»Das Novellen-Quartett« ist eine Sammlung von vier Novellen, die von Schicksal, Sehnsucht, Liebe und Kunst erzählen. In »Westwärts leuchten die Sterne« begleiten wir einen jungen Mann auf seiner Heimkehr von der Ostfront zur Liebe seines Lebens. In »harmonia mundi« erleben wir das faszinierende Sternenzelt durch die Augen eines begabten Wissenschaftlers. In »Mit den Augen der Odile« tauchen wir in die wunderbare Welt des Mittelalters ein. Und in »Rückkehr nach Regensburg« kehrt ein Mann nach vielen Jahren in seine Heimatstadt zurück, um seiner Jugendliebe zu begegnen. Diese vier Novellen sind geprägt von spannenden Wendungen und lebendigen Charakteren. Sie laden uns ein, mit ihnen zu träumen, zu leiden, zu lieben und zu hoffen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
25.06.2024
Buch (Taschenbuch)
unverwechselbar bewegend
Eine Sammlung vier einzigartiger Novellen von Rüdiger Marmulla.
Vier Geschichten die uns mitnehmen in Gefühlswelten, Gedanken und Erlebnisse verschiedener Protagonist*innen. Die uns fühlen und erkennen lassen worauf es im Leben ankommt, die uns auf Reisen ihres Lebens mitnehmen, die bewegend sind…
Der Schreibstil von Herrn Marmulla ist sehr eindrücklich und zeichnet sich durch klare Bilder und bewegte Sprache aus. Das Wesentliche wird unverwechselbar auf den Punkt gebracht und durch die kurzen Abschnitte bzw. Kapitel entsteht ein abwechslungsreiches und fesselndes Lese-Erlebnis.
Besonders beeindruckt haben mich dabei die Geschehnisse der Weltkriege und des Mittelalters, zum einen machen sie mich betroffen, zum anderen zeigen sie aber auch, dass es Hoffnung gibt, dass Gott da ist und er einen nicht allein lässt.
Ein ganz besonderes und eindrückliches Leseerlebnis!
LisaDi
5/5
16.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Bewegend und lehrreich
Westwärts leuchten die Sterne – so heißt das erste von vier Novellen. Die Geschichte eines Mannes, der am Anfang seines Lebens steht, als der Krieg ausbricht und er einberufen wird. Was bringt die Zukunft ihm und seiner Familie?
In der zweiten Novelle - Harmonia mundi, Das Vermächtnis des Himmelsvermessers – steht unser Universum mit seinen Sternbildern im Mittelpunkt. Es ist sehr interessant, wie der Zusammenhang des Universums mit unserem Schöpfer hergestellt wird.
- Zitat: Ich glaube, es gab einmal einen göttlichen impetus, einen Anstoß. Und seither bewegen sich die Wandelsterne und der Fixsternhimmel harmonisch auf ihren Bahnen, vergleichbar mit den Schwingungen, die von einem Musikinstrument ausgehen, das angeschlagen wurde. Und der Musiker ist in diesem Fall der Schöpfer selbst.-
Ein kleines Mädchen, welches blind zur Welt kommt, darf Gottes Wunder nicht nur einmal, sondern ihr ganzes Leben lang erleben und für ihn wirken. In der dritten Novelle – Mit den Augen der Odile – lesen wir von vielen Wundern Gottes, die sehr bewegend sind.
In der letzten Novelle – Rückkehr nach Regensburg, Auf den Spuren meiner ersten Liebe – geht es um Neuanfänge, Zweite Chancen und Vergebung. Eine Geschichte, die zeigt, dass Gott über viele Jahre lang führt und am Ende sein Wunder vollbringt.
Auch wenn jede Novelle ein ganzes anderes Thema anspricht, so sind sie alle doch miteinander verbunden. Gottes Führung wird in jeder Novelle sichtbar.
Eine Novelle besteht aus vielen kleinen Kapiteln, sodass man nach jedem Kapitel Zeit hat, über das Gelesene nachzudenken. Es hat mich berührt und ich konnte viele Aspekte für mich mitnehmen.
Rüdiger Marmulla hat einen angenehmen und verständlichen Schreibstil, der sich gut und gerne lesen lässt.
