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Michael Hirtzy

1. Die Grenze der Dunkelheit

Die Grenze der Dunkelheit

Gesprochen von
7

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Dors

Spieldauer

10 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988181657

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Christiane Dors

Spieldauer

10 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Audio4You

Sprache

Deutsch

EAN

9783988181657

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  • Bewertung

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt für Fans der alten Filmklassiker (Event Horizon bspw)

    Heute habe ich wieder ein ganz besonders düsteres und spannendes Buch für euch. Ich lese Bücher aus dem Science-Fiction-Genre sehr gerne. Das kommt unter anderem von meiner Vorliebe für Filme zustande. Daher freute ich mich sehr, dass ich dieses Buch auf der Vienna Comic Con beim Stand von Michael Hirtzy, den ich bereits von einer anderen Buchmesse kannte, entdeckt habe. Optisch ist es wirklich schön. Passt auch super zur Handlung. Diese ist recht einfach erklärt. Der Jungfernflug des Forschungskreuzers Koukishin scheitert und das Schiff geht verloren. Jahre später, auf der Suche nach einem Hinweis, dass das Schiff noch existiert, bricht eine kleine Crew auf, dieses zu bergen. Die Hoffnung auf Überlebende ist gering. Nach 40 Jahren ist das ja auch kein Wunder. Viel spannender ist die Frage, was die Mannschaft des Rettungsschiffes vorfinden wird? Ein verwaistes, nahezu verfallenes Schiff mit ein paar Skeletten an Bord? Der erste Teil der Frage ist fast korrekt. Beim zweiten Teil reicht nicht einmal die Fantasie eines größenwahnsinnigen Wissenschaftlers aus, um die Gefahr zu beschreiben, die dort auf unser Bergungsteam wartet. Spätestens bei der ersten Begegnung mit der Bedrohung musste ich direkt an einen alten Film namens „Virus – Schiff ohne Wiederkehr“ denken. Natürlich könnte man auch Filme wie Alien, Event Horizon und Das Ding aus einer anderen Welt als Beispiel für diese Handlung nehmen. Fakt ist, euch erwartet eine rasante, gruselige, klaustrophobische, verstörende, hoffnungslose und extrem spannende Handlung. Dennoch habe ich mir sehr viel Zeit mit dem Buch gelassen (mein einziger Vorsatz für 2026), um es vollends genießen zu können und nichts zu verpassen oder zu überlesen. Die Charakterentwicklung können wir recht schnell abhaken. Jedes Mitglied der Crew dachte, die Lage unter Kontrolle zu haben, bis sich diese recht schnell in Luft auflöste, bzw. in dem Wesen, welches sie auf dem verschollenen Schiff traf. Wenn ihr Probleme mit Blut, Verstümmelung, psychische Leiden und Verlust habt, könnte das Buch zu viel für euch sein. Jedoch ist es genau das, was ich bei diesem Buch erwartet habe. Eine Bedrohung aus dem Weltraum, aus einer anderen Dimension (scheinbar) geht meistens nicht lächelnd mit ausgestreckter Hand auf euch zu, um Hallo zu sagen. Diese reißt euch selbigen ab und verprügelt euch damit. Und sonst so? Natürlich könnte ich mich fragen, warum man nur eine Handvoll Experten auf diese Mission geschickt hat, obwohl es sehr verdächtig ist, dass Jahre später ein einst verschollenes Schiff wieder auftaucht und brav darauf wartet, besucht zu werden. Warum wurde ein anderes Rettungsteam nicht stutzig, als es kein Signal mehr von diesem Team bekam und dementsprechend sofort aufbrach, anstatt zu warten? Alles wichtige Fragen. ABER hier geht es nicht darum, eine unfassbar realistische Geschichte zu erzählen und mit Fakten um sich zu werfen. Ich wurde gut unterhalten und würde gerne mehr Bücher aus diesem Universum lesen.

  • Rita

    5/5

    11.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fremde Intelligenz bedroht die Menschheit

    "Die Grenze der Dunkelheit" von Michael Hirtzy handelt von einem Forschungsraumschiff, das aufgebrochen ist, um Portalreisen zu erkunden und am Rande unseres Sonnensystems strandet. An Bord eine unbekannte Intelligenz. Das Buch ist spannend geschrieben. Ich konnte sofort mit den Protagonisten warm werden und ihre Handlungen gut nachvollziehen. Am besten gefallen hat mir aber die fremde Intelligenz. Sie war sehr gut ausgearbeitet und hat für spannende, wenn nicht gar gruselige Momente gesorgt. Den Lesenden wurde dabei deutlich gemacht, wie vorsichtig man im Umgang mit noch nicht endgültig erforschter Technologie sein sollte. Alles ist allem ist "Die Grenze der Dunkelheit" ein sehr spannendes Buch, dass mich sehr gut unterhalten hat. Eine klare Empfehlung für alle Freunde von "Event Horizon" und "Star Trek".

