Weihnachten in SchwedenAstrid Lindgrens Geschichten haben unsere Träume von Weihnachten geprägt, und immer spielt das Festessen eine wichtige Rolle in ihnen. In diesem herrlich illustrierten und mit Fotos bebilderten Kochbuch beginnt die Weihnachtszeit mit dem Pfefferkuchenbacken der Kinder aus Bullerbü, und dann folgen wir Lindgrens geliebten Figuren und auch ihren eigenen Traditionen durch die Festtage, bis Pippi Langstrumpf mit dem Plündern des Weihnachtsbaums die Feierlichkeiten beschließt. Wir erfahren die Rezepte klassischer weihnachtlicher Gerichte und Süßigkeiten und wie in Småland gefeiert wurde, auf Katthult, in Bullerbü und Junibacken, vor allem aber auf dem Hof Näs, wo Lindgren ihre Kindheit verbrachte.So schmeckt mein Weihnachten. Astrid Lindgrens Kochbuch: Alles über die schwedische WeihnachtKerzenschein und Nostalgie: Das große Astrid Lindgren Weihnachtskochbuch mit traditionellen Rezepten, Geschichten und Bräuchen.Tolle Ausstattung: Reich bebildert mit Originalillustrationen aus den Geschichten, privaten Fotos aus dem Astrid-Lindgren-Archiv und neuen Aufnahmen aus dem weihnachtlich geschmückten Näs.Von Katthult bis Bullerbü, von Junibacken bis Saltkrokan: Mit Astrid Lindgrens beliebten Figuren durch die Festtage.Weihnachtliche Köstlichkeiten: Mit Rezepten des preisgekrönten schwedischen Kochs Fredrik Eriksson.Astrid Lindgren schrieb in ihren Erinnerungen: „Das Weihnachten meiner Kindheit war das röteste, froheste, lichteste und nach Pfefferkuchen duftendste Weihnachten, das man sich wünschen kann …“. In dem stimmungsvollen Kochbuch erleben große und kleine Schwedenfans das Weihnachten von Astrid Lindgren und ihren beliebten Figuren. Abgerundet wird es durch persönliche Texte und Anekdoten über schwedische Weihnachtstraditionen. Ein Muss für alle, die schwedische Weihnachtsbräuche, die schwedische Küche und schöne Kochbücher lieben!
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
anette1809 - katzemitbuch.de
aus Sulzheim
5/5
19.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die Veröffentlichung „So…
Die Veröffentlichung „So schmeckt mein Weihnachten“ ist eine wundervolle Schatzkiste mit Erinnerungen Astrid Lindgrens an frühere Weihnachten, aber auch Auszügen aus den Weihnachtsfesten ihrer Buchfiguren. So erlebt man unter anderem Michel aus Lönneberga, die Kinder aus Bullerbü und Pippi Langstrumpf dabei, wie sie ihr Weihnachten begehen. Astrid Lindgrens Weihnachten und das Weihnachten ihrer literarischen Helden ähneln einander, auch was das Weihnachtsessen betrifft. Dies verwundert nicht, hat Lindgren ihren Figuren doch viele Erinnerungen aus ihrer Kindheit mitgegeben. Dieses Buch als Kochbuch zu bezeichnen mag zwar nicht falsch sein, wird ihm aber nicht ansatzweise gerecht. Die Rezepte machen tatsächlich nur einen Bruchteil des gesamten Buches aus. Neben den bereits erwähnten Buchauszügen, befinden sich im Buch auch wunderschöne und stimmungsvolle Fotos, appetitanregende Foodfotografie, sowie Illustrationen verschiedener Künstler aus ihren Werken. Ergänzt wird das Ganze noch durch Notizen Astrid Lindgrens, Erinnerungen ihrer Familienmitglieder und Fotos von ihr und ihrer Familie. Das Buch wurde