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Band 1

Der Bärbeiß

Aus der Reihe Bärbeiß
6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

23,2/17,4/1,8 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Avocado / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948690-27-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Verlag

Kibitz Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

23,2/17,4/1,8 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Avocado / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948690-27-4

Herstelleradresse

Kibitz Verlag
Moorfuhrtweg 9 d
22301 Hamburg
DE

Email: info@kibitz-verlag.de

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  • LeLiPä

    5/5

    26.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Comicadaption des Klassikers aus 2013 - Freundschaft pur!

    Bereits im Jahr 2013 erschien Der Bärbeiss von Annette Pehnt und Jutta Bauer im Hanser Verlag. Nun liegt das Kinderbuch im neuen Kleid, in einer Comicadaption vor. Neu interpretiert von der mehrfach prämierten Autorin und Illustratorin Josephine Mark. In vier Kapiteln wird die Geschichte des grantigen Bärbeiss erzählt, der neuerdings inmitten einer idyllischen Berglandschaft in einem kleinen Dorf lebt. Dort könnte das Leben nicht schöner sein... Während der Pinguin sich um eine kleine Tierkinderschar kümmert und sie liebevoll mit Eissorten wie Fisch- oder Karotteneis versorgt, erklingt ein sehr lautes Geräusch aus der Nachbarschaft. Der Bärbeiss ist in das alte Waschbärhaus eingezogen, und alle Dorfbewohner wollen ihn kennenlernen. Vorneweg das kleine Tingeli im Tütü mit gelben Haarschleifchen. Mutig klopft es an die Tür des neuen Bewohners. „Das macht man doch so: Du gehst zu deinen Freunden und bringst gute Laune mit und sie freuen sich, wenn du kommst.“ Weit gefehlt, denn das grummelige monsterähnliche Geschöpf ist alles andere als freudig überrascht. Er findet alles grässlich, hat permanent schlechte Laune, schaut immer griesgrämig drein und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Da hat er die Rechnung aber ohne Tingeli gemacht. Dieser gibt partout nicht auf und sucht den Kontakt zum Bärbeiss auf unterschiedlichste Art und Weise: er backt Kuchen, kleidet sich noch hübscher, lädt ihn zum Kaffee ein, bastelt ihm einen tollen Drachen und kümmert sich um Bärbeiss` verdorrten Garten. Aber schafft es das kleine, unglaublich liebe, hilfsbereite und sympathische Tingeli wirklich die sanfte Seite des Bären herauszukehren? Mit unterschiedlich vielen Panel pro Seite und durchgängig bunt illustriert, vermittelt das Buch eine wichtige Botschaft zum Thema Freundschaft. Eine sehr gelungene Comicadaption des Klassikers aus dem Jahr 2013.

  • lesenmitausblick

    5/5

    11.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig! Toller Kindercomic, der auch Erwachsenen gefällt.

