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Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Cotta

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

17/10,7/1,2 cm

Gewicht

118 g

Farbe

Weiß

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7681-9824-0

Beschreibung

Rezension

»In diesem Band bekommt man beides: eine gut lesbare KI-Geschichte und ihre philosophische Reflexion.« Manuela Lenzen, Philosophie Magazin, Ausgabe 04, Juni/Juli 2024 ("Philosophie Magazin")
»Pointiert und klug leitet Wildenhain anhand des Goetheschen Homunkulus und von Mary Shellys Frankensteins Monster die entscheidenden Kriterien für Intelligenz ab. […] Das bloß gut 100-seitige Büchlein ist eine schöne Erzählung des analogen und systemischen Denkens und der Analogien, die das menschliche Gehirn immer wieder findet, wenn es darüber nachdenkt und versucht, eine Maschine analog dem menschlichen Gehirn nachzubauen.« Sophie Klieeisen, Berliner Morgenpost, 03. April 2024 ("Berliner Morgenpost")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Cotta

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

17/10,7/1,2 cm

Gewicht

118 g

Farbe

Weiß

Auflage

2. Druckaufl. 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7681-9824-0

Herstelleradresse

Cotta
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Philosophische Ansätze treffen auf technologisches Wissen

    Michael Wildenhain betrachtet auf philosophischer und technischer Ebene, ob man K.I. wirklich als intelligent bezeichnen kann und wann man tatsächlich von einer künstlichen Intelligenz sprechen könnte. Dabei bezieht er sich sowohl auf ältere literarische Werke, als auch auf neuere Forschungen auf diesem Gebiet. Der Mix aus technischem Know-how, aber auch philosophischen Ansätzen hat das Buch für mich besonderes lesenswert gemacht! Das nächste Science-Fiction Buch werde ich noch mal mit einem anderen Blickwinkel lesen können.

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