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Produktbild: Kala
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Kala 'The thriller of the moment'

Aus der Reihe Diversified Publishing
14
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11,89 € UVP 13,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5232

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2024

Verlag

Atlantic Books

Seitenzahl

451

Maße (L/B/H)

19,4/13/3,7 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Terracotta / Elfenbein

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83895-862-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5232

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2024

Verlag

Atlantic Books

Seitenzahl

451

Maße (L/B/H)

19,4/13/3,7 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Terracotta / Elfenbein

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-83895-862-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich spannend

    In einer irischen Kleinstadt tun sich Abgründe auf, die jahrelang gut versteckt waren. Nach 15 Jahren sind die Freunde von damals nicht nur mit Fakten konfrontiert, von denen sie keine Ahnung hatten, sondern auch mit Seiten von sich selbst, die sie nicht wahrhaben wollten .... Spätestens ab der Mitte des Buches sollte man sich nichts anderes mehr vornehmen, bevor man es zu Ende gelesen hat, weil man nicht aufhören kann!

  • wal.li

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gemeinsam

    Wegen einer Hochzeit kehrt Helen zurück nach Kinlough in Irland. Fünfzehn Jahre liegt das Verschwinden ihrer Freundin Kala zurück, in dessen Nachgang Helen ihre Heimat verlassen hat. Und nun ist sie wieder da. Genauso wie der Musiker Joe und Mush, der gar nicht erst gegangen ist. So wohl fühlt sich Helen nicht. Es kommen einfach zu viele Erinnerungen hoch. Es ist nie herausgekommen, was damals mit Kala passiert sein könnte. Sie wurde noch einmal von einer Kamera aufgenommen und das war es. Ihr Freundeskreis hat das nicht überstanden. Sie war eben der Mittelpunkt. Und dann werden sterbliche Überreste gefunden. Eine Heimkehr, die alte Wunden aufreißt, so fühlt es sich für Helen an. Lieber wäre sie in Kanada geblieben. So einfach sagt man eine Hochzeitseinladung nicht mal so ab. Sie gönnt dem Paar sein Glück. Jedoch erinnert sie sich,genauso wie Joe und Mush. Dabei sind die Bilder der Vergangenheit mitunter schwer erträglich und alles andere als angenehm. Bestimmten Wahrheiten muss man sich aber stellen. Und hinzu kommt dieser Fund. Sollte das tatsächlich Kala sein? In diesem Fall wären etliche Fragen zu beantworten. Wohl auch solche, deren Antwort man lieber nicht kennen würde. Das Verschwinden der jugendlichen Kala ist für ihre Freunde ein traumarisierendes und auch einschneidendes Ereignis. Von ihrer engen Freundschaft, von ihrer Clique bleibt erstmal nichts. Ihre Wege haben sich zerstreut und die Zusammenkunft zu der Hochzeit ist eher dem guten Benehmen geschuldet. Und dennoch erinnern sie sich. Sollte mit dem Auftauchen der sterblichen Überreste doch noch alles geklärt werden können? Handelt es sich überhaupt um das, was von Kala übrig geblieben ist? Die Freunde von damals tauchen erneut in die Vergangenheit ein und auch in der Gegenwart haben sie etliche Fragen zu klären. Geschickt zusammengefügt aus den beiden Zeitebenen und den unterschiedlichen Sichtweisen der handelnden Personen entspinnt sich eine spannende Erzählung, während der sich für die Leser und Leserinnen ein Bild der Dorfgemeinschaft zusammenfügt. Dies erscheint zunächst nicht ungewöhnlich, wird aber immer düsterer. Wer hatte da was zu verbergen? Vielleicht sogar die Freunde selbst? Ob einem der Gang der Story in jedem einzelnen Moment gefällt, mag dahingestellt sein, aber packend zu lesen ist es, wenn man herausfinden möchte, wer hier die Grenzen überschreitet.  3,5 Sterne