LisaDi
aus Tuttlingen
5/5
16.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Bewegend und lehrreich…
Bewegend und lehrreich Westwärts leuchten die Sterne – so heißt das erste von vier Novellen. Die Geschichte eines Mannes, der am Anfang seines Lebens steht, als der Krieg ausbricht und er einberufen wird. Was bringt die Zukunft ihm und seiner Familie? In der zweiten Novelle - Harmonia mundi, Das Vermächtnis des Himmelsvermessers – steht unser Universum mit seinen Sternbildern im Mittelpunkt. Es ist sehr interessant, wie der Zusammenhang des Universums mit unserem Schöpfer hergestellt wird. -Zitat: Ich glaube, es gab einmal einen göttlichen impetus, einen Anstoß. Und seither bewegen sich die Wandelsterne und der Fixsternhimmel harmonisch auf ihren Bahnen, vergleichbar mit den Schwingungen, die von einem Musikinstrument ausgehen, das angeschlagen wurde. Und der Musiker ist in diesem Fall der Schöpfer selbst.- Ein kleines Mädchen, welches blind zur Welt kommt, darf Gottes Wunder nicht nur einmal, sondern ihr ganzes Leben lang erleben und für ihn wirken. In der dritten Novelle – Mit den Augen der Odile – lesen wir von vielen Wundern Gottes, die sehr bewegend sind. In der letzten Novelle – Rückkehr nach Regensburg, Auf den Spuren meiner ersten Liebe – geht es um Neuanfänge, Zweite Chancen und Vergebung. Eine Geschichte, die zeigt, dass Gott über viele Jahre lang führt und am Ende sein Wunder vollbringt. Auch wenn jede Novelle ein ganzes anderes Thema anspricht, so sind sie alle doch miteinander verbunden. Gottes Führung wird in jeder Novelle sichtbar. Eine Novelle besteht aus vielen kleinen Kapiteln, sodass man nach jedem Kapitel Zeit hat, über das Gelesene nachzudenken. Es hat mich berührt und ich konnte viele Aspekte für mich mitnehmen. Rüdiger Marmulla hat einen angenehmen und verständlichen Schreibstil, der sich gut und gerne lesen lässt.
Bewertung
5/5
02.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Schöne Sammlung an tollen Geschichten
Vor kurzem habe ich eine Freundin noch gefragt was Novellen eigentlich überhaupt sind und nun hab ich mit diesem Buch die Antwort gefunden:
Es ist als würde ein alter Freund dir nach langer Zeit bei einem Bier erzählen was ihm so widerfahren ist.
Die Geschichten haben alle ihre eigene Thematik, die völlig unterschiedlich scheint, aber der Autor verbindet sie durch die Einbindung persönlicher Erfahrungen und einem guten Bezug zu christlichen Werten.
Alle lesen sich leicht und unterhaltsam und haben es im Lesefluss früher oder später immer geschafft mich zu fesseln, so dass ich das Buch nicht weglegen wollte.
Die persönlichen Bezüge haben mich sehr angerührt und sind ein sehr wertvoller Aspekt jeder einzelnen Geschichte.
Auch die christlichen Bezüge in unterschiedlichster Art waren gut durchdacht und nicht aufdringlich, was sehr angenehm in jede Geschichte gepasst hat.
Rundum war ich sehr angetan von dieser Sammlung und würde sie ohne Bedenken weiter empfehlen.
Bewertung
aus Magdeburg
5/5
26.05.2024
Buch (Taschenbuch)
Vier Novellen - eine Gemeinsamkeit
Rüdiger Marmulla vereint in dieser Sammlung vier Novellen mit unterschiedlichen Themen.
In „Westwärts leuchten die Sterne“ erzählt der Autor die Geschichte eines jungen Mannes, der sich im Zweiten Weltkrieg von drei Sternen leiten ließ, die ihn zu seiner großen Liebe führten. Sie führt die Schrecken des Krieges vor Auge, gibt aber auch Hoffnung, denn die Liebe zu Maria gab Willi die Kraft, zu überleben.
„harmonia mundi“ berichtet von der fiktiven Begegnung zwischen Johannes Kepler und dem Steinmetz Caspar, die in diesem, aber auch im Leser den Sternenhimmel, die Mathematik und Physik nahebringen möchte. Das Besondere hier sind die schlicht gehaltenen Illustrationen, die das Geschriebene verständlich machen.
„Mit den Augen der Odile“ hat Rüdiger Marmulla für seine Tochter geschrieben, eine Geschichte, die von einem tiefem Glauben zeugt.
Und schließlich trifft in „Rückkehr nach Regensburg“ ein Mann bei einem Besuch seiner Heimatstadt seine Jugendliebe wieder. Diese Geschichte ist Auftakt zu weiteren Erzählungen um Richard und Dana.
Rüdiger Marmulla schreibt seine Novellen schnörkellos in meist kurzen und klaren Sätzen, die gut zu lesen sind. Die Protagonisten sind lebendig beschrieben. Allen vier Erzählungen ist gemeinsam, dass sie einladen, sich mit dem christlichen Glauben auseinander zu setzen. Bei den beiden Geschichten, die von Odile und Kepler handeln, scheint dies selbstverständlich, aber auch bei den beiden aktuellen Novellen wird der Glaube der Protagonisten sehr deutlich.
Fazit: vier wunderbare Novellen – eine Leseempfehlung
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