Metafiktionalität in "Wenn ein Reisender in einer Winternacht" von Italo Calvino
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
529 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346892522
Metafiktion ist seit den 1970er-Jahren ein narratives Verfahren, das den Illusionscharakter der Fiktion durch Selbstreflexion aufdeckt und thematisiert. Der Leser trifft im Roman von Calvino auf eine Geschichte, die seine eigene sein könnte. Geschickt gelingt es dem Autor, den Leser in die Erzählung einzubinden und die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zu verwischen.
Nach einer kurzen Beschreibung des Romanaufbaus soll erst einmal geklärt werden, wie der empirische vom fiktionalen Leser unterschieden werden kann und auf welche Art Calvino diese Unterscheidung im Roman verschwimmen lässt. Dieses ist anhand von Textauszügen des ersten und zweiten Kapitels belegt. Anschließend soll sowohl auf das Spiel, das Calvino mit dem Leser spielt, eingegangen werden als auch auf die metafiktionalen Mittel, derer er sich bedient, um dem Leser in der Rahmenhandlung wiederholt den fiktionalen Status der Erzählung aufzuzeigen.
Der Schluss befasst sich mit der Darstellung des fiktiven Lesers, der der Protagonist des Romans ist. Dabei wird vor allem auf seine Abhängigkeit vom und sein Verhältnis zum Erzähler näher betrachtet.
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