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Band 4

Die einzige Frau im Raum Roman

159

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45236

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,7 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Only Woman in the Room

Übersetzt von

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00675-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45236

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,7 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

The Only Woman in the Room

Übersetzt von

Marieke Heimburger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00675-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und gleichzeitig zum Haare raufen

    Ich bin wirklich keine leidenschaftliche Leserin historischer Romane. Aber Marie Benedict hat die Geschichte von Hedy Lamarr einfach so mitreißend erzählt, dass ich ihr an den Lippen hing. Ganz am Rand hatte ich von dieser beeindruckenden Erfinderin schon gehört, aber natürlich haben auch in meiner Bildung vor allem alte weiße Männer Raum gefunden. Umso toller finde ich Benedicts Leistung, durch den Matilda-Effekt verdrängte Frauen in den Fokus zu nehmen. Hedys Leben als Jüdin im Österreich der 1930er-Jahre fand ich dabei wirklich schon spannend genug. Die Dynamiken ihrer gewaltvollen Ehe mit dem einflussreichen Waffenfabrikanten Fritz Mandl sowie die damit einhergehenden mitgehörten Gespräche hochrangiger Politiker werden hier detailliert und greifbar beschrieben. Ich habe beim Lesen ein gutes Gefühl bekommen für die inneren wie äußeren Bedrohungen, die diese Frau erfahren haben muss. Auch wenn sie glücklicherweise sowohl ihrem Mann als auch der drohenden Verfolgung durch das NS-Regime entfliehen konnte, hörte ihr Kampf an dieser Stelle nicht auf. Ihre Ambivalenz als Überlebende, die so detaillierte Informationen hatte und irgendwie nutzbar machen wollte, war deutlich spürbar. Dass der Krieg vielleicht anders hätte verlaufen können, wenn machtvolle Männer ihr nur einmal zugehört bzw. ihre Erfindung nicht so belächelt hätten, ist einfach zum Haare raufen. Doch selbst, wenn sich in Sachen Emanzipation natürlich einiges getan hat, werden Frauen auch heute noch vor allem für ihr besonderes Aussehen gefeiert, Männer hingegen für ihre Errungenschaften. Hedys Geschichte führt uns das besonders eindrücklich vor Augen. Die Geschichte ist richtig zugänglich geschrieben, lässt sich flüssig lesen und bietet damit einen so unterhaltsamen wie lehrreichen Einstieg in das Leben Hedy Lamarrs. An einigen Stellen mussten die Details zwar spürbar eingekürzt werden, das halte ich aber für eine sinnvolle Entscheidung, um den Umfang des Buches überschaubar zu halten. Es kann dann ja als Ausgangspunkt für weitere Recherche dienen.

  • Daniela Stein

    aus Wien

    5/5

    04.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessant

    Das Cover ist mich sofort angesprungen! Ich finde die farbliche Anpassung sehr gelungen. Der Titel "Die einzige Frau im Raum" (OT The only woman in the room) erinnerte mich gleich an Virginia Woolf's Roman "a room of one's own". Auch Hedy Lamarr hatte zu kämpfen, um ihre Schauspielkarriere durchsetzen bzw. wieder aufnehmen zu können. Dass sie auch noch Wissenschaftlerin und Erfinderin war, war mir bis ich das Buch gelesen hatte, nicht klar. Grundsätzlich fällt es mir ein wenig schwer, einen autobiographisch anmutenden Roman aus der Ich-Perspektive einer verstorbenen Person zu lesen, da ich normalerweise ständig überlegen muss, ob das denn wirklich so vorgefallen sein könnte. Ob die Gespräche tatsächlich so stattgefunden haben. Bei diesem Werk von Marie Benedict hatte ich diese Gedanken nur sehr selten, weil es außer dem informativen Inhalt auch extrem spannend war. Ich empfehle dieses Buch all jenen, die vielleicht schon mal von Hedy Lamarr gehört haben, aber nicht genau wissen, wer diese Person war und sich auch nicht in Wikipedia-Einträgen verlieren wollen, sondern ein paar durchaus unterhaltsame und lehrreiche Stunden mit der Lektüre eines Werkes verbringen wollen.

  • Jasmin Inked

    aus Zürich

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück in die Vergangenheit

    Diese Buch reisst dich in die Vergangenheit, wo Schönheit und Krieg eng beieinander Leben. Spannend, erschreckend und gleichzeitig unglaublich! Das Ende hätte ich nicht gedacht aber kann das Buch 100% weiter empfehlen für alle die diese Zeit miterleben möchten hinter der Zeilen.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hedy Lamarr