nach Anlässen untergliedert in: Erster Advent Lucia Adventssonntage Der Tag vor Heiligabend Heiligabend Der erste Weihnachtstag Der zweite Weihnachtstag Silvester Heilige drei Könige Sankt-Knuts-Tag Von den Rezepten haben mich die Gerichte mit Fleisch und Fisch nur wenig angesprochen. Zumal hier auch recht spezielle Zutaten zum Einsatz kommen, wie beispielsweise Rentierfleisch. Gerade die süßen Rezepte eignen sich aber durchaus zum Nacharbeiten, wie Apfeltorte, Pfefferkuchen oder weiße Weihnachtsgrütze (Milchreis). Die Auszüge aus Lindgrens Werken laden dazu ein, sie an den Advents- und Weihnachtstagen zu lesen oder vorzulesen, und wecken die Lust darauf die entsprechenden Werke – erneut – zu lesen oder sich die dazugehörigen Verfilmungen anzusehen. Im Anhang des Buches finden sich ein Rezeptregister, sowie ein Bildverzeichnis und ein Quellenverzeichnis. Es ist ganz schön albern, so viel über Weihnachten zu schreiben, als wäre das Fest von welthistorischer Bedeutung. Ich weiß nicht, warum ich es tue, es ist einfach so passiert. aus Astrids Notizen, 1962 Dieses Werk bietet sehr unterschiedlichen, aber durchweg wunderschönen weihnachtlichen Inhalt, und wird auch sicherlich nach Jahren nicht langweilig werden es zu lesen, vorzulesen, anzuschauen oder das eine oder andere Rezept aus Astrid Lindgrens schwedischen Weihnachten daraus nachzukochen oder nachzubacken!
Wortschätzchen
aus Kreis Heidelberg
5/5
09.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Weihnachtsbuch der besonderen Art
Vermutlich ist es nicht ganz unvoreingenommen, wie ich dieses Buch empfinde, denn ich liebe die Geschichten von Astrid Lindgren. Und dieses weihnachtliche Buch ist eine wunderbare Mischung aus Texten, Bildern, Fotos und Rezepten, die alle so perfekt ausgewählt wurden, dass man glaubt, die Autorin hätte sie selbst getroffen. Man liest aus jeder Zeile, dass die Zeitgenossen und Familienmitglieder Astrid Lindgren sehr mochten. Zudem kommt der Ernährungshistoriker Richard Tellström immer mal wieder zu Wort. Die Fotos und Zeichnungen dazu machen das Buch zu einem echten Kleinod. Was passt besser zu Weihnachten? Allerdings ist der Titel etwas irreführend. Ein Kochbuch im landläufigen Sinne ist es nicht. Rezepte gibt es mit 44 an der Zahl doch recht wenige insgesamt.
Die Rezepte sind im klassischen Stil gehalten. Beim ersten Rezept, den Pfefferkuchen, sind die Mengen in dl, also Deziliter angegeben. Einfach einen normalen Messbecher nehmen und die Milliliterskala nutzen. Ein Deziliter entspricht einhundert Millilitern. Neben der Zutatenliste ist eine Beschreibung des Gerichts, darunter sind die Zubereitungsschritte sehr knapp, aber durchaus verständlich angegeben. Selbstgemachte Würste kommen ebenso auf den Tisch, wie Pfeffernüsse und Schmalzgebackenes. Auch Kalbssülze und Leberpastete, Eingelegtes und Brote gehören natürlich zum Weihnachtsgenuss. Nicht alle Zutaten sind gängig. So benötigt man für Hannas Käsekuchen auch Käselab und Rentierbraten wird bei uns doch eher selten bis gar nicht angeboten. Beim Sahnekaramell ist leider vergessen worden, die Einheit für den hellen Sirup anzugeben. Eineinhalb was? Liter oder dl oder Esslöffel oder was genau?
