Produktbild: Was lange gärt, wird endlich Mut

Was lange gärt, wird endlich Mut Entscheidung für die Zuversicht

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2395 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627934

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.05.2023

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2395 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783963627934

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    19.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Gedankenschätze"

    Die beiden Autorinnen Christina Ott und Valerie Lill schreiben sich Briefe – ganz altmodisch handschriftlich auf Papier und versenden sie mit der Post. Wie schön, denn sie beide freuen sich auf den Umschlag mit der handgeschriebenen Anschrift, lesen die Seiten bei einem Getränk. Die Antwort geht manchmal schnell, manchmal braucht es ein paar Tage, bis die Freundin Lust und Muße zum Schreiben findet. Mitunter wird die Antwort auch unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen. Alles braucht seine Zeit, so werden die Briefe zu etwas ganz besonderem. Jede der beiden geht auf die andere und ihre Gedanken ein, bestätigt sie, ermutigt sie, wenn nötig und bringt ihre eigene Sichtweise zum Ausdruck. Dabei streifen sie viele Themen, die, so denke ich, für uns alle interessant sind, nicht alle und nicht immer, aber immer wieder im Leben. Insbesondere jedoch geht es um die Frage, wie Erfahrungen aus der Kindheit auf das heutige Leben wirken und wie dies ggf. verändert werden kann. Beide Autorinnen können ausgezeichnet mit dem Wort umgehen, beide sind christlich gepägt, so sind neben Bibelstellen und Gedichten auch immer wieder Wortschätze (z.B. Edentität) zu finden, über die es nachzudenken lohnt. Kleine Zeichnungen werten das Buch weiter auf. Fragen zur Selbstreflexion ergänzen die einzelnen Kapitel. Fazit: ein wertvolles Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen kann/darf/soll/muss

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    12.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein tiefgreifender Briefwechsel

    Die psychologische Beraterin Christina Ott und die Autorin und Künstlerin Valerie Lill sind gute Freundinnen. Beide veröffentlichen gemeinsam in diesem Buch einen über ein Jahr verteilten regen Briefwechsel, der sich mit ihren Gedankengängen zu einem gelungenen Leben beschäftigt. Dabei werfen sie sich gegenseitig Wortspielbälle zu , die sich tiefgreifend mit eigenen Erfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart mit Ausblicken auf die Zukunft auseinandersetzen. Beide Autorinnen sind Wortkünstlerinnen, deren christliche Werte fundamental ihren Lebensweg und ihre Texte beeinflussen. Bibliche Textstellen belegen oft ihre Gedankengänge. Kreative Gedichte schließen Kapitel ab, Zeichnungen verdeutlichen Erlebnisse und Liedtexte vertiefen Wortschöpfungen. Reflexionsfragen regen den Leser immer wieder dazu an, Gelesenes auf sich selber zu beziehen und nachzudenken. Die gewählten Themen sind vielfältig und tiefgreifend. Psychologische und christliche Aspekte werden gut verständlich , manchmal humorvoll und immer sehr ansprechend aufgearbeitet. Das innere Kind , Entwicklungsschritte , Loslassen und Ankommen, Identitätsfindung, das Zulassen der Verarbeitung von schmerzlichen Erfahrungen, der Goldrand des Lebens und die Suche nach dem himmlichen Vater sind Diskussionthemen, die mich immer wieder sehr angesprochen haben. Dieser intensive Gedankenaustausch kann mit dem einmaligen Lesen gar nicht verarbeitet und abgespeichert werden. Dies ist ein Buch, das man immer wieder hervorholen wird, um einzelne Passagen zu verinnerlichen . (Für Buchkenner: Dies schreibt auch ein älteres Mädchen in neuen Schuhen)

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    12.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderer Briefwechsel

    „...Du wirst schnell bemerken, mit welchem Blick wir auf die Baustellen des Lebens schauen: vielschichtig und mit Neugier, Gottes Segensspuren in unserer Geschichte zu entdecken...“ Mit diesen Worten werde ich als Leser ins Buch eingeladen. Es handelt sich um einen Briefwechsel zwischen Christina Ott, einer Psychologischen Beraterin, und Valerie Lill, Sängerin und Musiktherapeutin. Beide sind befreundet. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Immer wieder ist zu erkennen, wie die eine die Gedanken der anderen aufnimmt und fortführt. Es geht um die Grundfragen des Lebens. Außerdem bleibt in den Briefen viel Raum für persönliche Erlebnisse und Befindlichkeiten. Der Briefwechsel gliedert sich in acht Themen. Es gibt allerdings keinen abrupten Wechsel. Es ist ein Fortführung der Gedanken, wobei schon Gesagtes, falls notwendig, wieder reflektiert wird. „...In diesen Zeiten ist Hoffnung und mutiges Vorwärtsgehen wichtiger denn je, glaube ich. Dass man sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss, um in der Zukunft gut leben zu können, das leuchtet mir ein...“ Die Psychologie kennt den Begriff des inneren Kindes. Auch die beiden Frauen verwenden ihn, aber aus neuer Sicht. Es geht darum, wie man mit und durch den Glauben die Verletzungen der Vergangenheit überwinden kann. Letztendlich wären wir damit beim Thema Verarbeiten und Vergeben. „...Die Kindheit schwingt mit und treibt uns an. Das ist bei uns allen so...“ Es geht um Wurzel und Flügel, aber auch darum, dass beides in späteren Lebensalter durchaus wachsen kann. Der Mensch entwickelt sich, so oder so. Mehr und mehr muss der Erwachsene das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Viele praktische Beispiele werden hier genannt und reflektiert. Dabei geht es auch um die Frage der Identität und den Einfluss der sozialen Medien. Die Briefe gehen in die Tiefe. Sie regen zum Nachdenken an. Ab und an gibt es konkrete Fragen an mich als Leser, wo ich das Gesagte auf das eigene Leben übertragen kann. Zu ausgewählten Fachbegriffen werden ausführliche Erläuterungen außerhalb der Briefe in speziellen Kästchen dargeboten. Eingefügt sind eine Reihe an persönlichen Gedichten, durchsetzt von Metaphern und ungewöhnlichen Gedankenbildern.. Illustriert wird alles mit vielen zarten Bleistiftskizzen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen, gerade weil es Themen berührt, die jeden auf die eine oder andere Art betreffen. Es lohnt sich, es öfter in die Hand zu nehmen.

