestunden bereitet und so war ich auch etwas traurig als ich von dem Ende der Reihe erfuhr. Zum Glück gibt es einen Nachfolger und dieser ist nicht weniger spannend und unterhaltsam. Diesmal steht May, die kleine Schwester von Hazel Wong im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Handlung setzt etwas nach dem letzten Buch der Wells & Wong Reihe an und wir befinden uns im zweiten Weltkrieg. Für die Engländer sind die Deutschen der erklärte Feind und die Angst vor Spionaktivitäten ist groß. Bei der Abteilung für undamenhafte Aktivitäten möchte sich May daher zur Spionin ausbilden lassen. Sie reißt aus dem Internat aus und beschließt in London in Glück zu finden. Dort trifft sie auch auf Eric, der wie auch May, England mit seiner Arbeit unterstützen möchte. Als sie allerdings Daisy in die Hände laufen, ist diese von ihrem Engagement nicht begeistert und schickt sie weg. Doch die Rechnung hat sie ohne Mays Spürsinn gemacht. Die hat schon längst eine Fährte gefunden und macht sich mit Eric und Nuala zusammen daran diesen Krimi zu lösen. Was soll ich groß sagen? Ich liebe dieses Buch. Robin Stevens hat einen fabelhaften Schreibstil und versteht es einen Krimi ganz im Stil von Agatha Christie zu schreiben. Ich habe wieder tüchtig mitgeraten und hatte mit May, Nuala und Eric großen Spaß. Die Drei sind einfach großartig und ich mochte sie auf Anhieb. Auch der Krimi selbst war clever, spannend und sehr rätselhaft. Was für ein toller Kinderkrimi, der auch für Erwachsene ein mitreißendes Erlebnis ist. Sehr zu empfehlen und auch gut lesbar, selbst wenn man Wells & Wong nicht kennen sollte. Ich hatte bisher schon sehr viel Spaß mit Hazel und Daisy gehabt und auch May und ihre Freunde bieten beste Krimiunterhaltung. Auf eine Fortsetzung kann man sich nur freuen, denn es wird clever und spannend.

  • nanu?!

    aus Belgien

    5/5

    26.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle, neue Detektivreihe

    May Wong möchte es ihrer großen Schwester gleichtun und ebenfalls Spionin werden. Immerhin war sie ihr bereits bei mindestens zwei Fällen behilflich. Sie bewirbt sich zusammen mit Eric, einem weiteren Mitstreiter, in der Abteilung für undamenhafte Aktivitäten. Doch ausgerechnet Daisy Wells behauptet, die beiden seien zu jung um Spione zu werden. Tzz, das sieht May aber ganz anders und schleust sich mit Eric in Elysium Hall ein, denn hier soll ein feindlicher Spion Informationen an die N4zis weitergeben. Bekannt ist die Autorin Robin Stevens schon längst durch ihre preisgekrönte Jugendbuchreihe "Mord ist nichts für junge Damen". Mit diesem Buch hier startet eine neue Reihe. Hauptheldin ist nun die kleine Schwester von Hazel Wong, eine der beiden Hauptfiguren aus der ersten Reihe. Um hier mitlesen zu können, ist keinerlei Vorwissen nötig. Man kann sich sofort hineinstürzen, in das Lesevergnügen. Den Anfang fand ich ein wenig überstürzend erzählt. May berichtet in der Ichform, wieso sie unbedingt Spionin werden will. Aber eine große Einführung in die Figuren gibt es nicht, schon läuft sie aus der Mädchenschule Deepdean weg, macht sich auf den Weg nach London und blitzt bei der Abteilung ab. Das alles passiert ziemlich schnell und schmerzlos. Aber, ab dem Moment wo May und Eric in das schicke Herrenhaus Elysium Hall ankommen, wird ein Gang runtergeschaltet, und man kann den beiden zuschauen, wie sie nach Herzenslust ermitteln. Und es gibt eine Menge herauszufinden. Die Geheimnisse gehen in alle Richtungen. Es gibt mehr als genug Verdächtige, und als Leser kann man miträtseln. Es gibt mehrere Baustellen gleichzeitig, und dann bekommen sie auch noch unerwartet Hilfe, man schaue sich nur das aufschlussreiche Cover an. Den gesamten Fall fand ich sehr gelungen, und es hat mir Spaß gemacht, herauszufinden, wer der Täter ist. Zusätzlich zu der spannenden Krimigeschichte, gibt es eine überzeugende Kulisse. Denn, gerade tobt der zweite Weltkrieg, und die ständige Angst vor einen Angriff wird gut beschrieben. Die allabendliche Fensterverdunkelung, die Sirenen die jederzeit losgehen können und vor deutschen Fliegerbomben warnen, die bangen Stunden im Luftschutzraum, ... Das alles trägt zu einer besonderen Stimmung bei. Am Ende wird noch von der Autorin zu gewissen Punkten Stellung bezogen, so kann auch der junge Leser manches besser verstehen. Ein kleines Wörterbuch erklärt außerdem noch das ein oder andere Fremdwort. Von mir gibt es eine klare Lese-Empfehlung. Robin Stevens hat eine tolle neue Reihe begonnen und ich freue mich auf den nächsten Band.