Auch Bastelideen und Spielideen sind im Buch zu finden. Somit ist dies ein Weihnachtsgesamtpaket. Man kann sich so herrlich festlesen, eintauchen in die schwedische Weihnacht, Anregungen finden. Und auf Garantie greift man automatisch zu den Büchern, weil die Ausschnitte aus Madita, Michel, Pipi, Bullerbü und all den anderen doch ohne Frage Lust auf mehr machen.
Für mich ist dies eins der Bücher, die man immer wieder hervorholt. Es findet Platz bei den Kinderbüchern, aber auch bei den Kochbüchern. Ein tolles Geschenk ist es allemal. Ich bin begeistert, trotz der kleinen Kritikpunkte. Daher gebe ich total voreingenommene fünf Sterne!
Wortschätzchen
aus Kreis HD
5/5
09.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Weihnachtsbuch der…
Ein Weihnachtsbuch der besonderen Art Vermutlich ist es nicht ganz unvoreingenommen, wie ich dieses Buch empfinde, denn ich liebe die Geschichten von Astrid Lindgren. Und dieses weihnachtliche Buch ist eine wunderbare Mischung aus Texten, Bildern, Fotos und Rezepten, die alle so perfekt ausgewählt wurden, dass man glaubt, die Autorin hätte sie selbst getroffen. Man liest aus jeder Zeile, dass die Zeitgenossen und Familienmitglieder Astrid Lindgren sehr mochten. Zudem kommt der Ernährungshistoriker Richard Tellström immer mal wieder zu Wort. Die Fotos und Zeichnungen dazu machen das Buch zu einem echten Kleinod. Was passt besser zu Weihnachten? Allerdings ist der Titel etwas irreführend. Ein Kochbuch im landläufigen Sinne ist es nicht. Rezepte gibt es mit 44 an der Zahl doch recht wenige insgesamt. Die Rezepte sind im klassischen Stil gehalten. Beim ersten Rezept, den Pfefferkuchen, sind die Mengen in dl, also Deziliter angegeben. Einfach einen normalen Messbecher nehmen und die Milliliterskala nutzen. Ein Deziliter entspricht einhundert Millilitern. Neben der Zutatenliste ist eine Beschreibung des Gerichts, darunter sind die Zubereitungsschritte sehr knapp, aber durchaus verständlich angegeben. Selbstgemachte Würste kommen ebenso auf den Tisch, wie Pfeffernüsse und Schmalzgebackenes. Auch Kalbssülze und Leberpastete, Eingelegtes und Brote gehören natürlich zum Weihnachtsgenuss. Nicht alle Zutaten sind gängig. So benötigt man für Hannas Käsekuchen auch Käselab und Rentierbraten wird bei uns doch eher selten bis gar nicht angeboten. Beim Sahnekaramell ist leider vergessen worden, die Einheit für den hellen Sirup anzugeben. Eineinhalb was? Liter oder dl oder Esslöffel oder was genau? Auch Bastelideen und Spielideen sind im Buch zu finden. Somit ist dies ein Weihnachtsgesamtpaket. Man kann sich so herrlich festlesen, eintauchen in die schwedische Weihnacht, Anregungen finden. Und auf Garantie greift man automatisch zu den Büchern, weil die Ausschnitte aus Madita, Michel, Pipi, Bullerbü und all den anderen doch ohne Frage Lust auf mehr machen. Für mich ist dies eins der Bücher, die man immer wieder hervorholt. Es findet Platz bei den Kinderbüchern, aber auch bei den Kochbüchern. Ein tolles Geschenk ist es allemal. Ich bin begeistert, trotz der kleinen Kritikpunkte. Daher gebe ich total voreingenommene fünf Sterne!
Daniela Heinen
aus Sankt Augustin
5/5
03.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Kochbuch weckt Erinnerungen
Dieses Buch ist viel mehr als nur ein Kochbuch. Für mich war es eher ein Eintauchen ins Leben und die Weihnachtszeit von Astrid Lindgren. Man liest, wie in ihrer Kindheit Weihnachten gefeiert wurde, erfährt Hintergründe der vorgestellten Gerichte, Traditionen und Geschichten rund um Weihnachten und das Weihnachtsessen. Ich habe es sehr genossen, es zu lesen und immer wieder auch in die Bücherwelt von Astrid Lindgren einzutauchen. Wie oft habe ich als Kind Weihnachten auf Bullerbü gefeiert? Das Kochbuch hat tolle Erinnerungen geweckt!
