Produktbild: Ripley

Ripley Jung, lebenshungrig und abgründig – das ist Ripley für eine neue Generation. — Der talentierte Mr. Ripley

Aus der Reihe detebe
17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

The Talented Mr. Ripley

Übersetzt von

Melanie Aus d. Amerikanischen Walz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24720-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

The Talented Mr. Ripley

Übersetzt von

Melanie Aus d. Amerikanischen Walz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24720-6

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truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
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info@truepages.de

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Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    27.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit „The Talented Mr. Ripley“…

    Mit „The Talented Mr. Ripley“ (1955, dt. „Der talentierte Mr. Ripley“) erschloss Highsmith dem Kriminalroman neue Dimensionen. Sie wich vom traditionellen Gattungsschema ab: Im Mittelpunkt stand nicht die Aufklärung des Verbrechens, sondern der Täter, der kaltblütig seinen Freund ermordet, um dessen Identität zu übernehmen. Der elegante Tom Ripley, der keinerlei Schuldgefühle verspürt, ist geradezu charmant und sympathisch; der Leser kann kaum anders, als mit dem Protagonisten mit zu fiebern. Nach dem tragischen Unfalltod seiner Eltern wächst Tom bei der Schwester seiner Mutter auf. Mit kleinen Betrügereien versucht er sich durchs Leben zu schlagen. Da bittet ihn der Vater eines seiner Schulfreunde, ihm zu helfen und seinen Sohn Richard (Dickie) aus Europa in die USA zurückzuholen. In der Nähe von Neapel freundet sich Tom mit Dickie an und fasst den Plan, in Dickies Identität zu schlüpfen und dessen Vermögen an sich zu reißen. Nach dem Mord kann Tom immer wieder der italienischen Polizei entwischen. Schließlich verlässt er Italien unbehelligt und reist nach Griechenland, doch die Angst vor seiner Entdeckung ist sein ständiger Begleiter. Mit dem Buch gelang Highsmith eine sensible psychologische Studie über eine Verbrecherkarriere. Sie habe das „Gespür für Gut und Böse“ verloren, schrieb sie in ihr Notizbuch. Der Roman wurde bereits 1960 verfilmt („Nur die Sonne war Zeuge“) mit Alan Delon in der Hauptrolle. Bis 1991 ließ Highsmith noch vier weitere Romane mit dem skrupellosen Ripley folgen und schuf damit eine der beliebtesten Romanfiguren. Die Diogenes-Ausgabe ist mit einem Nachwort von Paul Ingendaay versehen. Fazit: Ein spannender Krimi, der längst ein Klassiker ist.

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Psychogramm eines charmanten Mörders

    »Gerechtigkeit und Moral langweilen mich«, sagte einmal Patricia Highsmith. Und das zeigt sie in ihrem 1955 erschienenen Suspense-Roman, indem sie das Krimigenre aufbricht, nicht von der Jagd nach dem Mörder schreibt, sondern den Täter selbst zum Helden ihrer Geschichte macht, der durch geschicktes Agieren und viel Fantasie mit seinem Verbrechen davonkommt. Für den wir sogar Sympathie empfinden und somit zum mitfiebernden Komplizen werden. Tom Ripley, der sich mit kleinen Gaunereien durchschlägt, wird von einem reichen Reeder angeheuert, seinen Sohn Dickie, der in Italien lebt, zur Heimkehr zu bewegen. In dem malerischen Küstenort angekommen, ist Tom von Dickies sorgenlosen, vom Vater finanzierten Bohemeleben fasziniert. Als sein Auftrag zu scheitern droht, bringt er Dickie um, nimmt dessen Identität an und lebt ein Doppelleben. Doch wer ist dieser Ripley? Was aber genau fesselt uns Leser auch 70 Jahre später noch an dieser zwiespältigen Figur? Es ist die tiefe Charakterisierung, die im Laufe der Geschichte immer mehr an Kontur gewinnt. Ripleys Ängste und Hoffnungen, seine Enttäuschungen, seine Empathie, seine Verletzungen, die Highsmith meisterhaft und nachvollziehbar zeigt, die auf uns so glaubhaft wirken. Er verliert früh seine Eltern, wächst bei einer wenig liebevollen Tante auf, von deren spärlicher finanzieller Zuwendung er abhängig ist, sein Traum, Schauspieler zu werden, platzt und am unteren Rand der Gesellschaft bleibt ihm nicht anderes übrig, als den Reichen zuzusehen, wie sie ihr Leben genießen. Er fühlt sich vom Leben betrogen und ist der festen Meinung, dass ihm auch ein Stück von dem Kuchen zusteht. Niemand wird als kaltblütiges Monster geboren, es ist Ripleys latente Wut auf die Chancenlosigkeit der amerikanischen Gesellschaft der frühen 50er Jahre, die ihn letztlich zu einen Lügner, einem triumphierenden Mörder ohne Gewissensbiss werden lässt. Dank seiner schauspielerischen Leistung laviert er sich immer wieder überzeugend aus brenzlichen Situationen. Je weiter die Geschichte fortschreitet, beobachten wir, wie Ripley sich verändert. Zwar erscheint er nach außen souverän, doch wird zunehmend labiler, die Angst, aufzufliegen, wächst und setzt ihn zunehmend unter Druck. Auch wenn sich Ripley darüber amüsiert, dass der Schwindel auffliegen könnte, und sich an dem Risiko berauscht. Bei Lesen fiebert man zwar mit, wie er es wohl ein weiteres Mal schafft, seinen Verfolgern zu entkommen, doch versteht auch allmählich seinen inneren Zwiespalt, nur um am Ende einzusehen, dass er im wahrsten Sinne des Wortes schwer zu fassen ist. Ein beeindruckendes Psychogramm eines charmanten, manipulativen, narzisstischen Mörders, das von einer schnellen Handlung lebt und zeigt, dass es keine starren Grenzen zwischen Gut und Böse gibt. Eine Geschichte, die bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüßt hat, mehrfach ausgezeichnet und verfilmt wurde.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtiger Klassiker unter den Thrillern

