Produktbild: Der rote Raum
Band 9
Artikelbild von Der rote Raum
Roman Voosen

1. Der rote Raum

Der rote Raum Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

Gesprochen von
37

24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

12 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405350

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

12 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405350

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und spannend

    "Der rote Raum" ist der 9. Band der Reihe und wieder einmal hat mich das Autorenpaar Voosen/Danielsson packen können, mich richtig gefesselt und unter Spannung gehalten. Gerade im finalen Showdown musste ich doch Mal kurz Innehalten und meine Nerven erst einmal beruhigen. Ich liebe diese Reihe um Ingrid Nyström und Stina Forss. Die vielen kriminalistischen Spuren, die verfolgt werden, die Kleinarbeit an Recherchen, die Spurensuche in alle möglichen Richtungen werden spannend und unterhaltsam erzählt, so dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Die ausgeklügelten Morde und die verschiedenen Erzählstränge mit passenden Cliffhängen beim Wechsel, erhöhen den Spannungslevel. Vor allem die mir inzwischen gut vertrauten Kommissare tragen mit ihren eigenen, inneren Kämpfen dazu bei, dass die Figuren Kanten und Konturen haben. Stina Forss, die nicht mehr in Vaxjö arbeitet, sondern beim Reichskriminalamt, wird nach Kiruna in Nordschweden entsandt, um ein mysteriösen Locked-Room-Mord aufzuklären. In Vaxjö ermittelt das Team in einem Mordfall, bei dem dem Opfer nach dem Erschießen das Herz entnommen wurde. Beide Fälle sind spannend, ungewöhnlich und verlangen von den Ermittlern einiges an Kopf- und Denkarbeit ab. Die Fällen sind unabhängig voneinander, dennoch bewegen sich die Ermittlungen nach und nach immer mehr aufeinander zu, was als Leser faszinierend zu beobachten ist. In Ingrid Nyströms Team ermittelt die neue Kollegin Sara Hjalmarsson, die junge Berufsanfängerin hat nicht nur brillante Ideen und Denkanstöße, sondern ist außerdem auch äußerst hübsch, was einiges an Unruhe unter ihren männlichen Kollegen auslöst. Der neue Kopf im neuen Team bringt frischen Wind rein, hat gute Ideen und gerade nach der - was sie betrifft - kleinen Überraschung am Ende, freue ich mich auf den nächsten Krimi noch mehr. Wieder einmal ein sehr spannender Kriminalfall aus Schweden! düster- überraschend-gelungen und sehr empfehlenswert

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    28.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Undurchsichtig und ein bisschen spooky

    Der letzte Fall der Mordkommission von Växjö hat bei allen Kommissaren tiefe Spuren hinterlassen. Stina Forss wechselte zur Reichsmordkommission Stockholm und auch Anette Hultin ist gegangen. Hauptkommissarin Ingrid Nyström und ihr Team bekommen es mit einem seltsamen Mord zu tun. Dem Opfer wurde das Herz entfernt und durch Mondgestein ersetzt. Stina Forss ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei in Kiruna, einer Eisenerzstadt in Nordschweden, in einem Fall, der anfänglich als Unfall angesehen wurde bis festgestellt wurde, dass dem Opfer die Leber entfernt wurde. Der neue Vossen/Danielsson-Krimi vereint wieder einmal alles, was den Liebhaber von Skandinavischen Krimis erfreut. Rätselhaft, düster und spannend gestaltet sich der Fall. Selbstzweifelnd, balzend und starrköpfig erscheinen die Ermittler. Trotz räumlicher Trennung werden beide Mordermittlungen parallel beobachtet. Der Leser hat schnell den Eindruck, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind und wahrscheinlich auch derselbe Mörder für beide Morde verantwortlich ist. Das ist sicher so gewollt, aber als erfahrener Vossen/Danielsson-Leser rechnet man mit allem, aber nicht mit einer vorhersehbaren Lösung oder vielleicht doch. Es bleibt undurchsichtig. Ein dritter Erzählstrang hat mir allerdings lange Kopfzerbrechen bereitet. Ich konnte die reisenden jungen Männer nirgends zuordnen. Man brauchte schon etwas Geduld, aber gut gemacht. Auffallend war die starke und immer wiederkehrende Selbstreflektion von Ingrid Nyström. Sie hat sich verändert und erkennt diese Veränderung als Folge des vergangenen Falles. Sie vermisst Stina, die erfahrene Ermittlerin und auch Rebellin. Auch Stina macht sich Gedanken über ihre Zukunft als Kommissarin, ihre Alleingänge und ihre Disziplinlosigkeit. In diesem Krimi finden erstaunlich viele Selbstbetrachtungen statt, und zwar bei allen Kommissaren. Aber das macht diese Krimi-Serie so menschlich. Die Ermittler werden dem Leser vertrauter und ihm werden dadurch die manchmal furchtbar grausamen Morde erträglicher.

