• Produktbild: Die Schwestern der Tuchfabrik
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Die Schwestern der Tuchfabrik Die historische Familiensaga im 20. Jahrhundert

Aus der Reihe Die Tuchfabrik-Saga
30

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2023

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877829-2-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2023

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877829-2-3

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schwestern der Tuchfabrik

    1923/24 Die Schwestern Ursula und Edith leben bei ihren Eltern in Berlin, sie sollen beide reich verheiratet werden und einen Letzen unbeschwerten Sommer bei ihrem Onkel, einem Tuchfabrikanten verbringen, auch um den Unruhen in der Hauptstadt zu entkommen. Edith jedoch will alles über die Tuchfabrik und die Maschinen wissen, sie lässt nicht locker bis ihre Onkel ihr den Wunsch gewährt. Doch von ihrem Traum ein selbst bestimmtes Leben führen zu können ,scheint Edith weit entfernt. Mit dem Schreibstil von Jana Engels konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Die Seiten flogen nur so dahin. Auch waren die Beschreibungen sehr detailreich, sodass man der Geschichte gut folgen konnte. Auch waren mir sie Charaktere sehr authentisch. Die beiden Schwestern Ursula und Edith könnten unterschiedlicher nicht sein, ergänzen sich aber dann wieder sehr gut. Das Ende war etwas unerwartet für mich, dies hätte ich mir etwas detaillierter gewünscht. Von mir aber eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Hürth

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Frauen an die Macht - Ein Roman über zwei Schwestern nach dem ersten Weltkrieg

    Das Buch hat mir gut gefallen. Die damalige Zeit wird authentisch beschrieben und bildhaft dargestellt. Die Story gefällt mir gut und ist stimmig. Der Roman ist eher ein historischer als ein Liebesroman, obwohl mir die Liebesgeschichte auch gut gefallen hat. Ich habe sehr lange mitgefiebert und die Spannung, wie sie ausgeht, wurde bis zum Schluss aufrechterhalten. Die Räumlichkeiten und Abläufe in der Tuchfabrik wurden gut erklärt. Die Hintergrundinformationen zur Bearbeitung der Rohwolle waren für mich sehr interessant. Ich hätte gern noch mehr über die Färberei erfahren. Ich empfehle das Buch unbedingt weiter, weil es eine gute Mischung aus historischem und Liebesroman ist.

  • Bewertung

    aus Lannach

    4/5

    25.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Edith , die Kämpferin

    Die Schwestern Ursula und Edith sind im heiratsfähigen Alter und werden von ihrer Mutter auf die Ehe vorbereitet. Im Berlin vor 100 Jahren war aber die politische und wirtschaftliche Anspannung so groß, dass die Eltern beschlossen, die Mädchen zu einem Cousin ihres Vaters zu schicken, einerseits um die Mädchen zu schützen, andererseits um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auch außerhalb ihres Elternhauses zu bewähren und etwas fürs Leben zu lernen. Ursula, die ältere der Beiden, ist durch eine Krupp-Erkrankung leicht beeinträchtigt, aber bemüht, es allen Recht zu machen. Edith, die jüngere ist eher kämpferisch, will auf keinen Fall heiraten, sondern ihr Leben selbst gestalten und selbst bestimmen. Als sie in Kehlheim, bei Onkel und Tante ankommen, glauben beide noch, dass hauptsächlich Teeeinladungen und Spaziergänge auf dem Programm stünden. Aber es kommt ganz anders: .Edith entdeckt ihr Interesse an der Tuchfabrikation ihres Onkels und sie bittet, mithelfen zu können. Was dann kommt, ist interessant und spannend, obwohl auch vorhersehbar. Interessant ist auch, weil man als Leser um ein Jahrhundert zurückversetzt miterleben kann, wie damals gearbeitet und gedacht wurde, wieviel eine Frau zu sagen hatte und warum die Ehe damals für junge Frauen so wichtig war. Das Cover macht es einfach, sich ein Bild zu machen

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    02.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mutige Frauen auf ihrem Weg

    Im Jahre 1923 reisen die Schwestern Edith und Ursula auf Geheiß ihrer Eltern für einen Sommer ins Rheinland. Dort sollen sie in der Tuchfabrik ihrer Verwandten das Berufsleben kennenlernen und Erfahrungen sammeln, bevor sie heiraten und ihre Familien gründen. Während Ursula sich zurück nach Berlin und eine Ehe sehnt, lehnt Edith die Ehe ab und träumt davon, selbst einmal ein Unternehmen zu leiten. Das ist als Frau jedoch undenkbar. Edith stößt auf Widerstand in allen Reihen. Als sich durch einen unglücklichen Zufall die Möglichkeit ergibt, die Leitung der Tuchfabrik vorübergehend zu übernehmen, muss sich Edith entscheiden, denn ohne einen Ehemann rückt dieser Traum in unerreichbare Ferne … (Klappentext) Dieser für mich emotionale Roman schildert den Weg einer bzw. zwei mutiger Frauen in den 1920er Jahren. Ich fühlte mich sehr schnell in die Zeit zurückversetzt und hatte schnell das Gefühl, ich erlebe vielse hautnah mit. Die verschiedenen Charaktere sein eindrucksvoll beschrieben und real vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut und nachvollziehbar, klingt authentisch. Der Zeitgeist und die Denkweise der damaligen Zeit wird gut vermittelt. Einmal angefangen zu lesen und man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man nur noch wissen will, was noch alles geschieht und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Es entstand eine angenehme Leseatmosphäre mit einer Reise in die Vergangenheit.

  • Bewertung

    aus Bad Leonfelden

    4/5

    28.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Emanziapition schwer gemacht

    Edith und Ursula leben in der Zeit zwischen den Kriegen. Sie dürfen den Sommer bei einem Verwandten ihres Vaters verbringen. Edith verliebt sich in die Tuchfabrik, die der Onkel leitet und hofft selbst einmal eine Fabrik eröffnen zu können. Doch ist es in dieser Zeit nur möglich, wenn sie an der Seite eines Mannes die Fabrik leitet. Aber an eine Heirat will und kann sie nicht denken, ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Ursula, die aber nach einer schweren Krankheit im Kindesalter gezeichnet ist. Ob die Schwestern ihr Glück finden, gilt es in diesem Buch herauszufinden.

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