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Produktbild: Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Band 1
Artikelbild von Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Brigitte Riebe

1. Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin

Aus der Reihe Eifelfrauen
Gesprochen von
62

17,09 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1879

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420209

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1879

Gesprochen von

Yara Blümel

Spieldauer

12 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

148

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420209

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Katjuschka

    5/5

    17.07.2023

    Hörbuch-Download

    Haus Nummer 18

    Trier, 1920: Am Tag ihrer Volljährigkeit erfährt die Fabrikantentochter Johanna, dass sie von einer bis dahin völlig unbekannten Tante einen Bauernhof in der Eifel geerbt hat. Bei Nachfragen zu dieser Tante Lisbeth verstummt die Familie. Welches Geheimnis umgibt die Schwester des Vaters? Johanna, einzige Tochter nach vier älteren Brüdern, verlässt - gegen den Willen der Eltern - zum ersten Mal das behütete Umfeld. Denn mit dem Erbe ist eine Bedingung verbunden: Johanna muss 6 Monate nach Altenburg in das Haus Nr. 18 ziehen, dort leben und sich um die Tiere kümmern! Im Haus der Füchsin, wie der Hof genannt wird, erhält Johanna Hilfe von Nachbarin Kätt und sie lebt sich nach und nach ein. Das Leben ist nicht einfach für die verwöhnte Städterin und die Arbeit ist stellenweise recht hart. Aber Johanna ist mutig und fest entschlossen ihr Erbe anzutreten, denn nun kann die junge Frau endlich ein freies und selbstbestimmtes Leben führen! Die Dorfbewohner sind zuerst skeptisch, aber Kätt, deren Schwester Eva und Schwägerin Lika werden zu engen Freundinnen, die sich gegenseitig unterstützen. Mit Hilfe der drei Frauen lernt Johanna alles was sie braucht, um den Hof der Tante zu führen. Als sie den belgisch-französischen Wildhüter Marc Degré kennengelernt, hat Johanna nicht nur ihre große Liebe gefunden, auch bekennt sie sich endgültig zu ihrer neuen Heimat, ihrem neuen Leben. Die einzige Unterstützung aus der Familie kommt zuerst nur von Bruder Christoph, etwas später aber auch von Bruder Heinrich und seiner Frau Greta. Christophs Zwilling Georg, ein ewiger Opportunist, distanziert sich jedoch von der Schwester, macht ihr das Leben schwer. Als Johanna hinter das Geheimnis um Tante Lisbeth kommt, bricht sie mit den Eltern. In den nun folgenden Jahren hält das Leben in Altenburg noch einige Höhen und Tiefen für Johanna bereit! Dieser erste Teil einer Dilogie umfasst den Zeitraum von 18 Jahren und man begleitet die junge, unerfahrene Johanna auf ihrem Weg zu einer starken und kämpferischen Frau und Mutter. Die Autorin Brigitte Riebe hat hier eine unglaublich fesselnde Geschichte erdacht, die einen sofort in ihren Bann zieht. Auch wenn viele Personen in der Handlung auftauchen, wird es nie kompliziert oder gar undurchsichtig. Im Gegenteil: Sie alle tragen einen wichtigen Teil zu einer vielschichtigen, interessanten und spannenden Geschichte bei und machen sie dadurch ausgesprochen lebensecht. Die unterschiedlichen Protagonist(inn)en sind sehr differenziert und mit viel Charakter beschrieben, die Atmosphäre scheint fast greifbar und die Entwicklung ist nahezu perfekt in einen sehr gut recherchierten historischen Hintergrund verpackt. Und auch wenn die politische Veränderung innerhalb Deutschlands nicht im Vordergrund der Handlung steht, so zeigt sich doch der teils dunkle Einfluss auf das Leben der Menschen. Am Ende dieses ersten Teiles ist Johanna fast 40. Hat sie, Witwe mit zwei Töchtern, in dem Niederländer Cees noch einmal den Mann für's Leben gefunden? Und wie geht es mit den anderen Charakteren weiter? Im zweiten Teil der Eifelfrauen geht es nach dem Krieg weiter und ich bin definitiv wieder dabei!

