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Das Mädchen mit dem Porzellangesicht Longlist Phantastik-Preis 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,1 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Marine / Weiß

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96635-0

Beschreibung

Rezension

»Ein Roman voller leiser Töne, ein Buch, das mehr das Herz als das Adrenalin anspricht, ein Band, der verzaubert, der melancholisch macht.«
Carsten Kuhr, Phantastik News, 06. November 2024 ("Phantastik-News")
»Ein gefühlvolles Märchen mit ausgezeichnet gezeichneten Figuren legt Simone Keil vor. […] Eine Geschichte voller Magie, Melancholie und Hoffnung.«
Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 19. September 2024 ("Passauer Neue Presse")
»Wenn man bereit ist, hinter die Maske zu schauen, entdeckt man so manche Metapher für Zauberhaftes, Spannendes, Hoffnung, Liebe und Ungewöhnliches. Es ist ein Buch, das sich aus den Standard-Genres deutlich hervorhebt. Das allein macht es schon absolut lesenswert.«
Edith Nebel, Büchereule, 22. August 2024 ("Büchereule")
»Das vorliegende gefühlvolle Märchen mit seinen exzellent gezeichneten Figuren, zu denen auch Roboter gehören, toppt sie noch um Längen.«
Hermann Urbanek, Geek!, Juli/August 2024 ("Geek!")
»Simone Keil schreibt flüssig, lyrisch und sehr spannend.«
Angelika Herzog, Andromeda Nachrichten, Ausgabe 285, Juni 2024 ("Andromeda Nachrichten")
»›Das Mädchen mit dem Porzellangesicht‹ ist nicht nur ein Buch über das äußere Erscheinungsbild, sondern vor allem über die Schönheit der menschlichen Seele und die Kraft der Selbstliebe. Es erinnert uns daran, dass jeder Mensch einzigartig ist und dass wahre Stärke darin liegt, sich selbst anzunehmen und zu lieben, trotz aller Unterschiede und Unvollkommenheiten und das ganz gleich was kommt... man niemals wirklich alleine ist. Eine wirklich spannende und tiefgründige Geschichte die noch lange nach der letzten Seite zum Nachdenken anregt.«
Tina Würz, Magie der Bücher, 22. Februar 2024 ("Magie der Bücher")
»Das Leben von Miyo ist zerbrechlich – wie eine Porzellanpuppe – und so schreibt Simone Keil auch. Einfühlsam, zärtlich, dann wieder rätselhaft und mit viel Gefühl, ohne kitschig zu sein.«
Dana Rotter, Nautilus, 22. Februar 2024 ("Nautilus")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/2,1 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Marine / Weiß

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96635-0

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Streiflicht

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch des ersten Halbjahres

    Schon beim ersten Blick auf dieses Buch war ich gefangen. Nicht nur das Cover, sondern auch der Titel und die Kurzbeschreibung hatten mich sofort in ihren Bann gezogen. Es gibt diese Bücher, die irgendwas ganz tief in Dir drin ansprechen und das war so eins. Ich wusste sofort, das MUSS ich lesen! Als ich die ersten paar Seiten gelesen hatte, wollte ich gar nicht mehr aufhören. Ich war so begeistert und das Buch hat noch mehr gehalten, als es zuerst versprochen hatte. Es ist nicht nur ein Märchen oder eine Fantasygeschichte, es ist ein Roman, der berührt, bewegt, nachhallt. Ich habe so sehr mitgefiebert und mich gegruselt, ich habe gelacht, geweint und bis zur letzten Seite habe ich mitgefühlt. Wer das als Autor schafft, hat alles erreicht, was man als Schriftsteller erreichen kann, finde ich. Mich hat diese Geschichte so sehr berührt, dass ich mich heute schon auf das erneute Lesen dieses Buchs freue und es kaum erwarten kann. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich möchte nichts verraten, kann nur wärmstens empfehlen, das Buch unbedingt zu lesen! Für mich auf jeden Fall ein Highlight im ersten Lesehalbjahr 2024! Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann …

  • Streiflicht

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch des ersten Halbjahres…

    Das Buch des ersten Halbjahres Schon beim ersten Blick auf dieses Buch war ich gefangen. Nicht nur das Cover, sondern auch der Titel und die Kurzbeschreibung hatten mich sofort in ihren Bann gezogen. Es gibt diese Bücher, die irgendwas ganz tief in Dir drin ansprechen und das war so eins. Ich wusste sofort, das MUSS ich lesen! Als ich die ersten paar Seiten gelesen hatte, wollte ich gar nicht mehr aufhören. Ich war so begeistert und das Buch hat noch mehr gehalten, als es zuerst versprochen hatte. Es ist nicht nur ein Märchen oder eine Fantasygeschichte, es ist ein Roman, der berührt, bewegt, nachhallt. Ich habe so sehr mitgefiebert und mich gegruselt, ich habe gelacht, geweint und bis zur letzten Seite habe ich mitgefühlt. Wer das als Autor schafft, hat alles erreicht, was man als Schriftsteller erreichen kann, finde ich. Mich hat diese Geschichte so sehr berührt, dass ich mich heute schon auf das erneute Lesen dieses Buchs freue und es kaum erwarten kann. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich möchte nichts verraten, kann nur wärmstens empfehlen, das Buch unbedingt zu lesen! Für mich auf jeden Fall ein Highlight im ersten Lesehalbjahr 2024! Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann …

