• Produktbild: Bretonische Sehnsucht
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Band 13

Bretonische Sehnsucht Kommissar Dupins dreizehnter Fall

52

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8898

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,7 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00246-1

Beschreibung

Rezension

»so spannend wie immer und so mystisch wie noch nie« ("Westdeutsche Zeitung")
»ein richtig klassisch-schöner Ferienkrimi« ("hr2-kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

8898

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,7 cm

Gewicht

508 g

Farbe

Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00246-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kommissar Dupin, gefangen im keltischen Mysterium

    Zerklüftete Felsen, malerische Landschaft und Leuchttürme, die den Schiffen einen sicheren Weg in den Hafen weisen – dieses Cover passt ausgezeichnet zum Inhalt und reiht sich perfekt in die Dupin-Krimis ein. Und es ist schon beinahe unglaublich, was der sympathische Kommissar in seinem dreizehnten Fall mit seinen Kollegen hier erlebt. Denn sie ermitteln auf einer Insel mit antikem Erbe, undurchsichtigen Riten, sagenumwobenen Gestalten und einer brachialen Naturgewalt. Umdenken und Zulassen sind angesagt, um den geheimnisvollen Todesfällen auf die Spur zu kommen. Als großer Fan von Jean-Luc Bannalec und seinem Kommissar habe ich mich sehr über eine neue Folge gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil, ich habe richtig gestaunt, wie sattelfest Dupins Kollegen bezüglich Sagen und historischem Wissen sind, wie herrlich eifrig und zuverlässig ermittelt wird und wie groß der Zusammenhalt ist, wenn es wieder einmal ums Ganze geht. Der Fall ist so undurchsichtig und mysteriös, dass sich zunächst gar keine Ansätze für die Spurensuche ergeben, aber nach und nach offenbaren sich doch Puzzleteilchen und die akribischen Ermittlungen führen zu einem völlig unerwarteten Erfolg. Der liebenswerte, zu unüberlegten Alleingängen neigende Kommissar ist mir ans Herz gewachsen, und auch wenn dieser Fall wahrlich ungewöhnlich ist und etwas Offenheit bezüglich altem Wissen, Sagen und Riten erfordert, ist die Geschichte unglaublich spannend geschrieben und sorgt dafür, dass die Seiten nur so fliegen. Der magische dreizehnte Fall ist für mich ein echter Pageturner!

  • Bewertung

    aus Birr

    5/5

    09.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die bretonische Mystik

    Der Fall geht ziemlich tief in die bretonische Mystik ein, manchmal verschwimmen fast die Grenzen zwischen Natürlichem und Uebernatürlichen, was mir besonders gefallen hat. Der Insel Ouessant scheint tatsächlich eine besondere Atmosphäre innezuwohnen. Und da trifft man natürlich auch auf spezielle Figuren, die diesen Draht haben zum Mystischen. Für mich ein sehr guter Fall, mich hat das Drumherum doch auch fasziniert.

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    17.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Lust auf die Bretagne

    Mein absolutes Lieblingsbuch dieser Reihe. Gut recherchierte Mythen, stimmungsvoll in Szene gesetzt und genauso spannend wie die anderen Bücher dieser Reihe. Habe es in einem Rutsch gelesen und überlegt, wann ich meine Reise in die Bretagne buche.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Für Dupin wird es mystisch

    Kommissar Dupin soll auf der Insel Ouessant einen mysteriösen Tod aufklären. Am Ufer wurde ein keltischer Musiker angeschwemmt. In dessen Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der in Verbindung mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung steht. Dupin sieht sich mit einer eingeschworenen Inselgemeinschaft konfrontiert, in der Sirenen, Priesterinnen und Geschichtenerzählerinnen abseits der Norm leben und wissen, daß es auf das Unsichtbare ankommt. Dupin will herausfinden, was das ist. Jean-Luc Bannalec läßt es in "Bretonische Sehnsucht" wieder sehr bildhaft zugehen. Diesmal erobert man mit Dupin die Landschaft der Insel Ouessant. Man erlebt die Natur, ihre Tierwelt, die regionalen Mythen und das Brauchtum hautnah. Auch wenn manch Leser dies als zu ausschweifend ansehen mag, mir gefällt es immer wieder neu, wie der Autor es schafft, mich in die Welt Dupins abzuholen und ein Teil davon werden zu lassen. Ich mag es, wenn ich auf solche Art und Weise Informationen über die Region erhalte, in der ich mich lesetechnisch gerade befinde. Zumal man hier deutlich die Liebe zur Region und eine intensive Recherche spürt. Für ein wenig Humor sorgt hier die Tatsache, daß Dupin keinen Dienstwagen hat, sondern sich mit einem E-Bike begnügen muß. Bis er sich daran gewöhnt hat, gibt es schon einige witzige Szenen. Dieser Krimi punktet nicht durch haarsträubende Spannung, sondern eher durch das wunderbare Setting und die atmosphärische Darstellung. Dazu bekommt man einen sympathischen Kommissar, den man einfach mögen muß. Ebenso punktet der Krimi mit dem sehr angenehmen, flüssigen und unaufdringlichen Schreibstil des Autors. Für mich ist "Bretonische Sehnsucht" wieder allerfeinste Unterhaltung!

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sagen-hafte Ermittlungen

    Schon ein paar Mal habe ich begeistert eine Krimi-Serie gestartet. Nach dem 7. oder 8. Band beginne ich jedoch normalerweise das Interesse zu verlieren, weil sich einfach nichts Neues oder Überraschendes mehr ereignet. Bannalec ist mit seinem Kommissar Dupin inzwischen bei Band 13 angelangt und das Einstellen des Ich-habe-genug-davon-Effekts ist überfällig. Aber es passiert einfach nicht. Nach wie vor möchte ich bereits nach den ersten Zeilen am liebsten meine Koffer packen und Richtung Bretagne aufbrechen. Die Handlungen der Kriminalfälle selbst stehen für mich nicht mal im Vordergrund. Spannend finde ich, was Bannalec immer wieder an kulturellen, gesellschaftlichen und historischen Themen ausgräbt, die er mit den Fällen verwebt. In „Bretonische Sehnsucht“ verschlägt es den Kommissar auf die wilde und mystische Insel Enez Eusa („am weitesten draussen gelegen“ - französisch: Île d’Ouessant), wo ein toter Musiker an Land geschwemmt wurde. Pures Lesevergnügen!

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