    Seit „Trip mit Tropf“ sind wir echt große Fans von Josephine Mark. Ihr neuer Comic „Der Bärbeiss“ untermauert das noch mehr. Er ist gerade frisch im Kibitz Verlag erschienen. Es handelt sich dabei um eine Comicadaption der Bärbeiß-Bücher von Annette Pehnt und Jutta Bauer. Kennt ihr die? Ich muss gestehen, dass ich den Bärbeiß noch nicht kannte. Aber nach dem Lesen des Comics weiß ich, dass ich die Bärbeißbücher ganz unbedingt lesen sollte. Bereits das Cover lässt erkennen, dass es sich um einen Comic von Josephine Mark handelt. Farbgebung und Pinselstrich sind unverkennbar ihre Handschrift. Im alten Waschbärhaus ist ein neuer Nachbar eingezogen, den noch niemand im Dorf zu Gesicht bekommen hat. Zusammen mit dem Pinguin, den Graureiherchen und zwei der Hasenkinder möchte das Tingeli den neuen Nachbarn willkommen heißen. Es stellt sich jedoch heraus, dass der neue Nachbar ganz und gar nicht erfreut ist. Er ist grummelig, abweisend und echt mies gelaunt. Doch das Tingeli gibt nicht auf. Es schlägt dem Bärbeiß vor, das Besuchen zu üben und lädt ihn zu sich ein. Aber der Bärbeiß ist eine echt harte Nuss und hat an allem etwas auszusetzen. Das Tingeli ist jedoch genauso hartnäckig und gibt nicht auf. Mit einer großen Portion guter Laune und strahlender Freundlichkeit knackt es nach und nach die harte Schale des Bärbeiß. Die Dialoge zwischen dem Tingeli und dem Bärbeiß sind einfach großartig - witzig und tiefgründig zugleich. Josephine Mark zeichnet die Protagonisten ihres Comics wie schon in „Trip mit Tropf“ mit auf das Wesentliche reduziertem Gesichtsausdruck. Augen und Mund drücken mit wenigen Strichen alles aus, was der Gefühlswelt der Figuren entspricht. Da bedarf es nicht vieler Worte. Aber genau dadurch schafft sie es, die Figuren noch intensiver wirken zu lassen. Ich finde es bemerkenswert, wie sich das Tingeli und der Bärbeiß einerseits einander annähern, aber wie sie sich gleichzeitig auch ins Herz der Leserschaft schleichen. Das große Herz des Tingeli und ihrer unerschütterlichen Freundlichkeit und Offenheit ist beneidenswert. Umso mehr fühlt man mit ihr mit, als sie sich schwer getroffen und enttäuscht zurückzieht, weil der Bärbeiß die Fingerlinge verscheucht hat. Berührend auch die Versuche des Griesgrams, das Tingeli wieder aufzumuntern. Immer wieder eckt der Bärbeiß mit unbeholfenen Versuchen der Annäherung in der Dorfgemeinschaft an. Herzzerreißend wie das Tingeli während eines schlimmen Streits zwischen Bärbeiß und Pinguin davonläuft, weil Streit ihr Angst macht. Ich mag diesen neuen Comic von Josephine Mark von vorne bis hinten! Figuren, Farbgebung, Dialoge, das Spiel mit den Comicelementen – Bewegung im Bild, Lautmalereien, Verbindung der Panels. Empfohlen ab 5 Jahren, kann ich mir diesen Comic auch sehr gut in der Grundschule vorstellen. Er bietet tolle Gesprächsanlässe über das Fremd sein, Offenheit, Toleranz, Freundschaft und den Umgang miteinander. Zudem ist er im Hardcover erschienen. Perfekt geeignet also auch als Klassenlektüre. Auf der Seite des Verlags gibt es übrigens einen zuckersüßen Buchtrailer. Schaut ihn euch unbedingt an! Ach, ich hoffe, dass es noch viele weitere Comics von Josephine Mark geben wird und freue mich jetzt schon drauf!

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vier wunderbare Geschichten zum Lachen und Schmunzeln. Lustig und einfühlsam erzählt und zauberhaft gezeichnet.

