Produktbild: Wintersonnenwende
Band 2

Wintersonnenwende Kriminalroman | Atmosphärisch, nordisch, fesselnd: Der Nr.1-Bestseller aus Schweden! Eiskalte Spannung aus Skandinavien

Aus der Reihe Wolf und Berg ermitteln
149

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40815

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731072

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Produktdetails

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

40815

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731072

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  • antjemue

    5/5

    09.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung

    Ich lese sehr gern skandinavische Krimis und als kürzlich bei NetGalley der gerade erschienene Doppelband der schwedischen Autoren Pascal Engman und Johannes Selåker, mit den Titeln Sommersonnenwende und Wintersonnenwende als Rezensionsexemplar angeboten wurde, konnte ich nicht widerstehen und bewarb mich dafür. Kurze Zeit später konnte ich das eBook dann auch schon lesen und inzwischen habe ich beide Bücher beendet. Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

  • antjemue

    5/5

    09.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur, zum Glück…

    Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    24.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Fortsetzung!

    Zum Inhalt: Der Kommissar Tomas Wolf ist von seinen eigenen Traumata gezeichnet. Lediglich die Liebe zu seinen Kindern sowie seine Tablettensucht halten Ihn am Leben. Doch dann geschieht in der Silvesternacht des Jahres 1995 ein Verbrechen im Rotlichtmilieu und Tomas wird aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Die Journalistin Vera Berg ist wie immer auf der Suche nach einer sensatonsträchtigen Story, so ist es nicht verwunderlich, das auch Sie mit Nachforschungen beginnt. Diese Nachforschungen führen Sie auch zu einem Vermisstenfall, in den auch Tomas involviert zu sein scheint. Die Ereignisse machen eine Zusammenarbeit von Tomas und Vera notwendig. Meine Meinung: Ich bin auf die Fortsetzung der Reihe sehr neugierig gewesen und wurde diesbezüglich auch nicht enttäuscht. Das Setting ist sehr interessant gestaltet. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, jedoch nicht unbedingt zum Positiven. Tomas ist mir immer noch sympathisch, obwohl seine Welt auseinander zu brechen scheint. Bei Vera ist die Sympathie leider gesunken, da Sie mir zu berechnend erscheint. Der Schreibstil der Autoren ist angenehm zu lesen. Der Spannungsaufbau ist vorhanden, wird mir persönlich jedoch teilweise zu abrupt unterbrochen. Unabhängig davon, hatte ich jedoch eine angenehme Lesezeit. Das Buchcover gefällt mir gut. Es ist passend zum ersten Teil gestaltet.

  • Magnolia

    5/5

    26.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, dramatisch, nervenaufreibend

    Wolf und Berg ermitteln zum nunmehr zweiten Mal. Während der erste Band „Sommersonnenwende“ schon allein vom Anblick her vor Hitze flirrt, so spürt man in der „Wintersonnenwende“ direkt die Eiseskälte, das Cover spricht bei beiden Bänden für sich, der erste Eindruck ist schon mal sehr positiv… …und die Geschichte wird weitererzählt, der Prolog erinnert an den Untergang der Estonia am 28. September 1994 kurz nach Mitternacht und endet mit einer Explosion. Am Samstag, den 31. Dezember 1994 dann wird es für Lucy eng, sie kann gerade noch vor ihrem Freier durchs Fenster fliehen. Er ruft sie bei ihrem richtigen Namen – der Schock sitzt tief, denn niemand kann wissen, wie sie wirklich heißt. Tomas Wolf, den seine Vergangenheit immer wieder einzuholen droht, ermittelt zusammen mit seinem Kollegen, der von allen Zingo genannt wird, in einem Mordfall, der sich als sehr komplex herausstellt und in den auch die oben erwähnte Lucy irgendwie drinzuhängen scheint. Andere Todesfälle folgen, sie geraten in ein gefährliches Netz aus Geheimagenten und Prostitution, dies alles vor den unwirtlichen Witterungsverhältnissen Schwedens und auch hier mischt die unerschrockene Journalistin Vera Berg mit und auch bei ihr spielt Privates am Rande mit hinein. Die vielschichtige, durch und durch rasante Story wechselt zwischen den Hauptprotagonisten Tomas Wolf und Vera Berg - beide sind sie charakterlich so unterschiedlich wie authentisch. Ihre Ermittlungen überkreuzen sich immer wieder kurz, jedoch handeln sie unabhängig voneinander. Die kurzen Kapitel enden meist dann, wenn es besonders spannend und dramatisch wird, wobei es mitunter brutal und nervenaufreibend zur Sache geht - man sollte also weder dünnhäutig noch prüde sein. Die Ermittlungen um diese Morde sind in sich abgeschlossen, man muss also nicht unbedingt das Vorgängerbuch kennen. Natürlich wird Wolfs Geschichte und auch die von Vera weitererzählt, auch ist zum Schluss dieses zweiten Bandes ein klitzekleiner Cliffhanger erkennbar, der auf eine Fortsetzung schließen lässt. Eh klar, dass ich mir auch dieses dritte Buch nicht entgehen lassen werde.

  • Bewertung

    aus Bochum

    5/5

    20.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Schwedenkrimi

    Schon den ersten Band des Autorenteams „Sommersonnenwende“ fand ich klasse und war natürlich neugierig, wie es in „Wintersonnenwende“ mit den Protagonisten Tomas, Zingo und Vera weitergeht. Tomas und Zingo sind zur Ermittlung eines Mordfalls in der Silvesternacht 1994/95 gerufen worden. Ein bekannter Mann wird in einer Wohnung, die für käuflichen Sex genutzt wird, erschossen und eine nackte Frau klettert aus dem Fenster und läuft weg. Vera, die schon in „Sommersonnenwende“ als Journalistin auf ihre Art und Weise geholfen hat, den Fall zu klären, ist in dieser Nacht unterwegs, um eine gute Story zu finden. Und wie der Zufall es will, ist sie in der Nähe, als die Schüsse falle. Das Team Tomas und Zingo sowie Vera ermitteln in unterschiedliche Richtungen, bis sie sich treffen und austauschen und gegenseitig Unterstützung zusagen. Neben der Hauptstory erfahren wir auch wieder mehr von Tomas, der an einer PTBS leidet und von Vera, die gern den Sohn ihres straffälligen Exfreundes zu sich nehmen möchte. Der Schreibstil und die Wendungen, mit denen der Lesende nicht rechnet, lässt es nicht zu, das Buch aus der Hand zu legen. Jedem Lesenden, der Thriller und Krimis mag, kann ich „Wintersonnenwende“ nur ans Herz legen. Gern gebe ich hier 5 von 5 Sternen und hoffe, dass noch weitere Bücher des Autorenduos folgen.

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