Produktbild: Die Gerstenkönigin
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Patrick Huber

1. Die Gerstenkönigin

Die Gerstenkönigin

Gesprochen von
3

4,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Malte Janssen

Spieldauer

37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Soundriver

Sprache

Deutsch

EAN

4066004550572

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Malte Janssen

Spieldauer

37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Soundriver

Sprache

Deutsch

EAN

4066004550572

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  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    18.01.2024

    eBook (ePUB)

    Ein geheimnisvolles Tor

    Auf ihrer Wanderung durch das unterirdische Königreich der Zwerge stößt Astrid auf ein Tor. Auf Grund einer darauf geschriebenen Warnung, unterlässt sie jeden Versuch, es zu öffnen. Diese Aufgabe haben wenig später Jorund und sein Trupp. Tatsächlich gelingt das Öffnen des in keiner Aufzeichnung erwähnten Tores und der Trupp betritt den Raum dahinter. Mit dieser Kurzgeschichte führt uns Patrick Huber einmal nicht in die Welt seiner Runenkrieger, Zwerge gibt es aber trotzdem. Und mysteriös wird es auch, denn hinter dem Tor gibt es allerhand merkwürdiges zu finden, aber so richtig einen Reim darauf kann man sich nicht machen, weder der Zwergentrupp, noch wir Leser:innen. Die Geschichte wird immer düsterer und beklemmender, was ist hier nur passiert? Hat Jorund Halluzinationen? Werden sie wieder heil zurück durchs Tor kommen? Am Ende gibt es keine umfassende Erklärung, doch braucht es die? Mir gefällt es in diesem Fall ganz gut, dass ich mir eine eigene Meinung bilden kann, genug Anhaltspunkte habe ich bekommen. Mir hat die Kurzgeschichte gut gefallen, ich empfehle sie gerne weiter.

  • Bewertung

    4/5

    04.06.2023

    eBook (ePUB)

    faszinierendes Mysterium

    Dem Autor gelingt es, eine düstere und beklemmende Stimmung aufzubauen, die den Leser von Anfang an fesselt. Die Art und Weise, wie er die Vergangenheit der Charaktere durch geschickte Beschreibungen und Rückblenden enthüllt, ist beeindruckend. Es entsteht ein Gefühl der Neugier und des Verlangens, mehr über die Hintergrundgeschichte zu erfahren. Jedoch stößt die Geschichte auch an ihre Grenzen. Aufgrund der Kürze fehlt es an Charakterentwicklung und Worldbuilding, was in diesem Fall allerdings kaum ins Gewicht fällt. Dennoch bleibt das offene Ende ein Kritikpunkt. Es gibt kaum Erklärungen für die gegenwärtigen Phänomene, was beim Leser ein gewisses Gefühl der Unzufriedenheit hinterlässt. Die Atmosphäre und das Storytelling sind überzeugend, und die Darstellung der Vergangenheit ist gelungen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass das Ende sehr offen ist und viele Fragen unbeantwortet bleiben. Gesamtbewertung: 3,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Eisenach

    3/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB)

    Musik liegt im Schacht

    Bei den Zwergen herrscht Ordnung. In ihrem verzweigten Stol­len­sys­tem kennen sie sich aus. Um so ver­wun­der­ter rea­gie­ren sie, als in einem ab­ge­lege­nen Schacht ein ver­sie­gel­tes Tor ent­deckt wird, das in kei­ner Auf­zeich­nung exis­tiert. Der Sache muss na­tür­lich auf den Grund ge­gangen wer­den. Doch auf den Er­kun­dungs­trupp war­ten einige Über­raschungen. Patrick Huber hat schon einiges über Zwerge zu Papier ge­bracht. Da ich weit davon ent­fernt bin, einen Über­blick über sein Zwer­gen-Impe­rium zu haben, kann ich nicht be­ur­tei­len, in­wie­weit sich diese Kurz­ge­schichte in sei­nen exis­tie­ren­den Zwer­gen-Kos­mos ein­fügt. Die nur etwa 18 Sei­ten um­fas­sende Ge­schichte kon­zen­triert sich ganz auf die Er­kun­dung des ver­sie­gel­ten Teils des Tun­nel­sys­tems. Dabei kom­men zu den Fan­tasy-Ele­men­ten auch sol­che des Hor­rors hinzu. Ob­wohl sich die Hand­lung wirk­lich interes­sant ent­wickelt und auch gut ge­schrie­ben ist, bleibt mir das Ende er­heb­lich zu offen. Wirk­lich auf­ge­klärt wird eigent­lich nichts. Der Leser hat ein­fach das Ge­fühl, dass etwas fehlt. … was sich mit einer even­tu­el­len Fort­set­zung aller­dings pro­blem­los be­he­ben ließe. Fazit: Eine eigentlich gut funktionierende Kurzgeschichte, die nach mei­nem Ge­schmack aller­dings viel zu offen endet.

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