    Inhalt: Der Pinguin verteilt gerade sein selbstgemachtes Eis an die Hasenkinder, Graureiher und das Tingeli als plötzlich ein ohrenbetäubendes Krachen und Rumpeln ertönt. Ein geheimnisvoller neuer Nachbar ist im alten Waschbärenhaus eingezogen und werkelt fleißig herum. "Bärbeiß" steht auf seinem Briefkasten. Doch niemand hat ihn bisher zu Gesicht bekommen. Vielleicht ist er nur etwas schüchtern? Kurzentschlossen macht das Tingeli den ersten Schritt und klopft - die halbe Dorfgemeinschaft im Schlepptau - an die Türe. Der Bärbeiß allerdings ist über diesem Besuch alles andere als erfreut. Er mag keinen Besuch! Er hat keine Freunde und will auch keine haben! Doch er hat nicht mit der Hartnäckigkeit des Tingelis gerecht: freundlich und fröhlich versucht es immer auf's Neue, den grummeligen Bärbeiß von seiner schlechte Laune zu befreien ... Ein Comic von Josephine Mark basierend auf den Bärbeiß-Geschichten von Annette Pehnt und den Illustrationen von Jutta Bauer. Altersempfehlung: etwa ab 5 Jahre Mein Eindruck: Dieses Buch beinhaltet in Anlehnung an die Bärbeiß-Geschichten von Annette Pehnt vier Episoden, beginnend mit der ersten Begegnung zwischen der Gemeinschaft und dem geheimnisvollen, neuen Nachbarn. Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Bärbeiß, ein mies gelaunter Einzelgänger, der am liebsten im Dunkeln rausgeht, weil die hellen Sonnenstrahlen blenden, und in Allem nur das Schlechte sieht, wird konfrontiert mit der fröhlich-wuseliegen und optimistischen Art des liebenswerten Tingeli. Eins muss man dem aufgeweckten - nicht genau zu benennenden Geschöpf - lassen: es ist hartnäckig und sehr schlagfertig. Das Duo liefert sich im Verlauf immer wieder herrlich unterhaltsame Dialoge: Bärbeiß: "Wehe, du umarmst mich!" Tingeli: "Keine Sorge, du bist viel zu verschwitzt und struppig." Bärbeiß: "Kannst du mit diesem Gekicher aufhören?" Tingeli: "Nur, wenn du aufhören kannst, so unfreundlich zu starren." (Zitat, vgl. S. 20 f.) Auch optisch werden die Gegensätze mit viel Liebe zum Detail herausgearbeitet; beginnend mit dem tristen, vertrockneten Bärbeiß-Grundstück neben dem in allen Farben des Regenbogens üppig blühenden Tingeli-Garten bis hin zur hochgewachsenen, rundlichen Statur des Bärbeiß' und seinem wild zerzausten Fell im Vergleich zum kleinen, agilen Tingeli: immer in Bewegung und fast tänzerisch schwebend und umherwirbelend. Es ist wunderbar anzusehen, wie nach und nach die knallharte Fassade des Bärbeiß' zu bröckeln beginnt. Denn gegen die positive und offene Art des Tingelis kommt niemand an. Da wird Lesenden ganz warm ums Herz. Die Mimik der Figuren ist durchgängig schlicht gehalten und auf das Wesentliche reduziert, verliert dadurch aber nicht an Ausdrucksstärke. Im Gegenteil, denn Weniger ist schließlich oft mehr. Den unverwechselbaren Strich von Josephine Marks mag ich insbesondere, weil mit einfachen Mitteln, große Emotionen gezeigt werden. Eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, die zum Schmunzeln bringt aber auch zum Nachdenken anregt; vielleicht kann man sich von der unglaublich positiven Sichtweise des Tingelis eine Scheibe abschneiden, um eigene Bärbeiß-Tage aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Bärbeiß: "Ein ganz übler Tag ist das!" Tingeli: "Aber ... der Tag hat doch gerade erst angefangen! Da kann doch noch gar nichts passiert sein, was dir so die Laune vermiest!" Bärbeiß: "Und warum hast du so ekelhaft gute Laune um diese Uhrzeit?" Tingeli: "Na, weil die Sonnenblumen blühen!" (Zitat, vgl. S. 33 f.) Umgekehrt sorgt auch der Bärbeiß mit feinsinnigen Bemerkungen am Ende dafür, dass man in's Grübeln kommt. Bewegte Bilder: Auf der Homepage des Kibitz Verlags findet sich ein Buchtrailer, der die erste Begegnung von Bärbeiß und Tingeli eindrucksvoll in Bild und Ton wiedergibt. Fazit: Eine wunderschöne Comic-Adaption für Jung und Alt! Herrlich witzig erzählt und mit viel Herz und Charme gezeichnet. ... Rezensiertes Buch: "Der Bärbeiß" Comic-Adaption von Josephine Mark - erschienen im Kibitz Verlag im Jahr 2024

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vier wunderbare Geschichten…

