• Produktbild: Stille Falle
Band 1

Stille Falle Leonore Askers besondere Fälle. Kriminalroman | Schwedische Bestseller-Krimi-Reihe I »Hervorragender skandinavischer Noir« Publishers Weekly #1

Aus der Reihe Leo Asker
231

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3783

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3696 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468012

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

3783

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3696 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marie-Sophie Kasten

Sprache

Deutsch

EAN

9783426468012

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  • Miri

    aus Velbert

    5/5

    06.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnder Thriller

    Leo Asker landet im ersten Untergeschoss des Kommissariats - wortwörtlich, aber auch sinnbildlich: Sie wurde degradiert. Während sie noch ihre seltsamen Mitarbeiter kennenlernt, verfolgt sie der Fall um Smilla und MM weiter. Das junge Paar war bei einer Lost-Place-Erkundung verschwunden. Sie kommt dem Troll auf die Spur, der seine Taten im Miniaturformat festhält und in eine Modelleisenbahnlandschaft integriert. Aber wer aus dem Umfeld der Modellliebhaber ist dieser unsichtbare Killer - und wie nah ist ihm Leo auf den Spuren? Ich war begeistert von der Geschichte, dem Schreibstil und der Spannung, die Anders de la Motte aufbaut. Fast bis zum Schluss wechseln die Verdächtigen und es gibt immer wieder unvorhergesehene Wendungen. Für mich einer der besten Thriller, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    28.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Verlorene Orte filigraner Phantasie?

    Das mystische und zugleich schöne Cover weckte gleich meine Aufmerksamkeit. Vorgestellt wird ein starker Hauptcharakter, mit dem man sich gerne identifizieren möchte. An Gegenspielern mangelt es wahrlich nicht, so dass man sich schnell gefangen findet und gerne alle offenbaren Rätsel, und davon gibt es gleich eine ganze Menge, lösen möchte. Es ist jedoch ein langer Weg mit nicht enden wollenden Abzweigen, Sackgassen und scheinbar unüberwindbaren Hindernissen. Gut erzählt, hält einen der Autor wortgewandt, sehr phantasievoll und ohne dabei geschmacklos zu werden im Bann. Die eine oder andere Länge überwindet man doch recht leicht. Jene Vorahnungen über Lösungswege und Täter, die sich ohne Umschweife aufdrängen, halten die Spannung unaufhörlich oben. Schließlich vergisst man Raum und Zeit und kann dieses Buch nicht mehr weglegen. Ab einem gewissen Fortschritt darin muss man gefühlt unbedingt zu Ende lesen, um schließlich Ruhe zu finden. Doch wirklich gut einschlafen kann man am Ende wohl nicht. Das jedoch spricht eindeutig für das Werk. Hier habe ich gut gewählt… - ein dickes Dankeschön geht an den Autor.

  • Betty

    aus dem Ländle

    5/5

    22.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Ermittlerteam sondergleichen ist dem Troll auf der Spur

    In diesem Krimi wird Urban Exploration thematisiert. Die kurzen Kapitel mit Perspektivwechsel erhöhen zudem die Spannung. Anders de la Motte beeindruckt mit seinem meisterlichen Erzählstil. Bis zum Schluss werden noch Fäden entwirrt. Bin gespannt auf weitere Fälle.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    29.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Stockwerk - 1

