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Band 2

Das Haus mit der goldenen Tür Historischer Roman | Fesselnder Roman im antiken Pompeji um eine starke Heldin

Aus der Reihe Wolfshöhlen-Trilogie
8

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Strong FMC + weitere

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Blau

Originaltitel

The House with the Golden Door

Übersetzt von

Martina Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50663-2

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Fesselnd und mitreißend! Die Charaktere sind lebendig und die Handlung voller Spannung. Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.« bibliomaniacs.de 20240218

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Strong FMC
  • Victim Gets Revenge
  • Historical Fiction

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

508

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/4,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Blau

Originaltitel

The House with the Golden Door

Übersetzt von

Martina Schwarz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50663-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Fortsetzung!

    "Amara verbringt ihr Leben damit, sich zu verstellen, und ohne Dido, ohne jemanden, dem sie ganz und gar vertraut, befürchtet sie, dass sie vergessen könnte, was es bedeutet, sie selbst zu sein." "Das Haus der mit der goldenen Tür" ist der zweite Band von Elodie Harpers Wolf Den Trilogie, der mir noch besser gefallen hat als Band 1. Diese historische Reihe entführt uns ins antiken Pompeji und schildert das Leben einer Kurtisane: Amara. "Unsere Liebhaber verehren uns, weil sie von unserem Aussehen hingerissen sind; ist unser Aussehen verblasst, werden sie Gefallen an anderen finden; wenn wir in der Zwischenzeit nicht vorgesorgt haben, sind wir uns selbst überlassen." (Bacchis in Terenz' Stück Der Selbstquäler) Amara weiß, dass sie noch nicht sicher ist. Wie schnell kann ihr Gönner ihrer überdrüssig werden? Wie schnell kann seine Zuneigung vergehen? Und was dann? Dann verliert sie alles, was sie bisher erreicht hat. Dann ... endet sie wieder in der Wolfshöhle ... als Felix' Sklavin. Amara würde alles für ihre Freiheit tun, auch wenn das bedeutet, dass sie genauso rücksichtslos sein muss wie er ... ! ACHTUNG evtl. SPOILER! Harper konnte mich mit diesem zweiten Band wieder absolut in den Bann ihrer Geschichte ziehen. Einer Geschichte, die die Härte und Brutalität der Frauen zu jener Zeit schonungslos zeigt. Denn obwohl Amara nun eine sogenannte Freigelassene ist, gehört sie doch nicht sich selbst. Sie ist abhängig von ihrem Gönner und lebt in der ständigen Angst seine Gönnerschaft zu verlieren. Und was dann? Harper zeigt diese Ängste sehr deutlich, lässt aber auch die Wünsche ihrer Protagonistin lebhaft werden. Die Träume einer sicheren und wirklich freien Zukunft, für die Amara bereit ist alles zu tun - auch wenn ihr das den Hass geliebter Menschen einbringt. Eine historische Reihe, die ich bisher absolut empfehlen kann. Sehr atmosphärisch und bildhaft.

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    5/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr starke Fortsetzung

    Also dieser Band gefiel mir um einiges besser als der Vorgänger, da dieser tatsächlich für mich keine Längen hatte und ich durchgehend gefesselt am Geschehen teilnahm. Unsere Protagonistin Amara hat nun ihre vermeintliche Freiheit, wobei sie sehr schnell merkt das diese verschiedene Formen aufweist. Freiheit bedeutet nicht gleich auch frei zu sein, da so viele Regeln rund um die Versklavung zu beachten sind, dass einem beinahe schwindelig wird. Immer wenn man denkt das man nun einen Überblick hat und Amaras Strategien aufgehen könnten, kommen weitere Details ans Licht die es zu bedenken gilt. Ich fand es sehr beeindruckend was für ein Lügen- und Intrigenkonstrukt die Autorin hier geschaffen hat und die vielen unerwarteten Wendungen sorgen für maximale Spannung. Amara muss also mit den Konsequenzen leben, welche sich aus Band 1 ergeben haben und hat jede Menge zu verarbeiten, wobei ihr dafür nicht viel Zeit bleibt (eigentlich keine) da ihr Umfeld bereits weiter fleißig dabei ist sie in die Enge zu treiben. Doch wer ist ihr Verbündeter? Wem kann sie wirklich trauen? Gemeinsam mit ihr finden wir es heraus und ihr dürft euch auf jede Menge Schmerz, Verrat, Liebe, Freundschaft sowie Geheimnisse freuen. Mich durchströmten beim Lesen die unterschiedlichsten Emotionen, da ich mir für Amara natürlich nur das Beste gewünscht hätte, aber mittlerweile bin ich davon überzeugt das ein ,,glückliches” Leben in diesem Setting schlichtweg unmöglich ist. Einerseits steckt Amara noch zu sehr in ihrer Vergangenheit fest und andererseits ist ihr Weg in die Zukunft aber zu ungewiss. Sie versucht zwar im hier und jetzt das Beste aus ihrer Situation zu machen, verliert sich dabei aber immer mehr selbst und ist zu Entscheidungen gezwungen, die ihr das letzte bisschen Menschlichkeit austreiben könnten. Das Ende kam für mich absolut überraschend und ich kann es kaum erwarten das große Finale in den Händen zu halten. Wie auch im Vorgänger müssen wir uns hier auf den einen oder anderen Verlust einstellen, aber auch auf Tod, Gewalt, Übergriffe und Missbrauch. Die Themen, denen wir uns hier stellen sind definitiv alles andere als ,,sanfter” Tobak. Ich bin von der Reihe bisher sehr angetan, da sie für mich eine willkommene Abwechslung zu sonstigen historischen Romanen darstellt und ich die Figuren sowie das Setting unglaublich authentisch finde. Die Cover gefallen mir persönlich sehr gut und ich finde sie passen optimal zum Geschehen und der Protagonistin, die wir begleiten. Ich hoffe das die eine oder andere Figur noch kriegt, was sie verdient, bin aber nicht sehr zuversichtlich das dies geschehen wird, da sie bisher ja mit allem durchgekommen sind. In diesem Sinne habe ich dieses Mal keinerlei Kritik zu äußern und hatte fesselnde sowie aufregende Lesestunden, die ich nicht mehr missen möchte. Ich wünsche allen die sich an diese Reihe heran wagen starke Nerven für das Kommende und eine gute Unterhaltung.