  • Bewertung

    aus Potsdam

    5/5

    14.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Geschichte

    „Der rote Raum“ ist ein spannendes Buch, das sich nicht nur mit den Mordfällen befasst, sondern auch das Leben der Ermittler mit ihren eigenen Dämonen gut beleuchtet. Es ist alles stimmig und interessant und man kann schnell in die Geschichte eintauchen, weil die Figuren hervorragend dargestellt werden. Es gibt jede Menge überraschende Wendungen und die Autoren überzeugen mit einem schönen Schreibstil. Offenbar ist einer von ihnen ein Fan von „Das Schweigen der Lämmer“. (Vielleicht auch beide). Es kommen wiederkehrende Anspielungen auf diesen Film. Dank dieser Anspielungen wird der Leser oft auf die falsche Fährte geschickt. Alles in allem bescheren die Autoren einem ein fesselndes Leseerlebnis.

  • Fredhel

    5/5

    30.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Frauenpower

    Das Ermittlerteam um Ingrid Nyström hat sich verändert, wie Neueinsteiger wie ich in dieser 9. Folge der Reihe erfahre. Eine gleichermaßen exzellente wie impulsive Polizistin, Stina Forss, hat sich versetzen lassen. Sie ist durch eine üppige junge Blondine ersetzt worden, um die sich die beiden Männer der Abteilung fast schon lachhaft bemühen.  Es gibt einen schaurigen Mordfall, bei dem ein alleinstehender junger Mann mit aufgeschlitztem Torso und fehlendem Herzen aufgefunden wird. Fast zeitgleich hat Stina oben am Polarkreis einen ähnlich gelagerten Fall. Hier fehlt dem Opfer eine Leber und es ist die klassische rätselhafte Situation: Die Leiche befindet sich in einem von innen geschlossenen Raum. Wie konnte der Mörder entkommen?  Spannend verbinden die Autoren die beiden Morde, wechseln an der aufregendsten Stelle gekonnt hin und her. Beide Kommissarinnen haben ihre Stärken und Schwächen, was sie sehr sympathisch macht. Aber auch die anderen Kollegen werden einprägsam charakterisiert. Besonders schön ist der Hahnenkampf, den die beiden älteren Kommissare um die Gunst der jungen Mitarbeiterin veranstalten. Während mir der eine Handlungsstrang richtig gut gefallen hat, enttäuscht mich der andere umso mehr, weil die Auflösung an den Haaren herbei gezogen ist.  Ach ja, eigentlich gibt es noch den dritten Handlungsstrang von zwei jungen Männern, die durch Europa reisen. Ganz zum Schluss fügt er sich ins große Ganze ein, doch mich haben diese Einschübe eher im Lesefluss gestört. Obwohl ich einige Kritikpunkte an dem Krimi habe, kann er mich mit seinem hohen Spannungspotenzial überzeugen. Volle Leseempfehlung! Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

  • Fredhel

    aus Deutschland

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ermittlerteam um Ingrid…

    Das Ermittlerteam um Ingrid Nyström hat sich verändert, wie Neueinsteiger wie ich in dieser 9. Folge der Reihe erfahre. Eine gleichermaßen exzellente wie impulsive Polizistin, Stina Forss, hat sich versetzen lassen. Sie ist durch eine üppige junge Blondine ersetzt worden, um die sich die beiden Männer der Abteilung fast schon lachhaft bemühen.  Es gibt einen schaurigen Mordfall, bei dem ein alleinstehender junger Mann mit aufgeschlitztem Torso und fehlendem Herzen aufgefunden wird. Fast zeitgleich hat Stina oben am Polarkreis einen ähnlich gelagerten Fall. Hier fehlt dem Opfer eine Leber und es ist die klassische rätselhafte Situation: Die Leiche befindet sich in einem von innen geschlossenen Raum. Wie konnte der Mörder entkommen?  Spannend verbinden die Autoren die beiden Morde, wechseln an der aufregendsten Stelle gekonnt hin und her. Beide Kommissarinnen haben ihre Stärken und Schwächen, was sie sehr sympathisch macht. Aber auch die anderen Kollegen werden einprägsam charakterisiert. Besonders schön ist der Hahnenkampf, den die beiden älteren Kommissare um die Gunst der jungen Mitarbeiterin veranstalten. Während mir der eine Handlungsstrang richtig gut gefallen hat, enttäuscht mich der andere umso mehr, weil die Auflösung an den Haaren herbei gezogen ist.  Ach ja, eigentlich gibt es noch den dritten Handlungsstrang von zwei jungen Männern, die durch Europa reisen. Ganz zum Schluss fügt er sich ins große Ganze ein, doch mich haben diese Einschübe eher im Lesefluss gestört. Obwohl ich einige Kritikpunkte an dem Krimi habe, kann er mich mit seinem hohen Spannungspotenzial überzeugen. Volle Leseempfehlung!

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