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Yoga Town Roman | Ein Familiengeheimnis und die Reise zur Wahrheit

51

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Fischer

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4,4 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Champagner / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-04-8

Beschreibung

Rezension

Zwischen Beatles, Spiritualität und Familiengeheimnissen entfaltet sich ein mitreißender, musikalischer Generationenroman voller Gefühl und Sehnsucht. ("SWR - Kaffee oder Tee")
Daniel Speck zieht mit seiner authentischen Erzählweise jeden in seine Spur, der Fernweh und Abenteuer zusammenzählen kann. ("Reutlinger Nachrichten")
Wer Daniel Specks Romane liest, hat das Gefühl, er sieht einen Film. ("SR3 Aus dem Leben")
Amüsanter und zugleich ernster Familienroman. ("P.M. History")
Ein starkes Buch über Familienbande, sei es in Blutsverwandtschaft oder in Wahlfamilien, und über die Suche nach dem Sinn des Lebens [...]. ("Rhein-Zeitung")
›Yoga Town‹ wird von Daniel Speck virtuos auf zwei Ebenen erzählt. ("Rhein-Zeitung")
Eine spannende, absolut lesenswerte Familiengeschichte. ("Rheinische Post")
Flowerpower und Familiengeheimnisse, die Beatles und Beziehungskrisen: In seinem Roman ›Yoga Town‹ verknüpft Daniel Speck dies zu einem literarischen Roadtrip. ("Lübecker Nachrichten")
[…] Bestsellerautor Speck erzählt seinen unterhaltsamen, aber ernsthaften Familienroman auf zwei Zeitebenen, und man spürt seine Liebe zum Reisen und zu den Beatles auf jeder Seite. ("Lübecker Nachrichten")
Was für eine bunte Tour durch Musik und Zeitgeschichte! Man lacht, man weint, man findet vielleicht auch eine kleine Erleuchtung. Unbedingt lesen! ("Ratgeber Frau und Familie")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Fischer

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/14,5/4,4 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Champagner / Cognac

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949465-04-8

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eintauchen in Mother Ganga

    Yoga Town ist bereits mein drittes Buch welches ich von Daniel Speck gelesen habe. Es hat mich sofort gefesselt und in die Erzählung eintauchen lassen. Ich, Yogalehrerin, war dieses Jahr auch in Indien/Rishikesh und konnte seine Worte sehen, hören und fühlen. Daniel Speck hat Rishikesh und Mother Ganga sehr authentisch beschrieben. Definitiv werde ich dieses Buch mehrfach an meine lieben verschenken.

  • Diana Heide

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend!

    Kennt ihr diese Bücher, die so wunderschön oder tiefgründig beschrieben sind? Hier ist es mir oft so gegangen und ich hätte mir gewünscht bestimmte Zeilen oder Abschnitte anmarkern zu können. Kurz zum Inhalt: 2019: Lucy, Yoga Lehrerin, begibt sich mit ihrem Vater Lou nach Rishikesh in Indien um ihre verschwundene Mutter zu suchen. Irgendwie hat sie sich selbst auch verloren, auf ihrer intensiven Reise kommt sie ihrer Wahrheit und sich selbst immer näher. 1968 brechen die Brüder Marc und Lou mit dessen Freundin Marie spontan mit dem Auto genau in diese Richtung auf, unterwegs gesellt sich Corinna zu ihnen. Auf der Suche nach ihrem "Peace of Mind" landen sie im Ashram des Maharishi in dem unter anderem auch die Beatles Erleuchtung suchen, und erleben die Zeit ihres Lebens. Nur 2 von ihnen kehren zurück. Und hüten ihr Leben lang ein Geheimnis. Für mich, als kleiner Yogi, immer weiter nach Spiritualität Suchende, die Beatles Mögende, war dieses Buch der Wahnsinn. Der Satzbau, die Philosophie, die Geschichte, die Recherche.... alles war vom Feinsten. Ich habe so viele neue Beatles Songs (es gibt eine Playlist) und ihre Entstehungsgeschichte nebenbei kennen gelernt, so viel über YOGA und Spiritualität gelernt. Ich kann mit meinen Worten der Begeisterung für dieses Buch kaum gerecht werden. Fazit: UNBEDINGT LESENSWERT.

  • katis zettelchen

    aus Salzburg

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit den Hippies nach Rishikesh, weglaufen oder ankommen oder beides?

    Das perfekte Buch für ein schmuddeliges Wochenende, Zeitreise inklusive Es ist eines dieser Bücher, bei dem ich bewusst langsamer lese, weil ich nicht möchte, dass es so schnell zuende ist. Ich war dieses Wochenende alleine zuhause, draußen ungemütliches Wetter, und so bin ich mit dem Buch und gewürztem Kakao in das Jahr meiner Geburt und nach Indien gereist. Ich mag die Beatles, wäre wahrscheinlich ein Hippy gewesen mit allen positiven und negativen Konnotationen, bin nur zu spät geboren Ich könnte mir auch gut vorstellen, damals mit Gleichgesinnten diesen irren VW Bully Trip von Deutschland über den Landweg nach Indien gemacht zu haben und mich dort unter anderem transzendentaler Meditation hinzugeben. Kurz, der Roman war für mich nicht nur eine Zeit- und mentale geografische Reise, sondern eine Art Pre-Inkarnation. Die Story ist glaubwürdig, viele Details zu prominenten Personen sind belegt (ich habe einiges nachgecheckt), die Charaktere sehr menschlich und sehr nah, die Geschichte sehr gut über zwei Zeitebenen erzählt (ja, auch die Hippies sind älter geworden und die Erzählerin aus der Jetztzeit ist mein Jahrgang), die Bilder stark, die Emotionen nachvollziehbar. Für mich war es das perfekte Buch für ein Wochenende – das obendrein noch Lust auf mehr Infos zu Rishikesh gemacht und mir ein paar Denkanstöße gegeben hat, ein paar Dinge in meiner kommenden Bestager Zeit vielleicht etwas anders anzugehen, mich auf Dinge zurückzubesinnen, die seit meiner eigenen Teenagerzeit an Karriere, Familie, Alltag verloren gegangen sind. Es gibt zu dem Buch in Spotify eine Playlist, die ist ganz schön, aber ich kann die Esher Demos vom White Album der Beatles noch viel mehr empfehlen, man ist noch unmittelbarer dabei