  • Ann-Kathrin Speckmann

    4/5

    21.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben einer Freigelassenen im alten Rom

    "Ihr Angst seinen Schutz zu verlieren, ist so real, dass es sich fast anfühlt, als würde sie ihn wirklich lieben." Inhalt: Amara ist endlich frei. Allerdings hängt ihre Existenz nun von ihrem Liebhaber Rufus ab. Außerdem muss sie sich im veränderten sozialen Gefüge zurechtzufinden und neue Beziehungen zu Sklaven, Konkubinen und freien Menschen aufbauen. Charaktere: Als ich das Buch angefangen habe, bin ich direkt darin eingetaucht und war sofort begeistert. Das, was mir am ersten Teil so gut gefallen hat, ist auch in diesem Buch wieder sehr gut geschrieben: die Charaktere. Amara steht am Anfang der Geschichte fast alleine da. Ihre beste Freundin ist tot, ihre anderen Freundinnen sind weiterhin im Bordell, das sie nun nicht mehr aufsuchen darf, die Sklaven ihres Herrn verhalten sich ihr gegenüber distanziert. Ihre Hauptbezugsperson ist ihr Liebhaber Rufus, dem sie einerseits für ihre Freiheit und den Luxus, in dem er sie leben lässt, dankbar ist. Andererseits kann sie in seiner Gegenwart nie sie selbst sein, da sie darauf angewiesen ist, seine Zuneigung zu behalten. Nach und nach entwickeln sich alte und neue Beziehungen und Amara findet in ihren neuen Status hinein. Ihre Konflikte und Entscheidungen sind dabei wirklich gut gemacht und interessant. Die Story: Auch die Geschichte ist spannend. Dazu kann ich natürlich nicht allzu viel sagen, ohne zu spoilern. Getragen wird das Buch von Amaras Wunsch nach Rache für Dido und ihrem Wunsch ihre Freiheit zu bewahren. Dafür trifft sie einige moralisch schwierige Entscheidungen und muss lernen mit den Folgen zu leben. Lediglich ein Teil des Endes hat mir nicht so gut gefallen. Das war aber auch schon in Teil 1 so und ist Geschmackssache. Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Wie schon im ersten Band gibt es nicht allzu viele Details über das Aussehen von Pompeji. Auch wenn ich kein großer Fan von Landschaftsbeschreibungen bin, hätte es gerne etwas mehr sein dürfen. Zumal die Details auch bei politischen und rechtlichen Themen fehlen. Und ehrlich gesagt, glaube ich, dass es da auch einfach an Wissen gefehlt hat. Ebenfalls wieder komplett ausgelassen werden Sex-Szenen oder explizite Gespräche darüber. Es gibt höchstens mal eine Andeutung, wie es losgeht oder die Situation danach. Dadurch kann man das Buch auch lesen, wenn einem solche Szenen triggern. Insgesamt: Wenn Dir Band 1 gefallen hat, wird Dir auch Band 2 gefallen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen und freue mich schon auf Band 3.

  • Bewertung

    aus Rödinghausen

    4/5

    11.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kampf um Überleben

    Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte und ihn als okay empfand, war die Neugier auf die Fortsetzung dennoch geweckt. Meinung: Der zweite Band erwies sich als deutlich fesselnder und spannender. Der Schreibstil wieder leicht und gut zu lesen und das Cover finde ich gut gelungen. Amara entkommt ihrem Leben als Sklavin in Pompejis berüchtigtstem Bordell und findet einen wohlhabenden Gönner. Sie geht ihren Weg und gewinnt dabei nicht nur neue Freunde, sondern wird auch von alten Begleitern unterstützt. Sie wird jedoch von ihren ehemaligen Sklavenhalter verfolgt und bedroht. Verrat und Intrigen sorgen für zusätzliche Spannung und einen flüssigen Lesefluss. Das Buch überrascht mit einigen unerwarteten Wendungen, und das Ende weckt die Vorfreude auf den finalen Band der Trilogie, in dem hoffentlich auch der Vesuv-Ausbruch behandelt wird. Eine gelungene Fortsetzung, die mit einer packenden Handlung und gut ausgearbeiteten Charakteren überzeugt und lässt gespannt auf den Abschluss der Trilogie zurück.

  • Bewertung

    3/5

    27.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Aarghhhh!

    Nachdem ich den ersten Teil der Reihe wirklich gut und fesselnd fand, hat mir dieser 2. Teil den letzten Nerv geraubt: Die Protagonistin trifft eine kreuzdämliche Entscheidung nach der nächsten. Immer, wenn man denkt, blöder geht’s nicht, setzt sie einen drauf, wodurch sich - oh Wunder - die Dinge immer weiter verschlimmern. Dazu war das repetitive Liebesgesäusel in bestimmten Szenen zum Ende hin zunehmend nervig. Ich gebe Band 3 trotzdem eine Chance.

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