    Patricia Highsmith ist eine ganz besondere außergewöhnliche Autorin, die mit ihrer Reihe um den talentierten Mr Ripley für beste Leseunterhaltung sorgt. Der talentierte Mr Ripley ist ein echter Klassiker, der auch heute noch so lesenswert wie mitreißend ist. Wie bewegend die Handlung ist, zeigt sich auch jetzt in der neuesten Verfilmung auf Netflix. Der Hauptprotagonist Tom Ripley wird gebeten, nach Italien zu reisen, um dort seinen Sohn Dickie zurück zu holen. Mr Ripley nimmt den Auftrag an, denn er verspricht viel Geld. Doch mit Toms Reise nach Italien und seinem Zusammentreffen mit dem Sohn aus reichen Hause, nimmt das Unheil aus Mord und Betrug seinen Lauf. Es ist schon einige Jahre her seitdem ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe und ich habe die neueste Ausgabe voller Begeisterung entdeckt, um diesen Klassiker noch einmal lesen zu können. Wie auch beim ersten Lesen so hat mich dieses Buch auch jetzt wieder schwer begeistert. Die Handlung bietet nicht vorhersehbare Twists, einen außergewöhnlichen Hauptprotagonist und eine einfach spannende und mitreißende Geschichte. Highsmith ist eine ganz großartige Autorin, die hier einen lesenswerten Thriller auf das Papier gezaubert hat. Während Tom sich immer besser mit Dickie versteht und anfreundet, steigt der Argwohn bei Dickies Freunden. Immer mehr gewöhnt er sich daran in Dickies Rolle zu schlüpfen, sodass ein Mord an dem reichen Sohn unausweichlich erscheint, um seine Identität anzunehmen. Doch Dickies Freunde schöpfen Verdacht und so beginnt ein packendes Katz-und-Maus-Spiel. Auch wenn dieser Roman aus den 50er Jahren stammt, so ist er dennoch unfassbar gut geschrieben. Die Charaktere, das Setting und die Handlung bieten feinste Thriller-Atmosphäre und ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen!

  • Andrea Karminrot

    aus Berlin

    5/5

    21.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Viel besser als die Serie