  • Heike

    4/5

    24.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste eigene Fall für Hazel Wongs kleine Schwester May

    Robin Stevens, bekannt durch die Reihe „Ein Fall für Wells & Wong“, hat mit „Spionieren ist (k)ein Kinderspiel“ den ersten Teil ihrer neuen Kinderbuchreihe „Abteilung für undamenhafte Aktivitäten“ geschrieben. In dieser eifert May Wong ihrer großen Schwester Hazel nach und will ebenfalls Spionin werden. Doch es sind gefährliche Zeiten angebrochen: Es ist das Jahr 1940 und der zweite Weltkrieg ist in Großbritannien angekommen. So richtig bewusst wird das May erst, als sie mit elf Jahren aus der Schule Deepdean ausbüxt, um sich der Abteilung von Daisy und Hazel anzuschließen. Beide Protagonistinnen der alten Reihe sind inzwischen erwachsen und halten May natürlich für viel zu jung, um als Spionin arbeiten zu können (obwohl sie damals bei ihrem ersten Fall kaum älter waren). Also fährt May kurzerhand alleine mit dem Zug nach London und begibt sich unter falschem Namen auf eine geheime Mission, um ihren ersten Spionagefall aufzuklären. Denn auf das langweilige Internat will sie auf keinen Fall zurück. May ist getrieben von ihrer Sehnsucht nach Spannung. Sie ist selbständig und mutig, aber auch ziemlich selbstverliebt. Sie lässt sich von niemandem etwas sagen und setzt gerne ihren eigenen Willen durch. Das wirkt häufig überheblich und macht sie manchmal unsympathisch. Mit ihrer Schwester Hazel hat sie nur wenig gemeinsam, eher ähnelt sie Daisy, ist aber noch hochnäsiger und frecher. Es verwundert daher nicht, dass sie mit Fiona aus Elysium Hall, wo sie ihren ersten Fall verfolgt, überhaupt nicht klar kommt. Denn Fiona stiehlt ihr mit ihren guten Ideen ein ums andere Mal die Show. Mays neue Bekanntschaft Eric hingegen weiß sich unterzuordnen und wird deshalb von May akzeptiert. Aber die Beziehungen zwischen den dreien entwickeln sich im Laufe des ersten Falles weiter, was mir richtig gut gefallen hat. Schließlich lernt man auch andere Seiten von May kennen und sie selbst schafft es, sich und ihr Verhalten zu hinterfragen. Die Ermittlungen der drei jungen Detektive verlaufen ähnlich wie schon bei Wells & Wong: Es gibt wieder Listen mit Verdächtigen und Zusammenfassungen zum Stand der Untersuchung, viele Wendungen und ein ordentliches Tempo mit viel Spannung. Herausfordernd ist neben den zahlreichen Nebenfiguren, die man sich merken muss, auch der Perspektivwechsel. Denn nicht nur May schreibt ihren Bericht, sondern auch Fiona schreibt ihr Tagebuch und lässt uns daran teilhaben. Durch Fiona ist man etwas näher am Geschehen, da sie ein Teil der Familie ist, in dem der Mordfall geschieht. Es ist sehr gut und wichtig, dass in der Überschrift eines jeden Kapitels steht, wer gerade schreibt, denn sonst käme man schnell durcheinander. Zum Glück sind Fiona und May aber auch charakterlich so unterschiedlich, dass man daran merkt, wer gerade die Erzählende ist. Der Fall an sich ist schwer zu knacken und die Autorin versteht es wieder hervorragend, ihre Leser zu verwirren. Er steigert sich von einem relativ harmlosen Verdacht zu einem schlimmen Verbrechen. Etwas schade fand ich, dass es diesmal keine Karte zur Geschichte gab, so wie bei Wells & Wong immer Pläne dabei waren. Ein Grundriss von Elysium Hall wäre toll gewesen, um nachverfolgen zu können, wer sich zum Zeitpunkt der Verbrechen wo aufgehalten hat. Sehr gut gefallen haben mir dagegen die Schilderungen des Kriegsalltags mit Gasmaskentasche, Siren Suit und Oxo-Brühwürfel. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen vermittelt Stevens hier mit einfachen Mitteln die passende Atmosphäre. Auch die Hintergründe der Charaktere wie z.B. bei Eric und Ruth passen sehr gut in dieses Szenario und verleihen der Geschichte Tiefe. Aber trotz des ernsten Themas gibt es auch wieder viele humorvolle Stellen, die einen schmunzeln lassen. Wer sich nach der Lektüre dennoch etwas mehr mit der Thematik beschäftigen möchte, der findet sogar noch ein ausführliches, sehr gutes Nachwort der Autorin am Ende des Buches. Und auch eine Liste schwieriger Begriffe fehlt wie gewohnt nicht. Insgesamt ist der erste Fall von May Wong etwas für fortgeschrittene junge Krimi-Leser, die gerne miträtseln. Daisy und Hazel haben mit May, Eric und Fiona drei würdige Nachfolger bekommen, auf deren nächste Fälle ich mich jetzt schon freue.

Kundinnen und Kunden meinen

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