Die Rezepte sind natürlich alle skandinavisch. Einige sprechen mich sehr an, andere nicht - aber das ist ja bei jedem Kochbuch so.
Es gibt eine Menge ansprechender Fotos und der Aufbau der Rezepte ist übersichtlich und durchdacht. Ich werde sicherlich ein paar ausprobieren.
Für Astrid Lindgren Fans ein tolles Geschenk und eine große Freude!
Wedma
5/5
21.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Praktisch und vielfältig anwendbar, stimungsvoll, atmosphärisch uvm.
Auf der Suche nach einem weihnachtlichen Buch, das beim Durchblättern eine schöne, gemütliche Stimmung aufkommen lässt, bin ich auf „So schmeckt mein Weihnachten. Astrid Lindgrens Kochbuch“ gestoßen.
Einmal aufgeschlagen – und es war um mich geschehen: Bin hängen geblieben, bis die letzte Seite zum Vorschein kam. So schöne, stimmungsvolle, bunte, fröhliche Bilder! Spannende, urige Rezepte, nett erzählte kurze Geschichten zum Thema Weihnachten und Adventszeit! Perfekt, um auch mit Kindern zu lesen und zu backen, bzw. zu kochen und zu basteln.
Die Rezepte sind sehr vielfältig, von den Pfefferkuchen übers Käsemachen, wie es die Mutter von Astrid Lindgren zu tun pflegte, bis hin zu den Rezepten von Weihnachtsbrot und Brötchen (es gibt mehrere Rezepte von Brot und Gebäck). So ein Käsekuchenrezept, von Astrid Lindgrens Mutter, habe ich noch nie gesehen, obwohl ich schon lange nach einem interessanten Käsekuchenrezept suche. Ein Rezept von Sahnekaramell erschien mir so verlockend und gut machbar, fürs mit den Kindern backen einfach prima.
Aber auch die Rezepte von Fleisch und Wurstgerichten wie Weihnachtswürste, Fleischbällchen, Kalbssülze, Leberpastete, Schinken, Truthahn mit weihnachtlichen Aromen, Rehbraten mit Rosenkohl und Pilzfrikassee, um nur einige zu nennen. Die Fischabteilung verrät, wie der eingelegte Hering, Heringssalat, gekochter Lachs mit eingelegten Gurken und Dillmayonnaise damals zubereitet wurde.
Einige vegetarische Gerichte wie Rote Betet Salat, Marinierte gelbe Beten mit Sternanis, Rosenkohl mit Orangen sind auch dabei.
Alle Rezepte sind so gut und einfach beschrieben, sodass man sie problemlos nachmachen kann.
Anleitungen, wie man Weihnachtsbaumschmuck nach Astrid Lindgren anfertigt, kann man gleich als Grundlage für Bastelstunde mit Kindern nehmen.
Und die schönen, stimmungsvollen Geschichten! Die gibt es, wie die Rezepte zur gesamten Adventszeit, zu Heiligabend, den nachfolgenden Weihnachtstagen, für jeden Tag bis Sankt-Knuts-Tag. Das Ende ist gekrönt vom Rezept der Apfeltorte mit Buttercreme und Baiser-Böden und dem Spruch aus Astrid Lindgrens Notizen aus dem Jahr 1962.
Fazit: Ich bin mit dem Buch sehr zufrieden: Zum einen sehr praktisch und vielfältig anwendbar in Sachen Kochen, Backen und Basteln. Zum anderen kann man die stimmungsvollen Geschichten und Bilder, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen, abends zum Entspannen zu Gemüte führen. Wunderbar. Was will man an Weihnachten mehr?
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