    Ripley, der talentierte Mr. Ripley ... habe ich bei Netflix gesehen und war total begeistert von der Serie. Immer wieder gingen mir die Bilder durch den Kopf. Passend, dachte ich und wie wird dann erst das Buch sein? Patricia Highsmith hat es geschrieben. Es wurde das erste Mal 1955 veröffentlicht. Beim Diogenes Verlag fand ich die aktuelle Veröffentlichung des Romans und steckte sofort die Nase in das Buch. Das Buch beginnt nicht ganz wie in der Serie. Der junge Tom Ripley wird von einem Mann in eine Bar verfolgt. Es stellt sich heraus, dass es der Vater von Richard Greenleaf ist. Ziemlich wohlhabend scheint der Werftbesitzer jedenfalls zu sein. Der alte Greenleaf möchte Tom dazu anstiften, seinen Schulfreund Richard nach Amerika zurückzuholen. Richard ist der Sohn des alten Greenleaf. Er lebt schon längere Zeit in dem wunderschönen italienischen Städtchen Mongibello, das liegt direkt am Meer in der Nähe von Neapel. Richard denkt nicht im Geringsten daran, nach Hause zurückzukehren. Tom, der sich mit Gelegenheitsjobs und kleinen Betrügereien über Wasser hält, ist erst gar nicht von der Idee angetan, findet sich dann aber ziemlich schnell in seiner neuen Rolle zurecht und sagt zu. Der alte Greenleaf bezahlt ihm ein Europaticket, besorgt ihm eine Kabine auf einem Ozeanriesen und gibt ihm Reiseschecks mit. Um Geld muss sich Tom nun keine Gedanken mehr machen. Und eine schöne Garderobe bekam er obendrein. In Italien angekommen, findet Tom schnell am Strand, seinen alten Schulfreund. Richard ist in der Gesellschaft einer jungen Frau. Am Anfang scheint es, dass Dickie (Richard) sich nicht an Tom erinnern kann, aber so langsam finden die jungen Männer zueinander. Tom macht den Fehler den alten Greenleaf zu erwähnen und hat schon die Befürchtungen Dickie würde sich von ihm distanzieren. Und doch scheinen die beiden jungen Männer sich anzuziehen. Ich sagte ja schon, ich habe die Serie gesehen und kenne eigentlich schon das Ende und doch bin ich ganz fasziniert, was ich zwischen den Seiten noch alles gefunden habe. Ich weiß, wie weit Tom gehen wird. Und doch ist es noch einmal etwas gruseliger es zu lesen. Das Buch hat mir auf jeden Fall gefallen! In der Serie nimmt man Gesten, Mimik und Taten von Tom wahr. Im Buch aber kann man lesen, warum er es tut. Sein komplettes Gedankenspiel ist greifbar. Und ja, wie weit würdest du selber gehen, wenn du plötzlich merkst, dass dich die ganze Welt ansieht und nicht übersieht, wenn dir Geld keine Sorgen macht. Wenn du begriffen hast, was Geld mit einem machen kann. Selbstbewusst nimmt sich Tom, was "ihm zusteht". Er belügt sich selber und andere und schlittert immer wieder an der Enttarnung vorbei. Nicht, dass ich Tom für seine Taten bewundern würde, ich finde nur, die Autorin Patricia Highsmith hat hier eine interessante Figur geschaffen. Aber nicht nur Tom auch der überhebliche Dickie und seiner Freundin, die graue Maus Marge, sind wunderbar gezeichnet.

  • Sascha Malz

    aus Niedersachsen

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    DOLCE VITA MIT ZWEI TODESFÄLLEN

