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Band 1

Der Klang eines neuen Lebens

Aus der Reihe Neue Zeiten
27

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71339-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71339-8

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  • Bewertung

    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswert

    Das Buch hat mich von anfang an gepackt! Die spannende und interessante Geschichte aus der Nachkriegszeit ist so real geschrieben, dass ich bildlich in Köln mitgelaufen bin. Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

  • Bewertung

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Emma

    Der bewegende Roman handelt von einer jungen Frau in den Wirren der Nachkriegszeit. Das Leben in Deutschland im Mai 1945, endlich Frieden, der Aufbruch in eine neue Zeit. Zurück in ihrer vom Krieg gezeichneten Heimatstadt Köln, muss sie sich dem täglichen Kampf ums Überleben stellen. Das kaputte Elternhaus, Essen, Heizmaterial, Medikamente fordern auch Ideenreichtum, um an dringend benötigte Dinge zu kommen. Eine große Hilfe ist ihr dabei der Untermieter Kurt. Mehr und mehr fühlt sich Emma zu ihm hingezogen. Aber darf sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen? Immerhin ist sie noch verheiratet, auch wenn es von ihrem Mann kein Lebenszeichen gibt. Der erste Band der "Neue Zeiten"-Trilogie ist eine kleine Zeitreise in die deutsche Geschichte. Ein Roman über Verlust und neues Leben, über Geheimnisse, Vergangenheit und Gegenwart. Die Autorin hat eine authentische Atmosphäre geschaffen, die diese Zeit lebendig werden lässt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl hautnah dabei zu sein. Ihre Charaktere haben ich immer wieder in ihren Bann gezogen. Sie zeigen, wie schwer diese Zeit war, aber auch wieviel Hoffnung, Liebe und Träume daraus erwachsen konnten. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

  • US

    aus Berlin

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Emma Der bewegende Roman…

    Emma Der bewegende Roman handelt von einer jungen Frau in den Wirren der Nachkriegszeit. Das Leben in Deutschland im Mai 1945, endlich Frieden, der Aufbruch in eine neue Zeit. Zurück in ihrer vom Krieg gezeichneten Heimatstadt Köln, muss sie sich dem täglichen Kampf ums Überleben stellen. Das kaputte Elternhaus, Essen, Heizmaterial, Medikamente fordern auch Ideenreichtum, um an dringend benötigte Dinge zu kommen. Eine große Hilfe ist ihr dabei der Untermieter Kurt. Mehr und mehr fühlt sich Emma zu ihm hingezogen. Aber darf sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen? Immerhin ist sie noch verheiratet, auch wenn es von ihrem Mann kein Lebenszeichen gibt. Der erste Band der "Neue Zeiten"-Trilogie ist eine kleine Zeitreise in die deutsche Geschichte. Ein Roman über Verlust und neues Leben, über Geheimnisse, Vergangenheit und Gegenwart. Die Autorin hat eine authentische Atmosphäre geschaffen, die diese Zeit lebendig werden lässt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl hautnah dabei zu sein. Ihre Charaktere haben ich immer wieder in ihren Bann gezogen. Sie zeigen, wie schwer diese Zeit war, aber auch wieviel Hoffnung, Liebe und Träume daraus erwachsen konnten. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    27.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn man zwischen zwei Männern steht

    Mit “Der Klang eines neuen Lebens” hab ich den ersten Teil einer Dilogie von Marion Johannig gelesen. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte. 1946, der Krieg ist zu Ende, doch viele Männer sind noch nicht nach Hause zurück gekehrt. So geht es auch Emma. Von ihrem Christian hat sie schon monatelang nichts mehr gehört, obwohl er eigentlich immer Briefe geschrieben hat. Sie lebt bei ihren Schwiegereltern auf einem Gut, doch ihre Schwiegermutter lässt sie spüren, dass sie nicht willkommen ist. Deswegen nimmt sie nach einem Streit reißaus und flieht nach Köln, in der Hoffnung, dort auf ihre Eltern zu treffen. Das Leben in Stadt ist weit härter, als Emma gedacht hat. Dort sind die Lebensmittel viel knapper, als auf dem Land und es beginnt der Kampf ums Überleben. Emma versucht mit ihrem Spiel auf dem Akkordeon etwas Geld zu verdienen. Schon früher ist sie damit aufgetreten, doch die Zeiten haben sich geändert….. Emma ist eine junge Frau, die einen echten Dickschädel hat. Sie weiß genau, was sie will, und kämpft bis zum letzten darum. Ohne sie würde ihre Familie nicht über die Runden kommen. Auch die Miete des Untermieters Kurt wird dringend gebraucht. Auch wenn er nicht oft da ist, so ist er doch eine große Hilfe. Und genau dieser Kurt schleicht sich immer mehr in Emmas Gedanken….. Die Autorin hat mich mit ihrem lebendigen Schreibstil in eine Zeit katapultiert, in der Gott sei Dank nicht leben musste. Sie zeigt ganz klar die schlimmen Umstände, die es 1946 gab. Die Charaktere wurden realistisch dargestellt und ich konnte mich sehr gut in Emma hineinversetzen. Dabei hat auch geholfen, dass man viele Gedanken von Emma lesen konnte. All ihre Zweifel, was Christian betrifft, all die Verzweiflung, wo man etwas zu Essen bekommen kann oder eben auch andere Dinge, die man zum Leben braucht. Emma ist DIE Stütze der Familie, die alles in die Hand nimmt, wenn keiner sonst weiter weiß. Ich finde es toll, dass sie in ihrer Musik etwas gefunden hat, das ihr Halt gibt und sie sich diese auch nicht nehmen lässt. Ich habe die Geschichte sehr genossen, hab mit den Protagonisten gefühlt, gelitten, mich mit ihnen gefreut. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Leseschneckchen555