  • Bewertung

    5/5

    21.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Roman, der überwiegend...

    Ein spannender Roman, der überwiegend 1968 zur Zeit der Beatles im Maharishi-Ashram in Rishikesh spielt. Das Buch gibt einen guten Einblick in das Leben der Hippies , aber auch in die Verlärung dieser Zeit, die nicht immer nur rosig war. Hat mir gut gefallen!

  • Bewertung

    aus Werl

    5/5

    10.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jedes Buch von Speck ist eine Empfehlung

    Nach monatelanger Leseflaute kam überraschend die Mail in mein Postfach: Der neue Roman von Daniel Speck. Ich liebe den Autor, der in mir mit "Bella Germania" einen Funken Liebe gegenüber Autos erwecken konnte, wo noch nie ein entzündlicher Faktor vorhanden war. Mit "Yoga Town" traf mich Speck mitten ins Herz und thematisierte Glauben, Spiritualität, Reiselust, aber auch Zweifel und Identitätsfindung. In seinem typischen Stil schreibt er den Roman aus der Sicht zweier Generationen und so erhält der Leser Einblicke in zwei Welten: Die Moderne und die Hippie-Zeit. Der Plott: Vier junge Erwachsene fahren in einem Kleinbus nach Indien und verbringen dort ihre individuelle spirituelle Reise. Realitätsnah wird geschildert, wie unterschiedlich die vier sich entwickeln. Wir haben die zwei ernsten, die lieber an ihrem strikten Rhythmus festhalten und die beiden freien Vögel, die ihrem Leben entkommen wollen. Unter ihnen gibt es welche, die in ihrem Weg die Bestätigung fanden und welche, die merkten, dass ihr Leben sie nicht erfüllte und etwas ändern wollten. Die Suche nach etwas Größerem war damals schon essentiell. Das Sehnen nach der eigenen Realität. Nach all den schweren Jahren voller Krieg und Wiederaufbau gibt es Orte und Personen, die Änderung versprechen. Eine neue Lebensweise. Und kommen wir nicht alle an einen persönlichen Punkt, wo wir uns selbst suchen? An diesen Punkt kam auch die Tochter von zwei der Protagonisten: Sie fliegt mit ihrem Vater nach Rishikesh, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. Die Vergangenheit der beiden Eltern liegt in besagtem Kleinbus. Diese Kapitel waren für mich kleine Downer. Denn sosehr ich Erzählungen zweier Generationen liebe, desto dringender wollte ich erfahren, wie die Geschichte am Ganges ausgeht. Wirklich spannend war der Weg der Tochter nämlich nicht. Nach langer Zeit hielt ich also mal wieder ein Buch in den Händen, welches mich nicht losließ und die Lampe bis tief in die Nacht leuchten ließ. Der Grund dafür war wohl diese innere Schwere, die ich jedem Charakter abnehmen und nachempfinden konnte. Viele Versprechen wurden damals angepriesen, um die Erleuchtung finden. Und dabei helfen sollten Gurus. Ein bekannter war der Maharishi Mahesh Yogi, den vor allem die Beatles zeitweise sehr verehrten. So nahmen diese als Nebenrolle einen doch sehr großen Platz ein. Der Ashram: Heute nur noch eine Ruine. Malerisch erweckte Speck diesen Ort wieder zu Leben. Mit jeder Zeile konnte ich mir ausmalen, wie die Leute dort am Esstisch saßen, in ihren Hütten wohnten, zu gemeinsamen Vorträgen gingen. Ich konnte mitfühlen, wie sich die Lager spalteten, wie Zweifel aufstiegen und andere wiederum ihre Erleuchtung und ihre Überzeugung fanden. Durch die Beatles bekommt das Buch etwas greifbares, etwas reales. Eine fiktive Ausmalung der Geschehnisse mischt sich mit Teilen der Realität. Denn insgesamt wirken diese Parts sehr gut recherchiert - war der Autor doch auch selbst vor Ort - und alles, was ich aus Neugierde nachgelesen habe, deckte sich inhaltlich. Was das Ashram nun also mit unseren Protagonisten anstellt, ist wohl kein großes Geheimnis. Große Plotttwists hält das Buch nicht bereit. Alles, was passiert, sind typische Wendungen einer Geschichte und sehr vorhersehbar. Dennoch holte Speck mich authentisch ab. Er erzählt von der Natur, den Menschen und der Reise durch die Gedanken. Nimmt uns mit auf dem Weg der Selbstfindung - oder der Selbstzerstörung. Ich bin mir sicher, dass er auch Menschen abholen wird, die nicht viel mit der Kultur am Hut haben. "Damals war vieles Mist. Aber wir waren frei. Später umgibst du dich dann mit Dingen und Leuten, die angeblich dein Leben sind..." - 86%

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