  • Klaus

    4/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wir sind nicht allein

    Ein kleines Kurierschiff ist unterwegs zu einem havarierten Schiff, der Koukishin, die vor Jahrzehnten auf ihrem Jungfernflug verschwand und seitdem unauffindbar war. An Bord damals Ishmael Molina, ehrgeiziger Wissenschaftler und Schöpfer des exprimentellen Antriebs, der auf dem Flug getestet werden sollte. Nun ist seine Enkelin Erin unterwegs um auf dem wiederaufgetauchten Schiff nach Antworten zu suchen und Antworten wird sie bekommen, aber nicht die, auf die sie gehofft hatte. Mit "Die Grenze der Dunkelheit" legt Autor Michael Hirtzy so ein bisschen den Grundstein für seine später folgende "Vorteks" Reihe, den auch hier geht es um experimentelle Antriebe, das Reisen eben über die bekannte Grenze des Universums hinaus und um das, was uns hinter dieser Grenze erwartet. In diesem Fall das pure Grauen. Der Autor erzählt spannend eine recht klassische Sci-Fi Story, beginnend mit dem überraschenden Fund des verschwundenen Schiffes und dem anschließenden Versuch der Bergung. Schnell spitzen sich die Ereignisse zu, dem Leser ist die Gefährlichkeit der Mission früher klar als den Beteiligten und während diese sich auf Spurensuche begeben erhält man durch Rückblenden Einblicke in die Ereignisse, die zum Verschwinden des Schiffs führten. Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, oder Genreneulinge, denn einige Beschreibungen sind schon etwas heftiger. Sci-Fi Fans werden schnell Ähnlichkeiten zu Filmen wie Event Horizon, oder The Thing feststellen. Der Autor macht hier keinen Hehl aus seinen persönlichen Vorlieben und hat das ein, oder andere Element in seine Geschichte übernommen. Generell finde ich das auch gar nicht schlimm, solange es nicht abgeschrieben aussieht, oder zu plakativ ist. Da diese Art Geschichten genau das ist, was ich persönlich auch sehr gern mag, hat es für mich gut gepasst. Mit Erin, ihrer Frau Jantila und der Technikerin Anjing hat der Autor wieder starke Frauenfiguren geschaffen, die in schier ausweglosen Situationen ums Überleben kämpfen müssen. Manchmal wirken sie etwas zu stereotyp und manchmal sind mir die Dialoge ein wenig hölzern, aber im Grunde passt das ganz gut zur Story an sich. Technische Details werden nicht zu detailiert geschildert, es bleibt viel Platz für mein ganz persönliches Kopfkino. Die Mischung aus klassischem Weltraumabenteuer und Horrorelementen ist gut gelungen und sorgt für die nötige Spannung

  • Bewertung

    aus Glauchau

    4/5

    29.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ziemlich heftig

    „...Jede Weiterentwicklung ist schmerzhaft. Wer Neues entdecken will, muss akzeptieren, dass nicht alle den Weg dorthin überstehen...“ Als Ishmael diese Worte von sich gibt, ahnt er nicht im Mindesten, was noch auf ihn zu kommt. Der Autor hat eine spannende, aber teilweise sehr heftige Geschichte geschrieben. Ich hatte mit SF gerechnet, weniger mit Horrorszenarien. Der Roman folgt nicht dem zeitlichen Ablauf der Handlung. Dadurch ergibt sich ein hoher Spannungsbogen. Erin macht sich in einem Raumschiff mit ihrer Frau, der Ärztin Jantila, auf den Weg, um das Forschungsschiff ihres Großvaters Ishmail Molina zu finden. Der wollte durch ein Portal die Galaxis erreichen. Erin hatte von einem Fremden einen Datenträger ihres Großvaters erhalten. Wie das funktioniert hat, wurde mir allerdings im Laufe des Buches nicht klar. Es gelingt ihnen, am Rande des Sonnensystems das Raumschiff zu finden. Was sie dort vorfinden, wirft eine Reihe an Fragen auf. Erst nach und nach wird deutlich, dass Ishmail bei dieser Reise mit dem Leben der Besatzung gespielt hat. Er wollte einen Evolutionsschub für die Erde. Es gelingt ihm gerade noch, eine Warnung auszusprechen. Die Rückkehr des Raumschiffs aus dem Portal könnte das Ende des bisherigen Lebens bedeuten. Die astronomischen und physikalischen Hintergründe der Geschichte werden nach und nach verdeutlicht. Hier werden ein bisschen Fakten der Quantenphysik eingezogen. Die technische Seite allerdings kommt mir zu kurz. Wer aktionsreiche SF mag, ist bei dem Buch richtig.

  • Nenatie

    4/5

    24.11.2022

    eBook (ePUB)

    Die Grenze der Dunkelheit

    "Die Grenze der Dunkelheit" bietet gute, unheimliche Unterhaltung. Ein bisschen eine Mischung aus Dead Space und Event Horizon. Perfekt für einige gruselige Lesestunden. Wer Geschichten in die Richtung lesen möchte sollte zum Buch greifen. Am Ende des Buches sind die Conten Notes zu finden. Und allgemein ist das Buch sehr schön aufgemacht. Viel liebe zum Detail und es gibt schöne Illustrationen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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