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das einen nicht mehr los lässt

    Im Buch 'Eifelfrauen' Das Haus der Füchsin von Brigitte Riebe geht es um Johanna Fuchs, eine Fabrikantentochter, die in der Eifel ein Haus mit Land und Tieren, von einer ihr unbekannten Tante erbt. Gegen den elterlichen Willen zieht sie in die Eifel, um dort ein selbstbestimmtes , freies Leben zu führen und sich selbst zu finden. Die Autorin beschreibt mit einfühlsamen Worten wie es Johanna in diesen bewegten Zeiten geht, wie sie durch den Alltag auf dem Land und das Miteinander mit den Leuten im Dorf erwachsen wird und auch mit schweren Schicksalsschlägen zurecht kommen muss. Brigitte Riebe beschreibt das Leben in der Eifel so anschaulich, dass man das Gefühl hat dort und mitten drin zu sein. Sie zeigt die Probleme in Deutschland in den 20er und 30er Jahren auf und schafft es trotzdem eine ans Herz gehende und spannende Geschichte zu erzählen, die den Leser von Anfang an nicht mehr los lässt. Das Buch ist wahnsinnig kurzweilig und besonders die Beziehung von Johanna zu ihrer Füchsin und den anderen Tieren hat mich sehr berührt. Die Autorin hat es mit diesem Buch geschafft mich absolut abzuholen, mit den Charakteren zu fühlen und mich den Alltag vergessen zu lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Geschichte. Das Buch hat definitiv 5 von 5 Sternen verdient und ist eine klare Leseempfehlung !!!

  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    19.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein hervorragender Reihenauftakt

    Meine Meinung: Johanna Fuchs wird völlig überrascht, als sie von eine ihr unbekannten Tante einen Bauernhof im Eifeldorf Altenburg erbt. Nie haben ihre Eltern ihr von Tante Lisbeth erzählt und auch nach dem Erbe schweigt sich der Rest der Familie aus. Schließlich entscheidet Johanna sich nach Altenburg zu reisen und sich den Bauernhof, den sie als Alleinerbin erhalten hat, genauer anzuschauen. Eigentlich spielt sie mit dem Gedanken, den Hof zu verkaufen und in ihr bisheriges Leben zurückzukehren. Doch dann findet sie einen wunderschön angelegten Hof, der in einer idyllischen Gegend gelegen ist. Sofort führt Johanna sich so wohl, wie schon lange nicht mehr und sie spürt, dass sie hier leben möchte. Obwohl ihre Eltern nicht damit einverstanden sind, entschließt sich Johanna auf diesem Bauernhof, der umgeben von herrlichen Wäldern liegt. Schnell findet sie Gefallen daran, den Hof zu bewirtschaften und ihre Liebe zu den Tieren. Besonders eine Füchsin, die immer wieder aus dem Wald tritt, hat es ihr angetan. Doch dann findet Johanne etwas heraus, was ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Fazit: Von der ersten Seite an, konnte mich der historische Roman in den Bann ziehen. Brigitte Riebe hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Johanna war mir sehr sympathisch und ich habe mit ihr mitgefiebert. Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich oben gehalten, so dass es mir schwer viel, dass Buch aus der Hand zu legen. Von mir erhält der 1. Band dieser Reihe 5 von 5 Sterne und ich möchte mich bei der Autorin für die wundervollen Lesestunden bedanken.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutige Frauen