    Für mich war es ein Reread des Buches. Erstmals gelesen habe ich es noch in der alten Übersetzung von 1971. Daher habe ich mich gefreut, nun die neue Übersetzung (Melanie Walz) lesen zu können; wobei diese bereits 2002 erstmals erschienen ist und nun in einer neuen Auflage 2024 erschienen ist. Dies im Zusammenhang mit einer Verfilmung auf Netflix, wo die Geschichte als Mini Serie zu sehen ist. Der Junge Tom Ripley verdingt sich sein Leben als Kleinkrimineller und Dokumentenfälscher in Boston, wo er mehr schlecht als Recht über die Runden kommt. Eines Tages bietet sich ihm die Chance, dieses karge Leben zu verlassen. In einer Bar spricht ihn ein älterer Herr an und stellt sich vor, als Mister Greenleaf. Dieser hat erfahren, dass Tom seinen Sohn Dickie gut kennt - was zwar nicht so ganz stimmt, von Tom jedoch nicht geleugnet wird. Dickie lebt seit einiger Zeit in einem kleinen Ort in Italien und weigert sich, nach Hause in die USA zurückzukehren, um dort das Unternehmen des Vaters zu übernehmen; er möchte lieber in Italien leben und das Leben genießen - zudem hat er sich der Malerei verschrieben. Da er ein eigenes kleines Vermögen besitzt, ist ihm dieses saloppe Leben problemlos möglich. Mister Greenleaf, bittet Tom nach Italien zu reisen und Dickie zu überreden, zurückzukehren; im Rahmen diese Auftrages werden ihm sämtliche Reisekosten und Spesen erstattet. Tom nimmt das Angebot an, da er hierin eine Chance sieht, sein tristes Leben hinter sich zu lassen; er reist nach Italien, um dort Dickie zu treffen. Er findet Dickie und nimmt Kontakt mit ihm auf, wobei dies sich schwieriger gestaltet, als zunächst gedacht. Denn Dickie zeigt sich spröde und abweisend und hat kein Interesse an einer Bekanntschaft mit Tom. Er verbringt seine Tage lieber - wie bisher - mit seiner Freundin Marge, einer Schriftstellerin, die er im Ort kennen gelernt hat. Marge sieht mehr in der Beziehung, für Dickie ist es wohl aber nur eine gute Freundschaft. Als Tom in Bezug auf seine Reise die Karten auf den Tisch legt und gleichzeitig versichert, er habe gar kein Interesse, Dickie zur Rückkehr zu bewegen, ist dieser so belustigt und erleichtert, dass er sich auf Tom einlässt. Nach und nach entwickelt sich etwas, wie eine Freundschaft; sie unternehmen Kurztripps in verschiedene nahegelegene Städte, besuchen Theater und Konzerte, gehen miteinander essen usw. Kurzum, Tom genießt mit Dickie La Dolce Vita! Dabei gelingt es Tom, durch Lügen und Intrigen, Marge immer mehr aus dem Leben von Dickie zu drängen - er treibt regelrecht einen Keil zwischen Marge und Dickie. Tom begeistert sich immer mehr für die Art und Weise, wie Dickie lebt er verliebt sich regelrecht in diese zwanglose Lebensart. Er stellt sich immer mehr vor, wie es wäre, Dickie zu sein. Eines Tages erwischt Dickie Tom dabei, wie er dessen Kleidung anzieht; Dickie ist außer sich und Tom versucht, ihn zu beschwichtigen. Doch ihm entgleitet die Situation. Dickie beginnt sich, von ihm abzuwenden. Da fasst Tom eine Entscheidung und schmiedet einen Plan, da es für ihn nur noch eine Möglichkeit gibt, das erstrebte Leben zu leben. Er muss zu Dickie werden; ergo muss Dickie verschwinden. Weiter möchte ich hier nichts verraten (in der Hoffnung, nicht schon zu viel gespoilert zu haben). Highsmith hat mit diesem ersten Band der Ripley-Reihe einen Krimi geschaffen, indem der Leser gar nicht unbedingt will, dass der Täter gefasst wird (ob er entkommt, verrate ich nicht). Vielmehr bangt man mit Ripley, der sich einmal mehr aus Situationen herauswindet, in die er sich selbst hinein manövriert hat. Und wenn er im Schlamassel steckt, dann immer für sein Vergnügen und seinen lockeren Lebenswandel. Denn darum geht es Ripley einzig und allein: Ihm soll es gut gehen, er möchte in den Tag hinein leben - lesen, wann er will, essen, wann er will, feiern, wann er will; und das auf Kosten der anderen. Denn sein titelgebendes Talent ist es, andere zu täuschen und zu manipulieren - er wird zum wahren Meister darin. Und da er auch eine gute Portion Glück am Start hat, gelingt es ihm ausgezeichnet - auch, wenn es manchmal doch sehr knapp ist. Ich empfehle dieses Buch (bzw. die ganze Reihe) all denjenigen, die auch den etwas anderen Krimi(mit bitterbösen Wendungen) lieben, der aber nicht von der Brutalität als solches lebt; was diesen Krimi so charmant macht, ist der junge Antiheld, der sich durch eine Widrigkeit nach der nächsten mogelt. Mit seinen Opfern sollte man jedoch nur wenig Mitleid haben - das hat Ripley auch nicht - erst dann macht es richtig Spaß. Von mir 5/5 Sternen und der Ratschlag, in Ruhe das Buch zu lesen und dann - wenn man denn möchte - in die drei bekannten Verfilmungen hineinzuschauen; die letzte ist die von NETFLIX. Als Miniserie konzipiert, ist sie wohl sehr erfolgreich - ich habe den ersten Teil geschaut und war enttäuscht, da Stimmung und Besetzung für mich alles andere als gelungen ist. Das ist jedoch nur meine persönliche Meinung. Wie auch immer: Das Buch lohnt sich sehr!

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