Der atemberaubende neue Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautor und Norwegens Nr. 1 Jan-Erik Fjell.
Einst wurde eine Hütte in den norwegischen Wäldern zum Schauplatz eines bestialischen Mordes. Jetzt fordert ihr dunkles Geheimnis neue Opfer ...
In Oslo steckt Kommissar Anton Brekke mitten in einer Mordermittlung, als ihn eine schreckliche Nachricht ereilt. Sein ehemaliger Mentor und Kollege Harald Uteng ist von seinem Hausboot gestürzt und ertrunken. Scheinbar ein tragischer Unfall. Doch Anton geht der Sache nach. Denn sein Freund wirkte vor seinem Tod an einem Podcast über einen schockierenden alten Fall mit, der ihn nie losließ und an dem auch Anton als junger Polizist beteiligt war: der Mord an einem 17-jährigen Mädchen, dessen blutüberströmte Leiche man in einer verlassenen Hütte im Wald fand. Hatte Uteng eine neue Spur entdeckt und musste deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit steht Anton schon bald vor einem dunklen Abgrund ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Lines Books
aus Nentershausen
5/5
11.01.2024
eBook (ePUB)
Richtig spannend!
Bereits "Nachtjagd" von Jan - Erik Fjell hatte mir unglaublich gut gefallen. Umso gespannter war ich natürlich auf den zweiten Teil "Dunkelhaus". Ich freute mich schon sehr auf's lesen und war gespannt was mich hier erwarten würde.
Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist flüssig, fesselnd und einnehmend. Bereits nach kurzer Zeit war ich vollends in der Geschichte versunken.
Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, denn der Klappentext verrät mehr als genug.
Auch dieser zweite Teil hat mir unglaublich gut gefallen. Ein sehr mysteriöser Fall, zahlreiche Verdächtige und super spannende Ermittlungen. Das Ganze wurde einfach perfekt umgesetzt. Es gab einige überraschende Wendungen die ich niemals erahnt hätte.
Alle Charaktere wurden authentisch und voller Leben dargestellt. Ich konnte mich somit sehr gut in jeden einzelnen hineinversetzen.
Dieses Buch war wie ein Verwirrspiel. Immer wieder dachte ich, ich wusste haargenau wer der Täter ist. Doch nichts da, ich lag jedesmal falsch. Somit hat mich auch das Ende und die Aufklärung echt sprachlos gemacht. Ich hatte mit vielen gerechnet aber niemals damit.
Wieder einmal konnte mich Jan - Erik Fjell vollkommen überzeugen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihm und kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.
Fazit:
Mit "Dunkelhaus" gelingt Jan - Erik Fjell ein weiterer spannender Thriller der mich restlos begeistert hat. Bitte mehr davon!
Bewertung
5/5
26.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein typisch nordischer Thriller...
Ein typisch nordischer Thriller mit sehr viel Spannung. Nachdem mich der Vorgänger"Nachtjagd" schon überzeugt hat, konnte ich es kaum erwarten endlicj "Dunkelhaus" zu lesen. Und was soll ich sagen. Auch dieser hat mich auf ganzer Linie überzeugen können!
Bewertung
aus Göttingen
5/5
24.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein toller Nordic-Noir Thriller!
Dunkelhaus – Jan-Erik Fjell
Der Osloer Kommissar Anton Brekke erfährt von dem Tod seines ehemaligen Mentors Harald Uteng, der von seinem Hausboot gestürzt ist. Brekke findet jedoch heraus, dass Harald einen alten Fall im Zusammenhang mit einem Podcast wieder aufgerollt hat an dem die beiden zusammen ermittelt haben. Die blutüberströmte Leiche eines 17-jährigen Mädchens wurde in einer verlassenen Hütte im Wald gefunden. Eigentlich haben sie denn Fall aufgeklärt, oder doch nicht?
Ein toller Nordic-Noir Thriller! Anton und Magnus sind wie bisher einfach ein tolles Team. Es ist sehr spannend mitzuverfolgen wie Anton an den Ermittlungen, die er selbst angestellt hat zu zweifeln und welche neuen Fakten nach so vielen Jahren immer noch ans Licht kommen. Die Erzählung ist sehr abwechslungsreich, wir verfolgen die jetzigen Ermittlungen von Anton und Magnus, und beobachten weitere Charakter die mit dem Fall verbunden scheinen. Und dann gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenen Ermittlungen von 1991. Das Buch baut eine tolle Spannung auf und hält einen am Lesen.
Ich hoffe es werden noch mehrere Bücher der Reihe aus dem norwegischen Übersetzt.
Bewertung
5/5
02.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein sehr spannender und atmosphärischer...
Ein sehr spannender und atmosphärischer Thriller der in Norwegen spielt. Tolle Wendungen und Überraschungen. Ich bin absolut begeistert und hoffe, noch mehr von Fjell lesen zu können.
Michael Sterzik
aus Wallenhorst
5/5
15.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Die Vergangenheit (über)holt einen ein.