    Brigitte Riebe Eifelfrauen Das Haus der Füchsin Wunderlich 2023 Das Buch Eifelfrauen spielt in der Zeit von 1920 bis 1938. Johanna Fuchs, eine Fabrikantentochter aus Trier, erbt das Haus ihrer vermeintlichen Tante, dem schwarzen Schaf der Familie. Ihre „Eltern“ wollen nicht, dass sie das Erbe annimmt. Johanna ist neugierig und wohnt „Probe“ in dem Haus, füttert die Tiere, lernt selbst zu waschen, den Haushalt zu machen und sich selbst zu finden. Sie ist künstlerisch begabt, was sie noch nicht wusste. Ich kannte die Autorin Brigitte Riebe von den Ägyptenbüchern, die ich früher sehr gerne und oft gelesen habe. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich bei Instagram, durch Helgas Bücherparadies, das Buch Eifelfrauen – Das Haus der Füchsin gewonnen habe. Samt tollen Lesezeichen und einer wunderschönen Fuchsbrosche. Der Schreibstil von Brigitte Riebe gefällt mir, so war ich gleich – per Kopfkino – in dem Buch. Es hat mich mitgerissen, so dass es in der üblichen Zeit ausgelesen war. Ich mag die Protagonisten, sie sind gut gezeichnet bzw. beschrieben. Vor allem Johanna und ihre Mutter sind meine mutigen Lieblinge. Ich habe mitgelitten. Es wurde sehr gut skizziert, wie aus einer reichen Fabrikantentochter eine junge Frau wurde, die ihr Leben allein bestreitet und ihren Unterhalt selbst verdient. Zugleich ist das Buch irgendwie humorvoll und so konnte ich einige Male herzhaft lachen. Die Zeit wurde sehr gut porträtiert, so dass ich alles gut nachvollziehen konnte. Vor allem die Zeit der Geldentwertung und die Nazizeit. Die Farben des Covers passen gut in die historische Zeit. Toll fand ich das Inhaltsverzeichnis der wichtigsten Figuren. Insgesamt gesehen, finde ich das Cover nicht so gut, weil die Johanna im Buch ganz anders aussieht und die Frau auf dem Cover – für meinen Geschmack - zu modern ist. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: „Eifelfrauen - Das Haus der Füchsin“ ist ein sehr einfühlsamer, mit einer Portion Humor versehener Roman. Dazu gefielen mir das Historische und die Protagonisten, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. 5 Feensternchen.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brigitte Riebe Eifelfrauen…

    Brigitte Riebe Eifelfrauen Das Haus der Füchsin Wunderlich 2023 Mutige Frauen Das Buch Eifelfrauen spielt in der Zeit von 1920 bis 1938. Johanna Fuchs, eine Fabrikantentochter aus Trier, erbt das Haus ihrer vermeintlichen Tante, dem schwarzen Schaf der Familie. Ihre „Eltern“ wollen nicht, dass sie das Erbe annimmt. Johanna ist neugierig und wohnt „Probe“ in dem Haus, füttert die Tiere, lernt selbst zu waschen, den Haushalt zu machen und sich selbst zu finden. Sie ist künstlerisch begabt, was sie noch nicht wusste. Ich kannte die Autorin Brigitte Riebe von den Ägyptenbüchern, die ich früher sehr gerne und oft gelesen habe. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich bei Instagram, durch Helgas Bücherparadies, das Buch Eifelfrauen – Das Haus der Füchsin gewonnen habe. Samt tollen Lesezeichen und einer wunderschönen Fuchsbrosche. Der Schreibstil von Brigitte Riebe gefällt mir, so war ich gleich – per Kopfkino – in dem Buch. Es hat mich mitgerissen, so dass es in der üblichen Zeit ausgelesen war. Ich mag die Protagonisten, sie sind gut gezeichnet bzw. beschrieben. Vor allem Johanna und ihre Mutter sind meine mutigen Lieblinge. Ich habe mitgelitten. Es wurde sehr gut skizziert, wie aus einer reichen Fabrikantentochter eine junge Frau wurde, die ihr Leben allein bestreitet und ihren Unterhalt selbst verdient. Zugleich ist das Buch irgendwie humorvoll und so konnte ich einige Male herzhaft lachen. Die Zeit wurde sehr gut porträtiert, so dass ich alles gut nachvollziehen konnte. Vor allem die Zeit der Geldentwertung und die Nazizeit. Die Farben des Covers passen gut in die historische Zeit. Toll fand ich das Inhaltsverzeichnis der wichtigsten Figuren. Insgesamt gesehen, finde ich das Cover nicht so gut, weil die Johanna im Buch ganz anders aussieht und die Frau auf dem Cover – für meinen Geschmack - zu modern ist. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: „Eifelfrauen - Das Haus der Füchsin“ ist ein sehr einfühlsamer, mit einer Portion Humor versehener Roman. Dazu gefielen mir das Historische und die Protagonisten, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. 5 Feensternchen.

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