    Vier wunderbare Geschichten zum Lachen und Schmunzeln. Lustig und einfühlsam erzählt und zauberhaft gezeichnet. Inhalt: Der Pinguin verteilt gerade sein selbstgemachtes Eis an die Hasenkinder, Graureiher und das Tingeli als plötzlich ein ohrenbetäubendes Krachen und Rumpeln ertönt. Ein geheimnisvoller neuer Nachbar ist im alten Waschbärenhaus eingezogen und werkelt fleißig herum. "Bärbeiß" steht auf seinem Briefkasten. Doch niemand hat ihn bisher zu Gesicht bekommen. Vielleicht ist er nur etwas schüchtern? Kurzentschlossen macht das Tingeli den ersten Schritt und klopft - die halbe Dorfgemeinschaft im Schlepptau - an die Türe. Der Bärbeiß allerdings ist über diesem Besuch alles andere als erfreut. Er mag keinen Besuch! Er hat keine Freunde und will auch keine haben! Doch er hat nicht mit der Hartnäckigkeit des Tingelis gerecht: freundlich und fröhlich versucht es immer auf's Neue, den grummeligen Bärbeiß von seiner schlechte Laune zu befreien ... Ein Comic von Josephine Mark basierend auf den Bärbeiß-Geschichten von Annette Pehnt und den Illustrationen von Jutta Bauer. Altersempfehlung: etwa ab 5 Jahre Mein Eindruck: Dieses Buch beinhaltet in Anlehnung an die Bärbeiß-Geschichten von Annette Pehnt vier Episoden, beginnend mit der ersten Begegnung zwischen der Gemeinschaft und dem geheimnisvollen, neuen Nachbarn. Die beiden Hauptfiguren könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Bärbeiß, ein mies gelaunter Einzelgänger, der am liebsten im Dunkeln rausgeht, weil die hellen Sonnenstrahlen blenden, und in Allem nur das Schlechte sieht, wird konfrontiert mit der fröhlich-wuseliegen und optimistischen Art des liebenswerten Tingeli. Eins muss man dem aufgeweckten - nicht genau zu benennenden Geschöpf - lassen: es ist hartnäckig und sehr schlagfertig. Das Duo liefert sich im Verlauf immer wieder herrlich unterhaltsame Dialoge: Bärbeiß: "Wehe, du umarmst mich!" Tingeli: "Keine Sorge, du bist viel zu verschwitzt und struppig." Bärbeiß: "Kannst du mit diesem Gekicher aufhören?" Tingeli: "Nur, wenn du aufhören kannst, so unfreundlich zu starren." (Zitat, vgl. S. 20 f.) Auch optisch werden die Gegensätze mit viel Liebe zum Detail herausgearbeitet; beginnend mit dem tristen, vertrockneten Bärbeiß-Grundstück neben dem in allen Farben des Regenbogens üppig blühenden Tingeli-Garten bis hin zur hochgewachsenen, rundlichen Statur des Bärbeiß' und seinem wild zerzausten Fell im Vergleich zum kleinen, agilen Tingeli: immer in Bewegung und fast tänzerisch schwebend und umherwirbelend. Es ist wunderbar anzusehen, wie nach und nach die knallharte Fassade des Bärbeiß' zu bröckeln beginnt. Denn gegen die positive und offene Art des Tingelis kommt niemand an. Da wird Lesenden ganz warm ums Herz. Die Mimik der Figuren ist durchgängig schlicht gehalten und auf das Wesentliche reduziert, verliert dadurch aber nicht an Ausdrucksstärke. Im Gegenteil, denn Weniger ist schließlich oft mehr. Den unverwechselbaren Strich von Josephine Marks mag ich insbesondere, weil mit einfachen Mitteln, große Emotionen gezeigt werden. Eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, die zum Schmunzeln bringt aber auch zum Nachdenken anregt; vielleicht kann man sich von der unglaublich positiven Sichtweise des Tingelis eine Scheibe abschneiden, um eigene Bärbeiß-Tage aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Bärbeiß: "Ein ganz übler Tag ist das!" Tingeli: "Aber ... der Tag hat doch gerade erst angefangen! Da kann doch noch gar nichts passiert sein, was dir so die Laune vermiest!" Bärbeiß: "Und warum hast du so ekelhaft gute Laune um diese Uhrzeit?" Tingeli: "Na, weil die Sonnenblumen blühen!" (Zitat, vgl. S. 33 f.) Umgekehrt sorgt auch der Bärbeiß mit feinsinnigen Bemerkungen am Ende dafür, dass man in's Grübeln kommt. Bewegte Bilder: Auf der Homepage des Kibitz Verlags findet sich ein Buchtrailer, der die erste Begegnung von Bärbeiß und Tingeli eindrucksvoll in Bild und Ton wiedergibt. Fazit: Eine wunderschöne Comic-Adaption für Jung und Alt! Herrlich witzig erzählt und mit viel Herz und Charme gezeichnet. ... Rezensiertes Buch: "Der Bärbeiß" Comic-Adaption von Josephine Mark - erschienen im Kibitz Verlag im Jahr 2024

  • Mimi

    5/5

    13.03.2022

    Hörbuch (CD)

    Den kann man nur lieben

    Die gesamte Bärbeiss-Trilogie ist so süß. Das tut bei all dem Zwang nach Fröhlichkeit und Positivity mal gut. Manchmal erkenne ich mich im Bärbeiss selber wieder. Und sie hilft, alle Gefühle bei mir und anderen anzunehmen. Mittlerweile stelle ich mir bei meckerndem Kunden den Bärbeiss als Gegenüber vor. Das hilft sehr gut.

Kundinnen und Kunden meinen

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