    Wieder einmal ist es einem skandinavischen Autor gelungen, sich mit dem vorliegenden Titel „Stille Falle“ von den vielen Titeln des Genres Thriller oder Krimi abzuheben. Es ist schwer, eine neue Idee zu entwickeln, es gibt keine Nischen mehr, wenig originelle Geschichten, die anders sind, vielleicht spannender, vielleicht origineller, vielleicht interessantere Charaktere? Aber auch der Schreibstil ist entscheidend für den Erfolg eines Romans. Andres de la Motte weiß, wovon er schreibt, und vor allem, wie man eine spannende Geschichte erzählt. Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Abteilung für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt. Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt …(Verlagsinfo) Trotz aller Originalität gibt es Parallelen zu anderen Titeln. Die Abteilung für hoffnungslose Fälle erinnert sehr an das Sonderdezernat Q aus der Feder das dänischen Autors Jussi Adler Olsen. Das ist auch gar nicht schlimm, sondern interessant und die Charaktere, die hier im Stockwerk -1 tätig sind, haben alle ihre Geheimnisse. Selbstverständlich hat jeder dieser skurrilen Charaktere auch versteckte Talente auf die, die Hauptperson Leonore Asker in Zukunft zugreifen wird um weitere Fälle zu lösen, die als „schwierig“ gelten. Dieses ganze Ensemble wird angeführt von Leo Asker – die ebenfalls „anders“ ist. Ihre Kindheit und Jugend war eher eine Survival-Ausbildung, und damit verfügt sie über gewisse Talente und eine Kaltschnäuzigkeit, mit der sie sich selbst auch immer wieder im Weg steht. Die Wendungen und Überraschungen, die Anders de lat Motte einbaut, sind großartig. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit der beiden Charaktere von Leo Asker und Martin Hill. Bei Letzterem bin ich gespannt, ob er auch in einer Fortsetzung der Serie wieder dabei sein wird. Sehr originell sind die Morde und die darauf folgenden Ermittlungen. Sehr spannend und innovativ, wie sich der Mörder präsentiert. Clever, gerissen - mit einer mittelschweren Profilneurose. Realistisch ist die Story allemal, und wer jetzt darüber nachdenkt, ob es wirklich solche Abteilungen gibt, bei der Polizeibeamte in ein „Exil“ müssen, bzw. abgeschoben werden – laut dem Autor gibt es diese. Allerdings werden diese wohl Cold Case Fälle bearbeiten und stehen nicht im Fokus der Öffentlichkeit und der Presse. „Stille Falle“ ist nicht still – sondern garantiert eine Spannung, der man sich überhaupt nicht entziehen kann. Selbst die atmosphärische Düsternis ist originell gehalten und ist absolut allgegenwärtig. Geschickt teasert der Autor mit den letzten Worten einer Person – dass die Fortsetzung sehr persönlich für Leo Asker werden dürfte. Fazit „Stille Falle“ ist ein garantiertes Spannungsfeuerwerk. Die düstere Atmosphäre ist psychologisch originell gesetzt. Damit ist für mich klar, dass ich alle weiteren Romane dieser Reihe lesen möchte. Der Leser tappt selbst in die „Falle“ des Autors und eine Befreiung ist gerade abgesagt. Michael Sterzik

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    29.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Richtig gut!

    Eigentlich steht Kriminalinspektorin Leonore Asker kurz vor der Beförderung: Die Leitung der Abteilung für Schwerverbrechen in Malmö ist ihr so gut wie sicher. Stattdessen wird sie noch während der Ermittlungen in einem spektakulären Entführungsfall in ein Dezernat versetzt, von dem sie noch nie gehört hat: Ihre neuen Kollegen, allesamt Außenseiter und Nerds, nennen es nur »Dezernat für hoffnungslose Fälle«, denn hier landet, was bei der Polizei als unlösbar gilt. Kurz darauf wird Leo ein Foto zugeschickt, das zwei Figuren in einer Modelleisenbahn-Landschaft zeigt. Das Bild ähnelt verblüffend dem letzten Instagram-Post der beiden entführten Teenager, von deren Fall Leo so abrupt abgezogen wurde. Weil ihre ehemalige Vorgesetzte nichts von Leos neuen Erkenntnissen wissen will, weiht sie ihren Kindheitsfreund Martin Hill ein, einen Experten für Lost Places. Sie ahnt nicht, dass sie ihn damit in größte Gefahr bringt. „Stille Falle“ von Anders de la Motte hat mich richtig überrascht. Ich habe einen relativ normalen Thriller erwartet aber das Buch ist doch ziemlich ungewöhnlich. Wir lernen Leonore Asker kennen. Sie ist eine spitzen Ermittlerin, die über viele Fähigkeiten verfügt weil ihr Prepper-Vater sie jeden Tag gedrillt hat. Doch sie ist manchmal unbequem und hat zum neuesten Entführungsfall Verbindungen, die sie von den Ermittlungen ausschließen. So wird sie ins Dezernat für hoffnungslose Fälle versetzt und wird dort mit dem Ausschuss der Ermittlungsbehörde konfrontiert. Hier sammeln sich die Mitarbeiter, die zu oft negativ aufgefallen sind aber nicht gekündigt werden können. Schnell stellt sie jedoch fest, dass ihr Vorgänger an etwas dran war, was mit der Entführung in Verbindung steht und mit ihrem skurrilen Team und einem ehemaligen Kindheitsfreund startet sie Ermittlungen auf eigene Faust und kommt schnell einigen schrecklichen Geschehnissen auf die Spur. Der Schreibstil des Autors ist fesselnd und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen. Egal ob es grade die Sichtweise von Asker, Hill oder dem Täter alias „Der Troll“ war. Das Buch lebt von seinen ungewöhnlichen und lebhaft beschriebenen Figuren. Besonders Asker, Hill und die Truppe um Asker herum rocken einfach das Buch und den Fall. Ich habe richtig mitgefiebert und mitgerätselt und war bei der ein oder anderen Wendung dann doch überrascht. Das Ende hat mich auf jeden Fall zufrieden zurückgelassen. Ich bin begeistert und freue mich schon auf weitere Fälle mit dem Dezernat der hoffnungslosen Fälle.

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