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    30.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein intensiver, mutmachender Briefwechsel

    „Dein Brief war wieder ein Schatz für mich, dafür brauche ich gar nicht zwischen Deinen Sätzen suchen.(….) Es taucht bei jedem Brief noch viel mehr auf, als auf den 1. Blick sichtbar wird. Der ehrliche Austausch – also das zu teilen, was uns wirklich im Herzen bewegt – ist ein echtes Geschenk.“ Christina an Valerie (s.S. 202) Der interessante Titel und das schlichte und so passende Cover haben mich auf das Buch neugierig gemacht. Und ich bin begeistert. Die beiden Autorinnen verbindet eine tiefe Freundschaft, die ua. in einem regen Briefwechsel ihren Ausdruck findet. Im Hin und Her dieses Briefwechsels werden Gedanken wiederholt, vertieft, weitergedacht, erweitert… Es geht um Vergangenheit und Zukunft, um den Blick auf das was war, was ist, was wird… Da ist die Frage nach dem „Goldrand im Leben“, nach Wurzeln und Flügeln, nach Identität, nach Lebensschleifen und Vatersehnsucht. Die Autorinnen erzählen offen und ehrlich aus ihrem Leben, von ihren Erfahrungen und regen an zum Weiterdenken. Dafür gibt es am Ende jedes Kapitels Reflexionsfragen. Christina Ott ist Psychologische Beraterin und Valerie Lill ist Singer – Songwriterin, Wortakrobatin, Musiktherapeutin und das spürt man beim Lesen. So gibt es kreative Wortschöpfungen und Gedichte bzw. Liedtexte ebenso wie psychologisches und theologisches Wissen, dass unter der Überschrift „Tiefer graben“ zu finden ist. „Was lange gärt, wird endlich Mut“ ist ein wertvolles Buch, dass zum Nachdenken und Reflektieren einlädt und das Mut macht für die Zukunft. Ich habe das Buch mit Gewinn gelesen und empfehle es sehr gern weiter.

  • Bewertung

    aus Radebeul

    4/5

    13.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Briefwechsel zwischen Freundinnen

    In ihrem Buch "Was lange gärt, wird endlich Mut" führen die beiden Autorinnen Christina Ott und Valerie Lill einen Briefwechsel über die Themen Wurzeln, Flügel, das innere Kind, Identität und Gottes Pläne mit unserem Leben. Der Briefwechsel ist geprägt von einer persönlichen und warmherzigen Atmosphäre. Die beiden Autorinnen kennen sich seit vielen Jahren und teilen eine tiefe Freundschaft. Das ist auch spürbar im Buch, das sich wie ein Gespräch zwischen zwei guten Freundinnen liest. Die Themen, die die Autorinnen ansprechen, sind relevant und zeitlos. Sie regen zum Nachdenken und Reflektieren an und bieten wertvolle Impulse für die eigene Lebensgestaltung. Ein besonderes Highlight des Buches sind die kreativen Beiträge der beiden Autorinnen. Christina Ott arbeitet als psychologische Beraterin und Valerie Lill ist Autorin und Künstlerin. So finden sich im Buch neben den Briefen auch Gedichte, Lieder und Zeichnungen, die die Themen des Buches auf eine ansprechende Weise illustrieren. Besonders hervorzuheben ist die persönliche Note des Buches. Ott und Lill sind keine professionellen Schreiberinnen, sondern schreiben aus ihrem eigenen Leben heraus. Das macht das Buch authentisch und glaubwürdig. Die beiden Autorinnen sind sich ihrer eigenen Schwächen und Grenzen bewusst, und sie zeigen, wie sie damit umgehen. Fazit: "Was lange gärt, wird endlich Mut" ist ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und Flügeln begeben wollen. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken und Weiterdenken anregt und Mut macht, das eigene Leben zu leben.

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