  • omami

    aus Lannach

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unvergessene Kala

    Das Erstlingswerk des irischen Autors Colin Walsh hat zwei wesentliche Facetten: Jugendsprache, drei Erzählende. Am Beginn liest man eine Aufstellung der vorkommenden Figuren, was das Auseinanderhalten der Personen wesentlich erleichtert. Es folgt eine kurze Geschichte mit der anschließenden Abgängigkeitsanzeige. Gesucht wird Katherine "Kala" Lannan, 15 Jahre alt, zuletzt gesehen bei einer Halloweenparty im Jahr 2003. Und dann ein Sprung ins Jahr 2018. Nun erzählen Helen, die zur Hochzeit ihres Vaters nach Kinlough, einem Touristenstädtchen in Irland gekommen ist, Mush, der im Cafe seiner Mutter mitarbeitet, sein Gesicht ist durch Narben schwer verunstaltet, und Joe, der mittlerweile ein bekannter und gefragter Musiker geworden ist, jeweils in Abschnitten, die auch Rückblenden enthalten, die Geschichte von Kala und ihrer Gang. Einige Tage davor wurde eine Leiche im Wald gefunden und es erhärtet sich der Verdacht, dass es Kala sein könnte. Und nach und nach, wenn man die Geschichten alle miteinander verknüpft, entwickelt sich sowohl der Hintergrund für den Mord, als auch alle Fakten, die schließlich den Mörder entlarven. Eine langsam verdauliche, sehr berührende Geschichte, in der sich Schicksale miteinander verbinden und Freundschaften auf die Probe gestellt werden.

  • Bewertung

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Spannung

    Das Buch Kala von Colin Walsh hat es wirklich in sich! Es ist eine intensive und auch krasse Story! So ab der Hälfte ist es mehr ein Thriller, der an einigen Stellen auch wirklich brutal ist! Die Geschehnisse werden aus drei Sichtweisen beschrieben. Helen, die aufgrund einer Hochzeit eher unwillig wieder in die Stadt kommt. Dann Joe, der mittlerweile als Musiker Karriere gemacht hat. Und Mush, der niemals die Stadt verlassen hat und im Cafe seiner Mutter arbeitet. Es werden jeweils die Erinnerungen an die Jugend geweckt, vor allem zu der Zeit als ihre gemeinsame Freundin Kala plötzlich verschwunden ist. Jeder trägt irgendwie Schuld mit sich herum und hat die Geschehnisse damals nicht verwunden. Immer mehr kommt ans Licht und üble Dinge von damals wie heute werden nach und nach aufgedeckt. Der Schreibstil ist speziell und ich fand ihn sehr einnehmend. Immer direkt aus der Gedankenwelt der jeweiligen Person. Oft roh, intensiv und ungeschönt! Mich hat die Story wirklich in den Bann gezogen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, was damals passierte. Keine leichte Kost aber interessant, spannend und gut geschrieben!

  • Bewertung

    5/5

    13.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zur letzten Seite

    Colin Walshs Roman Kala wurde vom Guardien damit beworben, dass die Fans von Tana French und Donna Tartt voll auf ihre Kosten kommen. Das kann ich nur bestätigen. Der Schreibstil erinnert wirklich sehr an Tana French, dennoch macht Colin Walsh sein eigenes Ding. Ein bisschen ist man auch erinnert an den Film Super 8 von Steven Spielberg. Beide schaffen eine wunderbare Atmosphäre, in der die Handlung ihren Lauf nimmt. In der Kleinstadt Kinlough an der Westküste Irlands beginnt die Handlung im Sommer des Jahres 2003. Die Gang, wie sie sich nennt, besteht aus Joe, Aidan und Mush, das sind die Jungs und aus Kala, Helen und Aoife, das sind die Mädchen: Sie machen all das, was Jugendliche mit 15 so machen. Quatsch, Mutproben, Kabbeleien. Im November wird alles anders: Kala ist verschwunden, Kala, der Mittelpunkt der Gang. Es folgt ein Zeitsprung in das Jahr 2018. Kala wurde noch immer nicht gefunden. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, aus der von Mush, Helen und Joe.Sie blicken auf ihr Leben als 15-jährige zurück, und was daraus geworden ist. Die drei drei treffen in Kinlough wieder aufeinander. Hellen, weil sie an einer Hochzeit teilnehmen möchte, Mush lebt sowieso weiterhin dort und Joe ist ebenfalls in der Stadt. Drei Personen aus ihrer ursprünglichen Clique fehlen. Aoife ist verheiratet, hat Kinder und lebt irgendwo in Irland, Aiden, Mushs Cousin, hat Selbstmord begangen. Und natürlich Kala, das wilde Mädchen und einstige Zentrum der Gruppe, das nie wirklich erwachsen wurde, denn sie verschwand. Und dann werden Knochen gefunden, die zu Kala gehören… Das Setting in der irischen Kleinstadt ist so authentisch, dass man als Leser das Gefühl hat, gemeinsam mit den Figuren über das Kopfsteinpflaster zu gehen. Genau diese Art des Erzählens ist es, die man einfach nur genießen kann.

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