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Im Winter gibt es keine Stachelbeeren mehr DE

9

18,40 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-366-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99130-366-4

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  • Sabrina D.

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schicksalsschläge und unterschiedliche Handhabung

    Mit dem Roman "Im Winter gibt es keine Stachelbeeren mehr" ist Sabine Mayr etwas gelungen, dass einem selbst zum Nachdenken anregt und vielleicht auch sein Leben ein neues Licht bekommt. Sie stellt in diesem Buch zwei verschiedene Charaktere dar, die mit dem selben Schicksalsschlag anders umgehen. Zunächst wird das Leben von Sonja in kurzen Kapiteln dargestellt. Es erinnert sehr an ein Tagebuch und das gefällt mir sehr. Es werden die Gedanken und auch die Gefühle wundervoll beschreiben und man kann sich gut in sie hineinversetzten. In der zweiten Hälfte übernimmt den Hauptcharakter Ronja. Sie beschreitet ihr Leben anders und geht mit ihrer Diagnose anders um. Auch hier ist es in einer Art Tagebuch geschrieben. Am Ende begegnen sich auch die beiden Charaktere und lernen sich kurz kennen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen, auch wenn das Thema nicht gerade einfach ist und an vielen Stellen ich ganz schön geschluckt habe, war es einfach ein tolles Buch. Natürlich ist es ein fiktives Buch und man sollte nicht alles, was in diesem Buch steht, einfach in die Realität übernehmen. Dennoch finde ich es schön, dass man sein Leben selbst etwas hinterfragt und sich überlegt, wie man selbst in der Situation handeln würde. Ich kann es jedem empfehlen, der sich nicht vor bedrückten Themen schaut und verschiedene Blickwinkel einnehmen möchte.

  • Bewertung

    aus Claußnitz

    5/5

    23.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    1 Schicksal 2 Wege

    Was macht Krebs mit einem Menschen? Das Buch erzählt von Sonja/Ronja nach der Krebsdiagnose. Die Nachricht kommt viel zu früh im Leben und das Thema berührt sehr. Im Rückblick entscheidet sich Sonja für die Familie und Ronja für den Beruf. Die Rückblenden sind ähnlich und lassen die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen der Frauen nachvollziehbar werden. Kleinigkeiten entscheiden über die verschieden Wege, die die Frauen nach der Diagnose einschlagen. Natürlich haben auch Mann und Tochter Einfluss. Zum Abschluss treffen sich beide Frauen im Wartezimmer und tauschen sich über ihre Lebensgeschichte aus. Werden Beide, wie geplant, Sterbehilfe in Anspruch nehmen? Das Buch ist sehr emotional und regt zum Nachdenken über das eigene Leben an. Was das alles mit Stachelbeeren zu tun hat? Einfach das Buch lesen.

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lebenswege

    Man kann sich super in beide Frauen hineinversetzen, obwohl sie total gegensätzlich sind. Beim Lesen muss man oft gleichzeitig weinen und lachen. Eine super Erzählung, die nicht nur Frauen, sondern auch Männer interessiert.

  • Bewertung

    aus Heek

    4/5

    25.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben

    Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Verlosung auf Lovelybooks lesen. Die Geschichte handelt von zwei Frauen, Sonja und Ronja und deren Leben nach einer Krebsdiagnose. Die Geschichte zeigt auf, was diese Diagnose mit einem Menschen macht und wie unterschiedlich jeder einzelne darauf reagieren kann. Während Sonja sich für die Familie entscheidet, ist es bei Ronja der Beruf. Der Lebensweg ist ähnlich und der Leser hat teil an den Gedanken und Entscheidungen der beiden Frauen. Beide Frauen sind verheiratet und haben eine Tochter. Dann gibt es noch die Entscheidung Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken über das eigene Leben an.

  • Laura

    4/5

    22.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Seiten der selben Medaille

    Bei den ersten Kapitel dachte ich mir, das ist ein furchtbarer Schreibstill. Es sind kurze Kapitel die nicht chronolgisch versuchen ein Leben zu erzählen. Tatsächlich hat diese Art der Geschichte aber super funktoniert man fängt in der Kindheit hat, wechselt dann durch verscheidene Lebensabschnitte. Zuerst handelt die Geschichte über Sonja, einer Frau die ihre Karriere für ihr Kind und ihren Partner an den Nagel hängt. Sie bekommt die Diagnose Brustkrebs, sie kämpft um ihr Leben doch am Ende verliert sie es, was durch den Klappentext absehbar war. Trotzdem musste ich mir am Ende ein paar Tränen wegdrücken weil ich doch auf ein besseres Ende gehofft habe. Das letzte Viertel vom Buch erzählt Ronja einer anderen Sonja, einer Frau die sich für die Karriere entschieden hat, den Kindesvater verlassen hat und Kind und Karriere zu mangend. Sie entfremdet sich immer mehr von ihrem Kind dann kommt die Diagnose Brustkrebs, auch sie kämpft und verliert trotz allem auch den Kampf. Ich würde das Buch weiter empfehlen, es löst echte Gefühle aus weil es so nahbar ist.

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