Die Vergangenheit holt einen immer wieder ein – alte Sünden, alte Freunde und vielleicht ist auch etwas dran, wenn man sagt: „Man sieht sich immer zweimal im Leben“?! Ebenso stimmt es wohl, dass die Wahrheit immer ans Licht kommt, früher oder später ist es so weit, und meistens hatte diese die Wucht eines Tsunamis.
Der vorliegende Band: „Dunkelhaus“ ist der zweite Band derAnton-Brekke-Reihe und steht seinem Vorgänger „Finsterhaus“ in der Spannung nichts nach. Jan-Erik Fjell ist hier ein noch recht unbekannter Autor, aber dieser ist schon jetzt ein skandinavischer Geheimtipp. In Norwegen wurde diese Reihe mehrfach ausgezeichnet und inzwischen gibt es eine zehnbändige Reihe. Ich hoffe, dass diese nach und nach den Weg in die deutschen Buchläden findet.
Einst wurde eine Hütte in den norwegischen Wäldern zum Schauplatz eines bestialischen Mordes. Jetzt fordert ihr dunkles Geheimnis neue Opfer ...
In Oslo steckt Kommissar Anton Brekke mitten in einer Mordermittlung, als ihn eine schreckliche Nachricht ereilt. Sein ehemaliger Mentor und Kollege Harald Uteng ist von seinem Hausboot gestürzt und ertrunken. Scheinbar ein tragischer Unfall. Doch Anton geht der Sache nach. Denn sein Freund wirkte vor seinem Tod an einem Podcast über einen schockierenden alten Fall mit, der ihn nie losließ und an dem auch Anton als junger Polizist beteiligt war: der Mord an einem 17-jährigen Mädchen, dessen blutüberströmte Leiche man in einer verlassenen Hütte im Wald fand. Hatte Uteng eine neue Spur entdeckt und musste deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit steht Anton schon bald vor einem dunklen Abgrund …(Verlagsinfo)
„Dunkelhaus“ ist aufwendig konstruiert und der Soundtrack des Buches mehr wie komplex. Ein ganzes Orchester voller Überraschungen und Wendungen, die zwar die ganze Handlung verdunkeln können, und vielleicht entsteht auch dadurch eine so eindrucksvolle Atmosphäre. Jan-Erik Fjell zeigt hier sein ganzes Talent, wenn es darum geht sehr fix einen Spannungsbogen auszuarbeiten und dabei diesen über die gesamte Seitenzahl konstant hochzuhalten. In Rückblicken begegnen wir einem jungen Anton Breeke, der noch lange nicht die Karriereleiter hochgestiegen ist und in einem Mordfall involviert ist, der ihn ein ganzes Leben begegnen wird. Dabei lernt er auch seinen Freund und Mentor kennen, der noch nach seiner Pensionierung zu diesem Fall offene Fragen und ein schlechtes Gefühl hat.
In Rückblenden begegnen wir also einigen Personen, die auch schon in der Vergangenheit eine wesentliche Rolle getragen hatten. Eine überschaubare Personengruppe, die viele, viele Überraschungen parat hält. Als Leser kann man durchaus parallel seine Schlüsse ziehen, doch auch diese wird man mehr wie einmal revidieren dürfen. Die Protagonisten sind auch nicht stereotypisch in Szene gesetzt, sondern sind auch wie die Handlung wandelbar.
Anton Breeke nimmt zwar einen großen Teil der Bühne ein, doch wie schon ersten Band hat der alte „Wolf“ einen jungen Welpen an seiner Seite, der genauso stark konzipiert ist. Es ist auch ein kleiner Generationskonflikt – von 20 Jahren, die die beiden trennen. Und wenn Anton Breeke das Gesetz etwas frei interpretiert, so ist der jüngere Kommissar Magnus Torp sein „gutes“ Gewissen und versucht es zumindest dem „Einzelgänger“ eine legale Richtung aufzuzeigen. Dieses Lehrer/Schüler-Duo ergänzt sich hervorragend.
Die Handlung, so vielfältig sie auch ist, am Ende ist sie bittersüß. Sie mindert keinesfalls die Spannung, oder ist unrealistisch – aber sie polarisiert.
„Dunkelhaus“ präsentiert uns eine garantierte Mörderjagd, in der vieles ganz anders ist, und hier offenbart sich, dass die Wahrheit und die Lüge zahlreiche Opfer fordert, diese müssen nicht sterben – aber selbst als Familienangehöriger, oder auch selbst als Ermittler – sie fordert ihren Tribut.
Fazit
„Dunkelhaus“ ist ein heller Geheimtipp in diesem Genre. Nachhaltige Spannung, tolle sympathische Figuren, ohne typische Altlasten. Und so viele Überraschungen wie ein Weihnachtskalender und hinter jedem Türchen eine neue Überraschung.
Einer der stärksten Kriminalreihen in diesem Jahr und von Jan-Erk Fjell möchte ich gerne noch viel mehr lesen.
Michael Sterzik
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