    Hedy Lamarr. Leinwandgöttin. Weltweit bekannt. Strahlend schön und voller Kraft und Ausstrahlung. Doch Hedy Lamarr hat noch viel mehr zu bieten.  Diese Biografie hier in Romangestalt zeigt dies. Hedy Lamarr wurde als Hedwig Eva Maria Kiesler am 9. November 1914 als Tochter jüdischer Eltern in Wien geboren. Ihre Familie lebte nicht offen jüdisch und so gestaltet sich das Wissen zu den Menschen zu gehören, die vielleicht bald verfolgt werden, zu einer Krise der Lamarr. Schon in Österreich begann sie sich eine Karriere als Schauspielerin auf der Leinwand und der Bühne aufzubauen. Dadurch fiel sie dem Wiener Industriellen Fritz Mandl auf, der schon damals mit den Faschisten kokettierte, aber schon so viel Macht besaß, dass es der Familie Kiesler geschadet hätte, wenn Hedwig ihm einen Laufpass gegeben hätte. Und so heiratet Hedwig frisch katholisch getauft 1933 Mandl. Die Liebe verschwindet schnell und Hedwig fühlt sich gefangen und beherrscht von Mandl. Aber nicht nur das beschäftigt Hedwig, sie muss auch mit ansehen, wie der mächtige Ehemann mit den Faschisten liebäugelt (Na, wem kommt das noch bekannt vor?). Ihr gelingt es 1937 schließlich nach Paris zu fliehen, keine Sekunde zu früh. 1938 wird Österreich an Deutschland angeschlossen und auch in Österreich kommen die Nationalsozialisten an die Macht. Von Paris geht sie nach London, dann nach Hollywood, wo sie sich gut zu verkaufen weiß, endlich zu der Berühmtheit wird, die wir heute kennen. Ihr Grauen vor dem Tun der Nationalsozialisten verschwindet aber nicht, sondern wird nachvollziehbar immer größer und so ersinnt der schlaue Kopf Hedy Lamarr eine Funkfernsteuerung für Torpedos, die auf einem Frequenzsprungverfahren beruht. Dies lässt sie sich 1942 patentieren. Von der Army wird es nicht angenommen, obwohl es Leben gerettet hätte. Aber was will man auch von dem allseits bekannten Patriarchat erwarten? Eine Filmschauspielerin erfindet für die Army etwas. Nein!?!? Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Heute wird dieses Verfahren zum Beispiel bei Bluetooth verwendet. Heute, aber nicht damals.  Nun habe ich wirklich einiges vom Buch hier erzählt. Aber die Lamarr entzündet mich. Ich habe Hochachtung vor dieser Frau. In der damaligen Zeit. Wow!!! Eine Filmdiva und eine wunderschöne Frau. Und auch noch ein schlauer Kopf. In einer Thematik, die, nun ja, nicht zu meinen Hochtalenten gehört. Einfach nur wow!!! Und dieses Buch hier kann ich sehr empfehlen. Man lernt die Lamarr kennen und bewundern. Eine sehr starke Frau! Schön und interessant geschrieben. Ich hatte etwas Kopfschmerzen, bevor ich zu dem Buch gegriffen habe, denn ich kenne Marie Benedict noch von der Biografie zu „Frau Einstein“. Und diese war nun nicht gar so dolle. Aber dieses Buch hier hat deutlich mehr Feuer. Also unbedingt lesen!

  • kaffeeelse

    aus D

    4/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hedy Lamarr Hedy Lamarr.…

    Hedy Lamarr Hedy Lamarr. Leinwandgöttin. Weltweit bekannt. Strahlend schön und voller Kraft und Ausstrahlung. Doch Hedy Lamarr hat noch viel mehr zu bieten. Diese Biografie hier in Romangestalt zeigt dies. Hedy Lamarr wurde als Hedwig Eva Maria Kiesler am 9. November 1914 als Tochter jüdischer Eltern in Wien geboren. Ihre Familie lebte nicht offen jüdisch und so gestaltet sich das Wissen zu den Menschen zu gehören, die vielleicht bald verfolgt werden, zu einer Krise der Lamarr. Schon in Österreich begann sie sich eine Karriere als Schauspielerin auf der Leinwand und der Bühne aufzubauen. Dadurch fiel sie dem Wiener Industriellen Fritz Mandl auf, der schon damals mit den Faschisten kokettierte, aber schon so viel Macht besaß, dass es der Familie Kiesler geschadet hätte, wenn Hedwig ihm einen Laufpass gegeben hätte. Und so heiratet Hedwig frisch katholisch getauft 1933 Mandl. Die Liebe verschwindet schnell und Hedwig fühlt sich gefangen und beherrscht von Mandl. Aber nicht nur das beschäftigt Hedwig, sie muss auch mit ansehen, wie der mächtige Ehemann mit den Faschisten liebäugelt (Na, wem kommt das noch bekannt vor?). Ihr gelingt es 1937 schließlich nach Paris zu fliehen, keine Sekunde zu früh. 1938 wird Österreich an Deutschland angeschlossen und auch in Österreich kommen die Nationalsozialisten an die Macht. Von Paris geht sie nach London, dann nach Hollywood, wo sie sich gut zu verkaufen weiß, endlich zu der Berühmtheit wird, die wir heute kennen. Ihr Grauen vor dem Tun der Nationalsozialisten verschwindet aber nicht, sondern wird nachvollziehbar immer größer und so ersinnt der schlaue Kopf Hedy Lamarr eine Funkfernsteuerung für Torpedos, die auf einem Frequenzsprungverfahren beruht. Dies lässt sie sich 1942 patentieren. Von der Army wird es nicht angenommen, obwohl es Leben gerettet hätte. Aber was will man auch von dem allseits bekannten Patriarchat erwarten? Eine Filmschauspielerin erfindet für die Army etwas. Nein!?!? Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Heute wird dieses Verfahren zum Beispiel bei Bluetooth verwendet. Heute, aber nicht damals. Nun habe ich wirklich einiges vom Buch hier erzählt. Aber die Lamarr entzündet mich. Ich habe Hochachtung vor dieser Frau. In der damaligen Zeit. Wow!!! Eine Filmdiva und eine wunderschöne Frau. Und auch noch ein schlauer Kopf. In einer Thematik, die, nun ja, nicht zu meinen Hochtalenten gehört. Einfach nur wow!!! Und dieses Buch hier kann ich sehr empfehlen. Man lernt die Lamarr kennen und bewundern. Eine sehr starke Frau! Schön und interessant geschrieben. Ich hatte etwas Kopfschmerzen, bevor ich zu dem Buch gegriffen habe, denn ich kenne Marie Benedict noch von der Biografie zu „Frau Einstein“. Und diese war nun nicht gar so dolle. Aber dieses Buch hier hat deutlich mehr Feuer. Also unbedingt lesen!

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