    5/5

    01.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Höre niemals auf zu Träumen

    Fesselnd erzählte Geschichte über die Träume und Sehnsüchte, sowie die Kämpfe und Hürden der Nachkriegszeit. Es ist 1945 und der Krieg ist beendet. Doch Emmas Mann Christian zählt noch immer als vermisst. Allein im Haus der Schwiegereltern fühlt Emma sich nicht wohl. Ihre Schwiegermutter hat sich für ihren Sohn etwas Besseres gewünscht und sie nie akzeptiert. Deshalb packt Emma eines Tages ihre wenigen Habseligkeiten und macht sich auf den Weg in die Heimatstadt zu ihren Eltern, in der Hoffnung, diese auch im zerbombten Köln anzutreffen. Sie hat Glück und trifft tatsächlich auf ihren Vater, der momentan aber nur mit einem Untermieter in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung lebt. Der fremde Mann, der nun im Zimmer ihres Bruders schläft, heißt Kurt und hält sich mit Geschäften auf dem Schwarzmarkt über Wasser. Auch wenn Emma weiß, dass sie keine Gefühle für einen anderen Mann zulassen kann, weil sie noch immer auf ein Lebenszeichen von Christian wartet, kann sie ihre Gedanken an ihn irgendwann nicht mehr unterdrücken. Wenn sie doch bloß Gewissheit hätte. Ich finde es immer wieder außerordentlich bewundernswert, wie die Menschen aus dem Wenigen, was sie nach dem Krieg noch hatten, neuen Mut schöpften und ums Überleben kämpften. Mit einem Zusammenhalt, wie wir ihn heute nicht mehr kennen. In Marion Johannings Geschichte bekam ich genau das wieder zu spüren und konnte wunderbar in diese Zeit abtauchen. Ihr Schreibstil ist angenehm und fesselnd. Keine Seite wurde mir zu lang und so hätte ich das Buch, wenn es meine Zeit erlaubt hätte, am liebsten in einem Zuge durchgelesen. Ich glaube, viele junge Frauen hatten in der Nachkriegszeit mit dem gleichen Schicksal wie Emma zu kämpfen. Entweder wussten sie, dass sie ihren Mann nie wiedersahen, oder sie warteten vergebens. Emma war eine Kämpferin. Nicht selten setzte sie sich der Gefahr aus, um die Familie zu retten und ihren Traum vom Musizieren zu erfüllen. Ihre Liebe galt der Musik, doch leider stand den wenigsten Menschen nach dem Krieg der Sinn danach. Umso schwieriger war es also, Geld zu verdienen. Träume und Sehnsüchte der jungen Leute ließen sich nur schwer bis gar nicht ermöglichen. Immer galt es, sich in Verzicht zu üben. Ich war beeindruckt, was die Menschen sich einfallen ließen, um voranzukommen. Nie wurde man satt, immer quälte der Hunger. Die Lebensmittelmarken reichten nicht aus. Ich hätte nicht gedacht, wieviel Handel tatsächlich über den Schwarzmarkt betrieben wurde. Emmas Familie konnte von Glück reden, einen Untermieter wie Kurt zu haben. Er hatte die besten Kontakte und war stets bereit, der Familie zu helfen. Was auch daran lag, dass er Gefühle für Emma hegte. Für mich war diese spannend erzählte Reise in die Vergangenheit wieder einmal eine wertvolle Bereicherung. Von vielen Details las ich zum ersten Mal und ich erhielt eine völlig neue Sicht auf das städtische Leben zur Nachkriegszeit. Ich freue mich, dass für diesen Roman bereits eine Fortsetzung für Anfang nächsten Jahres geplant ist. Denn das Ende ließ für mich eine ganz wichtige Frage offen. Eine Geschichte, die ich definitiv weiterverfolgen möchte und eine Autorin, die ich mir für die Zukunft merken werde.

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