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisches Märchen

    Die Geschichte von Miyo und ihrer Maske liest sich wie aus einer anderen Welt (und für manche der Figuren hoffe ich wirklich, dass sie kein Teil der unseren sind). Miyos Vater hat einen Handel mit Mr Fairweather geschlossen, mit dem alle zufrieden sind, bis dieser als Belohnung seine neugeborene Tochter fordert. Um sie vor dem Zugriff des Advokaten zu schützen versteckt er ihr Gesicht hinter einer Maske. Dieses Märchen ist einfühlsam, besonders, hat mit Miyo eine starke, wenn auch leidensfähige Hauptfigur. Es ist Steampunk von Kopf bis Fuß. Gleichzeitig hat es aber auch das Tempo eines Märchens. Wer detailierte Beschreibungen und ausführliche Erklärungen sucht, ist hier an der falschen Stelle. Vieles muss man zwischen den Zeilen lesen oder sich selbst herleiten. Das lässt Raum zum Fantasieren und Träumen. Mir hat der Stil sehr gefallen, manch einem könnte es aber auch mit zu großen Sprüngen unterwegs sein.

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschönes Märchen

    Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Das Mädchen mit dem Porzellangesicht erzäht eine wunderschöne Geschichte über einen Puppenmacher der einen Pakt mit dem Teufel eingeht. Dieser fordert die Tochter Miyo ein um den Pakt zu besiegeln. Daraufhin fertigt der Puppenmachen eine Maske aus Porzellan für seine Tochter an, um diese zu verstecken. Ich fand den Aufbau der Geschichte, die Sprache unglaublich schön zu lesen. Es gibt soviele interessante und charmante Charaktere in diesem Buch, die einem sehr zu Herzen gehen. Die Geschichte spiel Ende des 19. Jahrhundert und lässt auch Steam-Punk Elemente einfließen, was das ganze sehr faszinierend gemacht hat. Für mich eine klare Empfehlung wenn man etwas ganz besonderes lesen möchte. Der einzige Kritikpunkt für mich ist, das das ganze Buch aus nur 5 Kapitel besteht. Das stört den Lesefluss leider etwas. Besser zuviele Kapitel als zu wenige, meiner Meinung nach.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaltes Mädchen

    Kaltes Mädchen Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Es hat mich direkt mitgenommen in eine fantastische Welt voller Dinge, die es nicht geben kann und doch so in die Geschichte eingebaut werden, dass man das Gefühl hat, es wäre tatsächlich so gewesen. Wir begleiten zuerst Mr. Kobayashi und später seine Tochter Miyo. Sie war mehr oder weniger unwissentlich Teil eines Geschäftes. Doch ihr Vater möchte sie verstecken und fertígt immer wieder neue Porzellanmasken an, um sie vor seinem Geschäftspartner zu verstecken. Das führt natürlich zu vielen Einschränkungen und einem Leben ohne viele Freunde. Doch im Laufe der Zeit kreuzen sich die Wege verschiedener Personen und verlieren sich. Es gibt Kennenlernen und Abschiede. Der Schreibstil selbst ist eher ruhig, obwohl vieles passiert. Die Sprache ist klar und ohne Schnörkel. Denn das wirkt sich auf die Geschichte aus. Obwohl viele Gefühle durchlebt werden, sind sie fast nie greifbar. Wenn sie da sind, werden sie schon wieder weggeschlossen. Manchmal, gerade zu Beginn, ist es sogar eher schwermütig. Die Stimmung ist gedrückt und das spürt man stark. Wer sich selbst also gerade in einer Phase seines Lebens befindet, in der es einem nicht so gut geht, dem rate ich vorerst ab von diesem Buch. Während der laufenden Geschichte werden zudem immer kleine Anekdoten eingebracht, die das Zeitgeschehen beschreiben. So wird dem Leser immer noch einmal der zeitliche Rahmen vorgegeben, ohne jedoch groß mit Jahreszahlen um sich zu werfen. Die Protagonisten werden unterschiedlich behandelt. Von einigen erfahren wir viel, andere bleiben eher verborgen oder es werden nur kleine Ereignisse erzählt. Doch von manchen hätte ich mir gerade zum Ende hin noch etwas mehr Hintergrund und mehr über ihren Verbleib gewünscht. Das Ende hätte zudem etwas mehr Raum einnehmen können. Für mich persönlich war es zu schnell vorbei. Vielleicht gibt es ja noch einen weiteren Teil, der das dann beleuchtet. Lesen werde ich ihn auf jeden Fall.

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